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Masada

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Masada ist eine ehemalige jüdische Festung (hebräisch: „Mezadá“ מצדה, „Festung“) in Israel am Südwestende des Toten Meeres.

Die Reste der alten jüdischen Festung Masada befinden sich auf einem Hochplateau 600 m über dem toten Meer. Allein der Blick über das tote Meer lohnt den Besuch. Aber für Geschichtsfreunde findet sich hier sehr viel Interessantes. Die Reste der alten Festungsanlagen sind zum Teil freigelegt und zum Teil wieder errichtet. Für den Staat Israel ist Massada ein wichtiger Teil der alten Geschichte. Im Jahr 70 flohen die letzten Kämpfer des großen jüdischen Aufstandes gegen die Römer aus Jerusalem hierher. Die Römer konnten die Festung erst nach langer Belagerung im Jahr 74 einnehmen. Dazu wurde an der Westseite des Plateaus eine Rampe aufgeschüttet, die heute noch sichtbar ist. In Israel gilt deshalb das Motto:“Masada darf niemals wieder fallen“

Im Jahre 2001 wurde Masada in die Liste des Weltkulturerbes der Menschheit der UNESCO aufgenommen.

Zu erreichen ist Masada bequem über die Strasse 90. Das Hochplateau ist bequem mit einer Seilbahn in ein paar Minuten zu erreichen. Für den Aufstieg zu Fuß über den alten Schlangenpfad sollte man ca. 1 Stunden einplanen. Der Aufstieg über die alte römische Rampe ist ebenfalls möglich und dauert ca. 20 Minuten. Der Ausgangspunkt dieser Route ist aber nur von Arad aus zu erreichen und nicht von der Strasse 90 aus.





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