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Kappadokien

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Kappadokien ist eine Landschaft im türkischen Zentralanatolien.

Landschaft

Orte[Bearbeiten]

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Per Flugzeug[Bearbeiten]

Flughäfen[Bearbeiten]

Flughäfen gibt es in:

  • Kayseri/Erkilet (ICAO Kode: LTAU, IATA Kode: ASR)
  • Nevşehir/Kapadokya (ICAO Kode: LTAZ Kode: -)

Überlandbusse[Bearbeiten]

Busgesellschaften: Name mit Hauptsitz in Klammern:

  • Nevşehir (Nevşehir)
  • Kent (Kayseri)
  • Aksaray (Aksaray)
  • Metro (Türkei)
  • Öncü (Göreme)

Mobilität[Bearbeiten]

In Kappadokien gibt es innerörtlich Dolmuşe (sprich: Dolmusch). Zwischen den Orten gibt es Busverbindungen, die normalerweise im Rhythmus von einer halben Stunde, einer Stunde oder zwei Stunden verkehren. Auf Stundenbasis pendelt ein Dolmuş zwischen Avanos und Ürgüp, wobei er Zelve (Freilichtmuseum), Çavuşin,Guzelyurt Göreme und Ortahisar passiert - Fahrtzeit ca. 40 min., Abfahrtszeiten in Avanos und Ürgüp je zur vollen Stunde zwischen 9:00 und 19:00 Uhr.

In vielen Orten gibt es wenigstens einen Autoverleih. Die meisten bekannten Autoverleihfirmen haben ein Büro in Ürgüp im Zentrum an der Hauptstraße (İstiklal Caddesi); auch in Kayseri finden sich ein paar direkt am Flughafen.

Für entferntere Orte sind geführte Touren zu empfehlen, wenn die Reisenden nur drei Tage bleiben.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Felswohnungen bei Göreme

In der Hochgebirgsstepe Kappadokiens, bei Göreme, erheben sich merkwürdige kegelförmige Felsgebilde in einer geisterhaften Landschaft. Es sind Tuffgesteine vulkanischem Ursprungs, die auf älterem Gestein aufliegen, durch stetige Erosion zu einer einmalig beeindruckenden Landschaft geformt.

In den größeren Felsgebilden finden sich zahlreiche mehr oder weniger geräumige Höhlen: Wohnstätten und Kirchen aus früheren Jahrhunderten. Hier suchte im Mittelalter (10. bis 13. Jahrhundert) eine griechische Bevölkerungsminderheit Schutz vor der arabischen Verfolgung. Die Christen gruben Wohnungen, Kapellen und Mönchszellen in das Tuffgestein Kappadokiens. Auch in früherer Zeit gab es schon hier Behausungen. So sollen im 7. Jh. mehrere Hunderttausend Menschen in den unterirdischen Zellen Zuflucht gefunden haben. Die zahlreichen Klöster und Kirchen vereinen in ihrer einzigartigen Architektur zahlreiche byzantinische Stile der damaligen Zeit.

Die Felsformationen entstanden durch heute erloschene Vulkane, deren Lavaströme weite Teile des Hochlandes bedecken. Die Vulkane spuckten neben Lava auch Asche und feste Gesteine aus. Diese wurden durch die Erosion weggespült und zurück blieb die verfestigte basaltische Lava, die die heutigen Felsformationen bildet.

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Ein Besuch der byzantinischen Höhlenkirchen im Freilichtmuseum von Göreme ist lohnenswert. Außerdem bietet sich eine Ballonfahrt bei einer der vielen Ballongesellschaften über den Berglandschaften Kappadokiens an. Es gibt diverse Wandermöglichkeiten durch 5 bis zehn nahe Täler (im Schnitt 3-4 Stunden Wanderung). Ein Besuch einer der unterirdischen Städte ist zu empfehlen; die grössten finden sich in Derinkuyu, Kaymaklı, Özkonak, Mazı.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Die Kappadokische Küche ist sehr vielfältig.

Ausgehen[Bearbeiten]

Ürgüp, Göreme und Avanos bieten diverse Möglichkeiten zum Ausgehen abends.

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Trocken heiß im Sommer - heißeste Zeit Mitte oder Ende Juli bis Ende August mit 33°C im Schatten, trocken kalt im Winter mit vereinzelten Tiefsttemperaturen von -20°C. Angenehme Temperaturen sind im Mai/Juni im Spätfrühling/Frühsommer und September.

Weiter geht's[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]


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