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Kiew

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Kiew
Das Kiewer Höhlenkloster
Kurzdaten
Bevölkerung: 2.700.000 (2007)
Fläche: 839 km²
Höhe über NN: 179 m
Koordinaten: 50° 27' 0" N, 30° 30' 0" O 
Vorwahlnummer: +380 44
Zeitzone: UTC+2
Website: offizielle Website von Kiew




Kiew ist die Hauptstadt und größte Stadt der Ukraine und liegt zu beiden Seiten des Dnepr.

Inhaltsverzeichnis

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Flugzeug[Bearbeiten]

Kiew verfügt über zwei internationale Verkehrsflughäfen:

Flughafen Kiev-Boryspil / Бориспіль (KBP)[Bearbeiten]

Boryspil ist der größte und wichtigste internationale Flughafen des Landes und liegt etwa 30 km östlich der Innenstadt. Folgende Fluggesellschaften fliegen Boryspil aus dem deutschsprachigen Raum direkt an:

  • Aerosvit Airlines von Hamburg
  • Austrian Airlines von Wien
  • Lufthansa von Frankfurt am Main, München und Düsseldorf
  • Ukraine International Airlines von Berlin-Tegel, Frankfurt am Main, Wien und Zürich



Der billigste Weg vom Flughafen Borispol in die Stadt ist der Linienbus (Nummer 322). Diese fahren regelmäßig vom Flughafen zur Rückseite des Hauptbahnhofes (dort Anschluss an die Metro) und zur nächstgelegenen U-Bahnstation für 25,- UAH (Stand April 2009). Die Preise für eine Fahrt mit dem Taxi sind sehr viel höher als reguläre Taxipreise (das fünf- bis zehnfache des Preises für den Bus). Aus der Stadt zum Flughafen mit der grünen Linie der Metro bis zur Station Kharkivska - unter der Brücke halten die Busse in Richtung Flughafen. Es ist darauf zu achten, dass die Richtung Aeroport sein sollte und nicht Borispol, da man sonst im Ort Borispol ankommt.

Flughafen Kiev-Zhulyany / Жуляни (IEV)[Bearbeiten]

Zhulyany (auch Schuljany) ist ein kleinerer und älterer Flughafen, der aber deutlich zentraler liegt - etwa 8 km südwestlich der Innenstadt. Er dient in erster Linie dem Inlandsverkehr und Billigfluggesellschaften. Folgende Fluggesellschaften fliegen Zhulyany aus dem deutschsprachigen Raum direkt an:

  • Wizz Air von Dortmund, Köln-Bonn, Lübeck und Memmingen

Vom Flughafen Zhulyany aus gelangt man mit der Buslinie 9 zum Kiewer Hauptbahnhof.

Bahn[Bearbeiten]

Leider hat die Ukrainische Bahn, wie die meisten osteuropäischen Bahnen, zum Oktober 2012 ihre Verbindungen in den deutschsprachigen Raum aus wirtschaftlichen Gründen gekappt hat. Eine Wiederaufnahme ist derzeit nicht geplant. Da mittlerweile preisgünstige Flugverbindungen mit ausreichenden Kapazitäten zur Verfügung stehen, ist hier auch keine Änderung mehr zu erwarten. Eine sinnvolle Bahnverbindung mit wenigen Umstiegen aus dem deutschsprachigen Raum in die Ukraine gibt es nicht mehr.

Die billigste und sinnvollste Variante für Bahnliebhaber aus Deutschland ist die Route über Warschau. Von dort aus gibt es eine Direktverbindung zum Grenzbahnhof Przemysl Gl.(~16€). Mit einem Taxibus (~0,50€) kommt man zur Grenze ab welcher man mit einem Bus weiter nach Lemberg fährt (~2,20€ Stadtbus).

Ab Lemberg gibt es die billigste Direktverbindung schon für knapp unter 7€ nach Kiew. (je nach Zugart zwischen 5 und 12 h)

Weiterhin gibt es auch aus Deutschland die Möglichkeit von München über Salzburg und Wien nach Budapest anzureisen, entweder tagsüber oder wahlweise auch als Nachtzug. Von dort muss noch Ungarn per Bahn durchquert werde. Ab Budapest muss (entweder direkt oder mit 1 mal umsteigen) Zahony angesteuert werde. Von dort geht es per Vorortzug nach Chop über die Grenze. Von Chop verkehren Züge nach Lemberg, Ushgorod oder Odessa. Wenn das Reiseziel Kiew ist bietet sich die Variante über Lemberg an.

Für die Strecke München Budapest werden bei der Deutschen Bahn, sofern früh genug nachschaut, oft günstige Europsezialtickets angebote; die Fahrt durch Ugarn dauert ca. 6h und ist preislich auch akzeptabel (ca. 20 €).

Ab Lemberg gibt es die billigste Direktverbindung schon für knapp unter 7€ nach Kiew. (je nach Zugart zwischen 5 und 12 h)

Daher ist insbesondere von Süddeutschland für Bahnliebhaber und Menschen die die nötige Zeit aufbringen können (Variante über Ungarn alles in allem je nach Anschlüssen und Zugkategorie zwischen 30-48 Stunden) eine Alternative wofür je nach Angebotslage, BahnCard alles in allem ca. 120-150 zu berappen sind.

Auch über Bratislava (unzählige Umstiege mit dem Risiko des Anschlussverlustes und/oder sehr lange Wartezeiten; Reisezeit aus Deutschland mehr als 48 Stunden) ist eine Anreise möglich.

Bus[Bearbeiten]

Der Bus ist die kostengünstigste und eine relativ bequeme Reisevariante. Aus Deutschland verkehren mehrere Busgesellschaften im Linienverkehr nach Kiew.

Auto[Bearbeiten]

Die Anreise nach Kiew mit dem Auto ist recht günstig, besonders wenn man eine Fahrgemeinschaft bildet. Die Fahrweise der Einheimischen ist allerdings nicht mit dem deutschen Standard zu vergleichen.

Schiff[Bearbeiten]

Die Reise mit dem Schiff nach Kiew ist ziemlich beschwerlich. Die einzige vorstellbare Schiffsanreise ist von Odessa oder der Krim aus den Dnepr hinauf. Dafür gibt es aber nur eine feste Anzahl von Kreuzfahrtschiffen auf dieser Route, die in der Saison meist komplett ausgebucht sind.

Mobilität[Bearbeiten]

In der Stadt kommt man sehr schnell von A nach B. Dabei helfen Busse, Straßenbahnen, die Metro und Taxis.


Bus: Kleinbus-Sammeltaxen (Marschrutne Taksi) haben wie bei uns einen Linienverkehr und kosten im Schnitt für eine Strecke 1-2 Griwna (0,16 - 0,30 €). Der Bus vom Flughafen Boryspil zum Bahnhof (Linie 322) hält auf der Rückseite des Bahnhofes (neues Gebäude) und kostet 25 Griwna.


Straßenbahn: Straßenbahnen verbinden die Satellitenstädte mit der Innenstadt und glänzen durch besonders niedriges Tempo. Man sollte also wenn möglich bei einer Metro-Station auf die Metro umsteigen.


U-Bahn: Die Metro befördert schnell und preiswert stadtein oder -auswärts. Für die Benutzung benötigt man spezielle Chips, die man in den Metrostationen an Schalter und an Automaten erwerben kann. Es empfiehlt sich, dafür immer zwei- oder zehn-Griwna-Scheine mitzuführen, da die Automaten nur diese Scheine annehmen und die Schalter nicht immer geöffnet sind. Es gibt auch Magnetkarten für zwei Wochen oder einen Monat. Zu beachten ist, dass die Karten nicht ab dem Kaufzeitpunkt, sondern wirklich ab Monatsanfang bzw. Monatsmitte gelten. Eine Monatskarte für grenzenloses Metrovergnügen kostet 95 Griwna (~9,50 €), eine einzelne Fahrt 2,00 Griwna (ca. 20 Cent, Stand Mai 2013). Jede einzelne der Stationen ist sehenswert und sehr sauber.

Jeder Bahnsteig hat einen eigenen Namen, so dass Kreuzungspunkte manchmal zwei Namen haben. Die Stationen haben manchmal nur einen Ein- und Ausgang, manchmal auch zwei. Sie sind jedoch auch durchnummeriert, so dass man sich im Zweifelsfall an den Nummern orientieren kann.

Taxi: Taxis sind die individuellste Variante. Man sollte an Bahnhöfen oder am Flughafen, immer mehrere Taxifahrer nach dem Fahrpreis zum gewünschten Reiseziel fragen, denn es existieren teilweise große Preisunterschiede. In Kiev Borispol erhält man von Taxifahrern ein erstes Angebot von 300 UAH für die Fahrt ins Stadtzentrum. Bei gutem Verhandeln sind Preise zwischen 150 und 200 UAH möglich.

Eine Standseilbahn (Funikuljor) verbindet den Stadtteil Podil am Dnepr-Ufer mit dem Stadtzentrum (Ticket 1,50 Griwna (ca. 15 Cent, Stand Mai 2013)).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Die Preise haben kurz vor der Fußball-EM in der Ukraine und Polen sehr kräftig angezogen. Im Gegensatz zur Frühjahresausgabe 2012 des kostenlosen Reiseführers In your Pocket um das Doppelte oder gar Dreifache.


Kirchen[Bearbeiten]

Sophienkathedrale
  • Sophienkathedrale, eine fünfschiffige Kreuzkuppelkirche die nicht mehr kirchlich genutzt wird (seit 1990 UNESCO Weltkulturerbe) kann besichtigt werden. Sie beherbergt heute ein Museum. Das Fotografieren in der Kathedrale ist verboten.

Eintritt: Auf das Gelände 2 Griwna, für die Kirche 20 Griwna und den Hochzeitsturm 5 Griwna, Bäckerei 5 Griwna (Stand April 2009).

Öffnungszeiten: Gelände 9 - 19 Uhr, Museum Fr - Di 10 - 18 Uhr, Mi 10 - 17 Uhr, Do geschlossen, die Kasse befindet sich auf dem Gelände und schließt jeweils 30 min. früher (Stand April 2009).

  • Das Höhlenkloster (Kiew-Pecherskaya Lavra) gehört seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe, Der große von Mauern umgebene Klosterkomplex teilt sich in zwei Bereiche: die obere und die untere Lawra. Beide Teile umfassen eine Vielzahl von kulturell bedeutenden Kirchen, Klöstern und Museen sowie Mönchshöhlen im unteren Lawra, die den historischen Kern der Anlage bilden. trotzdem gibt es so gut wie keine Informationen in Deutsch oder Englisch, man sollte also vorher einen Plan des Klosters haben und wissen welche Orte man aufsuchen will.

Eintritt in den unteren Teil frei, oberer Teil kostenpflichtig (50 Griwna, Stand: Mai 2012). Die Museen auf dem Gelände kosten jeweils 30 Griwna extra, Stand: Mai 2012)

Die Höhlen befinden sich beide im unteren Teil und sind kostenlos zu besichtigen. Kosten fallen nur für Kerzen an, da Taschenlampen verboten sind und Teile der Höhlen schlecht bis nicht beleuchtet sind.

Viele Teile der Höhlen sind nur für Pilger zugänglich und als Tourist hat man keine Chance sich als ein solcher auszugeben.

Viele Gläubige sind in den Höhlen und küssen jedes Bild und jeden Glaskasten in dem eine Mumie liegt und eilen so durch die Höhlen, deshalb mit den Kerzen vorsichtig sein.

Von den Mönchsmumien in den Höhlen ist nicht viel zu sehen, diese sind meist komplett verhüllt und es ist höchstens mal eine Hand zu sehen. Die Gänge sind teilweise sehr eng, überfüllt und stickig, nichts für Leute mit Klaustrophobie.

Der Glockenturm wird zur Zeit (Januar 2012) restauriert und kann deshalb nicht bestiegen werden. Er ist teilweise sehr eng, nichts für Leute mit Klaustrophobie.

  • Andrewski Kirche, schöne Kirche von innen und außen. Es darf drinnen fotografiert werden.

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Der Kiewer Fernsehturm ist der höchste Stahlturm der Welt. Er kann allerdings von Touristen noch nicht besucht werden.
  • Großes (goldenes) Tor von Kiew. Eingangstor durch die ehemaliges Stadtmauer von Kiew. Auch bekannt durch "Bilder einer Ausstellung" von Modest Mussorski.

Denkmäler[Bearbeiten]

Mutter-Heimat-Denkmal

Gedenkstätte für den 2ten Weltkrieg, fertiggestellt 1981, bestehend aus:

  • Mutter Heimat: Hoch über dem Dnjepr thront Mutter Heimat, die Statue steht auf einem 40 m hohen Podest (in dem sich das Nationales Museum der Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges befindet) und ist 68 m hoch. Ob man die Statue selber besichtigen kann ist unbekannt, wenn dann aus dem Museum heraus.
  • Ewige Flamme (nicht immer an)
  • Nationales Museum der Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges (Eintritt 7 UAH), das Museum befindet sich auf 2 Ebenen alle Informationen im Museum sind auf ukrainisch oder russisch, einzig an der Kasse gibt es einen Übersichtplan über die Hallen auch in Englisch, aber nur dort. Einige Original Dokumente sind auf Deutsch Bekanntmachung in der Zeit der Ukrainischen Besatzung, Briefe aus Auschwitz und Notizen Deutscher Offiziere.
  • Diverses Militärisches Gerät aus der Sowjetunion (u.a. Panzer, Hubschrauber, Schienenpanzer)
  • Militärmuseum?

Beim Betreten der Gedenkstätte wird das ganze von Musik untermalt.

  • Deutscher Soldatenfriedhof bei Glevacha. Gepflegt vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Ca. 20 km südlich von Kiew auf der Straße nach Odessa, kurz hinter dem großen Stadtfriedhof. Östliche Seite der Straße. Taxifahrer dort warten lassen, wegen Rückfahrt.

Museen[Bearbeiten]

  • Nationales Museum für Kunst der Ukraine (Querschnitt durch die Werke ukrainischer Künstler. Viele gute, einige hervorragende Exponate. Beschreibungen in ukrainisch und englisch. Nur wenige Mitarbeiter, die englisch sprechen), In der Nähe Maidan Richtung Fußballstadion, [1]. Mi - Fr 10-17 Uhr, Sa 12-19 Uhr, So 11-18 Uhr, Mo und Di geschlossen. 10 UAH.  edit
  • Tschernobyl Museum, das Museum über die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl ist fast ausschließlich in Ukrainisch beschriftet, einige wenige Zeitungen und Berichte sind Deutsch oder Englisch zusätzlich haben noch ein paar Karten eine englische Legende.


Öffnungszeiten: Mo-Fr von 10-18 Uhr, Sa von 10-17 Uhr, So geschlossen, letzter Mo im Monat geschlossen.

Eintritt: 10 UAH, Garderobe kann kostenlos abgeben.

Das Museum befindet sich in der Nähe der Metrostation Kontraktovaja Platz (Blaue Linie).

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Platz der Unabhängigkeit (Maidan Nezaležnosti), häufig auch nur Maidan genannt. Es ist der grosse Platz in Kiew, wo sich Ende 2004 die Anhänger der Orangenen Revolution versammelten und auf dem sonst immer wieder Demonstrationen stattfinden. In seiner Mitte steht ein riesiges Denkmal. An jedem Wochenende und Feiertagen wird die Verkehrsstraße für Autos gesperrt, sodass die Passanten frei spazieren können. Unter dem Denkmal befindet sich ein großes Einkaufzentrum, das "Globus", dass im Untergrund verborgen ist. Zu finden sind zahlreiche Fastfoodketten, Restaurants und sonstige Läden, sowie ein Brunnen. Ein Besuch der ältesten Straße Kiews, Andrewskis Pusk mit der Andrewski Kirche und den Grundmauern der Urkirche ist Pflichtprogramm. Hier gibt es viele Künstler, Ausstellungen und Souvenirstände.

Parks[Bearbeiten]

Kiew hat zwei botanische Gärten. Der kleinere befindet sich unmittelbar hinter der Metrostation Universität. Man hat ihn sehr schnell erkundet, wenn man gerade in der Nähe ist, ist er aber definitiv einen Abstecher wert. Der zweite bei Druzhby Narodiv und ist wirklich riesig. Er ist sehr hübsch auf einem der Hügel am Dnjepr gelegen und gut thematisch gegliedert. Besonders interessant sind der riesige Rosengarten und die Halle für Orchideen und Tropenpflanzen. Sogar eine zierliche Kirche mit einem sehr abwechslungsreichen Glockenspiel hat sich in den Park verirrt.

Sehenswert ist auch der Marianski Park, der sich etwas weiter nördlich am Dnjeprufer befindet. Er liegt direkt in der Nähe der Metrostation Arsenalnaja. Mitten im Park befindet sich das ukrainische Parlament. Man sollte sich nicht täuschen lassen, der Park ist hier noch lange nicht zu Ende. Er zieht sich bis zum Bogen der Freundschaft entlang der Hügel.

Verschiedenes[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Musik-CDs sind in Kiew besonders günstig. Teilweise kosten sie um die 6 Euro. Achtung: Von Straßenhändlern werden häufig selbstgebrannte angeboten und zuhause erlebt man dann eine böse Überraschung. In der Nähe der Metrostation Petrovka befindet sich ein großer Markt für jegliche Elektronik, CDs und DVDs.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Günstig[Bearbeiten]

  • Puzata Hata, Selbstbedienungsrestaurant-Kette mit typisch ukrainischer Küche, zu Stoßzeiten muss man schon ein Stück anstehen. Liste der Filialen in Kiew (auf Englisch)
  • Pechana Kartoplya (Печена картопля), Ukrainische Fast-Food-Kette, aufgeschnittene Ofenkartoffel mit Käse und Belag (u.a. Fisch, Pilze, Wurst...) nach Wahl. Webseite (auf Englisch), ein Klon dieser Kette ist Smachna Kartoplya (Смачна Картопля). Die Sandwiches dort sind nicht zu empfehlen, da sehr trocken - an die Kartoffeln halten!

Mittel[Bearbeiten]

  • Karavan, usbekisch-tatarische Küche, vul. Klovska Spusk 10, Tel. 2809577, 12-24 Uhr

Gehoben[Bearbeiten]

Ausgehen[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Günstig[Bearbeiten]

  • Hostel Kiev Backpackers (ehemals TIU Kiev Backpackers), 18, Chervonoarmiis'ka St., Apt. 15 (In der Passage gegenüber dem KinoTheater Kiev), +380 98 4891934 (), [2]. checkin: 14:00; checkout: 11.00. Das Hostel befindet sich im Stadtzentrum 40 Meter von der Metrostation L'va Tolstogo entfernt. Die Übernachtung im Schlafsaal kostet ab 5 Euro pro Nacht und Person, das Privatzimmer bekommt man ab 26 Euro pro Nacht. Das Personal spricht fließend Deutsch, Englisch, Ukrainisch und Russisch. Betten im Schlafsaal ab 5 €.  edit
  • Kreschatik Str. Independence Square. City Center Hostel, 5 Puschkinskaja str., 2. Stock, App. 10, +380630418953 [3]. Diese Jugendherberge (Hostel) befindet sich im Zentrum nur eine Minute von der Hauptstraße. Ein Bett kann ab 12 € pro Nacht gebucht werden, das billigste in Kiew. Das Personal spricht Deutsch und Englisch, Russisch, Ukrainisch.
  • Mini Hostel Kiev, 43, Chervonoarmiis'ka St., Apt. 32 (Das Hostel befindet sich im Stadtzentrum von Kiew, nur 100 Meter von der Metro station Lva Tolstogo entfernt), +380 98 4891934 (), [4]. checkin: 14:00; checkout: 11:00. Das Hostel befindet sich im Zentrum von Kiew und bietet Betten ab 5 Euro, Einzelzimmer und Doppelzimmer ab 29 Euro. Das Personal spricht fließend Deutsch, Englisch, Ukrainisch und Russisch. Dorm beds from €5.  edit
  • The Hub Hostel Kyiv [5] [6] Das Hostel (Jugendherberge) befindet sich im Zentrum von Kiew (15 min zum Stadium, 5 Minuten zur Oper, 3 Minuten zur Deutschen Botschaft, 10 min. zum Weltkulturerbe St. Sophia - alles zu Fuß). Es ist einzigartig in Kiev, da es sich um ein ganzes Haus handelt und nicht wie sonst üblich um ein Appartment Hostel. Es ist mit Abstand das größte Hostel in Kiev und wurde am 1.1.2012 eröffnet und ist damit auch für größere Gruppen gut geeignet. Es bietet sowohl Doppel- als auch Mehrbettzimmer an. Die Besitzer (zwei Ukrainer und zwei Deutsche) legen insgesamt großen Wert auf eine ansprechende und saubere Unterkunft bei Beibehaltung des Hostel Charakters. Adresse: Tereschenkivska Street 5A Tel.: +380 44 229 12 66; E-mail: Kyiv@thehubhostel.com

Man kann in Kiew ziemlich günstig Wohnungen oder Zimmer mieten. Es gibt in Zeitungen viele Anzeigen, vor den Bahnhöfen bieten viele Menschen mit kleinen Schildern Zimmer und Wohnungen an. Besonders günstig ist die Jugendherberge Yunnat an der Vyshgorodska / Ecke Mostizka, ca. 19 € pro Nacht. Direktverbindung zum Stadtzentrum (Maidan) durch die Obuslinie 18.

Mittel[Bearbeiten]

  • Hotel Amarant, Konstantinovskaya Strasse 71D, +38 (044) 500-1145 (), [7]. checkin: 14:00; checkout: 12:00. Hotel Amarant ist neues Hotel und liegt ruhig im Herzen der ukrainishen Hauptstadt Kiew. Hotel kann günstige und komfortable Unterkunft anbieten. Sauberes Zimmer, Feines Essen, Nette Personal, 5 Minuten bis U-Bahn. Günstiger Preis ab 40€ Nacht.  edit
  • Best Eastern Hotel Ukraina (bis 2001 Hotel Moskau), 4 Institutskaya St. Das Hotel befindet sich in einem 14-stöckigen Hochaus aus der Stalinära am Unabhängigkeitsplatz. Vieles erinnert im Hotel noch an die Zeit der Sowjetunion, auch was den Zimmerkomfort und den Service betrifft  edit
  • Hotel Tourist Ein 29-Stock-Hotel aus der Stalinära. Guter Blick auf die City. Liegt direkt an der Metrostation" Livoberezhna". Nichts für Romantiker, mehr was für Nostalgiker. Kaffeepulver und Teebeutel selber mitbringen. Nahe dem Hotel ist außerdem ein Gemüse- und Klamottenmarkt sowie ein Einkaufszentrum. Restaurant mit englischer Speisekarte vorhanden. Rezeption spricht Englisch.

Gehoben[Bearbeiten]

  • Domus Hotel **** - Bereits 1890 errichtetes, kürzlich renoviertes, City-nahes Hotel mit Business Center, Meeting Room, gehobene Business-Klasse. Metrostation Kontraktova.

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Die Verkehrspolizei ist im Stadtzentrum omnipräsent. Vor allem Nachts werden Fußgänger relativ harsch zum Anhalten gezwungen und durchsucht. Nicht selten wird bei dieser Gelegenheit ein größerer Geldbetrag gefordert oder einfach entwendet. Eine Anzeige bei der Polizei ist hierbei sinnlos. Also nach Möglichkeit nicht Nachts alleine herumlaufen.

In den Wagons der meist hoffnungslos überfüllten Metro besteht die Gefahr des Taschendiebstahls.

Der Aufenthalt in den riesigen Plattenbausiedlungen der Vorstädte ist für Besucher ohne Russisch- und/oder Ukrainischkenntnisse nicht ratsam. Hierbei geht es weniger um die Sicherheit, sondern um die eigene Orientierung, weil sich alle Häuser gleichen und man sich schnell verlaufen kann.

Angesichts der tragischen Ereignisse in den vergangenen Monaten, die zum Teil immernoch andauern, wird geraten besonders vorsichtig zu sein und das Gebiet um den zentralen "Maidan" vermeiden.

Gesundheit und Hygiene[Bearbeiten]

  • Es gibt an vielen Metro Stationen Apotheken. Medikamente sind sehr günstig und qualitativ gut.
  • Das Leitungswasser sollte nicht getrunken oder zum Kochen verwendet werden.

Klarkommen[Bearbeiten]

Kommunizieren[Bearbeiten]

Neben der offiziellen Landessprache Ukrainisch spricht die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung Russisch. Junge Leute verfügen manchmal über Englischkenntnisse, die aber meist nur für eine minimale Kommunikation ausreichen. Wenn man aber einfache Worte auf Russisch oder Ukrainisch aussprechen kann, sind sie manchmal bemüht zu helfen.

Weiter geht's[Bearbeiten]




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