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Manila/Intramuros

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Intramuros ist ein Stadtteil von Manila.



Anreise[Bearbeiten]

Jeppney-das Transportmittel Manilas

Für die Anreise empfiehlt es sich ein Taxi zu nehmen, da die Jeepneys nur für abenteuerlustige Reisende zu empfehlen sind. Innerhalb Intramuros hat man auch die Möglichkeit eine Rundfahrt mit einer Pferdedrosche zu machen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Der Name Intramuros (span.innerhalb der Mauern) geht auf die spanischen Eroberer zurück. 1571 landete Miguel López de Lagazpi an der Mündung des Pasig River und eroberte die Siedlung Maynilad, die vom Tagalog Herrschers Rajah Soliman verteidigt wurde. Er ließ die Siedlung mit einer meterdicken Mauer umgeben und baute sie zum Verwaltungszentrum des Inselreiches Filipinas aus , das nach dem spanischen König Philipp II. benannt worden war. Heute bildet Intramuros die Altstadt von Metro(politan) Manila wie es seit 1976 genannt wird.

Die schweren Kämpfe während des zweiten Weltkriegs haben gerade in der Altstadt große Schäden angerichtet, jedoch wurden einige historische Stätten wieder restauriert.

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt:

  • Kirche San Augustin
  • Kathedrale von Manila
  • Casa Manila
  • Fort Santiago

Kirchen[Bearbeiten]

Kirche San Augustin

Kirche San Augustin[Bearbeiten]

Sie ist eine der ältesten Kirchen und wurde wie durch ein Wunder während des Krieges nicht beschädigt. Bemerkenswert ist der Barockaltar und die Deckengemälde. Der Kirche angeschlossen ist ein Museum über den Augustinerorden und eine Schule.

Kathedrale von Manila[Bearbeiten]

Die 1581 erbaute Kathedrale wurde mehrere Male durch Brände, Erdbeben, Taifune und zuletzt im zweiten Weltkrieg zerstört und wieder aufgebaut. Die Orgel, die zu den größten in Asien gehört, besitzt 4500 Pfeifen und wird zu Gottesdiensten gespielt.

Bauwerke[Bearbeiten]

Casa Manila[Bearbeiten]

Der Innenhof der Casa Manila

Das renovierte Herrenhaus um einen schönen Innenhof (span. patio) angeordnet, liegt gegenüber der Kirche San Augustin und bietet einen guten Einblick in das Leben des spanischen Adels in Manila im frühen 19. Jh. Die frühen Häuser waren noch gänzlich aus Stein erbaut, aber sie konnten den Erdbeben nicht standhalte. Daher wurden bei den späteren Bauten nur das Erdgeschoß aus Tuffsteinen erbaut und das Obergeschoß aus Holz. Durch die Einfahrt (arab. Zaguan) erreicht man den Innenhof, der mit Granitsteinen (span. Piedra china) gepflastert ist, die als Ballast von den chinesischen Dschunken mitgeführt wurden. Der Brunnen wurde später hinzugefügt, nachdem 1882 Manila mit einer Wasserleitung versorgt worden war. Über die Treppe erreicht man ein Zwischengeschoß (span. Entresuelo), das als Warteraum für die Klienten des Hausherren, einem wohlhabenden Landbesitzer, dient. Dahinter liegt das Büro (span. Oficina). Die weiteren Räume dienten der zahlreichen Verwandtschaft als Aufenthaltsräume oder für die Siesta zwischen zwei und fünf Uhr nachmittags, da es hier kühler war. Rund um waren Fenster angebracht und wenn die Läden geschlossen waren, fiel kein direktes Sonnenlicht ein, aber der Wind brachte angenehme Erfrischung. Es folgt der große Saal mit sehenswerte Möbeln, die Hauskapelle, der blaue Saal und das Schlafzimmer des Hausherren. Im Speisezimmer ist eine Sammlung von Silbergeschirr und Porzellan ausgestellt. Die Küche bietet eine Vielzahl interessanter Geräte. Bemerkenswert ist, dass alle Tischbeine in Gefäßen standen, die mit Petroleum gefüllt werden konnten, um das Hochklettern von Ameisen zu verhindern

Fort Santiago[Bearbeiten]

Eingang zum Fort Santiago

Das mächtige Eingangstor zum ehemaligen spanischen Fort wurde während der Kampfhandlungen im zweiten Weltkrieg durch einen eindringenden Panzer zerstört und ist jetzt wiederhergestellt. Im Boden sind Fußspuren eingelassen, die den letzten Weg des Nationalhelden Jose Rizal markieren, der hier 1896 bis zu seiner Exekution durch die Spanier eingekerkert war. An sein Leben und an seinen Freiheitskampf gegen die Spanier wird im kleinen Museum erinnert.

Museen[Bearbeiten]

  • siehe Casa Manila
  • siehe Kirche San Augustin
  • siehe Fort Santiago (Dr. Jose Rizal Museum)

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Parks[Bearbeiten]

Verschiedenes[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Günstig[Bearbeiten]

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Nachtleben[Bearbeiten]

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Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

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Mittel[Bearbeiten]

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Kommunikation[Bearbeiten]

Varianten

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