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Kathmandu

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Asien : Südasien : Nepal : Kathmandu
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Kathmandu ist die Hauptstadt von Nepal.

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Flugzeug[Bearbeiten]

Nach Kathmandu kann man mit diversen Fluggesellschaften anreisen. Bei der Ankunt gibt es noch das " Visa on Arrival". Bis das Gepäck endlich auf dem Laufband ist, kann es unter Umständen schon länger dauern. Ist man soweit geht es Richtung Ausgang. Kurz bevor kann man sich noch eine Gratis-Stadtkarte und nützliche Informationen bei der Touristeninformation einholen. Diese sind übrigens sehr freundlich und hilfsbereit. Am Ausgang wird man quasi überkaufen nut Taxifahren, die einen für ca. 400 bis 650 MYR. in die Stadt bringen. Die allergünstigste Variante ist aber der lokale Bus. Raus, gerade aus, rechts an der Absperrung vorbei. Dort gibt es Busse und Taxis. Sich nach dem Bus in Richtung Bir Hospital erkundigen und einsteigen. Die Fahrt kostet 17 MYR und dauert etwa 15 Minuten. Nochmal 10 Minuten laufen und man ist im Thamel. Vorsicht, dass man sein Wechselgeld bekommt. Stand März 2013.

Bahn[Bearbeiten]

Bus[Bearbeiten]

Auto[Bearbeiten]

Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Kirchen[Bearbeiten]

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Denkmäler[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Parks[Bearbeiten]

Verschiedenes[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Lebensmittel bekommt man im Bhatbhateni Supermarkt oder in den anderen Supermärkten wie dem Salesway oder dem Big Mart. Im 1905, gegenüber vom amerikanischen Club, gibt es samstags einen Wochenmarkt auf dem lokale Produzenten Leckereien anbieten wie Feta-Käse, Honig, Brot, hausgemachte Marmeladen und Obstsäfte oder geräucherte Forellen. Im Restaurant kann man dann auch Omelette frühstücken.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Günstig[Bearbeiten]

In Thamel ist das Bamboo Garden zu empfehlen. Vom Hotel Manang nach "rechts" wenden und bei der nächsten Gelegenheit wieder links. Gegenüber von einem Singin Bowl Händler geht eine kleine Treppe nach Oben. Schöne Dachterasse, gute Preise, alles essbar.

In Filialen des Bakery Cafes (meist zu Erkennen an einer großen Plastikfigur, die ein Momo als Kopf hat) gibt es sehr gute Momos und andere nepalesische Speisen. Filialen sind u. a. in Bhatbhateni und am Ende der Durbar Marg zu finden. 8 Momos kosten 85 Cent - oder 50 Stück für 4 Euro. In den Restaurants sind ausschließlich Taubstumme beschäftigt.

Mittel[Bearbeiten]

Das Roadhouse Cafe bietet die beste Pizza Kathmandus. Es gibt mehrere Filialen, in Thamel, Pulchowk und Bhatbhateni (ganz in der Nähe des Supermarktes). Auch die Sandwiches und Salate sind gut. Eine Pizza kostet zwischen 4 und 5 Euro.

Gehoben[Bearbeiten]

Das japanische Restaurant Kotetsu befindet sich gleich gegenüber der japanischen Botschaft in Lazimpat. Der frische Fisch wird wohl täglich eingeflogen. Das Sushi ist sehr ordentlich und auch Teppanyaki wird angeboten und ist sehr lecker. Durch die Teppanyaki-Platten ist der Ort relativ stickig aber das Essen ist sehr gut. Relativ teuer mit ca. 8 Euro für 8 Stück Futomaki und 14 Euro für ein Seafood-Teppanyaki.

Ausgehen[Bearbeiten]

Die nepalesische Regierung, welche zur Zeit von den Maoisten geführt wird, unterbindet eine starke Entwicklung des Nachtlebens. Die APF (Armed Police Force) schließt Lokale und Discotheken sehr konsequent gegen ungefähr 23 Uhr.

Viele kleinere und unbekannte Bars in abgelegenen Seitenstraßen bleiben aber verschont, da die APF nicht über ausreichend Personal verfügt. In den touristischen Zentren, wie Thamel oder Jhamel werden manchmal auch Ausnahmen bis 24 Uhr gemacht (aber eher selten). Die Besitzer haben bei Verstößen mit hohen Geldstrafen und körperlichen Auseinandersetzungen zu rechnen.


In Thamel bekommt man nach Sonnenuntergang immer wieder Drogen oder Prostituierte angeboten. Der Besitz und Konsum von Drogen und Prostitution sind in Nepal Straftaten. Es werden regelmäßig Razzien in den touristischen Bereichen durchgeführt.

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Empfehlenswert ist das Buzz, welches auf der Straße der Chinesischen Botschaft ein kleines Stück weiter nördlich auf der linken Seite liegt. Man darf sich vom heruntergekommenen Haus nicht abschrecken lassen, sondern sollte den Weg links in den Garten des Hauses einschlagen. Dort erwartet einen eine hübsche Gartenbar, die neben allen gängigen Getränken auch sehr leckeren Eiskaffee anbietet. Kleinere Speisen, sowohl nepalesisch als auch etwas westlicher, gibt es auch. Ab und zu, meist wohl samstags, gibt es sehr angenehme Livemusik.

Gehoben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Es gibt div. NGOs, welche immer auf der Suche nach Freiwilligen sind. Für die arbeit als Freiwilliger wird aber eine Arbeitserlaubnis benötigt, welche nicht ganz so einfach zu bekommen ist. Grundsätzlich können hier die nepalesischen Vertretungen in Deutschland über den Prozess informieren.

Sicherheit[Bearbeiten]

Kathmandu ist eigentlich ein sicheres Pflaster, solange man sich an die geltenden Vorsichtsmaßnahmen in Großstädten hält - sprich alleine im Dunkeln nicht unterwegs sein, keine Wertgegenstände offen tragen, etc.

Für Frauen gilt aber dennoch eine größere Vorsicht vor allem Abends. So gibt es Geschichten von Taxifahrern, die Frauen einfach irgendwo in der Stadt rauswerfen und dann wegfahren oder von Vergewaltigungen in Thamel auf öffentlichen Straßenland.

Gesund bleiben[Bearbeiten]

Klarkommen[Bearbeiten]

Fast alle Stadtpläne, welche man erwerben kann, sind sehr ungenau. Am Besten funktioniert eine Orientierung über größere Gebäude oder markante Punkte (Tempel, Polizeistationen, Botschaften, etc.). Man sollte keinen Nepali bitten einem etwas auf dem Stadtplan zu zeigen - es wird äußerst selten zum gewünschten Ergebnis führen.

In letzter Zeit versuchen Taxifahrer erheblich übertriebene Preise rauszuschlagen. Begründet wird dies oft mit der Benzinknappheit und den angeblich steigenden Preisen für Diesel & Benzin. Wenn man sich auf das Taxameter einigen kann ist das erstmal gut (aber auch hier gibt es Manipulationen). Nach ein paar Fahrten erhält man ein gutes Preisgefühl. Alternativ kann man noch die Tuk-Tuk's nutzen, welche erheblich günstiger sind.

Kommunizieren[Bearbeiten]

Ein Großteil der Leute spricht und versteht ausreichend Englisch um ein "touristisches Überleben" zu sichern. Für weitergehende Konversation, über den kurzen Smalltalk hinaus, sollte man sich die Grundlagen des Nepali aneignen - ist vor allem bei Preisverhandlungen nützlich.

Weiter geht's[Bearbeiten]

Deutsche Botschaft in Kathmandu Adresse: Gyaneshwar Marga 690, P.O.Box 226, Kathmandu, Nepal Tel.: (+977-1) 441 27 86, 441 65 27, 441 66 55, 441 68 32 Notfall: Außerhalb der Dienststunden sowie an Wochenenden und Feiertagen ist ein Bereitschaftsdienst eingerichtet, der unter den oben genannten Telefonnummern erreichbar ist. Es meldet sich das nepalesische Sicherheitspersonal, das Ihre Meldung an den Bereitschaftsdienst weiterleitet.




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