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Kopenhagen

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Nordeuropa : Dänemark : Kopenhagen
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Kopenhagen
Nyhavn in Kopenhagen
Kurzdaten
Bevölkerung: 503.699
Fläche: 88,25 km²
Höhe über NN: 0–24 m
Koordinaten: 55° 40' 32" N, 12° 34' 43" O 
Vorwahlnummer: 0045
Zeitzone: UTC+1 (MEZ)
Sommerzeit: UTC+2 (MEZ+1)
Website: offizielle Website von Kopenhagen
Website: Fremdenverkehrsamt




Karte

Kopenhagen ist die Hauptstadt Dänemarks. Auf der Insel Seeland gelegen, gehört sie mit einem Teil des südlichen Schwedens zur Öresund-Region. Sie ist mit 1,15 Mio Einwohnern (Ballungsraum) die größte Stadt Dänemarks.

Stadtteile[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Flugzeug[Bearbeiten]

Der internationale Verkehrsflughafen der dänischen Hauptstadt ist Kopenhagen-Kastrup (CPH; dänisch: Københavns Lufthavn, Kastrup) etwa 8 km südlich der Innenstadt. Folgende Fluggesellschaften fliegen Kopenhagen-Kastrup aus dem deutschsprachigen Raum an:

  • Air Berlin aus Berlin-Tegel und Düsseldorf
  • Austrian Airlines aus Wien
  • Easyjet aus Berlin-Schönefeld, Basel und Hamburg
  • Germanwings aus Köln/Bonn
  • Lufthansa aus Frankfurt am Main und München
  • Niki aus Wien
  • Norwegian Air Shuttle aus Salzburg
  • SAS Scandinavian Airlines aus Berlin-Tegel, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart und Zürich
  • Swiss aus Zürich

Der Flughafen wird von der Metrolinie 2, Regionalzügen auf der Relation Kopenhagen - Malmö sowie einigen InterCity angefahren. Die Fahrt mit dem Regionalzug zwischen Flughafen und Hauptbahnhof dauert 13 Minuten und kostet 36 DKK (ca. 5 EUR).

Bahn[Bearbeiten]

Die Anreise aus Deutschland und der Schweiz sowie Frankreich ist mit dem Nachtzug möglich. Es gibt direkte Kurswagen aus Amsterdam - Köln, Basel - Karlsruhe - Frankfurt - Fulda und Praha - Dresden - Berlin.

Im Tagesverkehr gibt es mehrmals täglich ICE-Verbindungen von Hamburg über die Fähre Puttgarden-Roedby nach Kopenhagen. In diesen Zügen ist eine Platzreservierung empfehlenswert. Von Flensburg verkehren zweistündliche IC-Züge über den Großen Belt nach Kopenhagen. Die DB Fernverkehr AG bietet für all diese Verbindungen Europa-Spezial-Tickets ab 39 € an.

Bus[Bearbeiten]

Berlin Linien Bus bietet drei Abfahrten täglich zwischen Berlin und Kopenhagen. Das reguläre Ticket kostet 39 Euro pro Richtung. Es gibt pro Bus vier Tickets, die ausschließlich über Reisebüros und mindestens eine Woche vor Abreise zum Preis von 19 Euro gebucht werden können. Bei diesem Sparangebot sind nur Hinfahrten bzw. kombinierte Hin- und Rückfahrten möglich, keine reine Rückfahrten von Kopenhagen nach Berlin. Alternativ gibt es für die beiden Tagesabfahrten jeweils drei Tickets pro Bus zum Angebotspreis von 148 DKK (=19,87 Euro) über die dänische Webseite des Kooperationspartners Eurolines. Auch hier muss mindestens eine Woche vor Abfahrt gebucht werden, der Postversand der Tickets ist auch nach Deutschland gratis, Bezahlung ist nur per Kreditkarte möglich. Hier gilt keine Beschränkung bei der Fahrtrichtung.

Das Rückgrat des öffentlichen Personennahverkehrs in Kopenhagen ist die S-Bahn (S-Tog). Seit ein paar Jahren besitzt Kopenhagen eine sehr moderne (und sehenswerte!) fahrerlose U-Bahn, die immer weiter ausgebaut wird. Ziele abseits der Schienenwege sind gut mit Bussen erreichbar.

Der gesamte öffentliche Personenverkehr ist, wie im Rest des Landes, in Zonen eingeteilt. Die kleinste Einheit ist das zwei-Zonen-Ticket für 24 DKK, welches an Fahrkartenschaltern, Automaten und im Bus erworben werden kann. Es ermöglicht Fahrten in und um Kopenhagen für eine Stunde. Bei mehreren Fahrten bzw. mehreren Fahrenden lohnt sich schnell eine Mehrfahrtenkarte (klippekort), die zehn Fahrten ermöglicht. Eine Mehrfahrtenkarte für zwei Zonen kostet 140 DKK.

Fernbusbahnhof[Bearbeiten]

  • Ingerslevsgade: Berlin, Dresden, Nykøbing, Rostock

Auto[Bearbeiten]

Aus Deutschland mit A7 (E45( über Flensburg, dann bei Kolding östlich auf die E20 und über die sehenswerte Store Belt Bridge. ca. 33 Euro Maut.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Im Folgenden werden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Südwesten nach Nordosten beschrieben:

Der gegenüber vom Hauptbahnhof gelegene Tivoli ist einer der ältesten Freizeitparks der Welt. Am Rande des Parks läuft der Andersen Boulevard entlang, an dem sich auch das Rathaus befindet. Es ist mit vielen Skulpturen geschmückt und wurde zwischen 1892 und 1905 im Stil der italienischen und normannischen Renaissance erbaut. Der Rathausturm ist mit 113 m Dänemarks höchster Turm.

In der Nähe der Universität liegt die St. Petri-Kirche (Sankt Petri Kirke). Sie ist seit 1586 Pfarrkirche der deutschen Gemeinde und die älteste Kirche von Kopenhagen. Östlich schließt sich die Liebfrauenkirche (Vor Frue Kirke) an.

Weiter nördlich liegt der Runde Turm (Runde Tårn). Ein 209 m langer, stufenloser Wendelgang führt zu diesem zwischen 1637 und 42 erbauten Aussichtsturm hoch. An den Turm schließt sich die Dreifaltigkeitskirche (Trinitatis Kirke) an. Hier befinden sich auch die Einkaufsstraßen Strøget und Strædet. Sie sind über 1 km lang und stellen ein beliebtes Einkaufszentrum dar.

Zwischen den Fußgängerzonen und dem Inderhavn erstreckt sich einer der wichtigsten Touristenmagneten der Stadt, das Schloss Christiansborg (Christiansborg Slot). Dieses Gebäude, das seit 1918 Sitz des Parlaments ist, befindet sich an der Stelle der von Bischof Absalon im Jahre 1167 erbauten ersten Burg Kopenhagens. Der heutige Bau mit dem 90 m hohen Schlossturm entstand 1907 bis 28. An der Nordseite des Schlosses steht die 1826 vollendete klassizistische Schlosskirche (Slotskirke). Neben dem Schloss befindet sich die Königliche Bibliothek Dänemarks, die Nationalbibliothek. Dem schließt sich die Kopenhagener Börse (Børsen) an. Sie befindet sich unmittelbar neben dem Schloss Christiansborg. Der Renaissancebau entstand zwischen 1619 und 1640 und ist mit seinem 54 m hohen Turm in Form von verschlungenen Drachenschwänzen ein weiteres Wahrzeichen der Stadt. Bis 1974 diente das Gebäude dem ursprünglichen Zweck als Kopenhagener Börse.

Über einen Kanal führt von hier aus die Børsbroen zur Nationalbank und zur Holmenskirche (Holmens Kirke), die genau gegenüber der Börse und dem Schloss Christiansborg liegt. Sie wurde im 17. Jahrhundert erbaut. Von der Börse führt auch die Knippelsbro, eine interessante Klappbrücke, über den Inderhavn nach Amager. Über sie gelangt man auch am besten zur im Stadtteil Christianshavn gelegenen Erlöserkirche (Frelser Kirke). Diese barocke Kirche aus den Jahren 1602 bis 92 besitzt den mit 93 Metern zweithöchsten Turm Kopenhagens. Er ist Wahrzeichen des Stadtteils Christianshavn und lässt sich über eine 1752 außen angefügte Wendeltreppe besteigen.

Eine ebenfalls herausragende Sehenswürdigkeit ist der Nyhavn. Diese Straße mit den schmucken Giebelhäusern beiderseits des gleichnamigen Hafenarms ist Zentrum der Gastronomie in Kopenhagen. An ihrem westlichen Ende befindet sich der Königliche Neue Markt (Kongens Nytorv). Von diesem größten und wichtigsten Platz der Stadt führen sternförmig ein gutes Dutzend Straßen weg. An dem Platz mit einem Standbild Christians V., volkstümlich auch Hesten - das Pferd genannt, liegen das Königliche Theater, das Kaufhaus Magasin du Nord, das Thotts Palais (1685) und das in den Jahren 1672 bis 83 erbaute Schloss Charlottenborg. Es beherbergt heute die Kunstakademie und steht in Verbindung mit dem neuen Kunstausstellungsgebäude.

Schloss Rosenborg (2004)

Ein gutes Stück nordöstlich vom Kongens Nytorv, am besten über die Gothersgade zu erreichen, befindet sich das Schloss Rosenborg (Rosenborg Slot). Das 1607 bis 1617 als Sommerresidenz für Christian IV. erbaute, durch holländische Architektur beeinflusste Renaissanceschloss, beherbergt die dänischen Kronjuwelen. Seit 1833 ist es ein Museum. Sehenswert sind der Elfenbeinthron mit drei silbernen Löwen und die mit Edelsteinen verzierte Goldkrone Christians IV. Gegenüber dem Schloss liegt der Botanische Garten mit einem Gewächshaus.

Die Frederikskirche (Frederikskirken), auch Marmorkirche genannt, ist ein 1794 von Nicolai Eigtved entworfenes, 84 Meter hohes Gotteshaus mit einer 45 Meter hohen, freskengeschmückten Kuppel, eine der größten Europas und ein Abbild des Petersdoms in Rom. Es wurde erst 140 Jahre nach Baubeginn fertiggestellt. Im Innern findet man Denkmäler bedeutender kirchlicher Persönlichkeiten, wie Moses oder Martin Luther. Unmittelbar neben der Kirche befindet sich das Schloss Amalienborg. Das Schloss, wo die Königin lebt, wurde 1749 bis 1760 errichtet und besteht aus vier gegenüberliegenden Palästen. In der Mitte des großen, achteckigen Schlossplatzes (Amalienborg Plads) steht das Reiterstandbild Frederiks V. Jeden Mittag um 12 Uhr findet hier die Wachablösung der Garde statt. Die kleinste Sehenswürdigkeit der Stadt ist zugleich ihre bekannteste: die am 23. August 1913 eingeweihte kleine Meerjungfrau, deren Geschichte Hans Christian Andersen in seinem Märchen erzählt.

Am Nordrand der Stadt erstreckt sich das Kastell (Kastellet). Dieses Überbleibsel der alten Stadtbefestigung befindet sich nördlich von Schloss Amalienborg. Unterhalb der Festungswälle verläuft die Promenade Langelinie, die direkt zur kleinen Meerjungfrau führt.

Die Freistadt Christiania hat sich in den 1970ern zu einem Hippiezentrum entwickelt.

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Mitten in der Stadt gelegen ist der Tivoli, der zu Europas ältesten Vergnügungsparks gehört. Es gibt einige nostalgische Fahrgeschäfte, ein paar neue. Außerdem kann man in einem der 28 Restaurants gut essen und die kulturellen Veranstaltungen genießen, die der Tivoli so bietet: musikalische Darbietungen aller Art, Theateraufführungen und nicht zuletzt die allabendliche Illumination des gesamten Parks.

Traditionell gehört der Frueplads in Kopenhagen am 3. Augustwochenende den Kunsthandwerkern und Designern und ihren Fans. Ausgerichtet wird diese kleine, 3-tägige Messe mit circa 120 jurierten Ausstellern vom Verband der Dänischen Kunsthandwerker, unter weißen Sonnenschirmen und zumeist blauem Himmel. Man findet dort wirklich das Beste, was Dänemark auf diesem Gebiet zu zeigen hat. Selbst hochdekorierte Designpreisträger und museumsreife angewandte Künstler sind sich keineswegs zu schade an diesem perfekt organisierten Markt teilzunehmen. Im Gegenteil, von vielen weiß ich, dass sie die entspannte Atmosphäre dort lieben und die Gelegenheit für ausführliche Gespräche mit Kunden und Sammlern gerne nutzen. Die Juroren schaffen es immer wieder eine vielfältige und anregende Mischung aus jungem Design und Tradition zusammen zu stellen. Der offenen, dänischen Art, die nur das freundliche aufeinander zu gehen zu kennen scheint, sind Dünkel und Schubladendenken offensichtlich fremd. Keramik und Porzellan, Glas, Textil, Schmuck und Accessoires werden angeboten, allerdings in erster Linie doch "Marktware", d.h. mehr oder weniger Praktisches bzw. Erschwingliches. Die delikaten Sammlerstücke oder kostbarsten Juwelen bekommt man dann doch nur in Ausstellungen, Galerien und natürlich in den Studios selber zu sehen.

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Haupteinkaufsstraße "Strøget" quer durch die Innenstadt mit dem üblichen Konglomerat der internationalen Modeketten, aber auch lokalen Spezialisten, z.B: "Illums Bolighus", ein Designer-Einrichtungshaus mit Weltruhm. Das Reingehen und nur einmal Gucken lohnt. Das gleichnamige Kaufhaus wurde jüngst von einem japanischen Unternehmen aufgekauft, bietet aber keine Besonderheiten.

Die Öffnungszeiten in der Innenstadt entsprechen etwa denen in Deutschland. Supermärkte und Warenhäuser haben teilweise auch sonntags geöffnet. Das Sortiment ist auf mitteleuropäischen Niveau. Die Preislage liegt teilweise etwas höher als in Deutschland. Empfehlenswert ist es, auf rätselhaft anmutende Rabatte zu achten: Drei Dosen Mais sind möglicherweise billiger als zwei.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Nicht jedenmanns Ding, aber ein unverzichtbares typisch Dänisches Muss: Smørrebrød. Wird vorrangig zum Mittag in allen möglichen Variationen, jedoch auch zu anderen Tageszeiten, genossen. Meistens verschiedene Sorten von Brot mit einer Art Gelee, Leberpastete, Salat und vielen anderen Zutaten. Ähnlich unseren Deutschen Schnittchen, nicht jedoch wie der weit verbreitete Irrglaube besagt: Brot (brød) mit Butter(smør).

Ebenfalls nicht jedermanns Fall: Hot Dogs, Junk-Food à la Dänemark. Am besten aus den kleinen Buden (pølser vagn), die abends mit der Hand durch die Stadt gezogen werden. Das Schlüsselwort zum Genuss ist: "med det hele", also mit allen möglichen Belägen.

Ausgehen[Bearbeiten]

  • Cafe Barcelona (café, restaurant & nightclub bar), Fælledvej 21, [1].  edit

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Jugendherberge[Bearbeiten]

In Kopenhagen gibt es drei offizielle Jugendherbergen der Organisation "Danhostel". Die Jugendherberge "City" liegt in einem Hochhaus in Innenstadtnähe. Die Jugendherberge "Bellahøj" liegt im gleichnamigen Stadtteil im Westen der Stadt. Vom Hauptbahnhof erreicht man sie in etwa 20 Minuten mit der Buslinie 2A. Das Haus ist modern und gut ausgestattet. Die Jugendherberge "Amager" ist nicht ausgeschildert und sehr weit im Süden der Stadt. Die Anbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist mäßig, das Gebäude recht neu und freundlich. Jedoch ist die Metro nur ca. 10 Fußminuten entfernt und fährt regelmäßig Richtung Stadtzentrum (Fahrzeit nur ca. 5min). Diese fährt auch nach Mitternacht noch regelmäßig, jedoch zum erhöhten Preis.

Hotel[Bearbeiten]

Eine andere Möglichkeit zum Übernachten bieten die drei Cab Inn Hotels in Kopenhagen. Diese sind zentral gelegen und vom Hautpbahnhof mit dem Bus oder zu Fuss zu erreichen (die Busfahrt dauert ca. 5 bis 10 Minuten). Die Preise für eine Übernachtung beginnen bei 71 EUR pro Zimmer für eine Person. Alle Zimmer sind mit Dusche/WC und Fernseher ausgestattet. Weiterhin gibt es kostenlos Tee auf den Zimmern (Beutel und Wasserkocher). Auf der Webseite wird damit geworben, dass Internet kostenlos in der Lobby und in den Zimmern zur Verfügung steht. In der Lobby des Cab Inn Scandinavia ist ein PC aufgestellt und das W-LAN kann kostenlos genutzt werden - auf den Zimmern gibt es jedoch kein Wireless Lan. Im Cab Inn City funktioniert das W-LAN sowohl in der Lobby als auch in den Zimmern.

Camping[Bearbeiten]

Im Norden der Stadt befindet sich in, um und auf der Charlottenlund-Festung der gleichnamige Campingplatz. Geboten werden hier Plätze für Zelte, Wohnmobile und Anhänger. Die Stellplätze werden nach Besucherwunsch vergeben. Man hat die Möglichkeit sein Zelt auf der Festung aufzubauen. Von dort hat man einen schönen Blick auf die wenige Meter entfernte Ostsee, allerdings auch den Wind. Auf der seeabgewandten Seite der Festung ist man vor dem Wind geschützt. Allerdings könnte man sich je nach persönlicher Einstellung von Besuchern der Festung belästigt fühlen, die die alten Kanonen besichtigen möchten. Wohnwagen, -mobile und große Zelte stehen generell hinter der Festung, weil sie nicht befahren werden kann bzw. darf. Der Stellplatz hat keine Auswirkung auf den Preis. Eine Entsorgungsmöglichkeit für Wohnmobiltoiletten ist vorhanden. In der Festung befinden sich saubere Toiletten und Duschen, sowie Waschmaschinen und Wäschetrockner. Gekocht werden kann an mehreren Kochstellen und Mikrowellen. An der Rezeption wird neben Dänisch auch Englisch gesprochen. Es werden Kreditkarten, Kronen und Euro als Bezahlung akzeptiert. Wer nicht Bus fahren möchte, kann sich hier ein Fahrrad mieten. Im Rezeptionshäuschen befindet sich ein kleines Bistro in dem auch Brötchen, Teilchen und Getränke in Flaschen (Wasser, Saft, usw.) angeboten werden. Sollte man mehr benötigen kann man ein paar Fußminuten oder Haltestellen stadteinwärts bei verschiedenen Supermärkten einkaufen. Neben einem Kiosk vor dem Campingplatz findet sich auf der Festung ein Restaurant mit Terasse und Blick auf den Öresund. Der Zeltplatz ist ca. 10 Minuten Busfahrt von der Innenstadt entfernt. Die Haltetstelle befindet sich nur wenige Meter von der Campingplatzeinfahrt entfernt. Es muss ein Zone 2 - Ticket für die Fahrt gelöst werden. Wer ein bisschen sparen möchte, löst steigt einfach an der Station "Hellerup" ein und aus und läuft die paar hundert Meter zum und vom Campingplatz und erledigt auf dem Weg gleich noch den Einkauf. Anschrift: Camping Charlottenlund Fort, STRANDVEJEN 144 B, DK-2920 CHARLOTTENLUND

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Kopenhagen gehört wohl zu den sichersten Hauptstädten Europas. Die Stimmung ist ausgesprochen friedlich und man kann auch nachts noch ohne Bedenken durch die Parks der Stadt gehen.

Gesund bleiben[Bearbeiten]

Klarkommen[Bearbeiten]

Die Dänen sind so aufgeschlossen, dass es auf jeden Fall immer belohnt wird, wenn man seine Scheu vor anderen Menschen vergisst. Sei es die Frage nach dem Weg oder zu schwere Einkaufstüten. Helfen ist dort eine Freude und wird gerne angeboten.

Kommunizieren[Bearbeiten]

Mit Englisch kommt man sehr gut durch. Deutsch wird vielfach auch gerne gesprochen, da es in Dänemark schon früh in der Schule angeboten wird. Die Dänen helfen einem sehr gerne weiter, wenn einem die Worte fehlen. Also nur Mut und ansprechen.

Weiter geht's[Bearbeiten]

Malmö (Schweden) per Brücke ( Maut ca. 40 Euro )



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