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Oberösterreich

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Österreich : Oberösterreich
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Kurzdaten
Hauptstadt: Linz
Staatsform: Bundesland der Republik Österreich
Währung: Euro (EUR, €)
Fläche: 11.981,92 km²
Bevölkerung: 1.417.000



Oberösterreich (alter Name: Österreich ob der Enns, im Dritten Reich 1938-1945 "Oberdonau") ist eines der neun österreichischen Bundesländer und grenzt an Deutschland, Tschechien und an die österreichischen Bundesländer Niederösterreich, Steiermark und Salzburg.

Regionen[Bearbeiten]

Oberösterreich unterteilt sich geografisch in vier Viertel:

Orte[Bearbeiten]

  • Bad Hall - ist eine Stadtgemeinde im Traunviertel. Der Kurort wird auch als "die blühendste Therme Österreichs" bezeichnet und ist bekannt für seine Heilquellen. In der Stiftungsurkunde des Stiftes Kremsmünster aus dem Jahre 777 wird bereits die "Quelle am Sulzbach" erwähnt. Die Jodsole-Quelle ist die stärkste natürliche Quelle Europas und wird für die Behandlung von trockenen Augen, zur Senkung des Blutdrucks, erhöhte Belastbarkeit des Herzens, freieres Atmen, zur Steigerung der Durchblutung und für eine bessere Beweglichkeit durch Linderung der Gelenksbeschwerden eingesetzt.
  • Bad Ischl - ist ein oberösterreichischer Kurort und das kulturelle Zentrum des Salzkammergutes. In Gedenken an Kaiser Franz Joseph I wird Bad Ischl auch als "Kaiserstadt" bezeichnet. Die Kaiservilla und der Kaiserpark waren die Sommerresidenz des Kaiser. Weitere Sehenswürdigkeit von Bad Ischl sind die Lehár-Villa, das Kongress- und Theaterhaus, das Lehár-Filmtheater, die Trinkhalle, die Villa Seilern, und viele mehr. In der Kaiserstadt befindet sich auch die berühmte ehemalige k.u.k Hof-Zuckerbäckerei, die Konditorei Zauner. Bekannt ist der Kurort auch für seine regelmäßigen Veranstaltungen wie beispielsweise das jährliche Lehárfestival, das Kaiserfest der Bürgerkapelle Bad Ischl auf der Esplanade, der Kaiserlauf, der Katrin-Berglauf, Glöcklerlauf.
  • Bad Leonfelden - liegt im mittleren Mühlviertel und etwa 27 km nördlich von Linz. In der Moor- und Kneippkurstadt bestand bereits zwischen 1881 und 1919 ein Moorbad. In den 1960er Jahren wurde das Kurhaus eröffnet. Seither darf sich der Ort als Kurort bezeichnen.
  • Braunau am Inn - ist die größte Stadt des Innviertels und liegt direkt an der bayerischen Grenze. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Pfarrkirche Sankt Stephan mit einem der höchsten Türme Österreichs. In Braunau befindet sich das einzige mittelalterliche Bademuseum in Österreich, das Vorderbad. Überregionaler Treffpunkt der Kulturszene ist das "Gugg", das Kulturhaus der Stadt Braunau. In der Region Braunau befindet sich auch das Europareservervat Unterer Inn.
  • Eferding - gilt als viertälteste Stadt Österreichs. Diese Stadt liegt im Eferdinger Becken im Hausruckviertel. Besondere Sehenswürdigkeiten ist der "Eferdinger Dom", die Stadtpfarrkirche. In Eferding befindet sich das Lebzelterhaus Vogl, sowie das Schloss Starhemberg.
  • Engelhartszell an der Donau - ist eine Marktgemeinde im Innviertel. Der Ort ist bekannt für das Stift Engelszell, das einzige Trappistenkloster Österreichs. In diesem Stift werden Klosterliköre und Trappistenkäse hergestellt. Sehenswürdigkeiten in Eferding ist das kaiserliche Mauthaus, das Römercastell Stanacum, das Donau-Atelier, der Donau-Platz, Donau-Ausstellung. Direkt neben dem Stift Engelszell befidet sich das Wassererlebnis Mini-Donau und der Engelszeller Sinnesgarten.
  • Freistadt - liegt etwa 38 Kilometer nordöstlich von Linz und 17 km südlich der Staatsgrenze zu Tschechien. Die Brau- und Kulturstadt bildet zusammen mit ihren Schwestergemeinden das Mühlviertler Kernland. Freistadts Hauptplatz zählt zu den schönsten mittelalterlichen Stadtplätzen. Bekannt ist Freistadt für seinen gotischen Baustil aber auch für die wehrhaften Stadtmauern, die Türme, das Linzertor und das Böhmerwaldtor, der breite Stadtgraben und der neu gestaltete Stadtpark.
  • Geinberg - im Innviertel ist bekannt für seine Therme.
  • Gmunden - die Kurstadt liegt am Ufer des Traunsees im Salzkammergut. Im Ort wird die Gmundner Keramik hergestellt. Sehenswürdigkeiten sind das Schloss Ort, das Renaissance-Rathaus mit dem Keramikglockenspiel, die Grünbergseilbahn, die Gmundner Straßenbahn und Traunseebahn oder der Gmundner Jahrtausendweg. Von Gmunden aus sind außerdem Traunsee-Schifffahrten mit dem Raddampfer Gisela möglich.
  • Grein - liegt im unteren Mühlviertel, etwa 55 km östlich von Linz. Seit 1491 ist Grein die drittälteste Stadt im Mühlviertel und Hauptort des Strudengaus. Grein liegt direkt an der Donau und ist die östlichste Stadt Oberösterreichs. Im Schloss Greinburg befindet sich das oberösterreichische Schifffahrtsmuseum. Dieses gibt einen Einblick in die geschichtliche Entwicklung der Schifffahrt auf der Donau. Sehenswerte Gebäude und Bauwerke in Grein ist das historische Stadttheater, das alte Rathaus und die Gobelwarte. Die donauFESTWOCHEN im Strudengau machen Grein alljährlich im Juli und August zur Festspielstadt und Bühne der Alten Musik mit Kontrapunkt aus der Moderne.
  • Grieskirchen - im Hausruckviertel liegt am nördlichen Ufer der Trattnach und ist Bezirksstadt sowie Einkaufszentrum des Landls. Bekannt ist Grieskirchen für das Grieskirchner Bier. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen vor allem die Annakapelle, die Stadtpfarrkirche St. Martin, Sebastianfriedhof, Dreifaltigkeitssäule sowie die Schlösser Parz, Reinleithen und Tollet. Grieskirchen war 2010 Veranstaltungsort der Landesausstellung.
  • Hallstatt - wurde 1997 zum Welterbe der Unesco erklärt. In Hallstatt befindet sich das älteste Salzbergwerk der Welt. Nicht weit von diesem Seeort sind die vor 100 Jahren entdecken Rieseneishöhlen am Dachstein. Der Dachstein ist der höchste Berg Oberösterreichs. Seine Landschaft ist für Wanderungen verschiedenster Schwierigkeitsgrade geeignet.
  • Kirchdorf an der Krems - liegt am Fluss Krems im Trauviertel, im Süden Oberösterreichs. Markenzeichen der kleinen Stadt sind gemütliche Gasthöfe und rustikale Lokale und Bars.
  • Kremsmünster - an der Krems liegt im Traunviertel etwa 40 km von der Landeshauptstadt Linz. 1299 wurde Kremsmünster erstmals urkundlich erwähnt. Kremsmünster hat ein altes Benediktinerstift, das im Jahre 777 durch den Bayernherzog Tassilo III. gegründet wurde. Im Stift befindet sich ein humanistisch-neusprachliches Gymnasium mit Internat. Zum Stift Kremsmünster gehört auch die Stiftskirche, die Stiftsbibliothek, die Sternwarte und zahlreiche Kunstsammlungen. Weitere Sehenswürdigkeiten in Kremsmünster sind das Schloss Kremsegg, der Kalvarienberg, die Wahlfahrtskirche Heiligenkreuz.
  • Linz - Die oberösterreichische Landeshauptstadt Linz ist das kulturelle Zentrum Oberösterreichs. Im Brucknerhaus[1] finden jedes Jahr im Herbst die Linzer Klangwolken statt und während der Tage des sommerlichen Pflasterspektakels [2] gehören die historische Altstadt und die Shoppingmeile Landstraße den Straßenkünstlern. Berühmt ist Linz auch für die "Linzer Torte"[3].
  • Mattighofen - befindet sich im Innviertel im Mattigtal. Die Stadt liegt auf dem auslaufenden Sporn eines lang gestreckten und schmalen Hügels zwischen den Flussebenen der Mattig und des Schwemmbaches. Der Stadtkern von Mattighofen ist durch seinen bayerisch-österreichischen Charakter und seinen halbitalienischen Stil geprägt. Mattighofen kann mehr als 400 Jahre Braugeschichte vorweisen. Die Stadt war damals auch Standort der größten Fabrik der Monarchie. Sehenswert sind das Schloss Mattighofen, das Kollegiatstift, das Zinngießerhaus, sowie die Vogl-Villa.
  • Perg - im unteren Mühlviertel liegt am nördlichen Rand des Machlands und ist etwa 35 km von Linz entfernt. Seit 2010 ist Perg Teil des österreich-bayerischen Wanderwegs Donausteig. Mit dem Kugelmandelweg verfügt Perg auch über eine eigene Donaurunde. Das Wahrzeichen der Stadt Perg ist die Kalvarienbergkirche aus dem 18. Jahrhundert. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Heimatmuseum oder die Stadtpfarrkirche.
  • Ried im Innkreis - im Innviertel ist von Linz etwa 70 km, von Salzburg etwa 60 km entfernt. Im Innviertel bildet Ried ein Mittelzentrum. In der Kultur-, Einkaufs-, Messe- und Sportstadt findet beispielsweise die Riederer Messe statt. Zur Kultur und zu den Sehenswürdigkeiten in Ried zählen das Museum Innviertler Volkskundehaus und die Dreifaltigkeitskirche.
  • Rohrbach - im oberen Mühlviertel liegt am Rande des Böhmerwaldes. Die Schul-, Sport- und Einkaufstadt ist etwa 45 km von der Landeshauptstadt Linz entfernt. Die Stadt liegt etwa 10 km südlich zur Staatsgrenze von Tschechien und 21 km östlich von Deutschland. Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Rohrbach ist die Villa Sinnenreich und der Wanderweg Sinnenreich. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Stadtplatz mit der Pestsäule oder das Bahnmuseum.
  • Schärding - liegt am Inn, südlich von Passau und am westlichen Rand des Innviertels. Die schönste Barockstadt Österreichs ist architektonisch von allen Epochen geprägt. Das Markenzeichen der Stadt ist die barocke Silberzeile im Stadtzentrum. Sehenswert ist auch die Kirche am Stein, die ehemalige Heilig-Geist-Bürgerspitalskirche und das Stadtmuseum.
  • Steyr - liegt am Zusammenfluss der Enns und Steyr. Die Barockstadt ist die drittgrößte Stadt Oberösterreichs und wird auch als Romantikstadt bezeichnet. Das Wahrzeichen der Stadt, das gotische Bummerlhaus. Über Steyr ist das Schloss Lamberg, jene Festung, der die Stadt ihre Gründung verdankt. Im Winter ist Steyr auch als Christkindlstadt bekannt. Im Wahlfahrtsort Christkindl gibt es jedes Jahr zu Weihnachten die Pöttmesser Krippe und das Weihnachtspostamt. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das IVZ Arbeitswelt Museum sowie die nostalgische Steyrtal Museumsbahn.
  • St. Wolfgang - liegt am Nordufer des Wolfgangsees im Salzkammergut. In der Marktgemeinde befindet sich das bekannte "weiße Rössl", das in den 1960er Jahren Drehort der Filmkomödie "Im weißen Rössl" mit Peter Alexander war. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Raddampfer Kaiser Franz Joseph, mit dem 1873 das technische Zeitalter am Wolfgangsee begann. Von St. Wolfgang zum Schafberg führt die bekannte Schafbergbahn.
  • Vöcklabruck - liegt am Fluss Vöckla und wird aufgrund der Nähe zu den Salzkammergutseen auch als "Tor zum Salzkammergut" bezeichnet. In der Verwaltungs-, Einkaufs- und Schulstadt ist der Stadtplatz geprägt durch Fresken an den Stadttürmen. Bekannt ist auch das Schloss Wagrain, die Schöndorf Kirche und das Heimathaus, das einen Querschnitt durch das bäuerliche und bürgerliche Leben der Region bietet.
  • Wels - ist die zweitgrößte Stadt in Oberösterreich und wurde von den Römern "Ovilava" genannt. Das Stadtbild der Messe- und Einkaufsstadt ist geprägt durch Fachgeschäfte, Fußgängerzonen, Straßenmusiker, Schanigärten und über 200 Lokale. Der Stadtplatz bietet viele Gebäude, die aus dem 13. Jahrhundert stammen. In der Burg Wels finden Teile des Stadtmuseum statt. Der Ledererturm, der auch Lederertor genannt wird, ist eingeschränkt begehbar. Das Minoritenkloster in Wels wurde früher für das Militär, die Feuerwehr oder für Wohnungen genutzt, bis es im Jahr 2000 für die OÖ. Landesausstellung renoviert wurde. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Palais Tilly, in dem die Bezirkshauptmannschaft Wels-Land beherbergt ist.
  • Windischgarsten - befindet sich im Traunviertel, ist seit 1964 Luftkurort und ist das Zentrum der Urlaubsregion Pyhrn-Priel. Der Wurbauerkogel bietet einen Sessellift, einen Panoramaturm, oberösterreichs längste Sommerrodelbahn sowie die allwetterfeste Alpenachterbagn, der Alpine Coaster. Neben der 1,4 km langen Downhill-Strecke ist auch der 3D-Bogenparcours eine Attraktion am Wurbauerkogel. Als kultureller Treffpunkt für Tagungen & Kongresse dient das Kulturhaus Römerfeld. Bekannte Veranstaltungen in Windischgarsten sind beispielsweise das VW-Käfertreffen, das Lederhosentreffen oder das Kleinkunstfestival.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

  • Salzkammergut: Seengebiet mit 76 Seen im gesamten Gebiet. Hauptteil des Salzkammerguts liegt in Oberösterreich, Teile auch in der Steiermark und im Salzburger Land.
  • Donau Oberösterreich: Der Donauraum in Oberösterreich führt von der Landesgrenze zwischen Passau und Engelhartszell an der Donau bis nach Sarmingstein bei St. Nikola.

Hintergrund[Bearbeiten]

Oberösterreich ist mit einer Fläche von 11.987 Quadratkilometern das viertgrößte Bundesland Österreichs. 1,4 Millionen Einwohner zählt das „Land ob der Enns“, das im Norden vom Böhmerwald, im Westen vom Inn, im Osten von der Enns und im Süden von den nördlichen Kalkalpen begrenzt wird. Die Donau durchfließt Oberösterreich von Westen nach Osten und durchquert dabei auch die Landeshauptstadt Linz mit ihren nahezu 200.000 Einwohnern.

In prähistorischer Zeit war es der Salzabbau in Hallstatt, der das heutige Oberösterreich in den Fokus rückte. Die Hallstattzeit ist nach dem wichtigen Fundort im Süden Oberösterreichs benannt. Später reichte das Römische Reich bis an die Donau. Im Mittelalter herrschten nacheinander bayerische Herzöge, die Babenberger und die Habsburger. Seine heutigen Grenzen erhielt Oberösterreich als im 18. Jahrhundert das Innviertel von Bayern an Österreich abgetreten wurde.

Die Zeit des Nationalsozialismus sorgte vor allem in Linz für einen Industrialisierungsschub. Gleichzeitig brachte der Zweite Weltkrieg große Zerstörungen mit sich. In den letzten Jahrzehnten entwickelte sich Oberösterreich zu einem bedeutenden Wirtschaftszentrum der Alpenrepublik mit zahlreichen Technologiekonzerne.

Sprache[Bearbeiten]

Deutsch - mit oberösterreichischem Dialekt

Anreise[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln lässt sich fast jede Stelle Oberösterreichs erreichen. Das Bahnnetz der ÖBB ist sehr gut ausgebaut. Außerdem gibt es noch die Linzer Lokalbahn LILO, die in der näheren Umgebung von Linz fährt. Busse ersetzen die fehlenden Bahnverbindungen. Wenn man viel mit dem Zug fahren möchte ist die Vorteilscard der ÖBB zu empfehlen, die bis zu 50% Ermäßigung bieten kann.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

  • Stift Engelszell [4]. Wenige Kilometer donauabwärts von Passau, liegt das Stift Engelszell, das einzige Trappistenkloster Österreichs. Die Engelszeller Mönche halten die Jahrhunderte alte Tradition der Stifte und Klöster entlang der Donau lebendig. Ein Rundgang durch das Stift und seine Kirche ist ein Eintauchen in die Lebenswelt des Klosters. Kostproben des berühmten Engelszeller Klosterlikörs sind hier erhältlich und werden zum Kauf angeboten.
  • Attersee, [5]. Der Attersee ist einer der bekanntesten Salzkammergutseen [6] und auch gleichzeitig der größte See Österreichs, der vollständig innerhalb der Grenzen der Alpenrepublik liegt. Bei einer Fläche von 45,9 Quadratkilometern erstreckt sich der See von Seewalchen Norden bis Weißenbach im Süden. Die Landschaft um den Attersee ist geprägt durch die sanften Hügeln der Voralpen sowie der Bergwelt des Salzkammergutes. Beliebt ist dieser See mit Trinkwasserqualität vor allem bei Wassersportler, die gerne segeln oder tauchen, aber auch Wanderern.  edit
  • Schafbergbahn, [7]. Die Schafbergbahn ist die steilste Zahnradbahn Österreichs und fährt seit 1893 von St. Wolfgang am Wolfgangsee hinauf zum Schafberg. Bei einer Strecke von etwas weniger als sechs Kilometern sind 1.190 Meter Höhenunterschied zu überwinden. Die nostalgische Bahn wird mit kohlebefeuerten und ölbefeurten Dampflokomotiven sowie Dieseltriebwagen betrieben. Die Schafbergbahn macht einen Zwischenhalt bei der Schafbergalpe, bevor sie die Endstation Schafbergspitze erreicht. Die Fahrtzeit beträgt knapp eine Stunde. 15€.  edit
  • Jagdmärchenpark Hirschalm, [8]. Im Jagdmärchenpark Hirschalm in Unterweißenbach auf der Mühlviertler Alm werden alle Sinne angesprochen. Das Leitmotiv, das Märchen von der Hirschalm, zieht sich bei den 41 Erlebnisstationen des Jagdmärchenparks durch wie beispielsweise die Hütte des Waldschrats, die Jagdmärchenhöhle, Versteck des Wilderers, Zauberwetter, Tastpfad, Kletterwald und viele mehr. Im Jagdmärchenpark können Familien nach dem Rundgang den Grillplatz nutzen, oder auch mit Sommerrodelbahn oder Familienachterbahn fahren. Eine weitere Attraktion ist der Free-Fall-Turm, ein 17 Meter hoher Turm mit 16 Sitzen, die nach kurzer Verweildauer in der Höhe im freien Fall zu Boden rasen.  edit
  • Pferdeeisenbahn Rainbach, [9]. Rainbach im Mühlkreis liegt nördlich von Freistadt an der ehemaligen Salzstraße nach Böhmen. Die Pferdeeisenbahn, die erste Schienenbahn auf dem europäischen Kontinent, wurde revitalisiert. Mit dem original-getreu nachgebauten Luxuswagen, "Hannibal" oder dem Gesellschaftswagen Franz Josef, reisten einst die Herrschaften des Habsburger Kaiserreiches. Im Pferdebahnhof ist auch das Pferdeeisenbahn-Museum untergebracht. Nostalgische Küche gibts wie damals in den Bahnhofsgaststätten der "Kutscher Stub'n" oder im "Biedermeierstüberl".  edit
  • Zoo Schmiding, [10]. Der Zoo Schmiding befindet sich in Krenglbach, in der Nähe der zweitgrößten Stadt Oberösterreichs, Wels. Im Zoo sind Gorillas, Giraffen, Sibirische Tiger, rote Pandas, Zebras, Aras und viele weitere Tiere beheimatet. In Krenglbach sind die einzigen Gorillas Österreichs zu Hause. Der Besucherpfad des Zoo Schmidings führt geschützt mitten durch das 2.000 m² große Revier der Sibirischen Tiger. Im Tropenhaus leben mehr als 30 verschiedene Vogelarten, Krokodile und Schildkröten. Die mit 25.000 m² größte Greifvogelanlage bietet einen Lebensraum für Mönchsgeier, Gänsegeier, Wollkopfgeier, Kondore und andere Greifvögel. Der Felsgang ermöglicht die Beobachtung der Greifvogel ganz ohne Gitter. Eine weitere Attraktion im Zoo Schmiding ist das Giraffenfüttern, wobei sich Besucher und Giraffen auf einem extra angefertigten 5 m hohen Aussichtsplateau Aug in Aug gegenüberstehen. Neu im Zoo Schmiding ist der Aquazoo. Der 2.500 m² große Indoorbereich bietet eine Zeitreise durch die Evolution. Lebensgroße Dinosauriermodelle und Österreichs größtes Meeresaquarium sind dort angesiedelt. Im Meeresaquarium leben Tiere wie Riffhaie, bunte Doktorfische, Stachelrochen, Anemonenfische und Kaiserfische.  edit
  • Ibmer Moor, [11]. Das Ibmer Moor in Eggelsberg steht größtenteils unter Naturschutz. Wanderungen sind zum größten Teil in unberührter Natur möglich. Wanderwege wie z.B. der Fitness-Waldweg, der Moorlehrpfad oder der Wanderweg auf ins Himmelreich sind gut beschildert. In Teilbereichen des Ibmer Moores wird auch heute noch Torf abgebaut.  edit
  • Museumsbahn Ampflwang, [12]. Die einzig normalspurige Museumsbahn Oberösterreichs mit Dampf- und Dieselbetrieb wird von der Österreichischen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (ÖGEG) betrieben. Die Bahnstrecke wurde damals zur Erschließung der der Kohlereviere im Hausruck errichtet. Zu Beginn der 1920er Jahren war Ampflwang der modernste Kohleberbaubetrieb Europas. Die Strecke und das Gebäude wurde von der ÖGEG übernommen. 2006 wurde in Ampflwang im Rahmen der OÖ Landesausstellung ein Oberösterreichisches Eisenbahn- und Bergbaumuseum errichtet. Von 27. Juni bis 05. September 2010 werden Nostalgiezüge zwischen dem Lokpark Ampflwang und der Haltestelle Timelkam geführt. Dort befindet sich die "ErlebenisWeltEnergie". Weiters besteht dort die Möglichkeit in die Westbahn umzusteigen. Am 04. und 05. Dezember 2010 werden auch Adventfahrten angeboten. Für die Kinder ist der Nikolaus vor Ort.  edit

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Radfahren und Mountainbiken[Bearbeiten]

Für Radfahrer bietet Oberösterreich viele Möglichkeiten. Zwischen dem Böhmerwald im Norden und der Bergwelt des Dachsteins im Süden legt sich nämlich ein insgesamt 2.100 Kilometer umfassendes, dichtes Netz an Radwanderwegen über das Bundesland. Sechs Top-Radwege werden ergänzt durch eine Vielzahl an kleineren Ausflugsroutenladen.

  • Donauradweg, [13]. Der Donauradweg startet in Passau und führt über 434 km (in Oberösterreich Nord- & Südufer 235 km) nach Bratislava. Abschnitte mit stärkerem motorisiertem Verkehrsaufkommen sind mit Hinweisschildern gekennzeichnet (Engelhartszell, Schlögener Schlinge, Grein/Landesgrenze NÖ). Da der Höhenunterschied sehr gering ist (118 m) ist der Donauradweg auch für Familien sehr gut geeignet. Der Radweg verläuft meist nah der Donau und flussabwärts leicht bergab. Östlich von Passau führt der Radweg nach Oberösterreich. Sehenswert sind die malerischen Orte im Oberen Donautal und das Stift Engelszell, dem einzigen Trappistenkloster Oberösterreichs. Die nächste Etappe ist die Schlögener Schlinge. Der Radweg führt weiter nach Linz. Die nächste sehenswerte Etappe ist Mitterkirchen, wo das Freilichtmuseum Keltendorf beheimatet ist. Der Donauradweg verläuft über Grein in Richtung Wachau und somit außerhalb Oberösterreichs weiter.  edit
  • Salzkammergutradweg. Der Salzkammergutradweg ist 345 Kilometer lang und durchquert das gesamte Salzkammergut. Da die Tour als Rundweg konzipiert ist, ist ein Einstieg an jedem Ort der Strecke möglich. Entlang des Salzkammergutradweges entdeckt man Seen, Kleinstädte, Berge und vieles mehr. So können beispielsweise Radfahrer in Gmunden das Seeschloss Ort besuchen oder eine Schifffahrt mit dem Raddampfer "Gisela" machen. Von Gmunden geht es weiter nach Ebensee und entlang der Traun nach Bad Ischl. Besonders empfehlenswert ist in diesem Ort ein Besuch in der Kaiservilla und der Konditorei Zauner. Von Bad Ischl verläuft der Salzkammergutradweg weiter nach Bad Goisern, Hallstatt und Obertraun, der UNESCO Welterberegion. Sehenswert sind hier zum Beispiel die Salzwelten in Hallstatt oder die Dachstein-Rieseneishöhlen. Entlang des Wolfgangsees geht es weiter zum Mondsee. Über den Attersee erreicht die Radtour schließlich wieder in ihrem Ausgangspunkt.  edit
  • Innradweg – aus St. Moritz im schweizer Engadin kommend führt der 517 km lange Radweg durch Tirol und Bayern und streift den Rand von Oberösterreich, bevor er in Passau an der Donau endet.
  • Römerradweg –
  • Ennsradweg –
  • Grenzlandradweg –

Wandern[Bearbeiten]

  • Donausteig, [14]. Der neue Donausteig von Passau über die Landeshauptstadt Linz nach Grein wurde im Juli 2010 eröffnet. Im Engtal zwischen Passau und Aschach fließt der Strom umgeben von bewaldeten Hügeln. In diesem Abschnitt liegt auch die Schlögener Schlinge, in der die Donau zwei Mal ihre Fließrichtung ändert. Gefolgt vom Eferdinger Becken und der Landeshauptstadt Linz geht es schließlich in den wildromantischen Strudengau mit dem idyllischen Städtchen Grein. Der Donausteig ist nahezu durchgehend an beiden Flussufern geführt. 40 Ausflugsrouten zweigen vom Wanderweg ab und führen tiefer in die Welt der oberösterreichischen Donau hinein.  edit
  • Nationalpark Kalkalpen, [15]. Der Nationalpark Kalkalpen liegt im Südosten Oberösterreichs und ist mehr als 20.000 Hektar groß. Er bietet die größte Waldregion in Mitteleuropa und die größte Karstquelle des Landes. Der Nationalpark besteht aus den zwei Gebirgszügen: das Reichraminger Hintergebirge und das Sengsengebirge. Das Reichraminger Hintergebirge gehört zu den größten geschlossenen Waldgebieten Österreichs. Das Sengsengebirge liegt nördlich der alpinen Kalkalpen. Mit 1.963 Metern erreicht der etwa 20 km lange Hauptkamm seine höchste Erhebung, der Hohe Nock. Vier Fünftel des Nationalparkes ist bewaldet, wobei vor allem ein Mischwald aus Fichten, Tannen und Buchen zu finden ist. Für selten gewordene Tiere und Pflanzen ist der Nationalpark ein wichtiges Rückzugsgebiet geworden. Beheimatet sind dort Hirsche, Gämse, Adler, Luchse und viele mehr. Im Nationalpark sind Mountainbiketouren sowie Wanderungen möglich.  edit
  • Katrinseilbahn, [16]. Der Hausberg der Ischler, die Katrin Alm, ist eines der ältesten Naturschutzgebiete. Der 1.542 Meter hohe Berg wurde zu Ehren des Kaiser Franz Josef errichtet. In Betrieb genommen wurde die Katrinseilbahn am 18. April 1959. Einkehrmöglichkeiten bietet das Katrin Berggasthaus "Schmankerl Stubn" oder die Katrin Almhütte.  edit
  • Alpine Coaster in Windischgarsten, Kühbergstraße 2, (), [17]. Mai, Juni und 13.9.- 26.10.10: 10.00 Uhr bis 16.30 Uhr, Juli, August bis einschl. 12.9.10: 09.30 Uhr bis 17.30 Uhr. Auf dem Wurbauerkogel in Windischgarsten befindet sich die Allwetterrodelbahn mit Kreisel, Steilkurven, Brücken und Wellen, der Alpine Coaster. Dieser wurde 2004 zusätzlich zur bestehenden Sommerrodelbahn gebaut. Zur Bergstation gelangt man mit dem Wurbauerkogel-Sessellift der Hinterstoder-Wurzeralm Bergbahnen. Der Alpin Coaster wird teilweise bis zu 6 m über dem Boden geführt und bietet auf einer Länge von 800 Metern drei Kreisel, sieben Steilkurven, verschiedene Jumps, Brücken und Wellen. 15€.  edit
  • Baumkronenweg in Kopfing, Knechtelsdorf 1, Kopfing im Innkreis, +43 (0) 7763 2289 (), [18]. April bis Oktober: täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr, Anfang November wetterbedingt. Kopfing liegt am Südhang des Sauwaldes im Innviertel nähe Schärding. 1996 wurde die Marktgemeinde zum schönsten Dorf Oberösterreichs gekrönt. Im Zentrum befindet sich das Kulturhaus mit Brauchtumsstube, alter Krämerei und geologischem Kabinett. In Kopfing befindet sich auch der längste Baumkronenweg der Welt. Auf einer Länge von 1000 m und auf einer Höhe von mehr als 20 m verbindet der Baumkronenweg 40 Plattformen miteinander. Der Baumkronenweg beginnt mit dem "Kleinen Baumkronenweg", der über die verschiedenen Baumarten entlang der Strecke informiert. Nach dem Abstieg über einen "Holzweg" zum Boden zurück verläuft der Weg nach einer kurzen Strecke auf der Erde weiter zum "Großen Baumkronenweg". Für den darauffolgenden Abstieg gibt es zwei Alternativen: eine 50 m lange Rutsche oder über die Hängebrücke "Schaukel-Liese". Vorbei am Spielplatz geht es weiter zum "Oachkatzl", der Einkehrstation beim Baumkronenweg. Der Weg führt über ein Waldgrammophon, ein Holzlabyrinth und einem Fuchsbau über den Römerweg zurück zum Ausgangspunkt.  edit

Golfen[Bearbeiten]

Siehe Artikel Golfen in Oberösterreich

Wintersport[Bearbeiten]

Insgesamt gibt es 240 Pistenkilometer in Oberösterreich.

  • Dachstein West - Gosau - Russbach - Annaberg, Schneetelefon +43 (0) 6242/555 (), [19]. Das Skigebiet Dachstein-West bietet 72 Lifte und Bahnen, die 130 Kilometer Skiabfahrten zwischen Gosau, Russbach und Annaberg verbinden. Zwischen diesen Orten verkehren Gratisbusse. Gosau und das Skigebiet Dachstein-West gelten als "Schneeloch, da sich durch die umliegenden Berge die Wolken stauen und so jedes Jahr für ausgiebige Schneefälle sorgen. Die unteren Bereiche der Skiregion werden zusätzlich von Schneekanonen beschneit. Zum Gosauer Teil des Skigebietes zählt der Hornspitz mit dem Brumsiland und der Zwieselalm. Die Zwieselalm ist bekannt für ihre 360-Grad Aussicht auf den Dachstein-gletscher, Gosausee und weiteren Gipfeln von Feuerkogel bis Hochkönig. In Russbach können die Kinder auf der Bärencamp-Skiwiese mit dem Zauberteppich und Tellerliften Skifahren erlernen. Für Kinder gibt es insgesamt 5 Übungslifte im Tal. Unterstützt werden sie dort von Skilehrern der Russbacher Skischulen.  edit
  • Feuerkogel - Ebensee, Schneetelefon +43 (0)6133/5397 (). Das Skigebiet Feuerkogel am Traunsee liegt auf 1.625 m Seehöhe und ist mit der Seilbahn von Ebensee zu erreichen. Der Feuerkogel verfügt über eine neue 8-er Gondel am Gsoll und einer neuen 6er-Sesselbahn im Grubersunk. Mit der Feuerkogel-Seilbahn erreicht man von Ebensee am Traunsee aus auf 1600 Metern das Erlebnis-Bergdorf. Das Skigebiet Feuerkogel bietet sowohl für Wintersportler, Anfänger als auch Familien geeignete Pisten. Skifahrer können die sechs Kilometer lange unpräparierte Abfahrt ins Tal mit ihren besonderen Herausforderungen in Angriff nehmen. Aber auch Tourengeher und Schneeschuhwanderer trifft man in dieser Skiregion immer wieder an.  edit
  • Freesports Arena Krippenstein, Schneetelefon +43 6131/531-1838 (), [20]. Von Einheimischen wird der Krippenstein "der Stoa" genannt. Empfehlenswert ist die 21 km lange Dachsteinüberquerung vom Hunerkogel bis Obertraun oder Hallstatt. Die Freesports Arena bietet 30 Kilometer off-Piste Varianten, die längste Abfahrt Oberösterreichs mit 11 km, Krippenstein Funpark, Schneesicherheit des Dachstein Gletschergebietes und einer modernen Beschneiungsanlage, 1500 Meter Höhendifferenz, eine Seilbahn.  edit
  • Hinterstoder Höss, Schneetelefon +43 (0)7564 5500 (), [21]. Das Skigebiet Hinterstoder Höss bietet gemeinsam mit dem Skigebiet Wurzeralm 56 präparierte Pistenkilometer von leicht bis schwer an. Höchster Punkt im Skigebiet liegt bei 2000m. Erreicht werden kann dieser mithilfe 20 Aufstiegsshilfen. 3,5 km Loipen auf den Hutterer Böden im Skigebiet Hinterstoder, 5 km Höhenloipe im Skigebiet Wurzeralm und 130 km gespurte Talloipen.  edit
  • Hochficht Böhmerwald, Hauptstrasse 2, 4160 Aigen im Mühlkreis, +43 (0) 7288/6505 (), [22]. 09:00-16:00 Uhr. Der Hochficht liegt im Dreiländereck, nämlich Österreich, Deutschland und Tschechien, auf einer Höhe von 1338m. Erreicht werden kann die drei Bergeskischaukel Hochficht, Reischlberg und Zwieselberg, mit drei Sessel- und fünf Schleppliften bzw. 2 Förderbändern. In der Saison 2009/2010 wurde dem Skigebiet Hochficht das internationale Pistengütesiegel, der Beschneiungstrophy und der Innovationspreis für Fun&Action verliehen. Für alle Anfänger gibt es den Sunny Kids Park, indem sich Oberösterreichs längster Förderbandlift mit Überdachung befindet. Auf der Juniorroute können die Kleinen ihre ersten Carving-Schwünge ausprobieren. Das Skigebiet bietet außerdem für alle Nicht-Skifahrer eine Naturrodelbahn sowie Winterwanderwege an. ab € 12,00.  edit
  • Kasberg Grünau im Almtal, Schindlbach 9,4645 Grünau im Almtal, +43 (0)7616/8329 (), [23]. 09.00-16.00 Uhr. Die Wintersportregion Kasberg liegt in der Nähe von Gmunden und Ebensee und bietet 40 km Pisten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade und 118 Schneekanonen. Durch die zentrale Lage ist das Skigebiet von den Autobahn-Anschlüssen gut erreichbar. Der Kasberg bietet mit 2 Seilbahnen, 1 Vierer-Sesselbahn, 8 Schlepplifte 2 Zauberteppiche, 1 Schirotondo und 2 Übungslifte genug Möglichkeiten für Erwachsene, aber auch für Kinder. Bei der Sonnalm befindet sich die Kinder-Skiarena sowie ein Zauberwald und eine Kinderrennstrecke. Für Snowboarder und Skifahrer gibt es außerdem noch den größten Freestyle-Park Oberösterreichs. Einkehrmöglichkeiten gibt es ausreichend wie etwa die Sonnalm, das Hochberghaus oder die Kasbergalm-Hütte. Die Preise der Hüttenwirte entsprechen den Leistungen. ab € 15,50.  edit
  • Wurzeralm, Hinterstoder 21, 4573 Hinterstoder, +43 (0)7564/5500 (), [24]. MO-FR 09.00-16.30 Uhr, SA, SO 08.30-16.30 Uhr. Das Skigebiet Wurzeralm bei Spital am Pyhrn verfügt über die einzige Standseilbahn in Oberösterreich. Die 22 Pistenkilometer sind nach unterschiedlichen Schwierigkeitrsgraden befahrbar. Neben der Standseilbahn gibt es 2 Sessellifte und 3 Schlepplifte. Im Sunny Kids Park bietet die Wurzeralm Pisten für Anfänger sowie einen Übungslift, Förderband und ein Skikarussel. ab € 15,00.  edit
  • Forsteralm - Gaflenz, Weyrer Straße 135, 3340 Waidhofen/Ybbs, +43 (0)7442/501-152 (), [25]. 09.00-16.00 Uhr. Das Skigebiet Forsteralm bietet 8 Lifte: 1 Vierersessellift, 6 Schlepplifte und 1 Übungslift. Auf 18 km Abfahrt gibt es Pisten für jeden Schwierigkeitsgrad. Zur Stärkung zwischendurch bieten sich die 4 Skihütten im Skigebiet an. ab € 8,50.  edit
  • Haugstein-Vichtenstein Lifte, Wenzelberg Nr. 1, 4091 Vichtenstein, +43 (0) 664/560400 (), [26]. MO, DI, DO 13.00-16.30 Uhr, MI-FR 13.00-21.30 Uhr, SA 09.30-16.30 Uhr, SO 09.30-19.30 Uhr, in den Ferien immer ab 09.30 Uhr. Das Skigebiet Haugstein-Vichtenstein bietet 1Schlepplift und 1 Kinderlift sowie 1 km Abfahrt. Mittwochs, Freitags und Sonntags ist das Nachskifahren aufgrund einer Flutlichtanlage möglich. Außerdem ist auch der Einstieg in das Langlaufloipennetz Sauwald möglich. ab € 9,00.  edit
  • Hochlecken Skilifte, Großalm 55, 4813 Altmünster, +43 (7618) 631 (), [27]. 09.30-16.00 Uhr (Sa, So, Feiertage ab 09.00 Uhr). In Altmünster befinden sich die Hochlecken Skilifte. Das Skigebiet bietet 4 Schlepplifte und 4 km Pisten, sowie einen Babyhang mit Babylift. ab € 9,00.  edit
  • Hohe Dirn - Losenstein, 4460 Losenstein, +43 (0) 660/666300 (), [28]. 09.00-16.00 Uhr. Das Skigebiet Hohe Dirn im Ennstal liegt auf einer See von 800-1.200 m. Die Abfahrten sind leicht bis mittelschwer. Zum Einkehrschwung eignen sich das Bergrestaurant Hohe Dirn und die ÖAV-Schosserhütte. Neben dem Skifahren bietet das Skigebiet Hohe Dirn auch die Möglichkeit des Rodelfahrens auf der Naturrodelbahn oder des Eisstockschießens. ab € 8,50.  edit
  • Schorschi-Lifte, Markt 9, St. Georgen am Walde, +43 (0) 7954/26611 (), [29]. FR: 12.30-17.00 Uhr, SA/SO: 09.00-16.00 Uhr, Flutlicht von 17.00-21.00 Uhr am MI, FR, SA; MO Ruhetag. In St. Georgen am Walde befinden sich die Schorschi-Lifte: 1 Schlepplift und 1 Übungslift sowie 1 km Abfahrt. Einkehren können Skifahrer bei der Hexenhütte. Skifahrer können auch Pferdeschlittenfahrten unternehmen. ab € 8,00.  edit
  • Sternstein-Lifte, Ringstraße 77, 4190 Bad Leonfelden, +43 (0)7213 6397 (), [30]. 08.30-16.15 Uhr. Zu den Sternstein-Liften im Mühlviertel zählen 1 Kombibahn aus 8er-Sessellift und 6er-Gondel, 1 Schlepplift sowie 4 km Pistenabfahrt. Für Anfänger bietet das Skigebiet die Happy's Schischule Sternstein.  edit
  • Wachtberg - Weyregg am Attersee, 4852 Weyregg am Attersee, +43 (0)7664 2635 (), [31]. MO-FR: 12.00-16.00 Uhr, SA/SO und in den Ferien 09.00-16.00 Uhr. Das Skigebiet Wachtberg in Weyregg am Attersee liegt auf einer Seehöhe von 482-823 m und bietet 3 Schlepplifte und 5 km Pisten. ab € 8,00.  edit

Gesundheit und Wellness[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Zu Oberösterreichs Spezialitäten zählen Bauernbrot, selbst gemachte Butter, Schaf- oder Ziegenkäse, Honig oder Marmelade, Fleisch oder geräucherter Speck und vieles mehr. Essen und Brauchtum gehören eng zusammen. Da jede Jahreszeit durch Feste und Feiern geprägt ist, werden oft bestimmte Speisen serviert.

Im oberösterreisch-bayrischen Raum, aber auch in Südböhmen, Tirol und Südtirol sind Knödel am stärksten verbreitet. Ihr Hauptmerkmal ist die runde Form, wobei es auch immer wieder Ausnahmen gibt. Knödel werden als Suppeneinlage, Hauptspeise und Dessert serviert. Aber auch als Beilage sind sie in Form von Grieß-, Erdäpfel- oder Semmelknödel vorzufinden. Die Zubereitung der Knödel kann auf verschiedenste Weise erfolgen. Es gibt gefüllte und ungefüllte, saure und süße Knödel.

Most ist das Nationalgetränk der Oberösterreicher. Dieses Getränk ist vergorener Apfel- und Birnensaft und gibt es in vielen Geschmacksvarianten. Man unterscheidet "Apfelmost" und "Birnenmost". Eine besondere Spezialität ist der Süßmost, der im Herbst frisch gepresste Saft. Viele Bauernhöfte haben zur Obstmostgewinnung eigene Mostobstbäume. Besonders bekannt ist der "Landlbirnmost", der aus den sogennanten Landlbirnen gepresst wird. Aber auch Sorten wie Fraunbirn, Läuterbirn, Wödlbirn, Hoanlbirn, Tatzbirn sind verbreitet.

Viele Bauernhäuser bieten neben eigenen Mostobstbäumen auch Mostmäuerl an. Hierbei handelt es sich um eine nischenartige Vertiefung zur kühlen Aufbewahrung des Mosts. Die Vierkanthöfe der Mostgegenden zählen zu den mächtigsten Bauernhöfen des Bundeslandes. Oberösterreich ist ein Mostland. "Mostbauer" erzeugen in guten Zeiten etwa 500 Hektoliter. Mostschänken sind z.B. Mostschänke Rohrhuber in Linz, Speck-Alm in Perg, Loryhof in Ried im Innkreis, Mostschänke zur Waldschmiede in Urfahr-Umgebung, Mostbauer Wolfsteiner in Urfahr-Umgebung, Gasthausbrauerei zum Alfons in Vöcklabruck, Huemer's Mostschank in Wels uvm.

Schweinsbraten zählt zu den traditionellen Gerichten der österreichischen, bayrischen und böhmischen Küche. Besonders wichtig ist hier die Kruste. Als Beilagen oder auch "Zuspeis" genannt werden Knödel und Sauerkraut serviert. Eine weitere beliebte Beilage ist das "Stöcklkraut". Hierbei wird ein Krauthäupel in vier oder sechs Stücke ("Stöckl") geschnitten, der Strunk entfertn und in Salzwasser mit Kümmel gekocht. Anschließend werden die weich gekochten Weißkrautstücke mit dem Bratl mitgebraten. Der Schweinsbraten zählt seit dem Mitterlalter zu den wichtigsten Festtagsspeisen. Als Jause ist ein kalter Schweinsbraten mit Kren und Brot zu Bier oder Most sehr beliebt.

Zur "Lichtmess" am 2. Februar, der traditionelle Termin des Dienstbotenwechsels, wurde von den Bauern ein Lichtbratlessen veranstaltet. Serviert wurden ein Bratl mit Krautsalat und Semmelknödel. Damals spielten Bratlgeiger, vagabundierende Musikanten, oft um ein Bratl. Sehr bekannt ist auch das "Bratlschießen". Hier einigen sich die Spieler beim Eisstockschießen, dass der Verlierer allen Mitspielern im Gasthaus ein Bratl zahlen muss.

Bier gehört neben Most zu den beliebtesten Getränken. Die Region bietet eine große Anzahl an verschiedenen Typen und Sorten wie z.B. Lagerbier, hell und dunkel, Märzen, Pils, Bockbier, Zwickelbier, Stark- und Leichtbier, Diät- und Nährbier, Premium, Spezial- und Schankbier, Weizenbier und alkoholfreies Bier. Zu den bekanntesten Brauereien zählen die Brauerei Grieskirchen, Brauerei Hofstetten, Stiftsbrauerei Schlägl, Braucommune Freistadt, Brauerei Kapsreiter uvm.

Edelbrände werden aus den verschiedenen Obstsorten die auf den etwa 12.000 Hektar Streuobstflächen wachsen hergestellt. Oberösterreich gilt als das Land der Schnapsbrenner. Besonders beliebt sind die sortenrein gebrannten Schnäpse wie z.B. Gellerts Butterbirne, Clapps Liebling oder Williams Birne. Die hiesigen Edelbrenner sind bekannt und beliebt und zählen zur Weltspitze. Die besten Schnappsbrenner Oberösterreichs holten in den letzten Jahren mehr als 1000 Medaillen nach Hause. Bekannte Edelbrenner sind zB Likörerzeugung Stift Engelszell, Lindner, Most & Mehr Mairinger, Most & Säfte Schober, Nussbach Destillery, Qualitätsbrand Reisetbauer uvm.

Ausgehen[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Weiter geht's[Bearbeiten]

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