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Wikitravel ist ein Projekt mit dem Ziel, einen vollständigen, aktuellen und verlässlichen weltweiten Reiseführer zu erstellen, dessen Inhalte frei verfügbar sind. Die deutschsprachige Ausgabe wurde am 7. Oktober 2004 ins Leben gerufen und umfasst bereits 5.799 Artikel, die von Wikitravellern von überall her verfasst wurden. Auch du kannst sofort an diesem Projekt teilnehmen! Tipps zum Schreiben haben wir in einer Kurzanleitung zusammengefasst.



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Moskau ist die Zusammenarbeit für November. Bitte, sei mutig und hilf uns mit diesem Artikel. Wir brauchen dein Wissen, deine Erfahrung, dein Talent!

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Zermatt ist ein autofreies Dorf in den Alpen des Wallis in der Schweiz. Das Dorf am Fuss des Matterhorns ist bekannt für seine Wintersportmöglichkeiten und Wanderlandschaften. Den Schnee am Fusse des Matterhorns zu geniessen ist ein Traum. Welchen Sport man dabei betreiben will, ist jedem selbst überlassen. Am populärsten ist da natürlich Skifahren und Snowboarden, was man in Zermatt übrigens 365 Tage im Jahr kann.

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Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach Bangladesch

17. Januar 2015

Berlin - Auf nicht notwendige Reisen nach Bangladesch sollten Urlauber derzeit besser verzichten. Das rät das Auswärtige Amt in seinem Reisehinweis. Die Sicherheitslage sei in Folge des ersten Jahrestages der Parlamentswahlen schwankend. Fast täglich gebe es landesweite oder örtliche Generalstreiks oder Blockaden. Dabei komme es üblicherweise zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei, bei denen Gefahr für Leib und Leben bestehe. Das betreffe auch von Ausländern besuchte Gegenden.


Touristen sollen für Balkon-Blick zahlen

14. Januar 2015

Verona - Die Stadt Verona will an William Shakespeares weltberühmter Tragödie stärker mitverdienen als bislang: Touristen sollen zukünftig dafür zahlen, einen Blick auf den Balkon der Julia zu werfen. Gratis vor dem Balkon wie Romeo und Julia zu schmachten ist bald vorbei: Die italienische Stadt Verona will eine Gebühr für den legendären Vorbau einführen, auf dem Julia gemäß der Tragödie von William Shakespeare auf ihren Romeo gewartet haben soll.

Der Eintritt in den Hof, in dem Millionen Touristen auch die Statue der Hauptdarstellerin bewundern, soll künftig 2,50 Euro kosten. Das berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. Für das Haus, in dem Julia gewohnt haben soll, muss man bereits sechs Euro Eintritt bezahlen. Pro Jahr kommen rund 1,5 Millionen Menschen zur „Casa di Giulietta“ und lichten sich vor dem wohl berühmtesten Balkon der Weltliteratur ab. Shakespeares Drama soll sich in Verona abgespielt haben. Allerdings ist die Liebesgeschichte Fiktion - und Julia hat nie wirklich in dem Haus gewohnt. Auch soll der Balkon erst nachträglich angebaut worden sein [1]

EU-Gericht: Online-Kunden müssen Flugpreis sofort sehen können

15. Januar 2015

Luxemburg - Kunden müssen bei Online-Buchungen eines Fluges sofort den Endpreis inklusive Steuern und Gebühren erkennen können. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag in einem Urteil klar gestellt (Rechtssache C-573/13). Die Luxemburger Richter erklärten die Praxis von Air Berlin aus dem Jahr 2008 für nicht rechtens. Airlines müssten bei jedem Flug von einem Flughafen in der EU schon von Anfang an den Endpreis anzeigen. Das gelte nicht nur für den vom Kunden ausgewählten Flug, sondern auch für alternative Verbindungen.[2]


FlixBus und MeinFernbus: Großfusion auf deutschem Fernbusmarkt

7. Januar 2015

Berlin/München - Der Markt für Fernbusse in Deutschland wird übersichtlicher. Die beiden größten Anbieter Flixbus und MeinFernbus wollen sich zusammenschließen. Das vergangene Jahr endete mit Pleiten und prominenten Aussteigern auf dem Fernbusmarkt, 2015 startet mit einer Großfusion: Die beiden Unternehmen MeinFernbus und Flixbus wollen sich zusammenschließen. Die beiden größten Anbieter wollen ihre Streckennetze in den nächsten Monaten flächendeckend verbinden. Ziel sei auch ein europaweites Fernbusliniennetz. "Wir wollen nicht mehr gegeneinander, sondern miteinander arbeiten", sagte der Sprecher. MeinFernbus-Gründer Torben Greve kündigte dichtere Fahrttakte und mehr Expressverbindungen an.[3]

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