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Inka-Pfad

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Dieser Artikel besteht hauptsächlich aus einer Vorlage. Die Vorgabe für Reiserouten erklärt, welche Informationen an welche Stelle passen.


Dieser Artikel ist eine Reiseroute.
Ein Abschnitt des Inka-Pfades

Der Inka-Pfad (auf Spanisch Camino del Inca, englisch Inca trail) führt auf alten Inka-Wegen nach Machu Picchu in Peru. Ausgangspunkt ist die ehemalige Hauptstadt der Inka, Cusco. Wegen der Beschränkungen haben sich einige Alternativen etabliert, bspw. Salkantay Trail (4-5 Tage) oder Trekking von Cachora über Choquequirao bis Machu Picchu (8 Tage).

Hintergund[Bearbeiten]

Der Inka-Pfad geht vier Tage lang über die Anden auf den alten Wegen der Inka (die noch kein Rad kannten, es gibt also viele Stufen). Obwohl es teils unendliche Überwindung kostet den nächsten Schritt zu machen ist es auf jeden Fall wert den "camino del inca" (oder Alternativen) zumindest einmal im Leben zu machen!

Aufgrund des Touristenansturms in den letzten Jahren und massiver Belastung für Weg und Umwelt muss man inzwischen eine teure Berechtigung einholen um den Inka-Pfad machen zu dürfen (je nach Saison 2-6 Monate bevor man ihn machen will) und ihn nur noch mit einer geführten Tour von Kilometer 88 bis nach Machu Picchu wandern. Kostenpunkt ca. 300€ für die Führung und die Unterkünfte zwischen den einzelnen Abschnitten. Daher etablieren sich Alternativen, um nach Machu Picchu zu wandern:

  • Salkantay trail, 75km und 5 Tage, erreicht eine Höhe von 4600m und erfordert eine bessere Kondition als der traditionelle Weg. Der Salkantay gilt als weniger touristisch und zugleich mit mehr Sehenswürdigkeiten. Er wird zunehmend populärer und steuert einer ähnlichen Entwicklung wie der klassische Weg entgegen - daher auf nachhaltigen Tourismus des Anbieters achten.
  • Von Cachora über Choquequirao (größerer, kaum besuchter Ruinenkomplex wie Machu Picchu in ähnlicher Lage) nach Machu Picchu, 8 Tage. Kaum begangen, schöne und abwechslungsreiche Landschaft, recht ursprünglich. Der Weg ist fordernd - vorher diesen Bericht mit Höhenprofil, Fotos, GPS-Track und Wegpunkten ansehen. Bei Chicon Expeditions (am Hauptplatz von Cusco) kostet er inklusive Eintritten, ordentlicher Ausrüstung, englischsprachigem lizenzierten Guide, Transport mit Bus und Zug, Maultieren und Treiber, Koch und Essen 430$ p.P.
  • Lares (4 Tage)
  • Lares und Machu Picchu (4 Tage)
  • Ancascocha (4 Tage)


Vorbereitung[Bearbeiten]

Fahren/Wandern/Los geht's/...[Bearbeiten]

Zu empfehlen ist auch ein Bad in den heißen Quellen im inzwischen leider sehr touristischen Aguas Calientes (das ist der Ort von dem der Zug von und nach Cuzco abfährt). Allerdings darf man sich kein verfliestes Bad im europäischen Stil erwarten. Dafür kann man inmitten von tropischen Pflanzen die Berge rund um Machu Picchu bewundern und dabei Pina Colada schlürfen während man im warmen, leicht faulig riechenden Wasser herumtümpelt.

Sicherheit[Bearbeiten]

Weiter geht's[Bearbeiten]

In Santa Teresa gibt es heisse Quellen mit geruchsneutralem, klarem Wasser in mehreren Becken inmitten einer schönen Anlage. Moskito-Repellant nicht vergessen!




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