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Kandy

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Kandy liegt im zentralen Bergland von Sri Lanka. Das Wetter ist hier ganzjährig kühler als am Meer. Das Gebiet ist bekannt für seine große Anzahl von hinduistischen und buddistischen Tempeln.

Hintergrund[Bearbeiten]

Kandy war die letzte Hauptstadt des letzten Königreichs von Sri Lanka. Es überlebte die portugiesische und niederländische Kolonialherrschaft, die jeweils nur die Küstengebiete beherrschten. Erst mit dem Eintreffen der Briten um 1815 war die Monarchie beendet. Die Einwohner von Kandy sind natürlich überaus stolz auf ihre Vergangenheit.


Anreise[Bearbeiten]

Eisenbahn[Bearbeiten]

Von Colombo kann man mehrmals am Tag mit dem Zug nach Kandy fahren. Man sollte versuchen, bei Tageslicht zu fahren und am besten im Zug in Fahrtrichtung rechts sitzen. Dann hat man eine faszinierende Sicht auf die Berge. Vom Bahnhof in Kandy nimmt man ein Tuk Tuk für 100-150 Rupien (2011) oder ein Taxi für 250-400 Rupien zu den Hotels der Stadt. Die Stadt ist recht klein. Die Fahrt dauert am längsten, wenn man auf die weit entfernte Seite des Milchsees fährt, zum Beispiel zum Hotel Suisse oder zum King's Park Hotel.

Bus[Bearbeiten]

Vom Flughafen in Colombo kann man das kostenlose Bus-Shuttle zum nahegelegenen Busbahnhof nehmen. Dort gibt es einen Bus nach Kandy. Man sollte dabei allerdings nicht zu viel Gepäck dabei haben. Die Busse sind dafür nicht geeignet. Wenn man mit viel Gepäck reist, empfiehlt es sich, am Flughafen gleich ein Taxi nach Kandy zu nehmen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

  • Zahntempel: Die zentrale Reliquie in diesem Tempel ist ein Zahn Buddhas. Diesen bekommt man nicht zu sehen. Dafür kann man zweimal am Tag das Behältnis sehen, in dem er aufbewahrt wird.
  • Bahirawakanda Tempel : Diesen Tempel kann man fast überall in der Stadt sehen. Grund dafür ist der riesige Beton-Buddha. Für 200 Rupien kann man den Tempel besichtigen und sogar auf den Buddha klettern. Das muss man natürlich barfuß machen, was nicht leicht ist, weil überall auf dem Boden Betonspritzer getrocknet sind.




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