Innichen
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| Innichen | |
| Lage | |
| Kurzdaten | |
| Bevölkerung: | 2004): 3.107 |
| Höhe über NN: | 1.113 - 3.145 |
| Koordinaten: | 46° 43' 0" N, 12° 16' 0" O |
| Vorwahlnummer: | 0474 |
| Website: | Fremdenverkehrsamt |
Innichen (ital.: San Candido) ist eine Marktgemeinde in Südtirol im Pustertal an der Grenze zu Österreich.
[bearbeiten] Hintergrund
Der Ort liegt auf 1.175 m Höhe. Innichen wird von der Drau durchflossen, welche bei der Wasserscheide am Toblacher Feld entspringt. Die Gemeinde gehörte von 769-1803 zum Hochstift Freising und bis 1919 zur gefürsteten Grafschaft Tirol. Bis zum Ersten Weltkrieg war Innichen Garnison der K.u.K. Österreich-Ungarischen Armee. 1914 waren hier der Stab und das IV. Bataillon des Landesschützen-Regiments Nr. III stationiert.
[bearbeiten] Anreise
[bearbeiten] Mobilität
[bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Sehenswert ist die Stiftskirche, es handelt sich bei der dreischiffigen Anlage um den bedeutendsten romanischen Sakralbau im Ostalpenraum.
[bearbeiten] Aktivitäten
Im Sommer allen voran Wandern und Klettern, sowie Radfahren und Moutainbiken. Bei Familien besonders beliebt ist hier der grenzüberschreitende Radweg von Innichen nach Lienz im benachbarten Österreich. Im Winter ist das Skigebiet Haunold in Betrieb, das u.a. auch über eine Rodelbahn verfügt. Innichen ist an das Loipennetz des Hochpusterales, das über 200 bestens präparierte Loipen umfasst, angeschlossen, und somit ideal für alle Langlaufbegeisterten. Natürlich gibt es auch Möglichkeiten zum Eislaufen. Die schöne Landschaft ist im Winter auch ideal für Ausflüge mit den Schneeschuhen oder für Skitouren. Außerdem verfügt Innichen über ein Hallenschwimmbad.
[bearbeiten] Einkaufen
[bearbeiten] Küche
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[bearbeiten] Unterkunft
[bearbeiten] Weiter geht's
[bearbeiten] Weblinks
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