New York City
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Es gibt andere gleichnamige Orte, siehe New York (Wegweiser).
| New York City | |
| | |
| Lage | |
| Kurzdaten | |
| Bevölkerung: | 8,1 Mio (Stadt), 18,7 Mio Metropolregion (2005) |
| Fläche: | 785,6 km² |
| Koordinaten: | 40° 46' 59" N, 73° 57' 58" W |
| Vorwahlnummer: | +1-212 |
| Im Notfall | |
| Notruf: | 911 |
New York City ist die größte Stadt in den USA. Die meisten Sehenswürdigkeiten befinden sich auf der Insel Manhattan.
[bearbeiten] Stadtteile
[bearbeiten] Hintergrund
[bearbeiten] Anreise
[bearbeiten] Flugzeug
New York besitzt drei große Flughäfen, von denen zwei direkt auf New Yorker Stadtgebiet liegen.
LaGuardia Airport (IATA: LGA) ist der nationale Flughafen. Er befindet sich im Stadtteil Queens. Manhattan ist von dort aus besonders einfach mit der Buslinie M60 zu erreichen.
Der internationale John F. Kennedy Airport (IATA: JFK) befindet sich im Südosten des Stadtgebiets innerhalb von Queens. Innerhalb einer 3/4 Stunde bringt einen der Bus von hier nach Manhattan. Auch eine Anbindung des Flughafens an die MTA besteht, die ebenfalls eine schnelle und günstige Beförderungsmöglichkeit nach Manhattan darstellt. Die U-Bahn-Station kann von den Terminals aus über den Air-Train einfach und bequem für nur 5$ (2005) erreicht werden.
In New Jersey befindet sich der Newark Liberty International Airport (IATA: EWR). Eine Busfahrt von hier nach Manhattan, bevorzugt Port Authority Bus Terminal, dauert ca. eine halbe Stunde und kostete 2002 15$. Alternativ kann auch der Zug genommen werden. Vom Newark International Airport führt sowohl die Northeast Corridor Line als auch die North Jersey Corridor Line bis zur Penn Station in New York City. Nähere Informationen gibt es auf den Seiten der New Jersey Transit.
Außerdem besteht von JFK und EWR eine Hubschrauberverbindung in die Innenstadt.
Will man direkt am Flughafen einen Mietwagen übernehmen, um etwas über Land zu fahren, bietet sich die Landung in Newark an, da man auf diesem Weg nicht die komplette Stadt durchfahren muss.
New York verfügt über sehr gute Verbindungen und ist von allen großen Flughäfen in Deutschland mit namhaften Airlines bestens erreichbar. Continental Airlines bietet zum Beispiel nonstop-Verbindungen von Berlin, Frankfurt und Hamburg nach Newark an. Weitere namhafte Airlines, die New York anfliegen, sind Lufthansa, British Airways, KLM, Singapore Airlines und Delta Airlines.
[bearbeiten] Bus
Bindet man New York City in einen USA-Urlaub ein, sollte man sich dem Busunternehmen Greyhound anvertrauen, das die wichtigsten Städte verbindet. Der "Ameripass" ist ein Pauschalticket, mit dem man an 4, 7, 10, 15, 21, 30, 45 oder 60 aufeinander folgende Tagen das gesamte Streckennetz nutzen kann. Die Pässe kosten für ausländische Besucher wesentlich weniger als für Amerikaner; man muss sie allerdings schon vor der Abfahrt in Europa kaufen. Platzreservierungen sind nicht möglich, aber bei starker Nachfrage wird ein Zusatz-Bus eingesetzt.
[bearbeiten] Auto
Es ist nicht sehr ratsam, mit dem Mietauto nach New York anzureisen. Parkplätze sind extrem rar, Hotels nehmen für Garagenplätze manchmal bis zu 40$ pro Tag, einmal abgeschleppt zu werden kostet mindestens 150$ plus Strafe. Es besteht ferner eine hohe Diebstahlgefahr.
[bearbeiten] Schiff
Auch mit dem Schiff kann man anreisen. Im Frühjahr 2004 hat die Queen Mary 2 der Cunard- Flotte den Liniendienst von Southampton nach New York übernommen, einige Male jeden Sommer startet sie auch von Hamburg aus nach New York.
Staten Island Ferry Subway: South Ferry
Kostenlose Rundfahrt mit guter Sicht auf die Skyline von Manhattan sowie die Statue of Liberty. Die Fähre fährt im 20-Minuten-Takt. Es empfiehlt sich, beim Aussteigen recht weit vorne zu sein, um gleich wieder zurückfahren zu können. Aus Sicherheitsgründen darf man nicht einfach sitzen bleiben.
[bearbeiten] Mobilität
Auto
Besser nicht mit dem Auto in die Stadt fahren, es sei denn, es ist nötig! Insbesondere ein „Gridlock“ - wenn die Kreuzungen wieder einmal versperrt sind und sich nichts vor noch zurück bewegt - kann sehr nervenaufreibend sein. Zudem soll in diesem Jahr (2007) eine City-Maut nach dem Vorbild von London eingeführt werden.
Taxi
Das Taxi ist als Fortbewegungsmittel innerhalb z.B. Manhattans eine echte, wenn nicht sogar die Alternative! Will man nicht gerade die komplette Park Avenue einmal von oben nach unten durchfahren ist man, besonders bei einer Reisegruppe von mehreren Personen mit dem Taxi günstig und auch schnell unterwegs! Anfahrt 2,50$, jede weitere 1/5 Meile 0,40 c. Nachtzuschläge und Ähnliches ausgenommen.
U-Bahn (Subway)
Am besten sieht man New York wohl, wenn man sich zu Fuß auf den Weg durch die Häuserschluchten macht. Aber wenn es mal wieder regnet oder die Füsse weh tun, bietet sich eine Fahrt mit der New Yorker Metro an. Eine einfache Fahrt kostet 2,25$ und ist nicht routengebunden. Daneben gibt es Tagestickets als auch die wiederaufladbare MetroCard, bei deren Erwerb man einen Rabatt erhält. Nicht zu vergessen die Unlimited Ride Metrocard, die für eine Woche gültig ist. Vorsicht ist bei der Wahl der Züge/Linien geboten: Expressways halten nicht an allen Stationen und so kann es passieren, dass man sich plötzlich in einer Gegend wiederfindet, in die man nicht wollte. Daneben gibt es die Locals, die an jeder Station halten.
Bus
New York verfügt außerdem über ein gut ausgebautes Bus-Netz. Die Fahrten können bar oder mit Metro Card bezahlt werden. Unter bestimmten Voraussetzungen kann man "Transfer" in Anspruch nehmen und so kostenlos von der U-Bahn in den Bus umsteigen. "Transfer" muss beim Einsteigen dem Fahrer mitgeteilt werden.
Roosevelt Island Tram
Mitten im East River liegt eine kleine Insel: Roosevelt Island. Dort sind einige Wohnhäuser und Hospitals angesiedelt und für den Touristen ist die Insel eigentlich nur wegen der Aussicht auf Manhattan interessant. Die Fahrt mit der Seilbahn über den East River kann mit der Metro Card bezahlt werden.
[bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
(weitere Sehenswürdigkeiten in den Stadtteilartikeln)
Für jeden Besucher ein Muss ist das Empire State Building, welches nach den Anschlägen von 2001 wieder das höchste Gebäude der Stadt ist und einen schon von weitem begrüßt. In der Eingangshalle befindet sich eine Tafel, auf der sowohl die Wartezeit für als auch die Sicht von der Besucherplattform angezeigt wird. Eine Fahrt in den 86. Stock kostet 14 $ und ist sowohl das Geld als auch die Wartezeit von mitunter 90 min und mehr wert. Gefasst machen sollte man sich bei einem Besuch des Empire State Buildings auf gründliche Sicherheitskontrollen.
Ein absolutes Muss für jeden New York-Touristen ist ein Abstecher ins MOMA (Museum Of Modern Art). Die umfassende Ausstellung zeitgenössischer Kunst und die ständig wechselnden Ausstellungen sind das Eintrittsgeld wahrlich wert. Tipp: Freitags (2008) ab 16 Uhr ist in der MOMA freier Eintritt. Es ist zwar sehr voll aber in Ordnung. Keine großen Taschen mit reinbringen, diese müssen sonst abgegeben werden (Fototaschen/Videoausrüstung sind in Ordnung)
Zu empfehlen ist der Kauf des New York City Pass. Der City Pass New York beinhaltet den Eintritt für die folgenden sechs Attraktionen mit einer Ermäßigung von insgesamt rund 50 %
- American Museum of Natural History
- Guggenheim Museum
- The Museum of Modern Art
- Intrepid Sea Air Space Museum
- Circle Line Harbor Cruise
- Empire State Building Observatory & NY SkyRide
- Times Square
[bearbeiten] Aktivitäten
(Aktivitäten in den Stadtteilartikeln)
[bearbeiten] Einkaufen
(weitere Einkaufsmöglichkeiten in den Stadtteilartikeln)
Century 21 (22 Cortland Street, Subway R od W bis Rector Street)
Öffnungszeiten: Mo-Fr 7:45-20,Sa: 10-20, So 11-19 h Für Wühltischliebhaber und Schnäppchenjäger ist das Century 21 immer wieder ein Erlebnis. Es liegt in Sichtweite von Ground Zero und verkauft wird alles, was einen Namen hat(te) und das zu Spottpreisen. Designerware zu Wühltischpreisen eben. Wenn man viel Zeit mitbringt findet man auch irgendwann etwas in der richtigen Größe. Mal ist es das dreier Pack Calvin Klein Unterwäsche für 10 $ und mal die "Sevenforallmankind"-Jeans für 40 $. Es kann recht warm und voll werden - also am besten nicht zu dick anziehen.
Canal Street.
Alles was man an Plagiaten eigentlich nicht kaufen sollte, von CDs, DVDs, über falsche Designertaschen bis hin zu den beliebten "I (heart) NY"-Shirts im 5er-Pack für 10$. Insgesamt eine wuselige und abenteuerliche Gegend mit entsprechender Klientel. Von der Canal Street aus lohnt es sich dann entlang dem Broadway uptown zu laufen. Langsam aber sicher verliert sich das Ramschige und aus Secondhandläden (coole T-Shirts) werden Boutiquen und je weiter man läuft, umso kommerzieller und bekannter werden die Labels.
Abercrombie & Fitch
Auf der 5th Avenue in der Nähe des Central Park, in der Nähe von Tiffany's und Trump Tower hat der neue Flagshipstore eröffnet. Clubathmosphäre und sehen und gesehen werden ist hier die Devise. Die Verkäufer rennen das ganze Jahr in Shorts und Flipflops durch die Gegend und werden mehr nach Aussehen als nach verkäuferischem Talent gecastet. Das "Gesicht der Saison" steht meist halbnackt und life im Eingangsbereich und wird somit auf vielen Tourifotos verewigt. Die Firma, die ehemals Jagdkleidung produzierete, hat sich inzwischen zum Kultausstatter der jungen und jungbleibenwollenden (schwulen) Generation gemausert. An die Ursprünge erinnert nur noch der Elch auf den T-Shirts. Die kauft man am besten in kleinsten Größen, da sie nach drei-viermal Tragen ausgeleiert sind. Aber auch wenn die Qualität fraglich ist und die neueren Kollektionen langsam aber sicher an Originalität verlieren, so bleibt der Laden ein Erlebnis. Geräuschempfindliche Mitmenschen sollten in Betracht ziehen, sich vorher bei CVS Pharmacies mit Ohrstöpseln einzudecken.
[bearbeiten] Küche
(weitere Restaurants in den Stadtteilartikeln)
- Renaissance Restaurant, 776 9th Ave. (zwischen 51st und 52nd St.): gut und recht günstig, große Auswahl (Pasta, Burger, Geflügel, Steaks, Fisch, Salat usw.) und gute Portionen, gutes Frühstück; man kann in einem schönen offenen Hinterhof essen (mit Kamin für kalte Tage). Sehr netter Service, 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche geöffnet.
[bearbeiten] Ausgehen
(weitere Informationen in den Stadtteilartikeln)
[bearbeiten] Unterkunft
(weitere Unterkünfte in den Stadtteilartikeln)
Hotels:
Hotels in Manhatten sind aufgrund der allgemein sehr hohen Immobilienpreise sehr teuer. Vor allem in den günstigeren Hotels muß man auch mit seltsamen Tieren rechnen - nicht nur Kakerlaken, sondern auch Wanzen. Normale Hotels kosten mindestens 55 Euro pro Einzelzimmer, eher das Doppelte, wenn man einen mit Deutschland vergleichbaren Mindeststandard, wie z.B. freundliches Personal und wirklich frisch bezogene Betten, erwartet. Etwas günstiger sind Hostels wie zum Beispiel die des YMCA und Mehrbettzimmer. Dusche auf dem Gang ist in den vergleichbar erschwinglichen Unterkünften normal.
- Bowery's Whitehouse Hotel of NY, 340 Bowery, ist etwas für die wirklich robusten Naturen unter den Travelern, sehr kleine mit Holzwänden (oben offen!, dadurch auch laut) abgetrennte Zimmerchen (kaum größer als das Bett) ist mit Abstand die günstigste Unterkunft in Manhatten. Ab 27,25 USD. Viele Besucher des Hostels raten jedoch aufgrund der hygienischen Bedingungen und des Lärms von einer Übernachtung dort ab. www.whitehousehotelofny.com Tel.(212) 477-5623.
- Park Central Hotel, 870 7th Ave. @ 56th St., www.parkcentralny.com/german Tel.(212) 247-8000.
[bearbeiten] Lernen
[bearbeiten] Arbeiten
Ohne das entsprechende Visum wird von einer Arbeitsaufnahme generell abgeraten.
[bearbeiten] Sicherheit
New York gehört zu den sichersten Großstädten der USA. Die Kriminalitätsrate fiel mit der Null-Toleranz-Strategie von Bürgermeister Rudolph Giuliani drastisch. Tagsüber ist eine Citytour auf dem Island Manhattan kein Problem. Brooklyn, Queens und Staten Island können jederzeit auch zu Fuß besichtigt werden. Sogar Harlem ist am Tage ein sicheres Pflaster. Bestimmte Teile der Bronx besucht man besser nicht individuell, sondern nur in einer größeren Reisegruppe.
Nachts sollte außer in Downtown Park - 8th Ave. und maximal bis 59 Street (Beginn Central Park) nichts zu Fuß unternommen werden. Trotz des hohen Polizistenaufkommens ist es ratsam, den Central Park bei Dämmerung zu verlassen. Brooklyn und Queens können in manchen Gegenden auch gefährlich sein.
Bitte holen Sie unbedingt an der lokalen Tourist Information am Times Square weitere Informationen ein, bevor Sie auf Entdeckungsreise ziehen!
Achten Sie in jedem der Stadtteile von New York City auf Gebiete, die auf Sie unsicher wirken. Besonders sollten die "Public Housing Projects" (meist viele einheitlich wirkende. aus braunem Stein gefertigten Hochhäuser, die in einer Art Park stehen) gemieden werden. Man kann sie in jedem Stadtteil finden und gelten, auch unter der ansässigen Bevölkerung, als heruntergekommen und gefährlich
Gebiete mit hoher Kriminalität:
Brooklyn: East New York - Bed-Stuy - Flatbush - Brownsville - Bushwick - Wohnviertel auf Coney Island - Bensonhurst - Canarsie
Bronx: Hunts Point - Gegend um Parkchester - Melrose - West Farms - Longwood
Manhattan: Harlem - East Harlem - Hamilton Heights bis in den Norden nach Innwood
Queens: Hunters Point - Lindenwood - Glendale - Woodhaven - Ozone Park - Ridgewood
[bearbeiten] Gesund bleiben
[bearbeiten] Klarkommen
[bearbeiten] Botschaften
- Generalkonsulat der Schweizerische Eidgenossenschaft, 633 Third Avenue, 30th floor, ☎ +1-212-599 5700 (vertretung@nyc.rep.admin.ch, fax: +1-212-599 4266), [1]. Öffungszeiten: Mo. - Fr.: 8.30 - 12.30 Uhr. edit
[bearbeiten] Kommunizieren
[bearbeiten] Weiter geht's
- Long Island
- im Norden von New York City beginnt das Hudson Valley
- Niagarafälle (408 Meilen bzw. 7 Autostunden nordwestlich von New York City, im äußersten Nordwesten des Bundesstaates New York)
[bearbeiten] Literatur
Kreye, Andrian: Broadway, Ecke Canal. New York - Stadt im Aufbruch, Droemer/Knaur, 2004, ISBN-10 3426777517, ISBN-13 978-3426777510
[bearbeiten] Weblinks


