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München/Schwabing

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Schwabing ist ein Stadtteil von München.

Hintergrund[Bearbeiten]

Wenn die Münchner von Schwabing reden meinen sie eigentlich meist die Maxvorstadt. Diese liegt eigentlich südlich von Schwabing, direkt nördlich der Altstadt. Die beiden bekannten Münchner Universitäten, die Ludwig-Maximilians-Universität und die Technische Universität München befinden sich hier. Aber auch das Museumsquartier mit den Pinakotheken (Alte Pinakothek, Neue Pinakothek, Pinakothek der Moderne), dem Museum Brandhorst und dem Lenbachhaus befinden sich hier. Im Zentrum steht der monumentale Königsplatz mit den Propyläen, der Antikensammlung und der Glyptothek.

Anreise[Bearbeiten]

  • U-Bahn U3/U4/U5/U6 "Odeonsplatz"; U3/U6 "Universität", "Gieselastraße", "Münchner Freiheit"
  • U-Bahn U1/U2 "Königsplatz"; U1 "Stiglmayerplatz"; U2 "Theresienstraße", "Jospehsplatz"
  • Tram 27

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Die Prachtstraße Münchens, die Ludwigstraße, führt vom Odeonsplatz zum Siegestor; sie liegt im Stadtteil Maxvorstadt. Ab dem Siegestor in nördlicher Richtung heißt sie Leopoldstraße - hier beginnt der eigentliche Stadtteil Schwabing. Im Osten werden Schwabing und die Maxvorstadt vom Englischen Garten begrenzt.

Schwabing war von 1890 bis zum Ersten Weltkrieg ein berühmtes Künstlerviertel und Wohn- und Arbeitsstätte zahlreicher Maler und Literaten. Einige Jugendstilvillen zeugen noch von dieser Zeit. In den 60er Jahren kam es hier zu den Schwabinger Krawallen. Heute ist Schwabing immer noch ein beliebtes Ausgehviertel mit zahlreichen Kinos und Kneipen. Das Publikum ist bunt gemischt und wird sowohl von Studenten als auch - vor allem entlang der Leopold-/Ludwigstraße - einer Schicki-Micki-Szene geprägt.

Die monumentale Prachtstraße Ludwigstraße ließ König Ludwig I. nach Plänen von Leo von Klenze im Stil des Klassizismus bauen. Der Nordteil wurde von Friedrich von Gärtner verwirklicht. Im Süden wird die Straße von der Feldherrnhalle begrenzt, im Norden vom Siegestor. An der Straße liegen die Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität, die Bayerische Staatsbibliothek und die Universitätskirche Ludwigskirche. Die Kirche wurde 1829 bis 1844 von Friedrich von Gärtner erbaut. Im Inneren sind Fresken von Peter von Cornelius zu sehen.

Die Verlängerung der Ludwigstraße nach Norden ist die Leopoldstraße, die von moderneren Bauten bestimmt ist. Sie ist die zentrale Ausgeh- und Flaniermeile; hier werden Fußballspiele von den jeweiligen Anhängern gefeiert. Die Cafés am Straßenrand leben vom Bedürfnis des Sehens und Gesehenwerdens. Begrenzt wird die Straße nach Norden durch die Münchner Freiheit. Östlich liegt um die Occamstraße Altschwabing. An der Leopoldstraße fällt der Walking Man auf, eine riesige Figur vor dem Gebäude der Münchener Rückversicherung, die 1995 vom kalifornischen Künstler Borofsky entworfen wurde.

Kirchen[Bearbeiten]

  • Ludwigskirche

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

  • Wittelsbacher Palais (Hauptsitz von Siemens)

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Propyläen

Denkmäler[Bearbeiten]

  • Siegestor
  • Feldherrnhalle
  • Obelisk am Karolinenplatz

Museen und Ausstellungen[Bearbeiten]

  • Am Königsplatz in der Maxvorstadt ist die Städtische Galerie im Lenbachhaus beheimatet. Das Lenbachhaus besitzt die größte Blaue Reiter-Sammlung weltweit und wird aktuell vom Architektenbüro Norman & Foster generalsaniert. Eine Wiedereröffnung ist im Frühjahr 2013 geplant. Bis dahin werden im Kunstbau, einer Ausstellungshalle des Lenbachhauses im U-Bahn-Geschoss des Königsplatzes, Wechselausstellungen gezeigt.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • Leopoldstraße

Parks[Bearbeiten]

Der chinesische Turm
  • Der Englische Garten, läd mit mit seinen großen, aber trotzdem schönen Biergärten am Chinesischen Turm und dem Seehaus zum Verweilen ein.

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • [1] Institut für Rundfunktechnik in Freimann
  • [2] Bayerischer Rundfunk, Landesrundfunkanstalt

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Surfer am Eisbach
  • surfen - auf der Isar an der Floßlände und am Eisbach in der Nähe des Haus der Kunst.

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Ausgehen[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

In der Mensa der Technischen Universität (Arcisstraße, U2 Königsplatz) finden während des Semesters oft Studentenparties statt, vermutlich die einzige Möglichkeit in München kostengünstig wegzugehen. Die Termine findet man am besten heraus, indem man die TUM besichtigt und auf die dortigen Plakate achtet.

Mittel[Bearbeiten]

  • Soul City, Maximiliansplatz 5 (Eingang Max-Joseph-Straße).
    Bunt gemischtes Publikum Jung und Alt, normal und durchgeknallt.
    Donnerstags: Easy Listening, die Kultparty mit Kitsch, Glitter und Glamour seit 1995
    Freitags und Samstags wechselnde Veranstaltungen, siehe Website

Gehoben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

  • München Marriott Hotel, Berliner Straße 93 (München, Nord, Schwabing), +49 (0)89-36002 0 (fax: +49 (0)89-36002 200), [3]. Das München Marriott Hotel liegt in der Nähe des Münchner Stadtzentrums, der Allianz Arena und des Englischen Gartens.  edit

Kommunikation[Bearbeiten]

Varianten

Aktionen

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