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Livingstone

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Afrika : Zentralafrika : Sambia : Livingstone
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Livingstone ist eine Stadt im Süd-Westen Sambias, nahe der Grenze zu Simbabwe und den Victoriafällen (ca. 10 km).

Hauptstraße in Livingstone

Hintergrund[Bearbeiten]

Livingstone entstand 1904, als die Victoria Falls Bridge fertiggestellt worden war. Sie wurde nach David Livingstone benannt und war 1911-35 die Hauptstadt von Nordrhodesien. Sie hat rund 110.000 Einwohner (2005) und grenzt an den 66 km² großen Mosi oa Tunya-Nationalpark. Sie ist Sitz der Verwaltung des gleichnamigen Distrikts.

Die Stadt lebt vor allem vom Tourismus, da sie Ausgangspunkt für Touren zu den Victoriafällen ist und von den Angeboten der vielen Veranstalter im simbawischen Victoria Falls, wie Bungeespringen und Wildwasserrafting, profitiert. Seit der Verschlechterung der sozialen Bedingungen in Simbabwe gibt es einen Aufschwung des Tourismus in Livingstone zu Lasten von Victoria Falls.

Anreise[Bearbeiten]

Flugzeug[Bearbeiten]

Die Anreise mit dem Flugzeug erfolgt über den Internationalen Flughafen von Livingstone (IATA-Code: LVI). Er liegt etwa fünf Kilometer nordwestlich der Stadt und kann gut mit dem Taxi erreicht werden.

Die Fluggesellschaften 1Time, Comair und South African Airways verbinden Livingstone mit Johannesburg. Weitere Ziele in Südafrika sind Nelspruit, das von South African Airlink bedient wird, und ab 07/2011 das von Zambezi Airlines angeflogene Kapstadt.

Im Inland fliegt Proflight Commuter Services die Städte Lusaka und Mfue sowie den Lower Zambezi an. Ebenfalls seit 07/2011 wird Lusaka auch von Zambezi Air bedient.

Bahn[Bearbeiten]

Bus[Bearbeiten]

Auto[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Auf Grund der Größe und den wenigen Sehenswürdigkeiten von Livingstone können die meisten Orte im Zentrum bequem zu Fuß erreicht werden. Grundsätzlich bieten Taxen eine ebenfalls gute Möglichkeit, von A nach B zu kommen. Häufigstes Verkehrsmittel ist jedoch der Mietwagen oder das eigene Auto. Insbesondere wer die Victoria Falls besichtigen möchte, wird ohne Taxi oder PKW eine längere Anreise haben. Nach Einbruch der Dunkelheit sollte das Fahren mit dem PKW vermieden werden.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

  • Livingstone-Museum, das auch archäologische Fundstücke aus Ingombe Ilede (7. bis 16. Jahrhundert) ausstellt.

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

  • Mosi oa Tunya-Nationalpark (Flusspferde, Elefanten, Löwen)

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Ausgehen[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

  • Waterberry Lodge - circa 15km von den Fällen und 28km von Livingstone entfernt, an den Ufern des Sambesi. Unterkunft in Chalets mit Gartenblick. Preis ab circa US$80 pro Person und Nacht.

Gehoben[Bearbeiten]

  • The Zambezi Sun - zwischen den Fällen und Livingstone gelegen. Bietet mehrere Restaurants und Unterkunftsarten
  • Stanley Safari Lodge - Eine der Top-Adressen an den Fällen, mit Blick auf den Sambesi, die Fälle und das Elefantenwasserloch.

Sicherheit[Bearbeiten]

Das Herumlaufen in Livingstone am Tag ist relativ sicher. Die üblichen Vorsichtsmaßnahmen vor Taschendiebstählen sollten natürlich auch hier eingehalten werden. Wie in Touristenregionen üblich, ist die Kriminalitätsrate etwas höher als im restlichen Land. Hat man sich verlaufen, sollte man nicht unsicher umherirren, sondern unbeirrt und sicher weitergehen. Wenn sich eine unbemerkte Gelegenheit bietet, hilft der Blick auf die Karte. Nach Einbruch der Dämmerung empfiehlt sich jedoch dringend die Nutzung eines Taxis.

Gesund bleiben[Bearbeiten]

Klarkommen[Bearbeiten]

Es ist wichtig, sich vorab mit ausreichenden finanziellen Mitteln auszustatten, am besten mit US$ (nach 1996 gedruckt, "große Köpfe"). Diese werden üblicherweise in Restaurants, Geschäften und Hotels akzeptiert. Bei der Zahlung mit VISA-Kreditkarten wird in ganz Sambia ein Aufschlag von 5-10% verlangt. Es gibt zwar Geldautomaten, aber diese akzeptieren keine EC-Karten, sondern nur Kreditkarten (VISA). Außerdem ist nur die lokale Währung Kwacha erhältlich und die tägliche Ausgabemenge an Geld begrenzt. Es ist ratsam, trotzdem immer Kwacha mitzuführen, da diese bei kleinen Einkäufen und auf Märkten unerlässlich sind. Wer über Namibia anreist sollte beachten, dass es auch hier schwierig ist, US$ zu bekommen. Ferner sollte immer die deklarationsfreie Höchstmenge an ausländischer Währung beachtet werden.

Kommunizieren[Bearbeiten]

Weiter geht's[Bearbeiten]




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