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Ohrid

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Ohrid
Chiesa di San Jovan Kaneo
Lage
Lage von Ohrid
Ohrid
Ohrid
Kurzdaten
Bevölkerung: 55.749 (2002)
Höhe über NN: 695 m. ü. A.
Koordinaten: 41° 7' 0" N, 20° 48' 0" O 
Vorwahlnummer: +46-260
Postleitzahl: 6000
Zeitzone: UTC+1 (MEZ)
Website: offizielle Website von Ohrid
Im Notfall
Polizei: 192
Feuerwehr: 193
Notarzt: 194





Ohrid ist eine Stadt im Südwesten Mazedoniens, am östlichen Ufer des Ohridsees und UNESCO-Welterbe.

Hintergrund[Bearbeiten]

Ohrid - gesprochen “Ochrid” war um die erste Jahrtausendwende für kurze Zeit Hauptstadt des bulgarischen Reiches. (Genauer gesagt, war das ein vereintes bulgarisch-mazedonisches Reich). Etwa ein Jahrhundert früher wurde von den aus Thessaloniki stammenden Brüdern Kyrill und Methodius (großes Denkmal an der Uferpromenade) die glagolitische, eine Vorgängerin der kyrillischen, Schrift erfunden. Ihre Schüler, Kliment und Naum (Denkmäler in der Nähe des Restaurants Letnica im Zentrum), ließen sich in Ohrid nieder. Seit 880 gab es hier einen slawisch-orthodoxen Bischofssitz und kurz darauf wurde hier die erste slawische Universität gegründet. Ohrid ist also Ursprung und Zentrum der altslawischen Kirchenkultur.

Anreise[Bearbeiten]

Es ist hilfreich, den Namen in kyrillischer Schrift lesen zu können: Охрид.

Flugzeug[Bearbeiten]

Ein Direktflug ist z.B. ab folgenden Städten möglich:

  • Ab Amsterdam mit Macedonian Airlines MAT oder mit Transavia Airlines
  • Ab Düsseldorf - einmal wöchentlich - mit Macedonian Airlines.
  • Ab Wien einmal wöchentlich mit Macedonian Airlines.
  • Ab Zürich entweder mit Macedonian Airlines oder mit Helvetic Airways

Direkte Flüge mit Germanwings ab Köln/Bonn soll es geben, doch von dieser Gesellschaft sind gegenwärtig keine Flugdaten verfügbar. (Stand Dezember 2007).

Das Taxi vom Flughafen in die Stadt kostet umgerechnet 8 Euro.

Bahn[Bearbeiten]

Ohrid hat keinen eigenen Bahnhof. Zugverbindungen gibt es bis Skopje, doch von Deutschland aus ist das ein umständlicher Weg, da es auch nach Skopje keine direkte Zugverbindung gibt.

Bus[Bearbeiten]

Zwischen Skopje und Ohrid verkehren regelmäßig Busse. Die Fahrzeit beträgt 4 Stunden. Das ist der normale Weg, falls man über Skopje anreist. Dazu die Argumente: Mehr Auswahl an Flügen und teilweise günstigere Preise.

  • EuroBus Macedonia, +436643014416 (), [1]. fast täglich aus A, DE, CH, ITA, SLO. €75/€140rt aus Wien.  edit

Auto[Bearbeiten]

Von Deutschland aus dauert die Anreise runde drei Tage und das lohnt sich nur, falls man auf dem Weg weitere Republiken des ehemaligen Jugoslawiens besuchen möchte. Der Weg führt wahlweise über Österreich - Slowenien - Kroatien - Montenegro. Oder über Österreich - Slowenien - Kroatien - Bosnien - Serbien. Der Weg über Albanien ist bereits ein Umweg - es sei denn, man möchte dieses Land auch kennen lernen.

In Mazedonien muss man bei gleicher Entfernung mit längeren Fahrzeiten rechnen. Ein Autofahrer wird durch folgende Hindernisse ausgebremst: Baustellen, Schlaglöcher und Mautschranken. Zwar beträgt die Maut umgerechnet nur wenige Cent, doch wird noch altmodisch per Hand abkassiert.

Schiff[Bearbeiten]

Auf dem Ohridsee verkehren auch Schiffe, doch ist das kein praktikabler Weg zur Einreise, denn so oder so muss man den See erst mal erreichen.

Mobilität[Bearbeiten]

In der Altstadt sind die Gassen so eng und verwinkelt, dass ein Auto nur mühsam vorankommt. Einheimische fahren dort nur, falls sie einen wichtigen Grund haben. (Ein Beispiel wäre der Transport von Möbeln). In einigen Ecken sind Autos so rar, dass man von einer “Fast-Fußgängerzone” sprechen kann. Für Touristen ist es immer noch am einfachsten, die Stadt zu Fuß zu erkunden. Falls man sich für die Stadt einige Tage Zeit nimmt, kann man alle interessanten Orte zu Fuß erreichen.

Es gibt auch eine Mobilität zu Wasser. Viele Einheimische haben kleine Boote. Vielfach sind das noch einfachste Ruderboote, doch manchmal auch schon Motorboote. Gelegentlich wird man angesprochen und gefragt, ob man einen Ausflug per Boot unternehmen möchte. Der Preis richtet sich nach der Dauer der Fahrt. Ein Anhaltspunkt sind 10 Euro pro Stunde. Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder, man kennt sich auf dem See genau aus und sagt dem Bootsführer, auf welcher Route man gefahren werden möchte. Oder, man überlässt dem Bootsführer die Wahl. Der fährt meistens an die Stellen, an denen schon in der Vergangenheit Touristen fotografieren wollten. Es gehört einfach dazu, Ohrid auch von der Wasserseite aus gesehen zu haben.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Der gleichnamige See ist einer der Gründe, um eine Reise nach Ohrid zu unternehmen. Der See ist sehr sauber und so klar, dass man bis auf den Grund sehen kann. (Zumindest bis etwa 10 Metern Tiefe). Das Wasser hat Trinkwasserqualität. Im See gibt es noch endemische Tierarten, also Tiere, die andernorts ausgestorben sind. Auch das spricht für die Reinheit des Wassers.

Sehenswerte Orte sind gleichzeitig Aussichtspunkte, von denen aus man den See gut überblicken kann.

Kirchen[Bearbeiten]

Die wichtigste Kirche heißt Sv. Sofija (aus dem 9. Jahrhundert) und liegt ziemlich im Zentrum. Sehenswert sind vor allem die Fresken, welche auf die Zeit von 1.100 bis 1.300 datiert werden. Dort kann man auch die Anfänge der kyrillischen Schrift bewundern. Wie bei allen Sehenswürdigkeiten gibt es offiziell zwei verschiedene Eintrittspreise: einen für Einheimische und einen anderen für westliche Touristen. Bei der Armut dieses Landes sollte man dafür Verständnis haben zumal die Eintrittspreise für uns Westler noch immer locker erschwinglich sind. Ein Hochgenuss ist ein Konzertabend in diesem Ambiente.

Sv. Jovan Kaneo liegt etwas weiter entfernt und zwar auf einem Felsen, der eine wunderschöne Aussicht bietet. Der Weg dorthin ist gleichzeitig ein schöner Wanderweg. Die Kirche ist das Motiv schlechthin für Ansichtskarten und Prospekte. (Die Abkürzung “Sv.” bedeutet “sveti” = “Heilig”).

Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Kirchen, wie z.B. Sv. Kliment, mit angeschlossenem Ikonenmuseum.

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

Von der ehemaligen Festung sind nur noch die Außenmauern erhalten, doch dieser Ort bietet ebenfalls eine sehr schöne Aussicht.

Bauwerke[Bearbeiten]

In der Altstadt ist ein römisches Theater ausgegraben worden. Hier finden während des Ohrider Sommerfestivals einige Darbietungen statt.

Denkmäler[Bearbeiten]

Siehe die Ausführungen unter "Hintergrund"

Museen[Bearbeiten]

“Naroden Muzej” ist ein Volkskundemuseum und zeigt die Hinterlassenschaften früherer Mazedonier. In der Nähe der Kirche Sv. Kliment befindet sich ein Ikonenmuseum mit sehr schönen und interessanten Exponaten.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Wer von seiner Unterkunft aus ganz konsequent bergab läuft, der findet früher oder später den Hafen. Zunächst gelangt man auf eine Uferpromenade, die ebenfalls sehr schön ist. Im Hafen liegen zwar nur kleine Fischerboote, doch deswegen ist er sehr romantisch. Hier findet man auch die Ansprechpartner für Ausflüge im Boot. Die Stadt ist Unesco-Weltkulturerbe - wohl nicht zuletzt wegen seiner Architektur, die vielen Malern als Motiv dient.

Parks[Bearbeiten]

Verschiedenes[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Im Sommer ist vor allem Wassersport eine Aktivität. Eine davon ist Schwimmen. Zwar sind die Strände meistens kiesig und nicht sandig, doch fällt das Ufer steil ab und bald kommt man in tiefes Wasser, wo es Spaß macht, zu schwimmen. Allerdings sind das wirklich nur Strände für geübte Erwachsene und nicht etwa für kleine Kinder.Im August wird ein Schwimmmarathon von Sv. Naum nach Ohrid abgehalten.

Oder, man fährt entweder aktiv oder passiv mit einem Boot.

In der Zeit vom 12. Juli bis zum 20. August gibt es ein Kulturfestival. Dieses enthält vielerlei Beiträge und ist auch von Musik begleitet. Die Darbietungen sind zum größeren Teil modern und nur noch teilweise traditionell.

Während der Zeit steppt in Ohrid der Bär.

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Eigentlich ist der mazedonische Denar die Währung, doch werden Euro als parallele Währung genommen. Vorsicht: die Umrechnung in Euro ist manchmal etwas willkürlich!

Kunsthandwerkliche Artikel wie Stickereien, Schnitzereien und Töpferwaren werden als Souvenirs angeboten. Ein beliebtes Mitbringsel ist ein aus der Ohrider Seeperle gefertigter Schmuck. Bemerkenswert ist der Verkauf von Bildern. Das sind einmal Ölbilder in naiver Malerei, die für unsere Verhältnisse erstaunlich günstig sind oder nachgemachte Ikonen. Ein Fotograf verkauft Fotos, die ein Tourist schlecht nachahmen kann. Teilweise Motive aus älterer Zeit und teilweise Einblicke in Dörfer, die ein Tourist kaum finden wird.

Ansonsten gibt es Artikel für den täglichen Bedarf. Die Preise sind niedriger als in Deutschland, doch gilt das ebenso für die Qualität.

Nicht versäumen sollte man einen Besuch des Ohrider Marktes (Montags großer Markttag). Berge von Melonen warten hier auf einen Käufer. Paprika und Tomaten wie auch anderes Gemüse und Obst kommen nicht aus dem Gewächshaus - nein, sie haben echte Sonne gesehen und lassen einem das Wasser im Munde zusammenlaufen. Käse für den Schopska-Salat ist ebenfalls im Angebot.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Günstig[Bearbeiten]

Die Restaurants liegen eng beieinander und haben sich in Preis und Leistung weitgehend angeglichen. Wer sparen will oder muss, der orientiert sich am Vorbild der Einheimischen, die auch nicht gerade mit Reichtümern gesegnet sind.

Eine Möglichkeit ist das Picknick am Strand oder sonst in freier Natur. Dazu kauft man sich im Laden Weißbrot, Schafskäse, Paprika, Salami oder ähnliche Dinge nach eigenem Geschmack. Sonst bestellt man sich im Restaurant - fast überall zu bekommen - eine nahrhafte Suppe aus weißen Bohnen. Die Preise liegen umgerechnet zwischen 1,00 und 1,50 Euro pro Portion.

Mittel[Bearbeiten]

Wie schon gesagt, sind die Preise in den Restaurants weitgehend angeglichen. Als “mittel” gelten Preise von 5 bis 10 Euro pro Mahlzeit. Solche Restaurants findet man dicht an dicht vor allem in der Innenstadt oder auch Altstadt.

Geboten wird einmal Balkanküche mit viel Paprika, Zwiebeln und Knoblauch. Das Fleisch ist entweder gegrillt oder gebraten. Häufig ist es Hackfleisch und meistens hat man die Wahl zwischen Lamm oder Schwein. Rind und Huhn gibt es zwar auch; doch eben nicht auf jeder Speisekarte. Beilagen sind entweder Pommes Frites oder Weißbrot; seltener dagegen Reis. Ein kleiner Salat gilt als selbstverständlich und wird oftmals unaufgefordert gereicht.

Oder, man entscheidet sich für die Geschmacksrichtung italienisch. Es gibt zwar keine rein italienischen Restaurants, dafür immer mehr solche, die zusätzlich Pizza und Pasta auf der Speisekarte führen.

Auf keinen Fall sollte man den Genuss einer Ohrid-Forelle versäumen. Das ist eine Unterart der Forelle, die nur im Ohridsee vorkommt. Gebraten schmeckt dieser Fisch äußerst lecker. Der Preis richtet sich nach der Größe. Am besten lässt man sich den Fisch vor der Bestellung zeigen. Die Zubereitung dauert etwa 30 Minuten.

Während der Wartezeit kann man sich auch ein Gläschen gönnen. Alkoholische Getränke stammen aus heimischer Produktion. Es gibt mindestens ein mazedonisches Bier; - mehrere mazedonischen Weine und den berühmten “Rakija”. Dieser Schnaps entspricht unserem Obstler. Bei der Bestellung wird man gefragt, ob man ihn gelb oder weiß haben möchte. Gelber Rakija ist ein Aprikosenschnaps.

Falls man dagegen Kaffee bestellt, wird man gefragt, ob man diesen “europäisch” oder “natürlich” haben möchte. Der Begriff “natürlich” entspricht türkischem Mokka.


Gehoben[Bearbeiten]

In jedem Hotels der gehobenen Preisklasse gibt es auch ein entsprechendes Restaurant.

Nachtleben[Bearbeiten]

Das spielt sich vor allem in den Monaten Juli und August ab.

Günstig[Bearbeiten]

Im Hochsommer finden auch private Parties statt und wenn man Glück hat, wird man dazu eingeladen.

Mittel[Bearbeiten]

Es gibt Cafés, Bars und Diskotheken. Die Preise sind niedriger als in Deutschland, doch das Niveau ist entsprechend.

Gehoben[Bearbeiten]

In der oberen Preisklasse gibt es mehr oder weniger Nepp. In solche Etablissements gelangt man eigentlich nur durch Schlepper und man darf eben nicht alles glauben, was die einem erzählen.

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Die Monate Juli und August sind Hochsaison und in diesen Monaten empfiehlt es sich, im Voraus zu reservieren. Sonst ist es umgekehrt. Man kommt günstiger und besser weg, wenn man sich erst nach der Ankunft für eine Unterkunft entscheidet.

Günstig[Bearbeiten]

Die Preise betragen ungefähr 10 bis 15 Euro pro Zimmer und Übernachtung. Dafür gibt es kleine Pensionen, Ferienhäuser oder einfach nur Privatzimmer. Das Frühstück ist im Preis nicht enthalten und wird auch nicht immer angeboten. Besser, man fragt den Wirt am Vorabend, wo man sonst frühstücken kann.

Diese Anbieter sind im Internet oft nicht vertreten.

  • Eine Herberge, die Sie im Internet finden können, ist das Robinson Sunset House[2]. Sie liegt außerhalb des Ohrider Zentrums und ist umgeben von Galiziens Nationalpark. Nur 5 min zu Strand. Fußmarsch entfernt ist, wobei man natürlich auch immer zu einer historischen Erkundungstour und/oder Wanderung in die Berge mit dem überaus gut informierten Sohn des sehr freundlichen Herbergsvater aufbrechen kann.
  • In der Nähe des Basars gelegen befinden sich die Aparments von Goran Nasteski [3] mit 2- bis 4-Bettzimmer und kleiner Küche. Neu gebaut (Stand 2013), sehr sauber und ordentlich, nette Herbergsfamilie, im Sommer kostenlose Tomaten und Paprika aus eigenem Anbau, kleine Küche in der die frischen Einkäufe vom Basar zubereitet werden können und Tischen zum Draußensitzen. Ab 10 €

Mittel[Bearbeiten]

Beispiele sind folgende Hotels:

  • Villa Germanoff - Car Samuel 57, Ohrid, 6000 - ab 25 €
  • Apartments Kosta - Car Samuil No.26, Ohrid, 6000 - ab 25 €
  • Old Town - Klimentov Univerzitet 27, Ohrid (Ohrid-Macedonia), 6000 - ab 30 €
  • Hotel Donco - Bul.Turisticka 92, Ohrid, 6000 - ab 34 €
  • Villa Dea - Kej Marsal Tito 40, Ohrid , 6000 - ab 35 €

Die Preise verstehen sich pro Übernachtung. Stand Dezember 2007.


Gehoben[Bearbeiten]

  • Hotel Granit - St.Stefan B.B., Ohrid, 6000 - ab 86 €
  • Die Preise verstehen sich pro Übernachtung. Stand Dezember 2007.

Lernen[Bearbeiten]

Für Ausländer gibt es keine spezielle Lehre, doch die Forschung lohnt sich für Studenten aus dem Fachgebiet Slawistik. Hier findet man relativ viele Quellen in Kirchenslawisch. Dazu noch ein allgemeiner Hinweis: die kyrillische Schrift wurde hier erfunden und Ohrid ist wohl der letzte Ort auf der Welt, der jemals von Kyrillisch auf Latein umstellen würde.

Arbeiten[Bearbeiten]

Sofern die Beschäftigung von Ausländern gemeint ist, besteht Nachholbedarf in den Bereichen Marketing und Werbung. Die Bezahlung ist ungewiss. Geboten wird eine Provision vom Umsatz.

Sicherheit[Bearbeiten]

Diese unterscheidet sich nicht wesentlich von deutschen Städten. Es gilt immer noch der gesunde Menschenverstand. Keine Wertsachen öffentlich zur Schau tragen; nicht mit seinem Reichtum prahlen und nicht alles glauben, was mögliche Schlepper erzählen. Staatlicherseits ist Ohrid einer der Orte, die am besten von der mazedonischen Polizei kontrolliert werden.

Gesund bleiben[Bearbeiten]

Weil der Ohridsee sehr sauber ist, bereitet das Trinkwasser keinerlei Probleme. Besondere Krankheiten sind nicht bekannt. Nur die ärztliche Versorgung dürfte Schwierigkeiten bereiten und deshalb empfiehlt es sich, ernsthafte Krankheiten vor der Reise auszukurieren.

Klarkommen[Bearbeiten]

Örtliche Reiseveranstalter sind:

Vispoj - E-Mail: booking@vispoj.com.mk

Elida-Tours - E-Mail: elidaturs@yahoo.com ; biteli@yahoo.com

Hajba Tours - E-Mail: hajbatours@mt.net.mk, Web: [4]

Kommunizieren[Bearbeiten]

Es gibt mindestens ein Internet-Café.

Mazedonisch ist eine slawische Sprache und alle slawischen Sprachen sind sich zu 60% ähnlich. Es kommen sehr viele Touristen aus dem slawischen Sprachraum - vor allem Tschechen, Polen und Russen. Diese verständigen sich in einem slawischen Kauderwelsch. Vorkenntnisse einer slawischen Sprache sind von Vorteil.

Falls man diese nicht hat, dann empfiehlt sich der Kauf eines mazedonischen Sprachführers. (Z.B. von Kauderwelsch).

Weiter geht's[Bearbeiten]

Auf den Webseiten wird die Stadt Ohrid vielfach mit dem Bezirk Ohrid gleichgesetzt. So wird vor allem ein Ausflug nach Sv. Naum empfohlen. Das Kloster liegt direkt an der albanischen Grenze. Darum herum gibt es ein hübsches Naherholungsgebiet mit Wanderwegen und Möglichkeiten zur Einkehr.

Die Entfernung von Ohrid beträgt etwa 20 Km. Anfahrt entweder mit dem eigenen PKW oder mit öffentlichen Bussen oder mit dem Taxi. Im letzteren Fall sollte man den Preis unbedingt vorher ausmachen.

Taxis sind in Mazedonien im allgemeinen billig. Doch darf man sich nicht auf den Taxameter verlassen, denn sobald dieser eingeschaltet ist, wird die Fahrt deutlich teurer. Ohne Taxameter liegt die Richtschnur bei etwa ein Euro pro Kilometer.




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