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Jamaika

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Lage
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Flagge
Jm-flag.png
Kurzdaten
Hauptstadt: Kingston
Staatsform: Parlamentarische Monarchie im Commonwealth
Währung: 1 Jamaika-Dollar (JMD/J$)
= 100 Cents
Fläche: 11.000 km²
Bevölkerung: 2,71 Mio
Sprachen: English, Patois
Religionen: Protestanten 61,3 % (Church of God 21,2 %, Baptisten 8,8 %, Anglikaner 5,5 %), Katholiken 4 %, andere 34,7 %
Stromsystem: 110/120 Volt, 50 Hertz (amerikanische Stecker)
Telefonvorwahl: +1-876
Internet TLD: .jm
Zeitzone: MEZ -6h, MESZ -7h


Karte von Jamaika

Die Karibikinsel Jamaika liegt südlich von Kuba und westlich von Hispaniola.

Regionen[Bearbeiten]

Jamaika besteht aus den drei Grafschaften Cornwall, Middlesex und Surrey. Diese unterteilen sich wiederum in 14 parishes:

  • Montego Bay
  • Clarendon, Verwaltungssitz ist May Pen
  • Hanover, Verwaltungssitz ist Lucea
  • Kingston, auch KSAC genannt - Kingston -Saint Andrew Corporation
  • Manchester, Verwaltungssitz ist Mandeville
  • Portland, Verwaltungssitz ist Port Antonio
  • Saint Andrew, dies ist der südlichste Teil der Hauptstadt Kingston
  • Saint Ann, Verwaltungssitz ist St. Ann´s Bay
  • Saint Catherine, Verwaltungssitz ist Spanish Town
  • Saint Elizabeth, Verwaltungssitz ist Black River
  • Saint James, Verwaltungssitz ist Montego Bay
  • Saint Mary, Verwaltungssitz ist Port Maria
  • Saint Thomas, Verwaltungssitz ist Morant Bay
  • Trelawny, Verwaltungssitz ist Falmoth
  • Westmoreland, Verwaltungssitz ist Savanna-La-Mar

Städte[Bearbeiten]

Die sechs größten Städte:

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Einige Jamaika-Touristen bevorzugen Urlaubsressorts. Nicht wenige dieser Ressorts besitzen ein Alles-Inclusive-Programm. Das heißt, dass man sowohl für das Zimmer als auch für Essen, Trinken und die Unterhaltung im Voraus bezahlt.

Die Touristenzentren sind neben Montego Bay besonders Negril, aber auch Ocho Rios, Runaway Bay und Port Antonio. Daneben bemüht sich die Region um Treasure Beach mit individuellen, kleinen Hotels und Gästehäusern um Touristen.

Einige bekannte Anlagen:

  • Hedonism II - Negril
  • Hedonism III - Runaway Bay
  • Grand Lido
  • Sandals and Beaches Resorts Negril, Dunns River, Montego Bay
  • Couples - ein wunderschönes Flitterwochenziel in Ocho Rios.

Die meisten Hotels und Restaurants setzen 10% Bedienungsgeld auf die Rechnung. Kellner erwarten 10-15%. Hotelpersonal und Gepäckträger erwarten ebenfalls ein Trinkgeld. Taxifahrer bekommen 10% des Fahrpreises.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Insel wurde von Columbus auf seiner zweiten Reise am 5. Mai 1494 entdeckt und Santiago genannt. Auf seiner vierten Reise 1503 litt er an der Küste Schiffbruch und bewog die Indianer durch Voraussagung einer Mondfinsternis, ihn mit Lebensmitteln zu unterstützen. 1509 wurde die Insel von den Spaniern in Besitz genommen, und bereits 1560 war die Urbevölkerung fast gänzlich ausgerottet. Schon 1655 wurde Jamaika von den Engländern eingenommen und 1659 ihnen förmlich abgetreten. 1962 erhielt die Insel ihre Unabhängigkeit. Sich verschlechternde Wirtschaftsbedingungen in den 1970ern führten zu einem Anstieg der Kriminalitätsrate und zu einem Rückgang der Touristenzahlen. Nach der Abwahl der Sozialisten im Jahre 1980 versuchten spätere Regierungen, das Land wirtschaftlich zu öffnen. In den Neunzigern störte vor allem Korruption den demokratischen Prozess des Landes.

Aufgund der ehemaligen Abhängigkeit zur Kolonialmacht Großbritannien und der noch heute andauernden Zugehörigkeit zum Commonwealth, ist das Staatsoberhaupt Queen Elizabeth II.

Landschaft[Bearbeiten]

Die Nordostküste des Landes ist steil, die Südküste mannigfaltiger gestaltet und von Riffen umgeben. Das Innere ist ein malerisches Hügelland, welches in den dicht bewaldeten Blauen Bergen eine Höhe von 2.256 m erreicht. Dazwischen gibt es aber auch immer wieder weite Ebenen mit Landwirtschaft.

Klima[Bearbeiten]

Das Klima zeichnet sich durch Gleichmäßigkeit aus. In Kingston ist die mittlere Temperatur des Jahrs 26 °C mit einem Unterschied von 3,1 ° zwischen dem kältesten und wärmsten Monat. In Newcastle, 1.211m ü. NN., sind die bezüglichen Zahlen 19,4 ° und 3,9 °C. Eis bildet sich nur auf den höchsten Gipfeln, und das auch nur sehr selten. Die Regenmenge beträgt in Kingston jährlich 1.220 mm, in Newcastle 900 mm und ist am beträchtlichsten im Mai und Oktober. In Jamaika ist von Juni bis November Wirbelsturmsaison. Es muss mit Tropenstürmen, starken Regenfällen und unter Umständen auch mit Erdrutschen gerechnet werden. Reisende sollten die regionalen Wettervorhersagen verfolgen und die Hinweise der lokalen Sicherheitsbehörden beachten.

Anreise[Bearbeiten]

Flugzeug[Bearbeiten]

Sowohl am Norman Manley International Airport in Kingston als auch am Donald Sangster International Airport in Montego Bay enden täglich viele internationale Flüge. Der Flughafen in der Hauptstadt Kingston wird überwiegend von Geschäftsreisenden genutzt. Der Flughafen an der Nordküste in Montego Bay ist das Drehkreuz für den Tourismus. Kleinere Flughäfen gibt es in Westkingston, Negril, Ocho Rios und bei Port Antonio. Diese werden von kleineren Fliegern wie die von Air Jamaica angeflogen und dienen auch als Start- und Landeplatz für private und geliehene Kleinflugzeuge.

Schiff[Bearbeiten]

Die Häfen von Montego Bay und Ocho Rios, ganz vereinzelt auch Port Antonio, werden von Kreuzfahrtschiffen angelaufen. In Montego Bay sind es während der Saison mehrere Schiffe in der Woche, in Ocho Rios können bis zu drei Schiffe täglich sein. Der Hafen von Kinston ist ein reiner Frachthafen.

Mobilität[Bearbeiten]

In Jamaika herrscht Linksverkehr. Die wichtigsten Verkehrsmittel in Jamaika sind Bus und Minibus. Diese Fahrzeuge sind oft in schlechtem technischen Zustand. Das Reisen mit einem amtliche zugelassenen Taxi (Fahrzeug mit einem roten PP-Kennzeichen) ist eher zu empfehlen; der Preis sollte auf jeden Fall vor Abfahrt ausgehandelt werden. Für das Fahren von Mietwagen braucht man nur einen Internationalen Führerschein. Mietwagen gibt es seit 2008 aber nur noch mit Automatikgetriebe. Das Fahren auf der Landstraße sollte nach Einbruch der Dunkelheit tunlichst vermieden werden. Mietwagen erhält man in Montego Bay und Kingston am Flughafen von Avis, Budget, Hertz, und Island Car Rental.

Die Höchstgeschwindigkeit in Ortschaften beträgt 50 Km/h (30 mph) und 80 Km/h (50 mph) ausserhalb. Vorsicht: jamaikanische Autos werden vom TÜV nicht so überprüft wie in Deutschland, es kann möglich sein, dass Blinker und Bremslicht defekt sind. Achtung: immer wieder kann es vorkommen, dass Ziegen, Esel oder Rinder auf der Strasse entlanglaufern, besonders in ländlichen Gebieten. Letzter Hinweis, die jamaikanische Polizei führt regelmäßig (!) Strassenkontrollen durch, dabei werden nicht nur die Fahrzeugpapiere überprüft. Bei Geschwindigkeitskontrollen werden Radarpistolen eingesetzt. Rasende einheimische Fahrer sollten kein Vorbild sein.

Sprache[Bearbeiten]

Auf Jamaika wird Englisch und Patois (eine Kreolsprache) gesprochen. Englisch ist Amtssprache, Patois die inoffizielle Landessprache der Jamaikaner. Touristen müssen davon ausgehen, dass auf der ganzen Insel und in den meisten Hotels kein Deutsch gesprochen oder verstanden wird.

Sprachbesonderheiten

Der Jamaikaner unterscheidet zwischen "Oxford Englisch" im Volksmund als Queen´s Language bezeichnet und Jamaican Language. Neben vielen Spracheigenarten und Besonderheiten die man im Patois kennt gibt es auch unüberhörbares. Das bei uns Deutschen unbeliebte "th" spricht man in Jamaika als einfaches "t". Die zweite Auffälligkeit ist das "a", in der englischen Lautsprache klingt es wie ein "ä", die Jamaikaner sprechen das "a" auch wie ein "a" aus.

Für Sprachinteressierte gibt es als Band 59 aus der Reihe "Kauderwelsch" das Buch Patois für Jamaika von Annette E. Kühnel, erschienen im Peter Rump Verlag, ISBN: 3-89416-249-x.

Kaufen[Bearbeiten]

Öffnungszeiten der Geschäfte: Mo-Sa 9.00-17.00 Uhr. Manche Geschäfte schließen Mittwoch nachmittags (in Kingston) oder Donnerstag nachmittags (in anderen Orten). In den Touristenzentren haben verschiedene Geschäfte auch 7 Tage in der Woche bis 20 Uhr auf.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Die jamaikanische Küche ist geprägt von vielfältigen Einflüssen. Es finden sich sowohl afrikanische, indische und chinesische als auch britische Einflüsse darin wieder. Generell isst man gerne "hot", und typisch bei der Zubereitung von Speisen ist das verwenden von Kokosnüssen. Eine besondere kulinarische Spezialität ist "Ackee", eine Baumfrucht, deren gelbes Fruchtfleisch mit Salzfisch, Zwiebeln, Gewürzen und Tomaten geschmort und mit "fried dumplings" oder "johnnycakes" (gebratenen Mehlklößen) und gebratenen Kochbananen vor allem zum Frühstück gegessen wird. "Ackee and Saltfish" ist so etwas wie das Nationalgericht Jamaikas. In jedem Imbiss gibt es "patties" zu kaufen, Blätterteigtaschen mit verschiedenen scharfen Füllungen. An den Strassenrändern bieten improvisierte Garküchen Eintöpfe wie "chickenfoot soup", "pepperpot", Ziegencurry, "rice and peas" (Reis mit roten Bohnen) und das beliebte "jerk chicken" und "jerk pork" (scharf marinierte Hähnchen und Schweinefleisch im Ölfass gegrillt) an. Das "jerk" wird dann beim Kauf mit dem Beil klein gehackt, einschließlich von Haut und Knochen. Der Speiseplan vieler Jamaikaner besteht zu einem großen Teil aus so genanntem food, womit Jam, Süßkartoffeln, grüne Bananen und gekochte Mehlklöße gemeint sind. Eine besondere Delikatesse ist auch die gebratene Brotfrucht. Unter den Früchten findet man unter anderem verschiedene Mangosorten, Papayas, Ananas, Avocados, Soursap, Orangen, Limetten, Zitronen und Tamarinden. Zuckerrohr kauft man stückweise und lutscht den süßen Saft aus den holzigen Fasern heraus. Eine wichtige Rolle spielen auch Fischgerichte in allen Variationen. An den von Einheimischen besuchten Stränden werden ganze ausgebackene Fische mit "festivals", einem köstlichen Gebäck aus frittiertem Maismehlteig, angeboten. Während der Fang-Saison (in den Monaten mit R - September bis April) kann man dort teilweise günstig den Amerikanischen Hummer "lobster" essen. Ein besonderen Getränk ist "beerpunch", ein Mix aus Guinessbier und süßer Milch. Das auf Jamaika gebraute Bier trägt den Namen "red stripe". Beliebte Softdrinks sind "gingerbeer" und verschiedene Fruchtlimonden sowie gefrorene Fruchtsaftgetränke, die vor allem von fliegenden Händlern in Bussen angeboten werden.

Ausgehen[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Es ist sehr einfach Arbeit zu finden, allerdings entspricht die Bezahlung natuerlich nicht dem bundesdeutschen Niveau.


Feiertage[Bearbeiten]

Gesetzliche Feiertage:

Termin Name Bedeutung
1. Januar New Year's Day Neujahr
9. Februar Ash Wednesday Aschermittwoch
18. April 2014 Good Friday Karfreitag, vor dem ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond
21. April 2014 Easter Monday Ostermontag
23. Mai Labour Day Tag der Arbeit
1. August Befreiungstag
6. August Independence Day Unabhängigkeitstag
17. Oktober National Heroes Day Tag der Nationalhelden
25. Dezember Christmas Day 1. Weihnachtstag
26. Dezember Boxing Day 2. Weihnachtstag

Sicherheit[Bearbeiten]

Die Restriktionen gegenüber Homosexuellen sind auf Jamaika sehr groß - nicht nur von staatlicher Seite aus, der u.a. Analverkehr mit bis zu 10 Jahren bestraft. In den letzten fünf Jahren wurden über 30 Morde an Homosexuellen registriert. Daher ist es keine gute Idee, seine Homosexualität offen an den Tag zu legen - Jamaika ist nicht für sexuelle Offenheit bekannt.

Marihuana, bei den Einheimischen "Ganja", ist auf der Insel illegal. Der Besitz wird mit Gefängnis bestraft, Touristen werden ausgewiesen.

AIDS ist in der Karibik weit verbreitet.

Gesund bleiben[Bearbeiten]

Die medizinische Versorgung ist nicht immer den Verhältnissen in unserer Heimat ebenbürtig. Krankwerden kann auf der Insel teuer werden. Daher ist es ratsam, vorher eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen.

In jedem grösseren Ort findet man staatliche Kliniken, der Standard ist teilweise grauenvoll. Daneben gibt es private Krankenhäuser mit hohem Standard, teilweise wird mit Kliniken in USA zusammengearbeitet. Hier muss grundsätzlich bar bezahlt werden. Auslandskrankenversicherung übernehmen später den grössten Teil der Rechnung.

Die Wasserqualität ist generell gut und unbedenklich. Die Jamaikaner kochen jedoch ihr Wasser auf, und es liegt nahe, dass man ihrem Beispiel folgt. In ländlichen Gegenden kann die Wasserversorgung manchmal für mehrere Stunden am Tag ausfallen.

Respekt[Bearbeiten]

Die Jamaikaner sind ein tolerantes, harmoniebedürftiges, musikalisches, kommunikationsfreudiges Volk. Allerdings wird jedwede Art der Kommunikation dazu genutzt, ein Geschäft mit dem jeweiligen Gesprächspartner anzubahnen, was durchaus sehr lästig werden kann. Ein Abweisen der Jamaikaner kann ebenso zu Wutausbrüchen führen. Solange man aber den Jamaikanern mit einem Lächeln entgegnet, dass man zur Zeit keine Ambitionen hat, ein Geschäft einzugehen, wird einem mit einem Lächeln geantwortet ("Ok!"). Frauen werden zudem auch höchst gerne angesprochen und sollten sich einige Wortwendungen im voraus überlegen.

In Gegenden die von Touristen nicht etwa durchflutet sind ist man auch gerne mal der whiteman oder Joe ( das nehmen dort viele für Amerikaner ). Oft wird man dort von Obdachlosen angesprochen. Hierfür sollte man offen sein, den Leuten freundlich entgegnen und ab und an vielleicht ein paar J$ dabei haben.

Kommunizieren[Bearbeiten]

Internetzugang[Bearbeiten]

Mit dem Internetzugang ist es in Jamaika so eine Sache. Es gibt DSL in den meisten Städten und auch auf dem Land. Dies ist aber dadurch begründet, dass in der Stadt überall eine so genannte "landline" vorhanden ist. Diese kann man sich beim größten Anbieter Cable&Wireless bestellen. Der Vorgang ist sehr langwierig und macht für ländliche Gebiete wenig Sinn, da die Leitung aus Kupfer besteht und oft geklaut wird. Etwa 3 Monate werden für den Anschluss eingeplant. Interessanterweise kann man unter Angabe seiner Passdaten auch als Ausländer diesen Antrag stellen, irgendwann in den 90 Tagen nach Antrag kommt dann ein Mitarbeiter von C&W vorbei und prüft ob der Anschluss möglich ist. In vielen Gebieten liegt an der Strasse die Leitung und hoch auf den Berg muss dann angeschlossen werden. Dies übernimmt auch nicht selten der Antragsteller. Falls das klappt ( man braucht etwas Zeit ) liegt die Geschwindigkeit etwa bei 50kb/sec. Im Dschungel und den Maroons sowie in den Bergen ist das natürlich nicht so einfach.

HandyInternet (56k)

Via bmobile ist ein Handytarif für Daten buchbar, für den man aber auch etwas Zeit mitbringen sollte. Man kauft für etwa 15 Euro eine Handykarte und wird nach Freischaltung dann angerufen. Dann zahlt man im Monat etwa 500 J$ - das sind 5 Euro. Dafür kann man zwar wirklich endlos surfen, aber die Geschwindigkeit ist natürlich recht langsam. Vorteil ist hier die normalerweise schnelle Freischaltung binnen 3 Tagen ( bei mir hat es aber 6 Wochen gedauert ) und die Zahlung via Rechnung. Ausserdem hat man wohl auf der ganzen Insel, abgesehen von den Maroons, einen guten Handy- und damit Internetempfang. Leider keine Dauerlösung.

WIFI Broadband und Handy Broadband

In Städten wird derzweit von C&W ein Breitbandinternet per Wlan ( WIFI ) aufgebaut und getestet. Die Antennen sind bereits vorhanden, leider noch keine gute Möglichkeit für ländliche Gebiete. Die Rettung ist hier das geplante 6Mbit Handy-Breitbandinternet von bmobile, das zur Zeit meines letzten Besuchs im Nov gerade ausgebaut wurde und im Februar starten sollte. Dies ist leider noch nicht erfolgt. Die Lösung für alle die Internet in den Bergen oder weiter ab vom Schuss brauchen.







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