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Wikitravel ist ein Projekt mit dem Ziel, einen vollständigen, aktuellen und verlässlichen weltweiten Reiseführer zu erstellen, dessen Inhalte frei verfügbar sind. Die deutschsprachige Ausgabe wurde am 7. Oktober 2004 ins Leben gerufen und umfasst bereits 5.746 Artikel, die von Wikitravellern von überall her verfasst wurden. Auch du kannst sofort an diesem Projekt teilnehmen! Tipps zum Schreiben haben wir in einer Kurzanleitung zusammengefasst.



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Dubai ist die Zusammenarbeit für September. Bitte, sei mutig und hilf uns mit diesem Artikel. Wir brauchen dein Wissen, deine Erfahrung, dein Talent!

Portugal-Torre de Belem01.jpg

Lissabon ist die Hauptstadt Portugals. Sie liegt an der Flussmündung des Tejo in den Atlantischen Ozean. Lissabon selbst hat über eine halbe Million Einwohner. Im Großraum Lissabon leben jedoch mehr als 2,5 Mio. Menschen. Lissabon ist das politische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Portugals. Das Klima ist atlantisch. Die Sommer sind trocken und selten heiß, da eine stetige Abkühlung vom Atlantik her erfolgt.

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InterConnex wird eingestellt

15. Oktober 2014

Berlin - Die Veolia Verkehr GmbH wird den Betrieb ihres täglich verkehrenden Fernverkehrszuges InterConnex zwischen Leipzig, Berlin und Rostock/Warnemünde wegen stetig zurückgehender Fahrgastzahlen zum kommenden Fahrplanwechsel im Dezember nach 12 Jahren einstellen. Der letzte Betriebstag des InterConnex wird Samstag, der 13. Dezember 2014 sein. [1]


Erstes Fernbus-Unternehmen gibt auf

24. September 2014

Frankfurt am Main - Der hart umkämpfte deutsche Fernbusmarkt konsolidiert sich weiter. Das Frankfurter Unternehmen City2City bestätigte am Dienstag einen Bericht der "Berliner Zeitung", demzufolge es seinen Betrieb zum 13. Oktober einstellt. Als Grund wurden "andauernd herausfordernde Marktbedingungen" in der Branche genannt. Fahrgäste, die bereits ein Ticket für eine spätere Fahrt erworben haben, würden vom Unternehmen kontaktiert und erhielten den gesamten Fahrpreis erstattet. Hinter City2City steht der britische Branchenriese National Express. Das Unternehmen war nach Daten des Branchenverbands BDO bislang die Nummer fünf im deutschen Markt. [2]


Smartphone-App für Wanderrouten

31. August 2014

München - Mit dem Handy über alle Berge. Ein Navi für Bergsteiger: Die Alpenvereine aus Deutschland, Österreich und Südtirol haben eine eigene Smartphone-App für Wanderrouten in den Alpen entwickelt. Das ist praktisch, birgt aber auch Gefahren. Im strömenden Regen zeigt das Smartphone stur geradeaus, mitten über den Parkplatz, der knöcheltief unter Wasser steht. "Wir gehen außen herum, das geht auch", entscheidet Georg Rothwangl. Er muss es wissen, schließlich hat er die Smartphone-App mitentwickelt und kennt die Strecke gut.

Die rote Spur auf dem Telefon blinkt wütend, dann justiert sie nach und führt den Wanderer schließlich um Pfützen, Parkplatz und Bauernhof herum: "Nach sieben Metern links abbiegen", steht auf dem Display wie bei einem Navigationsgerät für Autos. Weiter geht's. Nach ein paar hundert Metern geht es auf den Wanderweg der Bayerischen Voralpen. Mit dem Handy in die Berge zu gehen, die Idee ist nicht ganz neu. Mit www.alpenvereinaktiv.com, einer Smartphone-Anwendung mit Internetauftritt, wagen sich jetzt aber zum ersten Mal auch die Alpenvereine Deutschland, Österreich und Südtirol gemeinsam ans Netz. [3]

Angkor Wat in Kambodscha: Zertrampelt von Millionen

12. September 2014

Siem Reap - Ein Meer aus Sonnenhüten und Schirmen verdeckt den steinernen Eingang zum Angkor-Wat-Tempel in Kambodscha. Zahllose Touristen strömen dem Tor entgegen. Die Anlage war das Zentrum der Khmer, deren Reich vom 9. bis 15. Jahrhundert bestand. Auf ihrem Weg zum Eingang bleiben die Besucher alle paar Meter stehen und machen mit ihren Smartphones Fotos und Selfies. Auch wenn sie es endlich in den Tempel geschafft haben, hört weder das Klicken der Kameras noch das Tönen der Touristenführer auf. Auf Spanisch, Englisch oder Chinesisch erklären diese den Besuchermassen die faszinierende Geschichte des Bauwerks. Mit seinen Wänden voller Ornamente zählt es zu den kostbarsten Sehenswürdigkeiten der Welt.

"Ich wünschte schon, hier wären weniger Leute", stöhnt Isabelle, eine Touristin aus Chile, die ohne Gruppe in den Tempel gekommen ist. "Aber es ist so schön, dass ich dafür Verständnis habe." Der Tempel hat sich in den vergangenen 15 Jahren - nach Ende des Bürgerkriegs in Kambodscha - zu einem Besuchermagneten entwickelt. [4]


Zugspitze bekommt neue Seilbahn

22. September 2014

Garmisch-Partenkirchen - Auf der Zugspitze kann eine neue Seilbahn gebaut werden. Nach dem Landratsamt Garmisch-Partenkirchen haben nun auch der Aufsichtsrat der Bayerischen Zugspitzbahn und der Verwaltungsrat der Gemeindewerke grünes Licht für das auf 50 Millionen Euro geschätzte Projekt an Deutschlands höchstem Berg (2962 Meter) gegeben. Mit dem Bau wird auch ein neuer Superlativ aufgestellt: Die Stütze der neuen Pendelseilbahn wird die weltweit höchste sein. Ende 2017 soll die technische Meisterleistung vollendet sein, wie die Zugspitzbahn berichtete. Sie löst die 1963 in Betrieb genommene Eibsee-Seilbahn auf bayerischer Seite der Zugspitze ab. Die neue Seilbahn soll statt bisher zwei mit nur einer 127 Meter hohen Stütze auskommen. Ziel des Neubaus sei es, die Wartezeiten in den Sommermonaten wesentlich zu reduzieren, erläuterte der technische Vorstand Peter Huber. Baubeginn an der bereits bestehenden Trasse soll im kommenden Frühjahr sein.[5]

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