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Nanjing

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Ostasien : China : Nanjing
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Nanjing
Sun yat sen temple.jpg
Kurzdaten
Bevölkerung: 5.836.000
Fläche: 6.598 km²
Koordinaten: 32° 3' 0" N, 118° 46' 0" O 
Postleitzahl: 210000
Website: offizielle Webseite von Nanjing




Nanjing ist die Hauptstadt der Provinz Jiangsu in China.

Hintergrund[Bearbeiten]

Nanjing heißt "südliche Hauptstadt" und war mehrmals in der chinesischen Geschichte die offizielle Hauptstadt Chinas, u.a. zu Beginn der Ming-Dynastie. Die Taiping-Rebellen hatten hier ihren Sitz, und auch die Republik China wurde 1912 in Nanjing gegründet. Traurige Berühmtheit erlangte Nanjing auch wegen des Massakers durch japanisches Militär 1937, bei dem 300.000 Zivilisten und Kriegsgefangene ermordet wurden.

Anreise[Bearbeiten]

Flugzeug[Bearbeiten]

Im Süden Nanjings ist ein Flughafen.

Bahn[Bearbeiten]

Nanjing liegt an der Bahnstrecke Beijing-Shanghai und hat weitere Verbindungen u.a. nach Wuhan, Chengdu und zum Huangshan. Von Beijing aus fahren Direktzüge in ca. 4-6 Stunden nach Nanjing. Nach Shanghai fahren laufend Züge in ca. 1-2 Stunden.

Bus[Bearbeiten]

Im Stadtzentrum befindet sich der Busbanhof. Nach Shanghai benötigt man z.B. nur 2 Stunden fahrt, wenn kein Stau ist.

Auto[Bearbeiten]

Schiff[Bearbeiten]

Nanjing liegt südlich des Yangzi (auch Jangtse oder Changjiang). Schiffe fahren nach Shanghai und Richtung Wuhan.

Mobilität[Bearbeiten]

Die Stadt besitzt bisher zwei Metrolinien. Die Linie 1 von Mai Gao Qiou über den Bahnhof und die Zhongshan Lu und Regenblütenterrasse zum Olympischen Sportpark. Die Linie 2 führt primär in Ost-West-Richtung von You Fang Qiao‎ nach Jing Tian Lu‎. Weitere Linien bzw. Abzweigungen sind im Bau. Der Preis ist streckenabhängig und liegt zwischen 2 und 4 Yuan. Darüber hinaus gibt es diverse Buslinien (2 Yuan). Man sollte sich aber ein elektronische Ticket kaufen, da die Busfahrer nicht wechseln und kleine Scheine nicht immer vorhanden sind. Jede Busfahrt muss bezahlt werden. In der Metro sind die Stationen zweisprachig; chinesich und englisch beschriftet. Es erfolgt eine Ansage der Stationen ebenfalls zweisprachig. Sehr viele Straßenschilder sind auch zweisprachig bzw. in chinesischer Schrift und in der Pinyin-Umgangsschrift beschriftet. An Bushaltestellen sind die Fahrpläne nur in Chinesisch angeschlagen. Google-Maps zeigt die Strecken an, wenn man auf die Haltestellensymbole klickt. Taxis kosten 9 Yuan für die ersten 3 km und 2,40 Yuan für jeden weiteren km. Die Fahrer sprechen und verstehen im Regelfall kein Englisch. Taxis mit rotem Licht sind frei, grüne sind besetzt (also entgegen westlicher Intuition).

Nanjing ist auch gut zum Radfahren geeignet oder zu Fuß zu erkunden.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Nanjing ist eine historisch bedeutende Stadt und verfügt über einige einzigartige Sehenswürdigkeiten, besonders aus der jüngeren Geschichte.

Nanjing Masaker Gedächtnishalle

Nanjing Massaker Gedächtnishalle[Bearbeiten]

Am bekanntestens ist Nanjing für eine Greultat aus dem Japanisch-Chinesischen Krieg, dem Nanjing Massaker (南京大屠杀纪念馆 Nánjīng dàtúshā Jìniànguǎn). Nach der Einnahme der Stadt am 13.12.1937 durch die Japaner wüteten diese sechs Wochen in der Stadt, getreu ihrem Motto verbrannte Erde. In dieser Zeit wurden hunderttausende Menschen bestialisch ermordet und 20000 Frauen vergewaltigt. Das vorgehen der Japaner gegen die Zivilbevölkerung und Mönche ist beispielslos in der Weltgeschichte und mit nichts anderem vergleichbar. Menschen wurden einfach vor Maschinegewehre getrieben und erschossen, Offiziere testeten ihre Schwerter und enthaupteten willkürlich Menschen. Die Anlage zur Erinnerung an diesen Vorfall liegt auf einem der Massengräber. Im Gegensatz zu den Austellungen der KZs in Deutschland wird hier die ungeschönte Wahrheit gezeigt. Die Gebeine und Kleidung einiger der Menschen liegen noch so, wie sie erschossen wurden unter Glas. Die Austellung zeigt die Perversion der Japaner durch Fotos und Filme, welche diese zu Erinnerung machten. In einer Sonderausstellung wird über die brutalen Experimente der berüchtigten Black Sun Einheit berichtet, welche durch grausame wissenschaftliche Experimente tausende Menschen töteten. Die schonungslose Art der Darstellung soll die Chinesen daran erinnern, was ausländische Agressoren mit China anstellen. (Ähnlich den zerstörten Tempelanlagen in Peking.) Man sollte die Ausstellung unbedingt besuchen, danach versteht man mehr warum Chinesen Japaner nicht mögen. Bis heute hat sich Japan nicht für dieses Verbrechen entschuldigt und fast keiner der Verantwortlichen wurde bestraft, sondern sie entkamen unter dem Schutz der USA. Leider wissen viele Deutsche nichts über diesen traurigen Teil der Geschichte und auch bei Reisegruppen wird es nie angesprochen, obwohl es ein wichtiger Teil der Geschichte Chinas ist.

Purple Mountain[Bearbeiten]

Der Purple Mountain (紫金山 Zǐjīnshān) ist ein wunderschönes Ausflugsziel und beherbergt diverse Sehenswürdigkeiten wie Grabanlagen von hohen Kuomintang Funktionären, der Linggu Tempel(Eintritt 105 Yuan) und eine Sternwarte. Die bedeutensten Sehenswürdigkeiten sind:

Xiaoling Grab

Sun Yat Sen Mausoleum[Bearbeiten]

Die wichtigste Sehenswürdigkeit ist das Sun Yat Sen Mausoleum (中山陵 Zhongshanling). Hier liegt der Vater der Republik begraben. Die Ruhestädte wurde errichtet nachdem Sun Yat Sen in Peking verstarb und da im Tempel der Azurblauen Wolke im Duftberg zwischenzeitlich bestattet wurde. Über 392 Stufen erreicht man die Mamorstatue Sun Yat Sens, über der die Sonne der Kuomintang zu sehen ist. Etwas abseits von der Halle liegt ein kleines Museum über das Leben und Schaffen von Sun Yat Sen. Dieses sollte man besuchen, wenn man nicht sofort etwas mit dem Namen Sun Yat Sen anfangen kann. Der Eintritt ist frei.

Zhanyuan

Grab des ersten Mingkaisers Xiaoling[Bearbeiten]

Die Grabanlage besteht aus der Seelenstraße mit Wächterfiguren und dem eigentlichen Grabkomplex und ist Teil des Weltkulturerbe der UNESCO. Durch ihr Alter ist die Grabanlage schon sehr verfallen aber immernoch sehenswert, da sie die Vorlage für alle kommenden Kaisergräber war. Eintritt 105 Yuan


Sonstige Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • ehemaliger Hauptsitz der Kuomintang
  • Zhanyuan der Palast des Prinzen
  • Gulou (Trommelturm)
  • Fuzimiao (Konfuzius-Tempel) mit mingzeitlichen Gebäuden
  • Xixia Shan mit Tempel im östlichen Vorort
Wachturm der Stadtmauer

Stadtmauer[Bearbeiten]

Die Stadtmauer von Nanjing (南京市城墙, Nanjing chengqiang) wurde in den Jahren 1366 bis 1386 unter der Herrschaft des ersten Ming-Kaisers Zhu Yuanzhang errichtet und gilt mit ihren ursprünglich über 35 Kilometern Länge heute als die längste erhaltene Stadtmauer der Welt. Sie ist an mehreren Stellen begehbar und bietet hervorragende Ausblicke auf Stadt und Umgebung sowie Einblicke in die militärische Strategie bei der Befestigung der damaligen Hauptstadt des chinesischen Kaiserreichs.

Struktur der Stadtmauer[Bearbeiten]

Anders als die Stadtmauern von Beijing oder Xi'an, die klassisch rechtwinklig angelegt waren, folgte die Nanjinger Mauer der Topographie der Stadt. Im Nordwesten reichte sie bis kurz vor das Ufer des Jangtse und schloss den Löwenhügel ein, im Nordosten führte sie am Ufer des Xuanwu-Sees entlang, stieß im Osten an die Ausläufer des Goldpurpurberges, und folgte von dort nach Süden dem Verlauf einer älteren schon bestehenden Stadtmauer. Anfangs waren 13 Stadttore vorgesehen, bis zum Ende der Qing-Dynastie 1911 wurden es 18, später wurden weitere Tore eingefügt oder Mauerteile durchbrochen. Die Stadtmauer war Teil eines Systems von vier Mauerringen, die (1) den Kaiserpalast, (2) die Kaiserstadt (3) die Stadt Nanjing (4) das Umland verteidigen sollten. Dieser Aufbau wurde später in Beijing imitiert ("Verbotene Stadt"), als nachfolgende Ming-Kaiser die Hauptstadt in den Norden verlegten. Von den übrigen drei Mauern Nanjings sind nur noch einzelne Überreste vorhanden, ihr Verlauf ist aber in der Anlage der Stadt bis heute erkennbar.

Begehbare Abschnitte[Bearbeiten]

Die begehbaren Abschnitte der Stadtmauer sind am einfachsten anhand der Stadttore zu benennen. Von den Stadttoren steht ungefähr die Hälfte noch, begehbar sind allerdings nur drei. Soweit die Tore nicht mehr existieren, lässt sich ihre Position am Stadtplan leicht ablesen: Es handelt sich um Orte mit dem Suffix -men (-门, "Tor"), die zumeist der Durchführung von Ein- und Ausfallstraßen dienen. Die begehbaren Mauerabschnitte sind (entgegen dem Uhrzeigersinn):

  • Abschnitt 1 im Nordwesten, vom Löwenhügel über Yifengmen und Yijiangmen bis zum Dinghuaimen nahe dem Fernsehturm
  • Abschnitt 2 im Westen, vom Steinstadtpark bis zum Qingliangmen
  • Abschnitt 3 im Süden, das Zhonghuamen
  • Abschnitt 4 im Osten, am Zhongshanmen
  • Abschnitt 5 im Nordosten, vom Taipingmen über das Jiefangmen und Taichengmen zum Xuanwumen
  • Abschnitt 6 im Norden, am Zhongyangmen bzw. Hepingmen.
Abschnitt 1 (frei)[Bearbeiten]

Der Mauerabschnitt zwischen Löwenhügel (狮子山, shizi shan) und dinghuai-Tor (定淮门) ist einer der beiden längsten begehbaren Abschnitte. Für den Teil, der um den Löwenhügel herumreicht, ist eine Eintrittskarte zum Jangtseblick-Turm (阅江楼, yuejiang lou) auf dem Löwenhügel erforderlich, ab dem Phoenix-Tor (仪凤门, yifeng men) nach Süden ist die Mauer frei begehbar. Da das yifeng- und das yijiang-Tor (挹江门) allerdings derzeit nicht begehbar sind, müssen die Auf- und Abgänge links und rechts der Tore genutzt werden. Der Mauerabschnitt ist halbwegs gut erhalten, streckenweise fehlt allerdings die Balustrade und wurde durch ein Stahlgeländer ersetzt. Ganz im Süden des Abschnitts am nicht mehr bestehenden dinghuai-Tor endet die Seitenbegrenzung allerdings abrupt und hundert Meter weiter bricht die Mauer vollständig ab, ohne dass irgendeine Möglichkeit zum Abstieg gegeben wäre.

Abschnitt 2 (frei)[Bearbeiten]

Der frei begehbare Mauerabschnitt um den Steinstadtpark (石头城公园, shitou cheng gongyuan) herum ist zwar einer der kürzesten, allerdings wegen seiner Höhenunterschiede und Windungen auch einer der interessantesten. Zudem ist die Spitze eines Wachturms erhalten, die als einziges Gebäude auf der Mauer frei begehbar ist. Da sich Abschnitt 2 eng an den Steinstadt-Park anschmiegt, ist die Mauer vom Park aus an vielen Stellen zu erreichen, zudem gibt es einen Zugang vom nicht mehr existenten qingliang-Tor (清凉门) aus. Von dort führt die Mauer erst nach Nordwesten und anschließend an der Nordkante des Parks nach Osten, bietet also Ausblick in drei Himmelsrichtungen. Auch südlich des qingliang-Tors ist ein sehr kurzer Mauerabschnitt begehbar, der Zugang ist allerdings schwer zu erreichen.

Abschnitt 3 (35 RMB Eintritt)[Bearbeiten]
Modell des China-Tors

Das Chinator (中华门, zhonghua men) war das gewaltigste der Nanjinger Stadttore und bietet noch heute einen imposanten Anblick. Es besteht aus einer von der Mauer zurückgesetzten Wehranlage mit vier einzelnen Toren, von denen das äußere bis zum Toraufbau voll begehbar ist; die Aufbauten der inneren Tore sind nicht erhalten. Leider sind die gut erhaltenen Mauerabschnitte östlich und westlich des Chinatores nicht begehbar. Dennoch ist das Tor sehenswert und bietet mehrere (teilweise englisch beschilderte) Ausstellungen zu Themen, die mit der Nanjinger Stadtmauer zusammenhängen.

Abschnitt 4 (frei)[Bearbeiten]

Vom Glockenbergtor (钟山门, zhongshan men) führen relativ kurze Mauerabschnitte nach Norden und Süden, die zu den verfallensten Teilen der Mauer gehören. Der Abschnitt nach Norden ist komplett zugewachsen und nach wenigen Metern durch eine Ziegelmauer versperrt, die allerdings durchbrochen wurde. Weiter im Norden versperrt eine weitere Ziegelmauer den Weg; der dahinterliegende Teil der Mauer bis zum Tor der kosmischen Harmonie (太平门, taiping men) gehört zu einem Militärgelände.

Abschnitt 5 (15 RMB Eintritt)[Bearbeiten]

Der längste und interessanteste Abschnitt der Nanjinger Stadtmauer ist nahe des nicht mehr bestehenden Tor der kosmischen Harmonie (太平门, taiping men) erreichbar, allerdings besser am Befreiungstor (解放门, jiefang men) zu besteigen, von wo die Mauer in drei Richtungen führt. Der nach Nordwesten führende Teil endet kurz vor dem Tor des Nordhimmels (玄武门, xuanwu men) und führt am Ufer des Nordhimmelsees (玄武湖, xuanwu hu) entlang. Der nach Südwesten führende Teil geht nördlich am Tempel des krähenden Hahns (鸡鸣寺, jiming si) vorbei und bietet einen großartigen Blick auf den Tempel und seine Pagode. Eine Brücke führt direkt von der Mauer in den Tempel, ist allerdings zugesperrt. Der nach Osten führende Teil ist der längste und bietet hervorragenden Ausblick nach Norden auf den Nordhimmelsee, nach Nordosten auf den Purpurgoldberg (紫金山, zijin shan) und den Sonnenpalast (太阳宫, taiyang gong), nach Südosten auf die Pagoden des Neun-Blumen-Hügels (九华山, jiuhua shan) und nach Südwesten auf die Skyline der Stadt mit der jiming-Pagode und dem höchsten Gebäude Nanjings, dem Greenland Square Zifeng Tower (南京紫峰大厦). Der Aufgang am Befreiungstor ist englisch beschriftet, das Eingangsgebäude auf der Mauer enthält eine chinesischsprachige Ausstellung.

Abschnitt 6 (5 RMB Eintritt)[Bearbeiten]
Abschnitt 6

Der Abschnitt am Friedenstor (和平门, heping men) in der Nähe des nicht mehr bestehenden Zentraltores (中央门, zhongyang men) besteht aus einem begehbaren Mauerring. Nach Süden ist die Mauer nicht weiter begehbar; erst hinter dem Tor des Nordhimmels beginnt Abschnitt 5.


Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Der um einen großen See angelegte Xuanwu-Park eignet sich für Picknick, Bootfahren und Ausruhen.

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Das Gebiet um den Konfuzius-Tempel (Fuzimiao) beherbergt viele Kleider- und Souvenirstände. Ganz in der Nähe findet sich ein Gemüsemarkt, auf dem auch (eßbare) lebende Tiere verkauft werden. Geschäfte finden sich besonders entlang der Zhongshan Lu.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Nanjinger Spezialität ist die Salzente, die meist zusammen mit Bratente verkauft wird.

Günstig[Bearbeiten]

Vor dem Eingang der Universität Nanjing finden sich viele kleine Imbißstände.

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Günstig[Bearbeiten]

  • Jugendherberge am Fuzimiao-Tempel
  • Nanjing Jasmine International Youth Hostel - Shanghai Road 83, HeQun Xin Chun #7

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Nanjing beherbergt die renommierte Nanjing Daxue (Nanjing Universität), sowie verschiedene weitere Hochschulen, u.a. die Nanjing Shifan Daxue (Pädagogische Hochschule), Pharmazeuthische Hochschule, Meeres-Hochschule etc.

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesund bleiben[Bearbeiten]

Klarkommen[Bearbeiten]

Kommunizieren[Bearbeiten]

Der Nanjinger Dialekt unterscheidet sich nicht allzu sehr vom Standardchinesisch, nur shi wird wie si ausgesprochen.

Weiter geht's[Bearbeiten]

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