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Joshua-Tree-Nationalpark

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Der Joshua Tree Nationalpark liegt in Kalifornien. Der Name leitet sich von den charakteristischen Bäumen gleichen Namens ab.

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Nationalpark ist eine wüstenähnliche und sehr trockene Landschaft, die für den Joshua Tree, der dort wächst bekannt ist.

Landschaft[Bearbeiten]

Die Landschaft ist leicht hügelig und wird immer wieder von kleineren Bergen und größeren Ansammlungen von Felsen unterbrochen.

Flora und Fauna[Bearbeiten]

Der Joshua Tree ist eigentlich kein Baum, sondern eine Palmlilie. Er wurde so genannt, weil die ersten Mormonen, die hier entlang kamen, darin Ähnlichkeiten mit dem Propheten Joshua sahen, mit ausgestreckten Armen, die den Weg weisen. Der Baum ist auch außerhalb des Parks in der Mohjavewüste auffindbar. Es gibt viele Kakteen und andere interessante Pflanzen.

Klima[Bearbeiten]

Meist ist das Klima sehr mild.

Es kann von Los Angeles aus Smog heranziehen. An den Eingängen zum Park steht, wie hoch die Luftverschmutzung im Park ist.

Anreise[Bearbeiten]

Nur eine Straße führt durch den Joshua Tree-Nationalpark in der Südkalifornischen Wüste. Vom Süden aus ist er erreichbar über die Interstate 10. Der nächste größere Ort ist Palm Springs. Vom Norden führen zwei Wege in der Park. Beide zweigen vom Highway 62 ab. Der westlichere von beiden zweigt direkt im Ort Joshua Tree ab.

Gebühren/Permits[Bearbeiten]

Ein 7-Tages-Ticket für ein Auto kostet 15 Dollar, für eine Person 5 Dollar. Der Jahrespass 30 Dollar. Die Gebühren werden bei der Einfahrt in eine der drei Zugänge bezahlt.

Mobilität[Bearbeiten]

Im Park gibt es gute Straßen, die zu den Highlights, Campingplätzen und Parkplätzen führen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Barker Dam (künstlicher Dam zum Wassersammeln für das Vieh), Skull Rock, Lost Horse Mine, Squaw Tank, Cholla Cactus Garden, 49 Palm Oasis, Arch Rock, Hidden Valley (Versteck für Viehdiebe), Indianer Zeichnungen.

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Zwölf Rundwege die teilweise immer wieder Tafeln haben zur Geschichte Kultur, Geologie und Natur, können begangen werden. Die Wege sind meist kurz, es gibt aber auch längere (11 km). Es gibt einen Aussichtspunkt (Keys View). Es existieren auch weitere Trampelpfade bzw. Pfade zu den Felsen, die nirgendwo ausgeschildert sind. Wer Mehrtagestouren zu Fuß plant, muss sich dafür am Backcountry Registration Board (eine Liste) eintragen. Desweiteren bieten die Ranger geführte Touren an.

An verschiedenen Stellen im Park kann man Klettern, teilweise direkt am Campingplatz. Es gibt mehr als 400 Felsen, die bestiegen werden können und über 8000 Routen. Der Zustieg zum Fels ist meist sehr einfach. Einige Routen muss man selbst absichern.

Fahrradfahren ist nur auf den Straßen für den Autoverkehr gestattet.

Auf den Campingplätzen kann man mit selbst mitgebrachtem Holz ein Lagerfeuer machen.

Neben dem Joshua Tree gibt es noch viele andere spannende Pflanzen zu entdecken, wenn man genau hinschaut, nicht nur in den Oasen sondern auch in der wüstenähnlichen Landschaft.

Wer ein eigenes Pferd hat, darf damit auch reiten.

Kaufen[Bearbeiten]

Es gibt keine Souvenirläden oder ähnliches.

Essen[Bearbeiten]

Man muss sein Essen selbst mitbringen.

Trinken[Bearbeiten]

Man muss sein Wasser selbst mitbringen, außer an zwei Campingplätzen gibt es kein Trinkwasser.

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Hotels[Bearbeiten]

Im National Park gibt es keine Hotels. In den an den National Park angrenzenden Städten kann man Hotels und Motels finden.

Camping[Bearbeiten]

Insgesamt neun Campingplätze sind vorhanden (Belle, Black Rock, Cottonwood, Hidden Valley, Indian Cove, Jumbo, Rocks, Ryan, Sheep Pass, White Tank). Die Gebühr beträgt pro Stellplatz oder Auto 10 oder 15 Dollar. Nur zwei Plätze haben auch Wasser (Black Rock und Cottonwood). Bei den meisten Campingplätzen kann man nicht reservieren, sondern der zuerst kommt mahlt zu erst, außer bei Black Rock und Indian Cove, wo Reservierungen telefonisch oder online vorgenommen werden können.

Sicherheit[Bearbeiten]

Es gibt Jumping Cacti, Kakteen, deren stachelbesetze Bälle den Wanderer im Vorbeigehen anzuspringen scheinen und klettengleich an ihm hängen bleiben. Gefährlicher jedoch sind die zum Klettern einladenden rundlichen Felsformationen, aus denen immer wieder Touristen befreit werden müssen, weil sie zwar hinauf können, aber keinen sicheren Weg mehr hinab finden.

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