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Cancun ist die Zusammenarbeit für Mai. Bitte, sei mutig und hilf uns mit diesem Artikel. Wir brauchen dein Wissen, deine Erfahrung, dein Talent!

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Sri Lanka (früher Ceylon) ist ein asiatischer Inselstaat im Indischen Ozean. Die singhalesische Küche ist eine der schärfsten der Welt. Nur die Thais kochen noch schärfer. Der Grund ist natürlich die Nähe zu Indien, der Gewürzküche Süd- und Südostasiens

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Wrocław wird Kulturhauptstadt 2016

5. Oktober 2015

Wrocław - Die schlesische Stadt Wrocław im Südwesten Polens trägt im kommenden Jahr zusammen mit San Sebastian in Spanien den Titel „Europäische Kulturhauptstadt 2016“. Die Auszeichnung stellt das kulturelle Erbe und die künstlerische Vielfalt der Städte in den Mittelpunkt. Bereits seit 30 Jahren wird der Titel „Europäische Kulturhauptstadt“ von der Europäischen Union verliehen. Seit 2007 erhalten jährlich sogar jeweils zwei Städte die Auszeichnung. In diesem Jahr dürfen sich die tschechische Stadt Pilsen sowie das belgische Mons unter dem Titel „Europäische Kulturhauptstadt“ vermarkten. Sinn der Initiative, die 1985 ins Leben gerufen wurde, ist unter anderem die Stärkung des europäischen Wir-Gefühls. Jedes Jahr bekommen die Kulturhauptstädte die Chance, auf die kulturelle Vielfalt in Europa aufmerksam zu machen und somit das Verständnis in der Bevölkerung füreinander sowie die gegenseitige Neugier aufeinander zu stärken. Mit der Auszeichnung ist auch ein Preisgeld von bis zu 1,5 Millionen Euro je Kulturhauptstadt verbunden. Darüber hinaus soll sich die europaweite Aufmerksamkeit langfristig positiv auf den Kultur- Tourismusbetrieb der jeweiligen Titelträger auswirken. Aufgrund eines Rotationsverfahrens im Auswahlprozess stellt Deutschland erst wieder im Jahr 2025 eine der beiden Europäischen Kulturhauptstädte. Im Rennen um den Titel sind die sächsische Landeshauptstadt Dresden sowie die Metropolregion Nürnberg.


Spielplan der Arena di Verona 2016

5. Oktober 2015

Verona - Nach einer Bühnenabstinenz von jeweils drei Jahren werden Verdis La Traviata ab Juli an acht Abenden und ebenfalls Verdis Il Trovatore ab August an vier Abenden wieder zur Aufführung gebracht. Außerdem wird auch Puccinis Turandot zum Opernprogramm der 94. Festspielsaison gehören. Mit Georg Bizets Carmen unter der Regie von Franco Zeffirelli startet die Arena di Verona am 24. Juni 2016 in die Festspielzeit und wird danach an 12 weiteren Abenden aufgeführt. Die Saison endet am 28. August mit Guiseppe Verdis Aida, der Granddame der Arena di Verona, die insgesamt 16 Mal in der historischen Inszenierung von 1913 das Publikum begeistern wird. Tickets können bereits unter www.arena.it gebucht werden.

  • Spielplan der Arena di Verona 24. Juni bis 28. August 2016:
  • Georges Bizet: Carmen 24. Juni; 1., 6., 9., 13., 16., 29. Juli; 5., 11., 17., 20., 23., 27. August
  • Giuseppe Verdi: Aida 25., 30. Juni; 3., 7., 14., 17., 24., 28., 31. Juli; 7., 9.,14., 18., 21., 24., 28. August
  • Giuseppe Verdi: La Traviata 2., 5., 8., 12., 15., 22., 26., 30. Juli
  • Giacomo Puccini: Turandot 23., 27. Juli; 12., 19., 25. August
  • Giuseppe Verdi: Il Trovatore 6., 10., 13., 26. August

"Pegida-Effekt" schreckt Touristen ab

23. Februar 2016

Dresden - Die Zahl der Übernachtungen in Dresden ist 2015 deutlich zurückgegangen. Die Stadt macht die fremdenfeindliche Pegida-Bewegung dafür mitverantwortlich. Erstmals nach sechs Jahren Wachstum sinken die Touristen-Zahlen für Dresden: Die Zahl der Übernachtungen ging im vergangenen Jahr um drei Prozent auf 4,3 Millionen zurück, bei den Ankünften gab es ein Minus von 2,3 Prozent. Bettina Bunge, die Geschäftsführerin der DresdenMarketing GmbH (DMG), sprach von einem Pegida-Effekt. Aufgrund der fremdenfeindlichen Parolen habe die sächsische Landeshauptstadt einen Imageverlust erlitten. "Menschen haben sich bewusst gegen einen Dresden-Besuch entschieden und ihre Privat- oder Geschäftsreise abgesagt, wie wir von Veranstaltern und Branchenvertretern wissen", sagte Bunge. Vor allem Gäste aus dem Inland blieben aus: 2015 sank die Zahl ihrer Übernachtungen um 5,1 Prozent auf etwa 3,4 Millionen.

Touristen aus dem Ausland ließen sich von Pegida hingegen nicht abschrecken. Die Zahl der Übernachtungen stieg um 6,1 Prozent auf insgesamt rund 879.000. Zu den wichtigsten Auslandsmärkten zählen die USA, die Schweiz und Österreich. Die Übernachtungen aus Russland gingen allerdings um 28 Prozent zurück, Bunge machte dafür den Verfall des Rubels und die Wirtschaftskrise verantwortlich.

2015 sei ein schwieriges Jahr gewesen, sagte Bunge. Umso wichtiger sei es, dass sich Dresden als weltoffene Stadt positioniere.


Burma verbietet Touristen das Klettern auf Tempel

23. Februar 2016

Bagan - Die letzten Selfies vom Sonnenuntergang-Spotting in Bagan sind gezählt. Denn in Burma ist das Besteigen der berühmten Tempel ab März verboten - weil sich Touristen mal wieder nicht benehmen konnten. Für Touristen ist es einer dieser unvergesslichen Momente: in der historischen Königstadt Bagan auf einem Tempel sitzen und der Sonne beim Auf- oder Untergehen zuschauen. Doch damit ist es bald vorbei. Burma verbietet ab dem 1. März das Besteigen der Hunderte Jahre alten Bauwerke, wie das Kultusministerium mitteilt. Das Kulturerbe des Landes müsse geschützt werden, hieß es. Auslöser war offenbar ein Video von einer Firmenveranstaltung mit Tanz und Gesang auf einer Pagode, das in sozialen Medien Empörung auslöste. Es wurde inzwischen gelöscht. "Menschen, die Pagoden besteigen, benehmen sich oft schlecht", schreibt das Ministerium auf seiner offiziellen Facebook-Seite. Das Verhalten sei geradewegs schändlich, etwa wenn Touristen unpassende Kleidung trügen, auf den Denkmälern tanzten oder dort schliefen. Die Tourismusindustrie kritisiert das Kletterverbot. Den Sonnenuntergang von der Terrasse eines Tempels aus anzuschauen, gehöre zu den Highlights jeder Bagan-Tour, sagte der Vorsitzende der Fremdenführergilde in Bagan, Win Zaw Cho. "Das wird die Touristen verärgern." Am Abend drängen sich regelmäßig Hunderte Touristen auf den schmalen Tempelstufen. Die Zahl der Bagan-Besucher hat sich seit dem Ende der Militärjunta 2011 auf 250.000 im Jahr verdoppelt.

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