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Leipziger Tieflandsbucht

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Die Leipziger Tieflandsbucht liegt im Nordwesten von Sachsen und im Südosten von Sachsen-Anhalt.

Neues Rathaus in Leipzig

Orte[Bearbeiten]

Die beiden urbanen Zentren der Region sind:

Weitere bedeutsame Städte sind:

  • Borna
  • Delitzsch
  • Merseburg - im Mittelalter wurden hier mehr als 20 Reichstage der deutschen Kaiser abgehalten. Der Dom ist ein must-see für Kunstinteressierte.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Bad Lausick, Bad Düben, Bad Schmiedeberg

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Leipziger Tieflandsbucht ist die südlichste Region des Norddeutschen Tieflandes. Hauptcharakteristikum ist der Braunkohlenbergbau und die sich dauraus ergebende Bergbaufolgelandschaft mit Birkenwäldern und unzähligen Seen, die als Naherholungsgebiete fungieren. Aufrund der langen industriellen Geschichte spricht man bei der Leipziger Tieflandsbucht auch vom Chemiedreieck.

Anreise[Bearbeiten]

Die Leipziger Tieflandsbucht ist aus Richtung München und Berlin über die A 9 erreichbar. Aus Nordwestdeutschland und Dresden führt die A 14 in die Region. Die A 38 aus Richtung Nordhessen, die am Kreuz Rippachtal die A 9 kreuzt, umgeht Leipzig südlich.

ICE-Haltepunkte mit Direktverbindungen aus Berlin, Frankfurt am Main, Dortmund und München sind Halle und Leipzig.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

  • Belantis Vergnügungspark, nach eigenen Angaben Ostdeutschlands größter Freizeitpark. Direkt an der A 38, an der Abfahrt Leipzig-Neue Harth gelegen.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Ausgehen[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Weiter geht's[Bearbeiten]

Im Süden schließt sich das Osterland an, eine hügelige Landschaft in Ostthüringen und Westsachsen. Die bekannteste Stadt in dieser Region ist die Skatstadt Altenburg.