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Magdeburg

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Magdeburg
Lage
Lage von Magdeburg
Magdeburg
Magdeburg
Kurzdaten
Bevölkerung: 229.900
Fläche: 200,95 km²
Höhe über NN: 48 m
Koordinaten: 52° 7' 50" N, 11° 38' 12" O 
Vorwahlnummer: 0391
Postleitzahl: 39104–39130
Website: offizielle Website von Magdeburg
Website: Fremdenverkehrsamt




Magdeburg ist die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt und hat 232.000 Einwohner.

Hintergrund[Bearbeiten]

Magdeburg wurde 805 erstmals urkundlich erwähnt und war im Mittelalter eine der wichtigsten Städte in Europa. Zur Zeit der Ottonen-Kaiser (2. Hälfte 10. Jh.) war sie das politische Zentrum Europas und die de-facto-Hauptstadt des neu erstandenen Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, dass sich als Nachfolger des Römischen Imperiums verstand. Mit der Heirat Kaiser Otto II. mit der byzantinischen Prinzessin Theophanu fand auch eine symbolische Vereinigung mit dem Nachfolge-Staat des Ostroms statt.

Magdeburg wurde zweimal völlig zerstört: Als Hort des Protestantismus ("Unseres Herrgotts Kanzlei" - Zitat Luther) 1631 von den katholisch-kaiserlichen Truppen unter Tilly), zum zweiten Male im Januar 1945 bei alliierten Luftangriffen. Da beide Male die Innenstadt buchstäblich dem Erdboden gleichgemacht wurde, gab es jeweils Überlegungen, die Stadt aufzugeben und die Fläche landwirtschaftlich zu nutzen. Die Innenstadt besteht daher weitgehend aus modernen und postmodernen Bauten; in den Randbereichen finden sich jedoch große Areale mit prachtvollen Gründerzeit-Bauten aus den 1870er Jahren und bedeutende Bauhaus-Wohngebiete aus den 1920er Jahren.

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wuchs die Einwohnerzahl stark an und spätestens in der DDR wurde die Stadt zu einem wichtigen wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum. Nach dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik brach ein Großteil der Wirtschaftsstruktur zusammen. Obwohl sich Magdeburg in einem anhaltenden Modernisierungsprozess befindet und sich das Stadtbild positiv verändert, hat die Stadt ähnliche Probleme wie andere ostdeutsche Städte dieser Größenordnung: mangelnde Arbeitsplatzangebote und eine daraus resultierende Abwanderung der Bevölkerung nach Westdeutschland.

Anreise[Bearbeiten]

Flugzeug[Bearbeiten]

Wenn man mit dem Flugzeug anreisen will, kann man in Hannover oder Berlin landen und über die A 2 nach Magdeburg fahren. Eine andere Option ist, in Leipzig-Halle zu landen und über die A 14 oder mit dem Zug die Stadt anzufahren.

Bahn[Bearbeiten]

Der Magdeburger Hauptbahnhof liegt an der InterCity-Strecke Leipzig-Hannover und ist jede Stunde zu erreichen. Außerdem verkehrt jede Stunde ein RegionalExpress von und nach Berlin. Ferner bestehen Verbindungen in Richtung Aschersleben und Stendal-Wittenberge, sowie in den Harz mit dem HEX (Harz-Elbe-Express)

Bus[Bearbeiten]

Der Magdeburger ZOB liegt direkt am Hauptbahnhof, Ausgang ZOB. Infos zu Busverbindungen gibt es unter [1] und [2].

Auto[Bearbeiten]

Die Ost-West-Autobahn A 2 führt nördlich von Magdeburg entlang. Im Westen berührt die A 14 die Stadt und hat dort auch mehrere Abfahrten:

  • Magdeburg-Stadtfeld (AB-AS-blau.png 3)
  • Wanzleben (AB-AS-blau.png 4)
  • Magdeburg-Sudenburg (AB-AS-blau.png 5)
  • Magdeburg-Reform (AB-AS-blau.png 6)

Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Magdeburg liegt im Verkehrsverbund Marego. Ganz Magdeburg ist innerhalb dieses Verkehrsverbundes 1 Zone (Zone 010). Es gibt 9 Straßenbahnlinien und 11 Buslinien, betrieben von den MVB (Magdeburger Verkehrsbetriebe), eine S-Bahn-Linie (betrieben von DB) und Fähren. Straßenbahnen verkehren in der Regel im 10-Minuten-Takt, im Stadtzentrum und zu Stoßzeiten auch häufiger (teilweise bis zu 5 Minuten). Busse verkehren ca. alle 20 Minuten. Der Nachtverkehr beginnt um 21 Uhr und dauert Montag-Freitag bis 4:45, Samstags bis 6:30 und Sonntags bis 9:00 Uhr. Nachts verkehren 3 Straßenbahnlinien und 3 Buslinien in der Regel alle 30-50 Minuten. Knotenpunkt des Nachtverkehrs ist der Damaschkeplatz in der Nähe des Hauptbahnhofs, wo sich alle Linien des Nachtverkehrs immer zur halben und vollen Stunde treffen.

Liniennetzplan Tagesverkehr bis 21 Uhr
Liniennetzplan Tages-Anschlussverkehr nach 21 Uhr.

Mit einem Marego-Ticket für Zone 010 (Magdeburg) können alle S-Bahnen, Straßenbahnen, Busse und Fähren im Stadtgebiet benutzt werden.

Marego-Tickets kann man zum gleichen Preis auch in allen Straßenbahnen/Bussen im vorderen Wagenteil kaufen. Diese Automaten nehmen nur Münzen und Scheine bis zu 50 € an.

Tickets müssen bei Fahrtantritt entwertet werden, AUSSER Tickets, die innerhalb der Fahrzeuge gekauft werden.

Übersicht der typischsten Fahrkarten für Magdeburg (Zone 010):

  • Einzelkarte (gültig 90 Min. in eine Richtung): 2,- €, ermäßigt 1,50 €
  • Tageskarte (gültig am aufgedruckten Tag bis 4 Uhr des Folgetages): 4,60 €, ermäßigt 3,50 €.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Kirchen[Bearbeiten]

Das Wahrzeichen der Stadt Magdeburg ist der mittelalterliche Dom, der in gotischem Stil (mit Resten romanischer Architektur) gebaut ist. Nachdem bei einem Brand der vorhergehende romanische Dom abgebrannt war, wurde der heutige Dom zwischen 1207 und 1520 errichtet. Er ist der erste gotische Sakralbau auf deutschem Boden und einer der größten Kirchenbauten in Deutschland. Er ist 120 Meter lang, die Türme 104 Meter hoch und die Gewölbe im Mittelschiff sind 34 Meter hoch.

Fast ebenso bekannt ist das noch ältere Kloster unserer Lieben Frauen. Es gehört zu den bedeutendsten romanischen Gebäuden Deutschlands und wurde im 11. Jahrhundert gegründet und gebaut. Heute beherbergt es unter anderem ein Kunstmuseum.

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

Wichtigster Schlossbau ist das Preußische Stadtschloss am Domplatz 3. Das Gebäude wurde 1728 erbaut und diente dem preußischen König und der preußischen Regierung in Kriegs- und Krisenzeiten als Regierungssitz. Hintergrund ist, dass Magdeburg die am stärksten befestigte Stadt Preußens war. Da sich Preußen recht oft in Auseinandersetzungen mit seinen Nachbarn befand, regierte Friedrich der Große ("Der alte Fritz") meistenteils von Magdeburg aus.

Das Gebäude beherbergt heute das Finanzministerium des Landes Sachsen-Anhalt.

Bauwerke[Bearbeiten]

Neuestes touristisch relevantes Bauwerk ist die Grüne Zitadelle von Madgeburg, der letzte konzipierte Bau von Friedensreich Hundertwasser. Das Gebäude, mit 6000m² Grundfläche und 35m Höhe ist das größte Einzelbauwerk des österreichischen Künstlers, wurde 2005, also 5 Jahre nach dem Tode seines Schöpfers fertiggestellt. Gruppenführungen sind im Tourismusbüro unter 0391 / 662 84 82 buchbar.

Denkmäler[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

  • Kulturhistorisches Museum, Naturkundemuseum: Das Kulturhistorische Museum ist bereits über 100 Jahre alt und das bedeutendste Museum in Magdeburg. Aus diesem Grund wird das kulturhistorische Museum von den Magdeburgern oft als nur als "das Museum" bezeichnet. Neben einer Dauerausstellung gibt es auch ständig wechselnde Ausstellungen, die oft auch überregional sehr bedeutsam sind. Außerdem befindet sich im gleichen Gebäude das Naturkundemuseum. Anfahrt: Otto-von-Guericke Straße 68 -73, Haltestelle "Haeckelstr./Museum" mit den Linien 3 und 8. Es gibt ein gebührenpflichtiges Parkhaus in der Nähe hinter dem Schauspielhaus. Das Museum ist auch vom Hasselbachplatz aus gut in 10 Minuten zu Fuß zu erreichen (einfach in die Otto-von-Guericke-Str. einbiegen). Eintritt: 3 € (außer für Sonder-Ausstellungen), Weitere Infos: http://www.khm-magdeburg.de
  • Kunstmuseum: Das Kunstmuseum befindet sich im Kloster unser Lieben Frauen in der Innenstadt. Die Ausstellungen wechseln regelmäßig. Das Museum konzentriert sich vor allem auf Gegenwartskunst und ist ein Ort kreativer Ideen. Anfahrt: Regierungsstr. 4-6, Haltestelle Leiterstr. mit den Linien 2, 5, 9 und 10. Parken kann man bequem im Allee-Center-Parkhaus oder am Fürstenwall. In der Nähe befinden sich auch das Hundertwasserhaus und der Dom.
    Eintritt: 4 €, Kinder bis 18 frei, mit Führung 6 €, Weitere Infos: http://www.kunstmuseum-magdeburg.de
  • Technikmuseum: Das Technikmuseum befindet sich weiter im Süden Magdeburgs und befindet sich in einer ehemaligen Fabrikhalle des Grunsonwerks. Es beherbergt eine Ausstellung über Industrie- und Verkehrstechnik, Handwerk/Gewerbe und Landwirtschaft. Anfahrt: Dodendorfer Straße 65. Mit Straßenbahn/Bus ist es etwas schwerer zu erreichen, am besten mit den Linien 3 und 9 an der Haltestelle "Fermersleber Weg" aussteigen und dann die Straße am Friedhof herunterlaufen bis zur Dodendorfer Straße (ca. 10 Minuten), dann sieht man bereits die Fabrikhalle, wenn man ein Stück nach links läuft. Parkplätze sind direkt gegenüber reichlich vorhanden und kostenlos. Der Parkplatz ist fast nie ausgelastet. Eintritt: 3 €, Schüler 2 €, Kinder bis 6. Klasse frei, Weitere Infos: http://www.technikmuseum-magdeburg.de
  • Otto-von-Guericke-Museum (Lukasklause): In diesem verwinkelten Museum direkt an der ehemaligen Stadtmauer an der Elbe dreht sich alles um eine der bedeutendsten Persönlichkeiten Magdeburgs und der Wissenschaft: Otto von Guericke. In der Lukasklause werden seine Erfindungen und Forschungen anschaulich dargestellt und vorgeführt. Anfahrt: Schleinufer 1. Mit der Straßenbahn am besten die Haltestelle "Askanischer Platz" mit der Linie 5 anfahren und von dort ca. 5 Minuten die Straße "Schleinufer" neben dem Tunnel herunterlaufen - Das Gebäude befindet sich auf der linken Seite. Alternativ vom Alten Markt aus zur Elbe hinunter laufen (vorbei an der Johanniskirche) und dann am Petriförder der Elbuferpromenade entlang der Elbe folgen bis zur Lukasklause (ca. 15 Minuten). Parkplätze gibt es nicht am Gebäude, nur am Schleinufer/Petriförder (allerdings sind diese Parkplätze teuer). Tipp: Bei der Anlegestelle Petriförder in der Nähe befindet sich eine historische Schiffmühle, die besichtigt werden kann.
  • Jahrtausendturm: In diesem einzigartigen schiefen kegelförmigen Turm befindet sich eine Ausstellung zu 6000 Jahren Menschheitsgeschichte auf 6 Etagen mit vielen Exponaten zum Ausprobieren und Erleben. Der Turm befindet sich auf dem Gelände des Elbauenparks und kann nur besichtigt werden, wenn man eine Eintrittskarte für den Elbauenpark kauft. Weitere Infos zum Elbauenpark, Preisen und Anfahrt weiter unten im Abschnitt "Parks".

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Parks[Bearbeiten]

Rotehornpark/Stadtpark[Bearbeiten]

Der Rotehornpark ist der größte Park der Stadt. Er ist rund 200 Hektar groß und liegt auf der Werderinsel inmitten der Elbe. Die Insel kann man am besten über die Stern- oder Zollbrücke erreichen, wobei nur von der Zollbrücke aus eine Zufahrt mit dem Auto möglich ist. Der Park ist jedoch weitgehend autofrei. Es empfiehlt sich, das Auto auf den Parkplätzen an der Sternbrücke abzustellen. Erreichen kann man den Stadtpark auch mit der Buslinie 59 Richtung Stadtparkstraße.

Der Park ist sehr weitläufig angelegt und man findet selbst an belebten Tagen noch ruhige Plätze. Insbesondere bei Inline-Skatern und Joggern ist der Park beliebt. Auf der Werderinsel gibt darüber hinaus mehrere Sehenswürdigkeiten:

  • Stadthalle und Aussichtsturm: Die Stadthalle wurde 1927 für die Deutsche Theaterausstellung errichtet. Sie wurde von Johannes Göderitz und Wilhelm Deffke konzipiert und gibt noch heute ein imposantes Erscheinungsbild ab. Der Aussichtsturm in direkter Nachbarschaft kann für 2 Euro betreten werden. Er ist 60 Meter hoch und hat eine Aussichtsplattform in 45 Metern Höhe.
  • Rotehornspitze: Die südliche Spitze des Parks ist nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen und ist je nach Hochwasserlage begehbar. An dieser Stelle teilt sich die Elbe in sie so genannte "alte" und "neue" Elbe auf. Von hier hat man einen freien Blick auf die beiden Elbufer aus der Mitte der Elbe heraus.
  • Adolf-Mittag-See: Die Werderinsel hat mehrere kleine Gewässer, das größte davon ist der Adolf-Mittag-See mit seinen Ausläufen. Am Ostufer des Sees befindet sich das Café Le Frog mit großem Biergarten und Aussicht über den See. Im Frühling und Sommer herrscht dort ein gemütliches Flair und reges Treiben, oft gibt es auch Live-Musik auf der kleinen Bühne. Außerdem gibt es einen Tret- und Ruderbootverleih am See.
  • Brücke am Wasserfall: Die markante Brücke mit den roten Streben verbindet den Rotehornpark mit dem Stadtteil Cracau und führt über einen kleinen Wasserfall in der alten Elbe. Bei sehr niedrigem Wasserstand liegt die Fläche unter der Brücke fast trocken und große Sandbänke kommen zum Vorschein.


Herrenkrug-Park[Bearbeiten]

Der Herrenkrug-Park liegt im Nordosten der Stadt direkt an der Elbe. Er schließt sich an den Elbauenpark an und wurde bereits Anfang des 19. Jahrhunderts angelegt. Der Park ist geprägt von vielen verschiedenen Laub-Arten und vor allem bekannt für seine angrenzende Pferde-Rennbahn, auf der immer wieder Pferderennen stattfinden. Sehenswert ist auch der Herrenkrugsteg, eine 615 Meter lange s-förmig angelegte Hängebrücke über die Elbe, die den Magdeburger Industriehafen direkt mit dem Herrenkrug-Park verbindet. Direkt an der Brücke befindet sich auch das historische Parkhotel Herrenkrug, eine der renommiertesten Hotel-Einrichtungen der Stadt.

Elbauenpark[Bearbeiten]

Der etwa 100 Hektar große Elbauenpark ist eine der attraktivsten Parkanlagen der Stadt. Er ist noch sehr jung und wurde 1999 zur Bundesgartenschau errichtet. In der Hauptsaison (April bis Oktober) kostet der Eintritt 3€ pro Tag, ermäßigt 2€. Darüber hinaus gibt es einige weitere Ticket-Angebote. In der Nebensaison kostet der Eintritt pauschal 1€, allerdings sind die meisten Einrichtungen nur in der Hauptsaison geöffnet.

Hier einige der Attraktionen des Parks:

  • Jahrtausendturm: Das Wahrzeichen des Parks ist der 60 Meter hohe schiefe kegelförmige Turm, der höchste Holzturm Deutschlands. Er beherbergt eine Ausstellung zu 6000 Jahren Menschheitsgeschichte auf 6 Etagen mit vielen Exponaten zum Ausprobieren und Erleben. Bestiegen werden kann der Turm innen über Treppen, sowie über eine spiralförmige Rampe, die außen um das Gebäude führt. Der Turm ist im Parkeintritt inklusive. Mehr Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/Jahrtausendturm
  • Panoramabahn: Die Einschienenbahn fährt in 4 bis 8 Metern Höhe durch den Park. Während der 3 km langen Rundfahrt bekommt man Erläuterungen zum Park vermittelt. Es gibt zwei Bahnhöfe im Park, so dass man seine Rundfahrt auch unterbrechen kann. Die Panoramabahn ist nur im Kombiticket inklusive und muss ansonsten extra vor Fahrtantritt bezahlt werden.
  • Seebühne: Die Seebühne wurde, wie der Name schon sagt, in einem kleinen See angelegt und bietet Platz für ca. 1500 Zuschauer. Im Sommer finden hier Opern-Aufführungen und andere kulturelle Veranstaltungen statt.
  • Themengärten: 15 Gärten, die nach verschiedenen Themen gestaltet sind
  • Sommerrodelbahn und Aussichtsplattform: Die 400 Meter lange Blech-Rodelbahn führt hinauf auf den Deponieberg, einer ehemaligen und nun begrünten Mülldeponie. Während der Abfahrt hat man eine gute Übersicht über den Park. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch die Aussichtsplattform, die über Treppen zu erreichen ist.
  • Sport-Einrichtungen: In den Spielwällen gibt es zahlreiche Sportanlagen und Klettergerüste, die in dicht bepflanzten ehemaligen Schießwällen errichtet wurden. In der Nähe gibt es unter anderem auch Felder für Fußball, Volleyball und Basketball. Weiterhin gibt es einen 25 Meter hohen Kletterfelsen, sowie einen großflächig angelegten Kletterpark auf mehreren Ebenen. Außerdem gibt es einen großen Frisbee-Golf-Parcours.
  • Schmetterlingshaus: Das tropische Schmetterlingshaus beherbergt ca. 200 exotische Schmetterlinge und auch andere Tiere.
  • Weitere Attraktionen: Obst- und Nutzgärten, Bienenhaus, Irrgarten, Kneippgarten, Damwildgehege, Wasserspielplatz


Weitere Besucher-Infos: http://www.mvgm-online.de/elbauenpark


Zoologischer Garten Magdeburg[Bearbeiten]

Der Zoo im Norden der Stadt beherbergt über 600 Tiere, darunter auch einige Besonderheiten wie z.B. verschiedene Großwildkatzen, Spitzmaulnashörner und Krallenaffen. Für verschiedene Tierarten gibt es besondere Anlagen wie z.B. das Dickhäuterhaus, das Giraffenhaus und das Menschaffen-Haus. Eine Tageskarte kostet 8€ für Erwachsene, 4€ für Kinder (bis 15 Jahre). Der Park hat ganzjährig 9-15 Uhr geöffnet.

Weitere Besucher-Infos: http://www.zoo-magdeburg.de


Weitere Parkanlagen[Bearbeiten]

  • Klosterbergegarten: Diese Parkanlage liegt im Stadtteil Buckau am westlichen Elbufer und wurde von Peter Josef Lenné gestaltet und im frühen 19. Jahrhundert errichtet. Er ist der älteste Volksgarten Deutschlands. Am Rande des Parkgeländes stehen die Gruson-Gewächshäuser.
  • Vogelgesangpark: Der Park ist der älteste in Magdeburg und liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Zoo. Das Besondere am Park ist die Zusammensetzung aus verschiedenen Einzelgärten.
  • Nordpark: Dieser Park liegt in der Nähe des Universitäts-Geländes und ist bei Studenten sehr beliebt. Er wurde ebenfalls im frühen 19. Jahrhundert von Peter Josef Lenné gestaltet.

Verschiedenes[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Stadtführungen und Schulklassenbesuche mit dem gewandeten "Kaiser Otto I" organisiert das Tourismusbüro, 0391 / 662 84 82.

Radfahren[Bearbeiten]

Magdeburg ist eine der grünsten Städte in Europa und die zweitgrünste Stadt in Deutschland. Fahrrad fahren ist deshalb eine ausgezeichnete Freizeitaktivität. Da die meisten größeren Straßen Radstreifen an den Seiten haben, ist es kein Problem, umherzukommen. Es ist möglich, in Straßenbahnen, Bussen, auf Fähren und in der S-Bahn Fahrräder mitzunehmen, jedoch muss man möglicherweise einen Extrafahrschein für das Fahrrad erwerben.

Eine sehr gute Möglichkeit, die idyllische Natur in und um Magdeburg zu erkunden, ist der Elberadweg. Dieser Radweg führt entlang der Elbe durch die gesamte Stadt und lädt geradezu ein, die einzigartigen Biosphären zu erkunden. Das Symbol für den Radweg ist ein weißes e auf blauem Hintergrund. Die Zeichen an dem Weg informieren über Richtungen und Entfernungen zu anderen Städten, Dörfern und Attraktionen. Am Fluss befinden sich viele Restaurants und Biergärten, aber auch einige Hotels, Spielplätze und Parkanlagen.

Schifffahrten[Bearbeiten]

Es gibt verschiedene Flusskreuzfahrten, die von der Weißen Flotte GmbH angeboten werden. Einige von ihnen sind:

  • Panoramafahrt. Eine 1,5 Stunden dauernde Kreuzfahrt entlang der Skyline von Magdeburg. Beginnt und endet an der Anlegestelle Petriförder. Erwachsene 8 €, Kinder 4 €.
  • Große Acht. Eine Kreuzfahrt über das größte Wasserstraßenkreuz Europas, beginnt und endet an der Anlegestelle Petriförder. Erwachsene 19,90 €, Kinder 12 €.
  • Kleine Acht. Eine Kreuzfahrt über das größte Wasserstraßenkreuz Europas, beginnt und endet an der Anlegestelle Rothensee. Erwachsene 14 €, Kinder 8 €.
  • Trogbrückenüberfahrt. Eine kleine Kreuzfahrt über das Wasserstraßenkreuz, beginnt und endet an der Anlegestelle Rothensee. Erwachsene 5 €, Kinder 3 €.
  • Kaffeefahrt. Kreuzfahrt nach Schönebeck im Süden, beginnt und endet an der Anlegestelle Petriförder. Erwachsene 12 €, Kinder 6 €.
  • Fahrt in den Abend. Abendliche Kreuzfahrt, beginnt und endet an der Anlegestelle Petriförder. 15 € für alle Altersklassen.

Fahrzeiten und Sonderpreise können direkt an den Anlegestellen oder an der Touristeninformation (Ernst-Reuter-Allee 12, Tel. 0391-19433) erfragt werden. Die Tickets können an Bord gekauft werden. Wenn man früh genug kommt, sind Reservierungen nicht notwendig. Wenn man eine Reservierung möchte, sollte man die Touristeninformation kontaktieren (Adresse und Telefon oben). Die Touristinfo hat auch Informationen zu Tagestouren.

Schwimmen und Baden[Bearbeiten]

In Magdeburg und Umgebung gibt es verschiedene Möglichkeiten, Schwimmen zu gehen. Von Schwimmhallen und Freibädern über Spaßbad bis hin zum Thermalbad ist alles dabei.

Die Eintrittspreise der Seen und Freibäder sind im Übrigen überall gleich: Eine Tageskarte kostet 3€ pro Erwachsener, 2€ pro Student oder Rentner und 1,50€ pro Kind oder Wehr-/Zivildienstleistender. Ab 17 Uhr ist der Eintritt noch mal ermäßigt.

Seen[Bearbeiten]

Die drei Seen Barleber See, Neustädter See und Salbker See bestehen jeweils immer aus den beiden Seen I und II, wobei der See mit der Bezeichnung I immer der Badesee ist (außer beim Salbker See, welcher kein Badesee mehr ist).

  • Barleber See: Der Barleber See ist ein etwa 1000 Quadratmeter großer Baggersee im Norden Magdeburgs mit Naherholungsgebiet. Neben einem großen Campingplatz ist von Sandstrand und Liegen bis hin zu Gastronomie alles vorhanden. Allerdings ist es an heißen Sommer-Wochenenden immer sehr voll. Anfahrt: Der See liegt an der Wiedersdorfer Str. und ist mit der S-Bahn Richtung Zielitz Haltestelle "Barleber See" oder mit der Straßenbahnlinie 10 bis zur Endstelle "Barleber See" zu erreichen (mit ca. 1,3 km Fußweg). Weitere Infos auf www.barleber-see.de
  • Neustädter See: Der Neustädter See liegt im nördlichen Stadtgebiet Magdeburgs im gleichnamigen Stadtteil uns ist weitgehend von Plattenbauten umsäumt. Allerdings bietet der See großzügige Liegeflächen und Strand, sowie den einzigen FKK-Badebereich der Stadt. Durch seine geringe Tiefe erreicht der See im Sommer schnell eine warme Badetemperatur. Aber auch hier wird es an Sommer-Wochenenden sehr voll. Außerdem befindet sich am Neustädter See eine Wasserski- und Wakeboard-Anlage. Anfahrt: Das Naherholungszentrum liegt in der Salvador-Allende-Str. 30 und ist auch von der S-Bahn/Straßenbahn-Haltestelle "Eichenweiler" in 15-20 Minuten gut zu erreichen. Die Wasserski-Anlage liegt jedoch an der Barleber Str. und ist mit der Straßenbahnlinie 8 oder 9 bis Endstelle "Neustädter See" zu erreichen.
  • Salbker See: Die Salbker Seen sind offiziell keine Badeseen mehr und heute weitgehend der Natur überlassen. Die 2003 aufgegebenen Badestrände gibt es aber noch. Wer im Sommer aber einfach mal entspannen möchte, findet hier viele ruhige und naturnahe Plätze und hat auch die Gelegenheit, sich nass zu machen. Besonders in der Abenddämmerung können die beiden Seen sehr romantisch sein. Allerdings gibt es am Salbker See manchmal sportliche Veranstaltungen wie ein jährliches Drachenboot-Rennen. Anfahrt: Ecke der beiden Straßen Alt Fermersleben/Elbweg am ALDI und der Apotheke. Man kann den Elbeweg hinunter fahren und dann direkt am See parken. Mit der Straßenbahnlinie 2 kann man an der Haltestelle "Friedr.-List-Str." aussteigen und dann am ALDI die steile Straße "Elbweg" runterlaufen, um direkt an die beiden Seen zu kommen.

Freibäder[Bearbeiten]

  • Carl-Miller-Bad: In diesem Freibad gibt es ein großes Sportbecken, sowie ein Nichtschwimmerbecken. Das Bad liegt inmitten des Stadtgebietes und ist sehr gut zu erreichen. Aufgrund der Lage ist das Bad aber auch oft sehr voll und man muss auch die Lärmbelästigung durch den Verkehr hinnehmen. Auto-Parkplätze sind außerdem oft schwer zu finden. Anfahrt: Das Bad liegt in der Carl-Miller-Straße, Haltestelle Leipziger Str./Halberstädter Str. mit den Linien 3,9,5 und 10 und von dort ca. 100 Meter Richtung Hasselbachplatz laufen.
  • Erich-Rademacher-Bad: Das jüngste Freibad in Magdeburg. Neben einem Schwimmer-, Nichtschwimmer- und Babybecken kann man dort auch Beach-Volleyball oder Tischtennis spielen. Auch Spielgeräte für Kleinkinder sowie eine Wasserrutsche sind vorhanden. Anfahrt: Das Bad liegt in der Johannes-Göderitz-Str. 113, wo auch die Schwimmhalle Olvenstedt liegt, Haltestelle "Brunnenstieg" mit den Linien 3,4 und 5 und von dort ca. 10 Minuten laufen. Auto-Parkplätze gibt es ausreichende.
  • Freibad Süd: Dieses Freibad ist das einzige Schwimmbad im Süden der Stadt. Hier gibt es zwar kein Sportlerbecken, dafür wurde das Bad aber erst kürzlich runderneuert und bietet eine Wasserrutsche, Wasserspiele, ein Beach-Volleyballfeld, Tischtennis, sowie sehr großzügige Liegeflächen im Grünen. Anfahrt: Das Bad liegt im Kirschweg 1, Ecke Leipziger Str., Haltestelle "Freibad Süd" mit den Linien 3 und 9 oder mit der Buslinie 57. Auto-Parkplätze gibt es nur sehr vereinzelt im benachbarten Wohngebiet.

Schwimmhallen[Bearbeiten]

  • Elbeschwimmhalle: Die größte Schwimmhalle in Magdeburg und Austragungsort zahlreicher Wettkämpfe. Da hier viele Vereine trainieren, sind aber oft nur wenige Bahnen zum freien Schwimmen verfügbar. Anfahrt: Virchowstraße 9, sehr zentral gelegen und mit fast allen Straßenbahnlinien zu erreichen, leider aber ohne direkte Haltestelle. Am besten an den Haltestellen "Hauptbahnhof", "Alter Markt" oder "Breiter Weg" aussteigen und laufen (ca. 600 Meter). Es gibt gebührenpflichtige Auto-Parkplätze.
  • Schwimmhalle Große Diesdorfer Straße: Auch diese Schwimmhalle wird von vielen Vereinen als Wettkampf- und Trainingshalle genutzt. Sie wurde erst kürzlich modernisiert. Anfahrt: Große Diesdorfer Straße 104a. Die Einfahrt zur Schwimmhalle ist etwas klein und unscheinbar, es gibt nur wenige Parkplätze. Haltestelle "Schmeilstr." mit der Linie 6, von dort aus nur ca. 150 Meter.
  • Schwimmhalle Nord: Hier gibt es ein Schwimmbecken mit 25m-Bahnen, ein Nichtschwimmer- und ein Babybecken. Die Schwimmhalle liegt etwas versteckt im Wohngebiet. Anfahrt: Albert-Schweitzer-Straße 1, Parkplätze gibt es nur im Wohngebiet und am naheliegenden Supermarkt. Haltestelle "Neustädter Platz" mit den Linien 8 und 9.
  • Schwimmhalle Olvenstedt: Diese Schwimmhalle ist ähnlich der Schwimmhalle Nord, da sie zur gleichen Zeit zu DDR-Zeiten errichtet wurde. Auch diese Schwimmhalle liegt im Wohngebiet und grenzt direkt an das neue "Erich-Rademacher-Freibad". Anfahrt: Johannes-Göderitz-Str. 113, Haltestelle "Brunnenstieg" mit den Linien 3,4 und 5 und von dort ca. 10 Minuten laufen. Auto-Parkplätze gibt es ausreichende.

Spaß- und Erholungsbäder[Bearbeiten]

  • Nautica: Das einzige Erlebnisbad in Magdeburg. Großes Spaßbecken mit Strömungskanal und Außenbereich, Außenbecken, Liegewiese, Schwimmerbecken, Kinderbecken, Whirlpool, Solarien, 2 Rutschen (100m und 80m), Hamam, 6 Saunen (40-90°C), Fitness-Center, Saunacafé und Restaurant. Die Preise sind am Wochenende und an Feiertagen höher, Für den Saunabereich gilt ein Aufpreis, es gibt verschiedene Preise für Stunden- und Tageskarten (Tageskarte pro Erwachsener zwischen 11€ und 15€, je nach Tag, Dauer und Bereich). Anfahrt: Herrenkrugstr. 105. Das Bad liegt direkt am Elbauenpark und bietet ausreichend Parkplätze in einem Parkhaus. Haltestelle "Jerichower Platz" mit den Linien 5 und 6, von dort nur ein paar Meter in Sichtweite. Weitere Infos siehe www.nautica-wasserwelt.de.
  • Solequell Bad Salzelmen: Das Solequell liegt nicht in Magdeburg, sondern in Schönebeck südlich von Magdeburg und ist das einzige Erholungs-/Thermalbad der Region. Das Bad liegt im Schönebecker Stadtteil Bad Salzelmen im Kurpark und wurde erst kürzlich modernisiert und ausgebaut. Ausstattung: 5 verschiedene Becken von 32-36°C, Massagedüsen und Sprudelliegen, Strömungskanal, Whirlpool, Lichttherapie, Liegewiese, Dampfbad und Bistro im Badebereich. Darüber hinaus ein Saunabereich mit 7 Saunen, darunter 2 Dampfbäder, warmer und kalter Pool, Tauchbecken, Fußbad, Kraxenöfen, Schneeparadies und verschiedenen Ruhebereichen. Besonders sind das Soledampfbad in einer Schwarzdornkuppel und der Ruheraum mit Panorama-Aussicht über den Kurpark und auf das Gradierwerk. Darüber hinaus gibt es verschiedene Wellness-Angebote und eine Saunabar. Die Preise sind auch hier je nach Tag und Dauer verschieden, eine Tageskarte für einen Erwachsenen kostet werktags 13€ (18€ inkl. Sauna) und am Wochenende 14€ (19€ inkl. Sauna). Anfahrt: Dr.-Tolberg-Str. 33 in Schönebeck. Es gibt mehrere Parkplätze. Der Parkplatz direkt am Bad ist oft sehr voll, dann kann man auf den Parkplatz 200 Meter weiter am Gradierwerk ausweichen. Aus Magdeburg kommend kann man die S-Bahn-Linie 1 Richtung Schönebeck nehmen und an der Haltestelle "Schönebeck-Bad Salzelmen" aussteigen. Diese liegt direkt gegenüber vom Gradierwerk, einfach 200m nach rechts laufen, dann befindet sich das Bad auf der linken Straßenseite.

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Einkaufsstraßen[Bearbeiten]

Obwohl Magdeburg über 1200 Jahre alt ist, gibt es keine traditionelle Altstadt mit verwinkelten Einkaufsgassen. Das liegt daran, dass die Stadt zwei Mal fast komplett zerstört wurde (30-jähriger Krieg und Zweiter Weltkrieg). Die Filialen der großen Modeketten (H&M, New Yorker, C&A etc.) befinden sich nahezu ausnahmslos in Einkaufszentren und nicht in Straßen, wie man es von Berlin, Düsseldorf oder Stuttgart kennt. Neben den allgegenwärtigen Einkaufszentren gibt es dennoch auch bedeutende Einkaufsstraßen, die vor allem von besonderen Einzelhändlern geprägt sind.

  • Breiter Weg, Nordabschnitt, Hasselbachplatz: Der Breite Weg war über Jahrhunderte hinweg die bedeutendste Straße in Magdeburg und musste mehrmals wieder aufgebaut werden. Für die Infrastruktur und den Handel ist er auch heutzutage noch sehr bedeutsam. Man findet hier interessante kleine Läden und Traditionsgeschäfte, aber auch Sehenswürdigkeiten wie die Grüne Zitadelle (Hundertwasserhaus). Der Breite Weg beginnt von Süden aus gesehen am Hasselbachplatz, ein Platz umringt von Gastronomie, Dienstleistern und Geschäften. Er verläuft mitten durch die Innenstadt zwischen die Einkaufszentren Ulrichshaus und Allee-Center hindurch und geht dann in den Nordabschnitt über, einer breiten Fußgängerzone, die komplett neu gestaltet wurde. Kurz vor dem Nordabschnitt sind vor allem das Karstadt mit seiner außergewöhnlichen Architektur aus sozialistischer Zeit und der gegenüberliegende Alte Markt mit Rathaus von Bedeutung.
  • Ernst-Reuter-Allee: Ebenfalls genau im Zentrum der Stadt gelegen ist diese Straße eine der Hauptschlagadern der Stadt. Auch hier findet man viele Einzelhändler, wie Schmuck- oder Dienstleistungsgeschäfte.
  • Halberstädter Straße: Sie liegt im Süden der Stadt (südlich des Hasselbachplatzes) und bietet Filialen vieler kleinerer Ketten und natürlich auch Einzelhändler.
  • Lübecker Straße: Vom Schema finden sich hier ähnliche Geschäfte wie in der Halberstädter Straße, allerdings liegt diese Straße im Norden der Stadt.


Einkaufszentren[Bearbeiten]

  • Allee-Center: Das größte Einkaufszentrum der Stadt auf 3 Etagen, direkt im Zentrum gelegen. Hier findet sich alles, was Rang und Namen hat: Viele Marken, viele Geschäfte, viel Gastronomie. Zu jedem Wetter lässt es sich hier bis Samstag 20 Uhr gut shoppen, dafür bleibt natürlich das Einkaufsstraßen-Flair auf der Strecke, vor allem weil das Allee-Center wie fast alle Shopping-Tempel der ECE-Gruppe aussieht. Das Allee Center bietet jedoch wohl die üppigsten und gleichzeitig günstigsten Parkmöglichkeiten der Innenstadt an. Für 0,30€ die Stunde erspart man sich die Parkplatzsuche auf einem der raren städtischen Parkflächen und parkt in einem der beiden Parkhäuser. Mit der Straßenbahn ist das Allee-Center ebenfalls gut zu erreichen: Haltestelle "Allee-Center" mit den Linien 4 und 6 oder "Goldschmiedebrücke" mit den Linien 2, 5, 9 und 10. Weitere Infos: http://www.allee-center-magdeburg.de
  • City Carré: Ebenfalls in der Innenstadt gelegen direkt gegenüber vom Hauptbahnhof. Das City Carré ist ein sehr großer Gebäudekomplex mit vielen Etagen, allerdings machen nur etwas mehr als 20% der Fläche das tatsächliche Einkaufszentrum aus, der Rest sind größtenteils Büroräume. Das City Carré ist oft etwas leerer, dennoch finden sich hier Geschäfte und Filialen, die sonst nirgends in der Stadt zu finden sind (unter anderem Footlocker, Olymp&Hades, Peek&Cloppenburg). Direkt angrenzend ist übrigens auch das Cinemaxx (größtes Kino der Stadt). Ein eigenes Parkhaus gibt es auch, dieses ist aber teurer. Straßenbahn-Haltestelle: "City Carré/Hauptbahnhof" mit den Linien 1, 3, 4, 6 und 8. Weitere Infos: http://www.city-carre-magdeburg.de
  • Börde-Park: Liegt am südlichen Stadtrand und wird neben einigen kleineren Modegeschäften vor allem von E-Center, Media Markt, Praktiker sowie dem benachbarten Möbelhaus "Porta" dominiert. In der Nachbarschaft liegen auch noch vereinzelte Geschäfte. Der Bördepark ist sehr gut mit Auto zu erreichen: Er liegt an der Salbker Chaussee 67 und kann sowohl von der A14 (Ausfahrt "Magdeburg-Reform") als auch vom Magdeburger Ring (B71) hervorragend erreicht werden. Es gibt sehr viele kostenlose Parkplätze ringsum das Center herum. Man kann den Bördepark per Bus 54 und der Straßenbahnlinie 9, Haltestelle "Bördepark-Ost" erreichen. Weitere Infos: http://www.boerdepark.de
  • Flora-Park: Dieses Einkaufszentrum liegt im Nordwesten der Stadt und gleicht vom Schema dem Börde-Park. Zwischen den Hauptgeschäften Marktkauf, C&A, Toom, Toys'r'us und MediMax befinden sich kleinere Mode- und Dienstleistungsgeschäfte. Parkflächen sind ebenso kostenlos und großzügig vorhanden. Erreichen kann man den Flora-Park per Auto von der A2 und dann der B71 oder B189 oder per Bus, Haltestelle "Florapark" mit der Linie 71. Weitere Infos: http://www.flora-park.de
  • Weitere Einkaufsmöglichkeiten: Elbe Park (http://www.elbe-park.com), Magdeburg-Pfahlberg (MediaMarkt, Höffner, US-Play Bowlingcenter, Cinestar-Kino), diverse Wochenmärkte in den einzelnen Stadtteilen

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Ausgehen[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Camping[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Die Stadt Magdeburg bietet mit der Otto-von-Guericke Universität und der Hochschule Magdeburg jungen Menschen die Möglichkeit zu studieren.

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Magdeburg ist generell eine sichere Stadt, daher es gibt keine speziellen Sicherheitsmaßnahmen.

An Freitag- und Samstagabenden sollte man jedoch wie in allen größeren Städten etwas mehr Vorsicht walten lassen, da es des Öfteren Gruppen gewaltbereiter und/oder alkoholisierter Jugendlicher auf den Straßen gibt. Auch in den Nachtbussen und -Straßenbahnen der MVB kommt es trotz Kamera-Überwachung zu dieser Zeit gelegentlich zu Ausschreitungen. Feierwütigen Jugendlichen begegnet man vor allem in der Buslinie 93, die direkt zur Großraum-Diskothek "Funpark" im Süden der Stadt fährt. Aus diesem Grund werden bereits seit einiger Zeit vermehrt Sicherheits-Angestellte in den Fahrzeugen der MVB eingesetzt, jedoch finden andererseits auch oft Fahrkarten-Kontrollen im Nachtverkehr statt.

Gesund bleiben[Bearbeiten]

Klarkommen[Bearbeiten]

Kommunizieren[Bearbeiten]

Weiter geht's[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]



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