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Lombok

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Die Insel Lombok zählt zu den Kleinen Sunda-Inseln.

Der Vulkan Rinjani von der Südküste von Gili Air aus fotografiert.

Regionen[Bearbeiten]

Im Westen Lomboks (Lembar, Mataram, Senggigi, Bangsal, Tanjung)

Der Fährhafen Lomboks, das Verwaltungszentrum in der Hauptstadt der Insel, bekannte Strände und die best entwickelte touristische Infrastruktur, der Ausganspunkt für die Bootsüberfahrt zu den bekannten Gili-Inseln, eine kleine Stadt mit Einkaufsmöglichkeiten.


Im Norden Lomboks (Ancak, Bayan, Senaru, Rinjani)

Tyisches Dorfleben mit wöchentlichem Markt, die älteste Moschee Lomboks und Ursprungsort der Waktu Telu Tradition, Ausganspunkt für Wanderungen auf den Rinjani, traditionelles Dorf und Wasserfälle, der zweithöchste Vulkan Indonesiens.


Im Zentrum und Osten Lomboks (Praya, Tetebatu, Labuhan Lombok, Tanjung Luar)

Eine kleine Stadt umgeben von einfachen Dörfern, Wasserfälle, Fährhafen nach Sumbawa und Flores, ruhige Strände und Fischmarkt.


Im Süden Lomboks (Kuta, Tanjung Aan, Sekotong, Gili Gede)

Traumhafte Strände und Surferparadies


Gili-Inseln (Gili Air, Gili Meno, Gili Trawangan)

Kleine Inseln vor der Westküste Lomboks, bekannt als Schnorchel- und Tauchparadies.

Orte[Bearbeiten]

  • Mataram - Die Hauptstadt der Provinz West Nusa Tenggara und bei weitem die größte Stadt Lomboks mit vielen Sehenswürdigkeiten, zahlreichen Restaurants und Hotels sowie Einkaufsmöglichkeiten.
  • Praya - Lomboks zweitgrößte Stadt, nahe des internationalen Flughafens (Bandara Internasional Lombok) der Insel gelegen.
  • Selong - Kleine Stadt und Hauptstadt von Ost-Lombok.
  • Tanjung - Kleine Stadt und administratives Zentrum von Nord-Lombok, auf den beiden nahegelegenen Halbinseln Medana und Sire befinden sich die besten Resorts und luxuriösesten Villen der Insel.


  • Senggigi - Etwa 20 Autominuten nördlich von Mataram gelegen, ist Sengiggi das Touristenzentrum der Insel. Alle größeren Hotels sowie zahlreiche Restaurants finden sich hier, ebenso wie viele kleine Geschäfte und schöne Strände. Die meisten Tauchschulen haben Büros in Sengiggi, von denen aus Tauchtouren zu den Gili-Inseln angeboten werden.
  • Bayan - Ein kleiner Ort im Norden von Lombok, der besonders für die alte Moschee aus dem 18. Jahrhundert sowie die Produktion von qualitativ hochwertigen Sarongs und Schals bekannt ist.
  • Senaru - Senaru liegt im Norden von Lombok, etwa 10 Minuten von Bayan entfernt, und ist Ausgangspunkt für die Besteigung des Vulkans Rinjani. Auch die beiden Wasserfälle - Air Terjun Sendang Gile und Air Terjun Tiu Kelep - sowie das traditionelle Dorf können besichtigt werden. Im Ort befinden sich einige Gästehäuser, Restaurants und kleine Tante-Emma-Läden. Auch Büros, die Tagesausflüge, Wandertouren und Campingausflüge anbieten, sind hier zu finden.
  • Kuta - Surfparadies und einsame weiße Traumstrände im Süden der Insel. Auch hier finden sich zahlreiche Hotels und Restaurants. In der näheren Umgebung sind außerdem traditionelle Dörfer (z. B. Sade) sehenswert, in denen kunstvolle Webarbeiten hergestellt werden.


Weitere Ziele[Bearbeiten]

  • Rinjani - Mit 3.726 Metern über dem Meeresspiegel der zweihöchster, immer noch aktive Vulkan Indonesiens. Der Panoramablick vom Krater aus auf das umliegende Bergmassiv, den Kratersee und den neuen kleinen Vulkan Baru, der aus dem See heraus wächst, ist ebenso sehenswert wie der Ausblick vom Gipfel des Rinjani zu den Nachbarinseln Lomboks. Eine echte Herausforderung für Bergsteiger.
  • Air Terjun Sendang Gile und Air Terjun Tiu Kelep - Die beeindruckendsten Wasserfälle Lomboks sind in Senaru zu finden. Beim zweiten Wasserfall befindet sich ein natürlicher Pool, in dem ein Verjüngungsbad genossen werden darf.
  • Gili-Inseln - Die drei Inseln Gili Air, Gili Meno und Gili Trawangan vor der Westküste Lomboks. Ob Schnorchel- und Tauchabenteuer, Ruhe und Entspannung oder Partystimmung - auf einer dieser drei Inseln findet jeder Gast sein Paradies.

Hintergrund[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Kultur[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Mindestens in Mataram und Sengiggi kommt man mit Englisch relativ weit. Amtssprache ist wie in ganz Indonesien Bahasa Indonesia, das Erlernen der Sprache ist recht einfach und lohnt sich durchaus. Die Ureinwohner Lomboks sprechen eine eigenen Sprache, Bahasa Sasak, die allerdings hauptsächlich im familiären Umfeld gesprochen wird (oder wenn Touristen, die des Indonesischen mächtig sind, nicht mithören sollen).

An- und Abreise[Bearbeiten]

Per Flugzeug[Bearbeiten]

Der internationale Flughafen Lombok (LOP) ist der einzige internationale Flughafen der Insel.

Bali

Von oder nach Denpasar auf Bali dauert ein Flug etwa 25 Minuten. Tickets sind direkt am Flughafen bei den jeweiligen Fluggesellschaften am preiswertesten.

  • Merpati - Vier Direktflüge pro Tag (Office: +62 370 621111, Flughafen: +62 370 633637, Bali Office: +62 361 235358)
  • Indonesia Air - Zweimal täglich (Bali: +62 361 257662, Lombok: +62 370 633637)
  • Trigana Air - Zweimal täglich (Bali: +62 361 760218, Lombok: +62 370 646839)
  • TransNusa - Täglich (Bali: +62 361 760218, Lombok: +62 370 6162428 / 616433)
International

Der Selaparang Airport hat Visa-Einrichtung (30 Tage kosten 25 US-Dollar).

National

Es gibt zahlreiche Inlandsverbindungen verschiedener Fluggesellschaften, die zeitlich meist mit Flügen aus Europa abgestimmt sind. Lombok ist einfach zu erreichen von den jeweiligen Flughäfen in Jakarta, Surabaya, Yogyakarta oder Bali und ist ein wichtiger Haltepunkt Richtung östliche Inseln wie Sumbawa, Flores oder Komodo.

  • Garuda Airlines - Zweimal täglich nach Jakarta (Call Center: +62 418 07807, Lombok Airport: +62 370 646846)
  • Lion Air - Mehrere Verbindungen täglich nach Jakarta und Surabaya (Lombok: +62 370 663444)
  • Merpati - Verbindungen nach Bali, Jakarta, Surabaya, Bandung, Sumbawa, Flores, Kupang und weitere ((Office: +62 370 621111, Flughafen: +62 370 633637)
  • TransNusa - Viermal wöchentlich nach Sumbawa (Lombok: +62 370 6162428 / 616433)
  • Batavia Air - Täglich nach Jakarta und Surabaya (Lombok: +62 370 648998)

Per Fähre[Bearbeiten]

Es bestehen Fährverbindungen zu den Nachbarinseln Bali und Sumbawa.

Lembar liegt etwa eine Autostunde südlich von Senggigi an der Westseite von Lombok. Öffentliche Fähren verkehren rund um die Uhr nach Padangbai auf Bali, etwa 2 1/2 Autostunden von Kuta entfernt. Tickets sind direkt am Hafen erhältlich. Die Überfahr dauert etwa 4 bis 5 Stunden.

In Kayangan im Osten besteht die Möglichkeit per Fähre nach Sumbawa weiter zu fahren.

Perama Tour bietet täglich eine Verbindung zwischen Padangbai, den drei Gili-Inseln nordwestlich vor der Küste von Lombok und Senggigi an.

Schnellboote

Mobilität[Bearbeiten]

Grundsätzlich kann man sich auf der Insel selbst am Besten auf zwei Arten fortbewegen: Entweder mit einem Fahrer (Auto mieten und selber fahren lohnt sich im Normalfall nicht) oder selbst mit einem der unzähligen Motorräder. Selbst im eher quirligen Mataram kann man bei Einhalten der ortsüblichen Verkehrsregeln (das grössere Fahrzeug hat immer Vorrang) relativ gut durchkommen.

Es herrscht Linksverkehr. Handeln bei den Preisen ist Pflicht. Auch kann es Sinn machen, sich mit anderen Mitreisenden ein Auto samt Fahrer zu teilen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Westlombok

Im Westen von Lombok befinden sich vier Tempelanlagen. In mehrere Dörfer kann man Töpferhandwerk anschauen. Daneben gibt es traditionelle Häuser der Sasak zu sehen.

  • Pura Lingsar ist ein etwa um 1714 erbauter Hindutemple mit zwei heiligen Schreinen. Einmal pro Jahr findet hier ein Festival statt.
  • Pura Narmada befindet sich etwa 10 Kilometer östlich von Cakranegara und hat zahlreiche Wasserbecken, einige sind zum Schwimmen freigegeben. Zu besonderen Anlässen werden hier traditionelle Tänze wie Gandrung oder Gedang Belek vorgeführt.
  • Pura Suranadi ist ein aus drei Tempeln bestehender Komplex und zugleich ältester und heiligster balinesischer Tempel, der im 16. Jahrhundert von einem javanischen Priester gegründet wurde. Heisser Dampf erwärmt Wasserbecken, wo heilige Aale leben.


Ostlombok
  • Masbagik ist ein Dorf, in dem Töpferware hergestellt und verkauft wird.


Zentrallombok
  • Das Dorf Telebatu liegt an den südlichen Hängen des Rinjani-Vulkans. Hier herrscht kühles Bergklima. Der Ort ist von Reisterrassen, Wäldern und grünen Felder umgeben.
  • Jeruk Manis ist ein Wasserfall nördlich von Tetebatu, zu Fuss etwa eine Stunde entfernt. Auf dem Weg können Affen beobachtet werden.
  • Pringgasela ist ein kleines Dorf, imn de traditioneller Ikat-Stoff hergestellt wird.


Südlombok
  • Sukarara befindet sich etwa fünf Kilometer westlich von Praya auf dem Weg nach Kuta. Hier wird qualitativ hochwertige Ikat-Ware gewebt und verkauft.
  • Rembitan und Sade, kurz vor Kuta, sind zwei Dörfer mit traditionellen Häusern der Sasak, Lumbung genannt.
  • Kuta liegt an der Südküste und ist berühmt für seine noch teilweise unberührten Strände und wegen seiner Wellen beliebt bei Surfern.


Südwestlombok
  • Banyumulek, südlich der Hauptstadt Mataram, ist das Zentrum des Töpferhandwerks der Insel.
  • Die Strände um Sekontong, südlich des Hafens von Lembar, sind die schönsten der Insel. Der Sand ist weiß und das Wasser türkis und klar. Vor der Küste liegen die drei Inseln Gili Nanggu, Gili Sudat und Gili Tangkong.


Nordlombok
  • Der Pusuk Pass bietet einen eindrucksvollen Blick in die umliegenden Täler. Affenfamilien, die in den Wäldern leben, betteln bei den vorbeifahrenden Reisenden nach Nahrung.
  • Senaru ist der beliebteste Ausgangspunkt für Wanderungen auf den Rinjani.
  • Die beiden Wasserfälle von Senaru - Sendang Gile und Tiu Kelep - zählen zu den schönsten der Insel.
  • In Senaru ist zudem das traditionelle Dorf zu besichtigen, das einen Besuch wert ist.
  • In Bayan ist die älteste Moschee Lomboks zu finden. Sie wurde im 16. Jahrhundert errichtet. Dank regelmäßiger Renovierungsarbeiten kann die Moschee auch heute noch verwendet werden. Bestimmte Teile, wie z. B. die Trommel, um zum Gebet zu rufen, und die Hauptpfeiler der Moschee, sind jedoch immer noch im Original erhalten.
  • In Bayan werden qualitativ hochwertige Sarongs und Schals gewebt.
  • Ein besonderes Erlebnis ist auch der Besuch des Markts in Ancak. Er findet jeden Donnerstag am Vormittag statt. Zu finden ist alles, was eine indonesische Hausfrau für den Alltag braucht. Das Angebot reicht von Obst und Gemüse, über Gewürze, Tabak, Reiskörbe, Tonaufsätze für die Feuerstellen, bis hin zu Kleidung, Schuhen und CDs und DVDs.

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Vulkanbesteigung. Der Rinjani ist mit 3.726 Metern über dem Meeresspiegel der zweithöchste Vulkan Indonesiens. Der immer noch aktive Vulkan liegt im Gunung Rinjani National Park, der 1997 gegründet wurde. Der Aufstieg ist von Senaru oder Sembalun aus möglich. In diesen zwei Dörfern befinden sich auch zahlreiche Büros, welche Rinjani Wanderungen anbieten. Der Weg auf den Berg hinauf ist zwar relativ leicht zu finden, doch seit dem Vulkanausbruch im Sommer 2009 ist die Besteigung nur noch mit Bergführern erlaubt. Abhängig von der Dauer des Aufenthalts in den Bergen, werden zwei- bis fünftägige Wanderungen angeboten:

Rinjani Wanderung 2 Tage / 1 Nacht: Beim zweitägigen Trip wandern die Gäste samt Führer und Trägern von Senaru aus zum Kraterrand hinauf, können den wunderbaren Panoramablick genießen, übernachten im Zeltlager und gehen am zweiten Tag wieder denselben Weg zurück ins Dorf.

Rinjani Wanderung 3 Tage / 2 Nächte: Bei einer dreitägigen Wanderung starten die Wanderer normalerweise in Sembalun. Von dort aus machen sie den Aufstieg zum Kraterrand, genießen den Sonnenuntergang in den Bergen und übernachten dort im Zeltlager. Am zweiten Tag starten sie um etwa 3 Uhr morgens, erklimmen den Gipfel des Rinjanis. Der Aufstieg zum Gipfel ist sehr anstrengend und nur mit guter Kondition, Durchhaltevermögen und eisernem Willen zu schaffen. Der wunderbare Ausblick über halb Lombok, die Gili Inseln, bis hinüber nach Bali und Sumbawa bei Sonnenaufgang sind diese Anstrengung jedoch wert. Anschließend laufen sie hinunter zum Kratersee, nehmen ein Bad in den heißen Quellen und wandern dann wieder hinauf zum Kraterrand von Senaru, wo sie die zweite Nacht verbringen. Am dritten Tag erfolgt schließlich der Abstieg zurück nach Senaru. Wird die dreitägige Wanderung in Senaru begonnen, erfolgt der anstrengende Aufstieg zum Gipfel am dritten Tag und anschließend steht den Wanderern ein sehr langer Abstieg bis nach Sembalun bevor.

Rinjani Wanderung 4 Tage / 3 Nächte: Die Gäste starten in Sembalun, steigen hinauf zum Kraterrand und verbringen dort die erste Nacht. Am zweiten Tag erfolgt frühmorgens der Aufstieg zum Gipfel des Rinjanis. Anschließend laufen sie wieder hinunter zum Lager und setzen den Weg fort, bis sie zum See des Kraters kommen. Dort nehmen sie ein Bad in den heißen Quellen, erfrischen und erholen sich und schlagen das Zeltlager für die zweite Nacht auf. Am dritten Tag haben die Gäste Gelegenheit zu fischen und besuchen die Höhlen, um die sich zahlreiche Legenden ranken. Später wandern sie hinauf zum Kraterrand von Senaru, wo sie schließlich die letzte Nacht in den Bergen verbringen und einen wunderbaren Panoramablick auf die umliegende Bergwelt genießen können. Am vierten Tag laufen sie dann hinunter nach Senaru.

Rinjani Wanderung 5 Tage / 4 Nächte: Auch bei der fünftägigen Tour ist es empfehlenswert, in Sembalun zu starten. Die Gäste wandern hinauf zum Rand des Kraters und schlafen dort im Zeltlager. Am zweiten Tag erfolgt der Aufstieg zum Gipfel des Rinjanis, anschließend laufen sie zurück zum Lager und weiter hinunter zum Kratersee, wo sie in den heißen Quellen baden können und die zweite Nacht verbringen. Am dritten Tag können sie fischen und besuchen die Höhlen. Auch die dritte Nacht verbringen sie bei dieser Tour nochmals am See des Kraters, bevor sie am nächsten Tag den Baru besteigen. Der Baru ist der neue kleine Vulkan, der aus dem See des Kraters herauswächst. Später wandern die Gäste hinauf zum Kraterrand von Senaru. Dort verbringen sie die letzte Nacht und machen sich am fünften Tag an den Abstieg hinunter nach Senaru.

Folgende Organisatoren bieten in Senaru Wandertouren auf den Rinjani an:

Andreas' expedition hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Gästen einen ausgezeichneten Service zu bieten und auch für die Mitarbeiter gute Arbeitsbedingungen zu schaffen. Bei den Touren dieses Anbieters erhalten die Gäste Einblick in das wirkliche Leben auf Lombok und haben auch Gelegenheit, das traditionelle einheimische Essen zu probieren. Website: www.andreasexpedition.com, Email: andreas.expedition@hotmail.com, Telefonnr.: +62 81 23 77 68 281 (Andreas) oder +43 680 50 433 16 (Sandra)


Tagesausflug im Norden von Lombok. Andreas' expedition organisiert einen Tagesausflug in Senaru und Bayan, welcher den Gästen die Schönheit der Natur vor Augen führt sowie Einblick in die Kultur und Traditionen der Einheimischen ermöglicht. Im Programm inkludiert sind die Besichtigung des traditionellen Dorfes von Senaru, der Besuch der zwei bekannten Wasserfälle Air Terjun Sendang Gile und Air Terjun Tiu Kelep, ein Spaziergang durch die Reisfelder, die Besichtigung der alten Moschee in Bayan, die Vorführung von traditionellem Kunsthandwerk in Bayan sowie die Verkostung von typischem einheimischem Essen an kleinen Imbissständen am Straßenrand von Ancak.


Tauchen und schnorcheln. Die drei Inseln Gili Trawangan, Gili Meno und Gili Air sind der ideale Ausgangspunkt fuer Taucher, Schnorchler und Sonnenanbeter.


Surfen. Lombok ist für seine perfekten reefbreaks bei internationalen Surfern bekannt. Die wohl anspruchvollste Welle Lomboks liegs im äußersten Südwesten der Insel, genannt Desert Point, und ist nur erfahrenen Surfern zu empfehlen. Leichtere Breaks und auch Wellen für Anfänger gibt es in Kuta, im Westen Lomboks. Kuta Lombok ähnelt dem balinesischen Kuta überhaupt nicht, sondern ist ein kleines fast noch verschlafenes Dorf dirket am Strand. Es gibt dort genung kleine Hotels und Homestays - die Preis sind nicht überteuert und meistens lernt man auch gleich ein paar lokale Surfer kennen, die einen gerne mit auf die nächste Welle nehmen. Von Kuta aus kann man sich ein Auto oder Motorräder (mit Rack für das Board) mieten. Die meisten Wellen sind nur per Boot aus zu erreichen. Der Hafen, genannt Gerupuk, befindet sich ca. 5 km weiter östlich, dort kann man sich einen "Captain" mit einem Auslegerboot mieten, das kostet pro Tag ca. 60.000 Rp. (Stand: Juni 2008). Eine gute Einsteigerwelle ist Gerupuk (inner reef), funktioniert bei Low Tide. Tide und Swell Informationen gibt es bei jedem Hotel oder einfach die Leute auf der Straße fragen - fast jeder Einwohner unter 30 Jahren in Kuta surft. Bei großem Swell kommt Dondol in Fahrt und ist auch für Anfänger surfbar. Das outer reef funktioniert bei High Tide und ist eher fortgeschrittenen Surfern zu empfehlen, da sich die Wellen sehr nahe am Cliff brechen. Hinter Kuta westlich gelegen, befindet sich die nächste Bucht, Air Guling, die sowohl bei High als auch bei Low Tide gesurt werden kann. Etwas schwerer und schneller als Gerupuk. Es gibt einen Channel zum Rauspaddeln, man kan sich aber auch ein Boot mieten. Wer kein Board hat kann sich bei den Boardshops vor Ort eins mieten. Verhandeln lohnt sich immer! Boards werden von jeder Airline von Bali und Java aus mitgenommen, manchmal gegen ein Entgeld, manchmal umsonst.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Ausgehen[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gerade in Ostlombok tritt Malaria häufiger auf. Wer diese Region besuchen möchte, sollte entsprechende Vorsorge treffen.

Weiter geht's[Bearbeiten]

Im Westen liegt Bali und Java. Richtung Osten bsteht die Möglichkeit über Sumbawa, Komodo und Flores bis nach Timor-Leste weiterzureisen.

Auch ein Abstecher auf die Gili-Inseln lohnt sich.



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