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Herculaneum

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Kampanien : Neapel : Herculaneum
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Herkulaneum (ital. Ercolano) ist eine Stadt in Kampanien nahe Neapel, die im Jahr 79 n.Chr. durch einen Vulkanausbruch verschüttet wurde. Später wurde in Unkenntnis der Überreste die Stadt Resina gebaut. Heute ist ein Teil der alten Gebäude freigelegt.

Anreise[Bearbeiten]

Von Neapel aus mit der Circumvesuviana (Abfahrt ca. alle 10 Minuten von der Porta Nolana über Hauptbahnhof) bis Ercolano Scavi, dann Richtung Meer den Ausschilderungen folgen.

Vom Bahnhof fährt ein Bus zweimal täglich zum Vulkan; darüber hinaus fahren Minibusse immer dann, wenn sie voll sind.

Besonderheiten[Bearbeiten]

Ercolano wurde im Gegensatz zu Pompeji nicht durch heiße Asche, sondern durch eine Schlammlawine überschüttet, die durch die Regenfälle nach dem Vulkanausbruch entstanden ist. Dadurch sind noch einige Holzkonstruktionen erhalten. Insgesamt wurden nur drei Tote in den Ruinen gefunden, da die meisten Einwohner in am Hafen gelegenen Bootshäusern flüchteten.Bei späteren Grabungen wurden dort hunderte Skelette gefunden.

Der Ausgrabungsbereich Ercolanos ist kleiner als der in Pompeji und läßt sich gut in 2-3 Stunden besichtigen. Bei einem Kurzaufenthalt in Neapel bietet es sich daher an, einen Besuch Ercolanos mit dem Aufstieg auf den Vesuv zu verbinden.

Öffnungszeiten[Bearbeiten]

Die Ausgrabungsstätte ist täglich ab 8.30 Uhr geöffnet, von April bis Oktober bis 19.30, von November bis März bis 17.00 Uhr, der Einlass schließt 90 Minuten früher; der Eintritt beträgt z.Zt. 11 Euro (ermäßigt 5,5 Euro).






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