Neu bei Wikitravel? Bitte lies dir kurz unsere Einsteigertipps durch.

Jerusalem

Aus Wikitravel
Wechseln zu: Navigation, Suche


Jerusalem
Jerusalem.jpg
Kurzdaten
Bevölkerung: 729.100(206 )
Fläche: 126,4 km²
Höhe über NN: 606–826 m
Koordinaten: 31° 46' 45" N, 35° 13' 24" O 
Vorwahlnummer: 02
Zeitzone: UTC +2
Sommerzeit: UTC +3
Website: offizielle Website von Jerusalem




Jerusalem (Hebräisch: ירושלים Yerushalayim, Arabisch: القدس al-Quds) ist die Hauptstadt von Israel.

Stadtteile[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Flugzeug[Bearbeiten]

  • Ben Gurion International Airport (IATA: TLV) [1], in der Stadt von Lod - liegt zwischen Jerusalem and Tel Aviv.

Bahn[Bearbeiten]

Bus[Bearbeiten]

Es gibt Minibusse (Sammeltaxis, sogenannt "Sherut") von Tel Aviv aus, die ca. 57 Shekel kosten. Ebenso verkehren Lininebusse zwischen den Central Bus Stations von Tel Aviv und Jerusalem, Preis ca. 18 Shekel. Die Fahrtzeit beträgt in beiden Fällen etwa eine Stunde. Mit dem Taxi dauert es 40 Minuten, aber man zahlt zu viert pro Person 75 Shekel. Weiters gibt es von Jerusalem aus Verbindungen in das Westjordanland, zum Beispiel Ramallah. Von Jericho aus gibt es keine direkten Busse. Es gibt auch keinen direkten Bus von Amman in Jordanien aus. Die Fahrt mit Minibus, normalen Bus und nochmals Minibus plus das stundenlange Warten an der Grenze auf die Einreise ist sehr anstrengend.

Auto[Bearbeiten]

Die Autos der Israelis sind alle mit Beulen versehen, wenn man den Verkehr sieht ist das auch kein Wunder. So schlimm wie in Indien ist es nicht, aber auch hier wird die Hupe für alles verwendet. Ab 21 kann man sich hier einen Mietwagen besorgen.

Schiff[Bearbeiten]

Da Jerusalem auf mehreren Hügeln liegt, ist eine Schiffspassage nicht durchführbar.

Mobilität[Bearbeiten]

Innerhalb Jerusalems kommt man mit dem Bus eigentlich überall hin, den Überblick über alle Linien zu kriegen ist allerdings schwierig www.egged.co.il. Ein Ticket für 1 1/2 Stunden kostet 6.90 Shekel - die Tickets gelten ebenso für die einzige Straßenbahn Jerusalems, die von Yad Vashem durch die Innenstadt, an der Altstadt vorbei bis nach Ost-Jerusalem fährt.

Von der Central Bus Station aus fahren Egged-Busse (selbe Internetadresse wie Stadtbusse) fast ins ganze Land - nach Tel Aviv, Haifa, in weitere Städte entlang der Mittelmeerküste etc. Die Tickets kauft man beim Fahrer.

Um nach Bethlehem, Ramallah und weitere palästinensische Städte zu gelangen, muss man zum Damaskustor in Ost-Jerusalem: Dort fahren von zwei Plätzen aus (am besten fragen!) kleinere und größere Busse im Minutentakt ab, die Tickets sind sehr billig und werden ebenfalls beim Fahrer gekauft. Immer den Reisepass mitnehmen: Bei der Wiedereinreise nach Israel werden die Pässe kontrolliert - ansonsten können internationale Reisende aber ohne Probleme und so häufig sie wollen nach Palästina!

Trampen ist zwar möglich, aber teilweise gefährlich. Man weiß nie, ob man nicht doch bei jemanden einsteigt, der keine guten Absichten hat.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Die Altstadt von Jerusalem wurde 1981 von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt.

Blick von Dominus Flevit auf die Altstadt

Jüdische Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Blick auf die Kotel
  • Die Kotel (auch "Klagemauer" genannt) ist die nach der Zerstörung des 2.Tempels, übriggebliebene Westmauer des Tempels. Sie ist ein Ort des Gebets und man findet fast immer einen Minjan.

Dresscode: Männer mit Kipa oder Mütze / Hut und langen Hosen, Frauen mit Kleidung, die die Knie und Arme bedeckt, Frauen mit T-Shirts und Miniröcken bekommen am Eingang zum Kotel ein Tuch angelegt ohne das sie den Bereich nicht betreten dürfen. Eine Kopfbedeckung für verheiratete Frauen oder ein Rock ist keine Voraussetzung um den Bereich zu betreten, die meisten jüdischen Frauen sind auch westlich gekleidet. Es gibt eine Mechiza (Trennwand) sodaß Frauen in den Frauenteil und Männer in den Männerteil gehen. Wer nicht mag, das Chabad einem das Legen von Tfilin aufnötigt, sollte einfach 'Nein Danke, nicht nötig' sagen (lo zarich, toda).

Zedaka: An der Kotel gibt es viele Schnorrer, die um Zedaka bitten, hier sollte man maximal einem etwas geben, um die Mizwa für heute gemacht zu haben, wenn es denn unbedingt für einen professionellen Schnorrer sein muss. Oft bieten die Schnorrer an, einen als Gegenleistung zu segnen, was sich im Prinzip löblich anhört, ist oft nicht viel wert, da der Segnende keine ausreichende Kavannah (= Ernsthaftigkeit) bei seinem Segen hat, denn er denkt eher an den eingenommenen Betrag als wirklich daran, dem zu Segnenden zu helfen. Jeder fromme Mensch wird es als große Mizwa ansehen, für einen zu beten, wenn man ihn fragt.

Bar Mizwa: Tägich feiert hier jemand seine Bar Mizwa, weil die Kotel, solange der Tempel nicht wieder aufgebaut ist, der beste Ort dafür ist. Es gibt einige Organisationen, die bei der Ausrichtung einer Bar Mizwa an der Kotel behilflich sind.

Synagoge: In der linken Ecke der Westmauer gibt es eine kleine Synagoge Der Eingang ist ein unscheinbarer Torbogen in der linken Ecke der Kotel. Die Synagoge ist mit einer Bibliothek ausgestattet, die eine umfassende Siddursammlung, mehrere Talmud-Editionen und auch den sehr guten englischen Artscroll-Talmud umfasst. Die meisten Bücher wurden an die Kotel gespendet.

Synagoge vor der Kotel
Bibliothek in der Synagoge vor der Kotel

Chabad: "Hast Du heute schon Tfilin gelegt?" Chabad, eine chassidisch-orthodoxe Bewegung, ist immer bemüht, die Religiosität der Juden zu intensivieren. Eine beliebte Aktion ist das öffentliche Tfillin-Legen, was für eher sekuläre Juden, die zu ihrer Bar Mizwa das erste und letzte Mal Tfilin gelegt haben, oft ein besonderes Erlebnis ist. An der Kotel darf das natürlich nicht fehlen, denn wo sonst soll man Tfilin legen, wenn man es sonst (beispielsweise aus Faulheit) nur sehr selten oder garnicht macht?

Chabad: Tfillin-Aktion vor der Kotel

Muslimische Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Tempelberg: An seinem Gipfel befindet sich ein künstliches Plateau. Ursprünglich standen hier der salomonische Tempel und der nachfolgende herodianische Tempel. Heute befinden sich dort der Felsendom und die al-Aqsa-Moschee. Der Tempelberg ist einer der umstrittensten heiligen Orte der Welt. Der Zugang zum Tempelberg ist nur für Muslime erlaubt und über 11 offene Tore an der Nord- und Westseite der Anlage möglich. Andersgläubigen ist der Zutritt nach scharfen Sicherheitskontrollen nur von Samstag bis Donnerstag über das Marokkanertor bei der Klagemauer möglich.

Der Besuch des Tempelbergs ist für gläubige Juden mit großen halachischen Schwierigkeiten verbunden, da der Ort des Allerheiligsten, des ehemaligen Tempels nicht genau bekannt ist. Das Allerheiligste durfte nur vom Kohen Gadol und nur an Jom Kippur betreten werden. Daher sollten gläubige Juden den Tempelberg nicht betreten, um nicht in die Gefahr zu kommen, das Verbot zu übertreten. Das Verbot den Tempelberg zu betreten wird allerdings in den letzten Jahren von zahlreichen nationalreligiösen und chassidischen Rabbinern angezweifelt. Sie erlauben das Betreten des Tempelberges, allerdings nur nach entsprechenden rituellen Vorbereitungen (Mikve, spirituelle Reinheit, keine Lederschuhe, kein Betreten des Platzes des Kodesch Ha Kodeschim (Allerheiligsten).Provokationen der Araber z.B. durch das Blasen des Schofars sollten unter allen Umständen unterbleiben.

Dieses Heiligtum ist mit seiner goldenen Kuppel weithin zu erkennen, und stellt eines der Wahrzeichen der Stadt dar. Der Felsendom ist über einem für die Moslems heiligen Stein, offenbar ein Meteorit, gebaut worden, und wird als fast so heilig wie der heilige Stein in Mekka, der sehr wahrscheinlich auch kosmischen Ursprungs ist, angesehen.

  • al-Aqsa-Moschee ist im Stadtteil Altstadt.

Diese Moschee ist der drittheiligste Ort im Islam. Wie jede Moschee ist sie ein Haus der Verehrung Gottes. Sie betritt man ohne Schuhe mit gewaschenen Füßen. Zum Waschen stehen, wie in jeder anderen Moschee, Waschbecken bereit. Für Nicht-Muslime ist das Betreten der Al-Aqsa-Moschee und auch des Felsendoms zur Zeit nicht möglich.

Dresscode: In einer Moschee bekleidet man sich bescheiden, in gedeckten Farben, wobei Frauen ihre Haare verhüllen und hochgeschlossene Oberbekleidung, die mindestens die Ellbogen und die Knie bedeckt, tragen sollen. Jüdischen Touristen wird dringend geraten beim Besuch einer Moschee, ihre Zizit in die Hose zu stecken, und die Kipa durch eine Baseballmütze zu ersetzen, sodaß sie auf den ersten Blick nicht als Juden zu erkennen sind.

Christliche Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Als Grabeskirche im Stadtteil Altstadt wird die Kirche bezeichnet die sich an der überlieferten Stelle der Kreuzigung und des Grabes Jesu befindet. Sie zählt zu den größten Heiligtümern des Christentums. Die Hauptverwaltung der Kirche hat nur die Griechisch-Orthodoxe-Kirche. Die Römisch-Katholische Kirche und die Armenische Apostolische Kirche sind Juniorpartner. Protestantische Konfessionen sind in der Kirche nicht vertreten, sie besitzen eine eigene Kirche an der Via Dolorosa, die Erlöserkirche.

Säkulare Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Yad Vashem

Yad-Vaschem (offiziell: Gedenkstätte der Märtyrer und Helden des Staates Israel im Holocaust), dient der ewigen Erinnerung an die Opfer des Völkermordes und an die unmenschlichen Verbrechen, welche die Nazis und ihre Helfer an den Juden sowie anderen Bevölkerungsgruppen verübt haben.

Den Nachkommen der Opfer dient die Bibliothek, die auch Mikroverfilmungen der KZ-Karteien verwahrt, als unschätzbar wertvolle Quelle bei der Erforschung der Leidensgeschichte ihrer Familie. Die Nazis haben mit deutscher Gründlichkeit nicht nur gefoltert und gemordet sondern auch dabei jedes Detail akribisch festgehalten, sodass sich beispielsweise jeder Transport genau nachvollziehen läßt.

Architektonisch ist Yad Vaschem sehr gelungen, da die Gebäude ohne zu übertreiben und auf Effekthascherei aus zu sein, eine nachdenkliche gedrückte Stimmung erzeugen. Dies gilt besonders für die Halle zum Gedächtnis an die Opfer der Konzentrationslager

Yad Vaschm: Halle zum Gedächtnis an die Opfer der Konzentrationslager

Die Ausstellung mit der Halle der Namen ist jedem zu empfehlen, da sie den Völkermord von vielen Seiten dokumentiert.

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Frische Lebensmittel kauft man am besten auf dem turbulenten Shuq, sehr billig erhält man Obst und Gemüse auch vor dem Damaskustor in Ost-Jerusalem.

Vor den Toren der Altstadt wurde mit der Mamilla Road eine exklusive Shopping-Meile gebaut. Einzelne hübsche Boutiquen befinden sich auf der Bezalel Street und der King George Street. Modegeschäfte aller Art sind überall im modernen Stadtzentrum rund um die Jaffa Road. Die Malha-Mall, Jerusalems größte Mall, befindet sich im Süden der Stadt nahe dem Teddy Stadion.

Religiöse jüdische Artikel bekommt man in den Läden entlang der Mea-Schearim Straße und den Seitensträßchen, die von ihr abzweigen - aber auch in der Altstadt (ebenfalls in arabischen Geschäften) und einzelnen Läden im modernen Stadtzentrum.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sobald am Samstag die ersten drei Sterne am Himmel zu sehen sind, geht der Shabbat zu Ende und das Leben kehrt wieder in die Straßen Jerusalems zurück. Eine Clubszene wie in Tel Aviv gibt es nicht, dafür aber unzählbare Bars, Cafés und Live-Bühnen.

Wer in Jerusalem Lust auf Berlin kriegt, geht ins Uganda: Die kleine Bar befindet sich in der Aristobulus Street, einer Parallelgasse zur Jaffa Road, und holt sich regelmäßig DJ-Acts ins Haus. In warmen Sommernächten ist die ganze Gasse voller feinster Gäste.

Direkt um die eine Ecke des Ugandas befindet sich das HaTaklit HaTaklit ("Die Schallplatte"), um die andere Ecke das HaKassetta ("Die Kassette"): Beide Bars ziehen die alternative Szene Jerusalems an und jeweils draußen sitzen zu können ist besonders schön.

Auf der gegenüberliegenden Seite der Jaffa Road ist in der Rivlin Street eine Bar neben der anderen, weitere sind in der unmittelbaren Umgebung (Ben Shetach Street, Ben Sira Street etc.).

Eher schicke Bars und Restaurants schmücken die komplette Emek Refaim Street in der German Colony, ähnlich ist es in der Bezalel Street im Stadtkern.

Von Jerusalemer Einzigartigkeit ist es, abends im Shuq Mahane Yehuda zu essen, zu trinken und mit Freunden zusammen zu sein: Während tagsüber alles im bunten Markttreiben untergeht, kommen am Abend viele kleine und größere Restaurants und Bars zum Vorschein. Atmosphärisch!

Live-Musik aller Art ist vor allem im Yellow Submarine und im Zappa Club zu finden.

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Das Abraham Hostel ist eines der besten Hostels Israels und liegt mitten im modernen Stadtzentrum auf der Jaffa Road/Ecke HaNevi'Im Street. Es ist groß, international, veranstaltet viele Events wie Konzertabende und gemeinsam vorbereitete Shabbat Dinner sowie Trips innerhalb Israels und in seine Nachbarländer.

Wer das ultimative Jerusalem-Feeling möchte, findet auch in der Altstadt Hostels - teilweise kann man sogar auf dem Dach übernachten wie zum Beispiel im Citadel Hostel.

Außerdem ist die Couchsurfing-Szene relativ groß in Jerusalem. Wer also eine Couch für ein paar Nächte sucht und offene Menschen kennenlernen möchte, sollte ohne Probleme fündig werden!

Lernen[Bearbeiten]

Wer seine Jiddischkeit verbessern will, und noch kein Talmid Chacham ("weiser Schüler", denn man lernt nie aus) ist, der kann beispielsweise die Yeshiva Machon Meir in 2 Hameiri Avenue, Kiryat Moshe besuchen, und an einigen Schiurim (Unterrichtsstunden) teilnehmen. Vorteil dieser Yeshiva ist, dass neben Hebräisch auch Englisch und Rusisch Unterrichtssprachen sind und daß es hier Unterricht für erwachene Anfänger gibt. Daneben gibt es viele weitere Yeshivot unterschiedlicher religiöser Richtungen und Schwierrigkeitsgrade. Weiterhin gibt es noch verschiedene Ulpanim (Sprachkurse in Modern-Hebräisch) und natürlich die Hebräische Universität von Jerusalem. Für christliche Theologie-Studenten wird hier ein Auslandsjahr angeboten. Jüdische Studien mit wissenschaftlicher Textarbeit in Talmud und Tora kann man beispielsweise am Pardes-Institut studieren. An der Hebräischen Universität wird entsprechendes auf höherem Niveau angeboten.

Arbeiten[Bearbeiten]

Das automatisch drei Monate währende Touristenvisum berechtigt nicht zur Erwerbstätigkeit: Um arbeiten zu dürfen, muss man seinen Status ändern lassen.

Sicherheit[Bearbeiten]

Aufgrund der rigorosen Sicherheitsvorkehrungen (Checkpoints, Metalldetektoren, bewaffnete Armee überall) kann Jerusalem als sicher betrachtet werden. In Ost-Jerusalem sind die Sicherheitsvorkehrungen allgemein geringer, doch gilt auch dieses Gebiet als sicher.

Gesund bleiben[Bearbeiten]

Bei medizinischen Notfällen und Erkrankungen geht man am besten ins Terem Medical Center, das sich nahe der Central Bus Station befindet. Dort zahlt man 420 NIS, um von einem Arzt behandelt zu werden. Es wird in der Regel schnell und professionell geholfen. Man bekommt anschließend eine Rechnung, die man bei seiner Versicherung einreichen kann. Diese Einrichtung ist unter Taxifahrern bekannt und man zahlt von der Ben Yehuda Straße/King George Straße ca. 25 NIS für die Fahrt.

Klarkommen[Bearbeiten]

Kommunizieren[Bearbeiten]

Die offiziellen Sprachen sind Hebräisch und Arabisch. Fast alle Israelis sprechen Englisch, bei den Arabern ist der Prozentsatz geringer. Aber die Leute sind sehr freundlich und helfen einem weiter (egal ob Israeli oder Palestinenser), wo es geht, egal in welcher Sprache kommuniziert wird.

Weiter geht's[Bearbeiten]






Varianten

Aktionen

Insider für dieses Reiseziel:

In anderen Sprachen

andere seiten