Neu bei Wikitravel? Bitte lies dir kurz unsere Einsteigertipps durch.

Hanoi

Aus Wikitravel
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hanoi ist die Hauptstadt von Vietnam im Norden des Landes gelegen.


Hintergrund[Bearbeiten]

Literaturtempel

Geschichte[Bearbeiten]

Kultur[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Flugzeug[Bearbeiten]

Der Flughafen Noi Bai liegt 35 km vom Stadtzentrum entfernt. Die Straße dort hin ist sehr gut ausgebaut, so dass man mit dem Taxi oder dem Shuttlebus in ca. einer dreiviertel Stunde in der Stadt ist. Taxi: fixer Preis von $15 US-Dollar,Hanoi Taxi Minibus: $2 US-Dollar (Stand: 21. 03.2012). Stadtbus Linie 7 oder 17 ins Stadtzentrum, 5.000 VND (08/2012)

Bahn[Bearbeiten]

Mit der Bahn kann Hanoi aus dem Süden von Ho-Chi-Minh-Stadt aus in 29 bis 42 Stunden erreicht werden. Weitere Linien führen von Lao Cai, Lang son und Haiphong in die Stadt. Aus dem Norden gibt es die zweimal wöchentlich verkehrende Linie T5 aus Peking, die für die Reise 41 Stunden braucht. Der Zug startet in Peking am Westbahnof, wo man auch die Fahrkarten an einem Sonderschalter kaufen kann. Man muß etwa ein Woche im Voraus buchen, um eine Reservierung zu bekommen. Außerdem verkehrt die Linie T8701/T8702 täglich zwischen Nanning (China) und Hanoi.

Bus[Bearbeiten]

Die Open-Tour-Busse fahren von Hue mit Stopps in Dong Ha, Vinh und Ninh Binh nach Hanoi. Zusätzlich gibt es verschiedene Busbahnhöfe mit Verbindungen in alle Richtungen. Es gibt eine Busverbindung nach Nanning, China.

Mobilität[Bearbeiten]

Taxi[Bearbeiten]

Alle Taxis sind mit plombierten Taxametern ausgerüstet, die Preise auf einem Aufkleber im Fahrgastraum ersichtlich. Unbedingt kleine Noten dabeihaben, oft können die Fahrer auf grosse Noten angeblich nicht herausgeben. Allerdings sind auch plombierte Taxamter manchmal manipuliert also ist es eigentlich egal ob mit oder ohne Plombe. Am besten man vergleicht einfach den Kilomerterzähler des Autotachos mit dem des Taxameters! Es gibt einige Taxifirmen, bei denen das nicht vorkommt, das sind "Ha Noi Taxi" und die Firma "Mailinh". Es gibt noch einige andere zuverlässige Taxifirmen. Bisweilen werden die Firmenbezeichnungen so gewählt, daß man sie leicht mit den Firmen mit gutem Ruf verwechselt. Unbedingt genau auf das Firmenschild achten! Kleinwagen sind etwas billiger (7000VND/Km) als große Limousinen/Vans (ca. 10.000 VND/Km). Ein weiterer Grund, Kleingeld mit sich zu führen: die Taxen haben des öfteren 'Pannen' einige hundert Meter vom Hotel. Vermutlich um Geldwechsel im Hotel oder Diskussionen um den Fahrpreis mit Hilfe der Hotelangestellten zu verhindern. Ziemlich zuverlässig sind die Taxigesellschaften Mai Linh und Vinasun. Mit einem GPS-Tracker auf dem Smartphone kann man die Taxi-Betrüger gut umgehen (Praxiserfahrung), der Taxifahrer gibt nach kurzer Diskussion nach.

Xe ôm (Motorradtaxi)

In Hanoi wird man alle zwei Meter einen Mopedfahrer antreffen, der einen mit Motobike? seine Dienste anbietet. Leider sind auch solche darunter, die einen übers Ohr hauen möchten, daher immer den Preis vor der Fahrt abmachen und im Zweifelfall auf die Fahrt verzichten und den übernächsten Fahrer fragen. Preis ca. 5000 VND pro Kilometer. Auf keinen Fall sollte man sich zu irgendwelchen Ausflügen überreden lassen, die man nicht vorgehabt hat. Meist wird man dann nur ins Geschäft eines Onkels oder das Restaurant eines Bruders gefahren.

Cyclo (Fahrradrikscha)

Die Cyclos Hanois sind etwas anders gebaut als diejenigen in Saigon, vor allem sind sie etwas breiter. Viele Straßen in der engen Altstadt Hanois sind inzwischen für Cyclos gesperrt, so dass deren Bedeutung im Alltag stark abgenommen hat. Bei Touristen sind sie nach wie vor beliebt, da man ohne Anstrengung eine richtige Panoramastadtrundfahrt unternehmen kann. Oft sieht man ganze Karawanen von Cyclos mit Touristengruppen durch die engen Gassen kurven. Absolut notwendig ist es, "vor der Fahrt" die Strecke bzw. Dauer und den Fahrpreis (pro Person!) auszuhandeln, sonst kommt es fast unweigerlich zu Diskussionen am Ende der Fahrt. Auch nach Aushandeln eines Preises kann es passieren, dass der Cyclo-Fahrer am Schluss der Fahrt versucht, irgendwelche Zusatzaufwendungen zu erwähnen oder offen eine Verdoppelung des Trinkgeldes verlangt. Empfehlung: 2000 - 5000 Dong oder etwa 1/4 $ (entspricht 5% des Preises für 1 Stunde, Stand Februar 2008) geben. Obwohl in Vietnam Trinkgelder grundsätzlich optional sind, empfiehlt es sich, bei Zufriedenheit etwa 5% Trinkgeld zu geben.

Bus[Bearbeiten]

Der Bus ist das mit Abstand günstigste Verkehrsmittel der Stadt, jedoch ist es als Tourist nicht ganz einfach herauszufinden, wann die Busse wohin fahren. Man kann aber einen Liniennetzplan für etwa 7000 bis 8000 Dong kaufen. Den bekommt man in Buchhandlungen z.B. der Buchhandlung Thang Long auf der Pho Trang Tien, in der Nähe des Hoan Kiem Sees. Nicht auf die Straßenhändler verlassen. Die haben den Netzplan nicht, sondern versuchen einen normalen Stadtplan mit eingetragenen Liniennummern zu verkaufen, der aber für die Auswahl der Buslinie nicht leicht zu benutzen ist.

Eine Fahrt kostet 3.000 Dong für Linien innerhalb der City, egal wie weit man fährt. Einige Linien nach außerhalb kosten 5.000 bis 15.000 Dong. Wenn man die Linie wechselt, muß man eine neue Fahrkarte kaufen. Die Fahrkarten werden im Bus verkauft. Man sollte kleine Scheine bei sich haben, nach Möglichkeit unter 100.000 Dong. Wer länger in Hanoi bleiben möchte, kann eine Monatskarte kaufen. Die bekommt man in bestimmten Kiosken der Hanoier Verkehrsbetriebe. Diese Kioske findet man an den meisten Busbahnöfen, z.B. am Busbahnof Long Bien in der Nähe der Long Bien Eisenbahnbrücke. Man benötigt dazu zwei Paßfotos der Größe 2 * 2,5 cm. Die sind für wenig Geld in den meisten Fotoläden zumachen. Eine Monatsnetzkarte kostet 80.000 Dong.

Die Linien stellen den Verkehr ab 21:00 Uhr nach und nach ein. Manche Linien fahren aber noch bis 22:00 Uhr. Danach gibt es nur noch die anderen Verkehrsmittel. Der Fahrplan der Linien ist nirgendwo angeschlagen. Ein Fahrplan wäre auch angesichts der Verkehrsdichte eine Illusion. Man kann nur erfahren, wie oft die Linien fahren. Man muß aber Einheimische fragen, denn die Taktfrequenz ist nicht auf der Haltestelle angegeben. Der Abstand zwischen den Bussen beträgt je nach Linie 10 bis 20 Minuten. Einige Linien lassen zu bestimmten Zeiten gleich drei Busse auf einmal fahren, um dem Fahrgastaufkommen gerecht zu werden.

Große sperrige Gepäckstücke sind im Bus nicht erlaubt. Man kann also nicht mit großem Gepäck vom Flughafen mit dem Bus fahren.

Die Seite der Verkehrsbetriebe in englischer Sprache scheint noch im Aufbau zu sein. (Stand Januar 2009)

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Pagoden und Kirchen[Bearbeiten]

Ein-Säulen-Pagode
  • Ein-Säulen-Pagode, Duong Chua Mot Cot, Ba Dinh Dist. Die originale Pagode aus dem 11. Jahrhundert wurde 1954 während des Französischen Krieges zerstört, jedoch bereits ein Jahr später rekonstruiert. Die Form der Pagode erinnert an eine Lotusblume und wurde vom Kaiser Ly Thai Tong in Auftrag gegeben, nachdem ihm im Traum die Göttin der Barmherzigkeit erschien und ihm einen Sohn auf einer Lotusblume sitzend überreicht hat.
  • Der Den Ngoc Son (Jadeberg-Tempel) steht auf der gleichnamigen Insel nahe des Nordufers des Hoan Kiem Sees und ist über eine geschwungene Holzbrücke erreichbar. Die Insel und der Tempel sind eine ruhige Oase mitten in der Stadt.
  • Die katholische Kathedrale St. Joseph gibt es in der Strasse Pho Nha Tho zu besichtigen.

Denkmäler[Bearbeiten]

Ho Chi Minh Mausoleum
  • Im Ho Chi Minh Mausoleum am Ba Dinh Platz ist der einbalsamierte Leichnam des ersten Staatsoberhauptes aufgebahrt. Die Vietnamesen stehen in bester Sonntagskleidung stundenlang an, um einmal ihren Helden sehen zu können. Touristen sammeln sich an einem Punkt und werden dann an der Schlange vorbei durchgeführt. Fotografieren und Filmen ist im Inneren strengstens verboten. Das Mausoleum ist jedes Jahr vom 5. September bis Anfang Dezember geschlossen, weil dann jeweils Ho Chi Minhs Körper zur Restaurierung in Russland weilt. Öffnungszeiten: Di-Do/Sa-So 8:00-11:00. Der Eintritt ist kostenlos.

Museen[Bearbeiten]

Hausaltar im Völkerkundemuseum
  • Völkerkundemuseum, 191/20/10 Duong Nguyen Van Huyen, Nghia Do, Cau Giay. Austellungsgegenstände über die Kinh (Viet) sowie die ethnischen Minderheiten und deren Geschichte. Tel.: 8 360 350. Im Garten des Museums sind die für die ethnischen Gruppen typischen Häuser nachgebaut und begehbar. An Sonntagen sind dort viele Brautpaare beim Schießen der Hochzeitsfotos zu sehen. Der Eintrittspreis beträgt 20.000 Dong (Stand November 2007). Das Museum befindet sich ca. 7 km vom Stadtzentrum entfernt im Westen von Hanoi. Um dort hin zu gelangen, kann man am Nordende des Hoan Kiem See in den Bus der Linie 14 steigen und den Schaffner - bei dem auch das Ticket gekauft (3000 Dong pro Person) werden kann - bittet, einen am Museum rauszuwerfen. Zurück zum Hoan Kiem See geht es wieder mit dem Bus Nr. 14, der auf der gegenüberliegenden Strassenseite der Aussteigestation wieder in der entgegengesetzten Richtung fährt.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Long-Bien-Brücke
  • Die engen Gassen der Altstadt sind eine Attraktion für sich. Wie in anderen Städten Vietnams sind die Straßen nach den verschiedenen Gewerben aufgeteilt. Die Straßennamen orientieren sich an den Dingen, die dort hergestellt werden (auch wenn sich mittlerweilen in fast jeder Straße auch Souvenirshops für Touristen befinden).
  • Die Long-Bien-Brücke führt über 1.6 Kilometer über den roten Fluss. Seit die neue Brücke für Autos und Motorräder eröffnet wurde, ist sie neben der Eisenbahn für Fußgänger und Fahrräder reserviert.

Parks[Bearbeiten]

Ho Chi Minhs Wohnhaus
  • Im Park gleich neben dem Mausoleum befindet sich das ehemalige Wohnhaus Ho Chi Minhs, ein einfaches Holzhaus auf Pfeilern, das gleich neben seinem privaten Luftschutzbunker steht.

Schön.

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • Der Literaturtempel (Eingang an der Pho Quoc Tu Giam) ist fast 1000 Jahre alt und war 1076 Vietnams erste Universität. Die Van Mieu genannte Anlage wurde als Tempel für die Verehrung von Konfuzius gegründet und als Akademie für die Söhne der Nation erweitert. Sie ist in mehrere durch Mauern und Tore getrennte Innenhöfe gegliedert. Das mittlere der drei Portale wird von dem Pavillon des Sternbildes der Literatur bekrönt, das mit seinen vier runden Fenstern als Wahrzeichen Hanois bekannt ist. Im dritten Innenhof wird ein Teich von zwei Reihen von Schildkröten getragenen Steinstelen flankiert, auf denen die Namen der Absolventen eingemeißelt sind, die hier zwischen 1442 und 1779 ihre Prüfung abgelegt haben.
  • Das Wasserpuppentheater (mua roi nuoc) wird ausschließlich in Vietnam und besonders im Norden praktiziert. Die Puppenspieler stehen im Wasser hinter einem Vorhang und bewegen die Puppen mit Stangen und Schnüren. Nach dem es in der Nachkriegszeit weitgehend in Vergessenheit geriet, erlebt es jetzt eine Renaissance. Das Thang Long-Theater am Hoan Kiem-See ist heute das bekannteste. Eintrittspreis: 1. Klasse 100.000 Dong, 2.Klasse 60.000 Dong (2011). Tgl. gibt es mehrere Aufführungen im Eineinhalb-Stundentakt, die Aufführung selbst dauert ca. 45 Minuten. Man sollte nach Möglichkeit einen oder mehrere Tage vorher Tickets kaufen/buchen, die Plätze sind heiss begehrt. Man muss allerdings darauf eingestellt sein, dass Leute aus dem Publikum während der Darbietung aufstehen und hinausgehen, die Plätze wechseln (sofern frei) oder ihre Kameras über ihren Kopf halten, so dass der/die dahinter sitzende ZuschauerIn in der Sicht behindert ist. Wie sooft in Hanoi gilt es gelassen zu bleiben.

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Zum Einkaufen eignet sich die Altstadt um den Hoan Kiem See am besten. Kunsthandwerk, Souvenirs und andere Dinge finden sich in den engen Gassen. Die Preise sind verhandelbar, man sollte etwa zwei Drittel bis drei Viertel des genannten Preises erzielen koennen. Die Preisniveau ist generell sehr tief.
Wer selber nicht so viel Spaß am Einkaufen hat, sich aber das bunte Treiben nicht entgehen lassen will, der sollte sich in einem der unzähligen kleinen Läden niederlassen, die Bia Hoi anbieten. Ein Bier vom Fass - sehr ähnlich dem Pilsener. Der Preis lag (2005) bei ca. 0,10 US/Cent für ein 0,4l Glas. Frisch gezapft und kühl. Der Clou ist aber gar nicht so sehr das Bier (lecker und extrem preiswert) sondern die Tatsache, dass man meist auf kleinen Plastikstühlen direkt vor den kleinen Shops sitzt und damit mitten im bunten Treiben der Altstadt. Da kann man es einige Zeit aushalten und erlebt viel mehr, als wenn man sich selber durch die Souvenirshops drängelt. Ein perfekter Ort um auch mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Restaurants gibt es mehr als genug, von den unzaehligen Strassenkuechen bis zum Nobelrestaurant. Die Aufzaehlung aller wuerde wohl den Rahmen sprengen, sicher aber gibt es Tipps, die man hier veroeffentlichen kann und sollte:


Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]


  • B&B Hotel Hanoi, 16 Hàng Thùng, +. description="nettes kleines Hotel inmitten der Altstadt. Kurzer Weg zur Shopping- und Einkaufsmeile. Kleine Zimmer mit z.B. Flat TV, PC mit Internet, Parkettboden, Minibar. Inkl. Frühstück, Tee & Caffee sowie Obst (ganztägig). Mr. Tony am Empfang kümmert sich gerne persönlich um alle Anfragen und die weitere Reiseplanung. Airport Shuttle möglich. Das Hotel hieß bis in den Winter 2012 "Hanoi Spark Hotel""> ab USD 20.  edit

Gehoben[Bearbeiten]

  • Hilton Hanoi Opera Hotel, 1 Le Thanh Tong Street (Hoan Kiem Stadtteil), +84 (0)4 9330 500 (, fax: +84 (0)4 9330 530), [6].  edit
Hoan Kiem-Bezirk

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesund bleiben[Bearbeiten]

Kliniken mit fremdsprachigen Ärzten:

  • Family Medical Practice (24-Stunden-Notfalldienst, Ambulanz, Evakuierungen, Medical Center): 298 I Kim Ma Road, Ba Dinh District, Hanoi, 24-hour emergency call (04) 3843 0748
  • International SOS: 31 Hai Ba Trung Street, Hoan Kiem District, 24-hour emergency call: (4) 3934 0555
  • French Hospital: Phuong Mai, Dong Da, Hanoi, 24-hour emergency call: (+84-4) 3574 1111

Geld[Bearbeiten]

Geldautomaten gibt es unzählige, viele akzeptieren auch die EC-Karte (Cirrus und Maestro Symbol am Automaten beachten). Gebühr = 20.000 bis 30.000 VND (09/2012), mit VISA Karte kann man an manchen Automaten auch gebührenfrei Geld abheben. Bei ATM's der ANZ Bank Filiale am Hoan Kiem Lake kann man bis zu 10 Mio. VND (Stand 2013) auf einmal abheben. Bei anderen ANZ Automaten normalerweise 4 Mio. VND, bei fast allen anderen Automaten jedoch nur 2 Mio. VND.

Stand September 2013 entspricht 1 Euro ca. 28.500 Dong.

Kommunizieren[Bearbeiten]

Wer sich in Hanoi oder näherer Umgebung günstig per Handy verständigen will oder sogar für längere Zeit dort bleiben möchte, dem empfiehlt sich, eine SIM-Karte vor Ort zu kaufen. Sie sind normalerweise mit 50000 Dong aufladbar, die Preise pro SMS oder pro Minute Gespräch zu vietnamesischen SIM-Karten sind unschlagbar günstig. Normal lange Gespräche oder SMS kosten nur ein paar hundert (!) Dong.

Empfehlenswert: der Anbieter MOBIFONE, der überall in Hanoi ein sehr gutes Netz mit nahezu immer vollem Empfang bietet. Die dadurch entstehenden lästigen Spam-SMS in vietnamesisch sollte man einfach löschen.

Weiter geht's[Bearbeiten]




Varianten

Aktionen

Insider für dieses Reiseziel:

In anderen Sprachen

andere seiten