München/Schwabing
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Schwabing ist ein Stadtteil von München.
[bearbeiten] Hintergrund
Wenn die Münchner von Schwabing reden, dann schließen sie meist die Maxvorstadt mit ein. Die beiden Münchner Universitäten, die Ludwig-Maximilians-Universität und die Technische Universität München befinden sich hier. Aber auch das Museumsquartier mit den Pinakotheken (Alte Pinakothek, Neue Pinakothek, Pinakothek der Moderne), dem Lenbachhaus, der Antikensammlung und der Glyptothek befinden sich hier. Im Zentrum steht der monumentale Königsplatz mit den Propyläen. Vom Odeonsplatz führt die Ludwigsstraße zum Siegestor.
[bearbeiten] Anreise
[bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Die Prachtstrasse Münchens, die Ludwigstraße, führt vom Odeonsplatz zum Siegestor; sie liegt im Stadtteil Maxvorstadt. Ab dem Siegestor in nördlicher Richtung heißt sie Leopoldstraße. Im Osten wird Schwabing vom Englischen Garten begrenzt. Schwabing war von 1890 bis zum Ersten Weltkrieg ein berühmtes Künstlerviertel und Wohn- und Arbeitsstätte zahlreicher Maler und Literaten. Einige Jugendstilvillen zeugen noch von dieser Zeit. In den 60er Jahren kam es hier zu den Schwabinger Krawallen. Heute ist Schwabing immer noch ein beliebtes Ausgehviertel mit zahlreichen Kinos und Kneipen. Die Szene ist bunt gemischt und wird sowohl von Studenten als auch von einer Schicki-Micki-Szene geprägt. Die monumentale Prachtstraße Ludwigsstraße ließ König Ludwig I. nach Plänen von Leo von Klenze im Stil des Klassizismus bauen. Der Nordteil wurde von Friedrich von Gärtner verwirklicht. Im Süden wird die Straße von der Feldherrnhalle begrenzt, im Norden vom Siegestor. An der Straße liegen die Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität, die Bayerische Staatsbibliothek und die Universitätskirche Ludwigskirche. Die Kirche wurde 1829 bis 1844 von Friedrich von Gärtner erbaut. Im Inneren sind Fresken von Peter von Cornelius zu sehen. Die Verlängerung der Ludwigstraße nach Norden ist die Leopoldstraße, die von moderneren Bauten bestimmt ist. Sie ist die zentrale Ausgeh- und Flaniermeile, hier werden Fußballspiele von den jeweiligen Anhängern gefeiert. Die Cafés am Straßenrand leben vom Bedürfnis des Sehens und Gesehenwerdens. Begrenzt wird die Straße nach Norden durch die Münchner Freiheit. Östlich liegt um die Occamstraße Altschwabing. An der Leopoldstraße fällt der Walking Man auf, eine riesige Figur vor dem Gebäude der Münchener Rückversicherung, die 1995 vom kalifornischen Künstler Borofsky entworfen wurde.
[bearbeiten] Kirchen
[bearbeiten] Burgen, Schlösser und Paläste
[bearbeiten] Bauwerke
[bearbeiten] Denkmäler
[bearbeiten] Museen
[bearbeiten] Straßen und Plätze
[bearbeiten] Parks
- Der Englische Garten, läd mit mit seinen großen, aber trotzdem schönen Biergärten am Chinesischen Turm und dem Seehaus zum Verweilen ein.
[bearbeiten] Verschiedenes
[bearbeiten] Aktivitäten
- surfen - auf der Isar an der Floßlände und am Eisbach in der Nähe des Haus der Kunst.
[bearbeiten] Einkaufen
[bearbeiten] Küche
[bearbeiten] Günstig
[bearbeiten] Mittel
[bearbeiten] Gehoben
[bearbeiten] Ausgehen
[bearbeiten] Günstig
In der Mensa der Technischen Universität (Arcisstraße, U2 Königsplatz) finden wärend des Semsters oft Studentenparties statt, vermutlich die einzige Möglichkeit in München kostengünstig wegzugehen. Die Termine findet man am besten heraus, indem man die TU besichtigt und auf die dortigen Plakate achtet.
[bearbeiten] Mittel
- Soul City, Maximiliansplatz 5 (Eingang Max-Joseph-Straße).
Bunt gemischtes Publikum Jung und Alt, normal und durchgeknallt
Donnerstags: Easy Listening, die Kultparty mit Kitsch, Glitter und Glamour seit 1995
Freitags und Samstags wechselnde Veranstaltungen, siehe Website
- Rote Sonne: Alternatives Junges Publikum
[bearbeiten] Gehoben
[bearbeiten] Unterkunft
[bearbeiten] Günstig
[bearbeiten] Mittel
[bearbeiten] Gehoben
[bearbeiten] Kommunikation
[bearbeiten] Weblinks
- MVV-Auskunft des Münchner Verkehrsvereins: Ausdrucken von Fahrplänen und Ermittlung von Stadtfahrten.
- BOB: Münchner Süden - Bayerische Oberlandbahn.
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