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Halle (Saale)
Die Universitäts- und Saalestadt Halle ist der Geburtsort Georg Friedrich Händels. Die größte Stadt Sachsen-Anhalts gehört zur „Metropolregion Sachsendreieck“. [Bearbeiten] StadtteileDie Stadtbezirke mit ihren zugehörigen Stadtteilen (inkl. der amtlichen Nummern): 1 Mitte: 01 Altstadt, 02 Südliche Innenstadt, 03 Nördliche Innenstadt 2 Nord: 04 Paulusviertel, 05 Am Wasserturm / Thaerviertel, 06 Landrain, 07 Frohe Zukunft, 21 Ortslage Trotha, 22 Industriegebiet Nord, 23 Gottfried-Keller-Siedlung, 30 Giebichenstein, 31 Seeben, 32 Tornau, 33 Mötzlich 3 Ost: 08 Gebiet der DB, 09 Freiimfelde / Kanenaer Weg, 10 Dieselstraße, 40 Diemitz, 41 Dautzsch, 42 Reideburg, 43 Büschdorf, 44 Kanena / Bruckdorf 4 Süd: 11 Lutherplatz / Thüringer Bahnhof, 12 Gesundbrunnen, 13 Südstadt, 14 Damaschkestraße, 51 Ortslage Ammendorf / Beesen, 52 Radewell / Osendorf, 53 Planena, 60 Wörmlitz, 61 Silberhöhe 5 West: 71 Nördliche Neustadt, 72 Südliche Neustadt, 73 Westliche Neustadt, 74 Gewerbegebiet Neustadt, 81 Ortslage Lettin, 82 Heide-Nord / Blumenau, 90 Saaleaue, 91 Kröllwitz, 92 Heide-Süd, 93 Nietleben, 94 Dölauer Heide, 95 Dölau [Bearbeiten] HintergrundHalle ist Sitz einer Kunsthochschule und der Franckeschen Stiftungen. Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist mit 20.000 Studenten ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt. In Halle wurde 1685 der Komponist Georg-Friedrich-Händel geboren. Jährlich finden deshalb im Juni in Halle die Händelfestspiele statt, eine Veranstaltung, die zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland anzieht und sich über 10 Tage erstreckt. Der Abschluss der zahlreichen Konzerte, Opern wird vom Feuerwerk in der Galgenbergschlucht gekrönt. [Bearbeiten] Anreise[Bearbeiten] Flugzeug
[Bearbeiten] BahnHalle verfügt über zahlreiche ICE- und IC-Verbindungen der Deutschen Bahn. [Bearbeiten] AutoAnreise über die A14 aus Richtung Leipzig oder Magdeburg sowie über die A9 aus Richtung Nürnberg oder Berlin und über die A38 aus Richtung Harz.
[Bearbeiten] MobilitätHalle verfügt über ein sehr zuverlässiges Nahverkehrssystem bestehend aus Straßenbahnen und Bussen (HAVAG) und ist durch den Mitteldeutschen Verkehrsverbund (MDV) gut an das Umland angebunden. [Bearbeiten] SehenswürdigkeitenDie Innenstadt von Halle wird seit Anfang der 1990er Jahre fast vollständig restauriert und erstrahlt dort, wo dieser Prozess bereits beendet ist, in neuem Glanz mit zahlreichen stuckverzierten Altbauten. Bemerkenswert ist der aufgrund minimaler Kriegszerstörungen hohe Altbaubestand, vor allem aus der Gründerzeit. Die wenigen Baulücken füllenden Plattenbauten werden teilweise saniert, teilweise dem Verfall überlassen, um mit dem Auszug der letzten Mieter abgerissen zu werden. [Bearbeiten] KirchenHallescher Dom Der Dom liegt an der Saale, nahe der Altstadt. Er wurde von dem Bettelorden der Dominikaner gegründet. Um 1300 war er fertig und hieß zunächst St.Paul zum heiligen Kreuz. Die Hallenkirche hatte keinen Turm und kein Querhaus. Um 1510 wurde der Dom von Kardinal Albrecht durch Bastian Binder total umgebaut. Albrecht, der um sein Seelenfrieden im Himmel fürchtete, sammelte bis zu 20.000 Reliquien. Der Aufbewahrungsort, der Dom, wurde das "Halleschen Heilthums" genannt. Den prächtigen Innenausbau schufen um 1523 Matthias Grünewald, Lukas Cranach d. Ä. und Peter Schro. Durch den Umbau entstand ein Gesamtkunstwerk im Stile von Spätbarock und Frührenaissance. Der rund giebelige Dom war im Mittelalter das größte Sakralbauwerk in Mitteldeutschland. Als Gegner der Reformation musste Kardinal Albrecht 1541 Halle verlassen und das Ansehen des Domes wurde geschmälert. 1635 baute der Herzog August von Sachsen noch eine reichhaltige frühbarocke Ausstattung ein. Ab 1688 diente er den Evangelisch-Reformierten als Kirche. 1851 wurde die barocke Orgel erneuert. 1883-1896 wurde der Innenraum "regotisch" erneuert. 1957-1959 wurden die Außenmauern und der Innenraum im Zeichen großer Materialknappheit notdürftig renoviert. 1996 kaufte die Domstiftung Sachsen – Anhalt das Gebäude und es begann eine Sanierung von grundauf. Diese Arbeiten an der Bausubstanz waren 2005 im wesentlichen abgeschlossen, die Kunstwerke müssen jedoch weiterhin restauriert werden. Öffnungszeiten Dienstag: 9.00 – 11.00 Uhr und 15.00 – 16.30 Uhr Freitag: 9.00 - 11.00 Uhr Im Dom finden regelmäßig Ausstellungen und Veranstaltungen statt.
[Bearbeiten] Museen
[Bearbeiten] Burgen, Schlösser und Paläste
[Bearbeiten] Bauwerke
Zudem hat Halle zahlreiche Gebäude aus der Gründerzeit, die häufig komplett restauriert sind, zu bieten. [Bearbeiten] Denkmäler
[Bearbeiten] Straßen und Plätze
[Bearbeiten] Parks
Trennt die Innenstadt von der Satellitenstadt "Halle-Neustadt". Schöner Park, mit Konzertbühne, Parkeisenbahn und Galerie. Im Sommer Halles beliebtestes innerstädtisches Ausflugsziel. Mit der Tram bis zur Haltestelle "Rennbahnkreuz" (Neustädter Seite) oder "Diakoniezentrum" (Altstadtseite).
Spazierweg rund um die bewaldete Saaleinsel im Süden der Stadt, verwitterte und überwachsene Ruinen. Mit der Tram bis zur Haltestelle "Wörmlitz". [Bearbeiten] Verschiedenes[Bearbeiten] Aktivitäten[Bearbeiten] Vereine / Organisationen[Bearbeiten] Feste / Festivals
[Bearbeiten] Sport / Fitness[Bearbeiten] EinkaufenTäglich Freitag bis Samstag findet auf dem Markt ein Gemüse-, Obst- und Blumenmarkt statt. [Bearbeiten] Küche[Bearbeiten] Günstig[Bearbeiten] MittelIn der mittleren Preislage gibt es in der historischen Altstadt viele gute Restaurants. Ein Besuch in Halles Kneipenmeile Sternstraße lohnt immer. [Bearbeiten] Gehoben
[Bearbeiten] AusgehenZahlreiche Kneipen in Straßen wie Sternstraße, Kleine Ulrichstraße beleben die Stadt. [Bearbeiten] Günstig
[Bearbeiten] Mittel
[Bearbeiten] Studentenclubs
Der Ursprung des Hauses ist in der studentischen Geschichte zu suchen. Ursprünglich als ein Refugium für Studenten konzipiert, ist der Club nunmehr, nach der Insolvenz des gemeinnützigen Vereins, in privater Hand. Allerdings wird das Haus, insbesondere Mittwochs, hauptsächlich von den in Halle eingeschriebenen Studies besucht. Ein besonderes Highlight ist der jeden ersten Samstag im Monat stattfindende "Oldieabend", welcher landesübergreifend Bekanntheit erlangt hat. [Bearbeiten] Gehoben[Bearbeiten] Unterkunft[Bearbeiten] Günstig
[Bearbeiten] Mittel
[Bearbeiten] Gehoben
[Bearbeiten] LernenHalle ist Sitz der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Leopoldina, mit Fächern wie BWL, Jura, Medizin, Politikwissenschaft, Erziehungswissenschaft etc. weitere Institute: Kunsthochschule Burg Giebichenstein [Bearbeiten] ArbeitenWenn man den Job selbst mit bringt, okay. Ansonsten boomt die Call-Center-Branche in Halle. Insgesamt ist aber die Arbeitslosigkeit sehr hoch, kreative Investoren sind daher herzlich willkommen. [Bearbeiten] Sicherheit[Bearbeiten] Gesund bleiben[Bearbeiten] KlarkommenTourist-Information Halle Öffnungszeiten: Montag-Freitag: 09:00 - 19:00 Samstag: 10:00 - 16:00 Uhr Sonntag: 10:00 - 14:00 Uhr (Mai bis Oktober) [Bearbeiten] Kommunizieren[Bearbeiten] Weiter geht'sHalle (Saale) ist nicht nur als Ziel selbst lohnend, sondern bietet sich auch als Ausgangspunkt für Erkundungen im Umland an.
Weiter entfernte Ziele: [Bearbeiten] Weblinks
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