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Guayaquil

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Südamerika : Ecuador : Guayaquil
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Dieser Artikel besteht hauptsächlich aus einer Vorlage. Die Vorgabe für Großstädte erklärt, welche Informationen an welche Stelle passen.


Guayaquil bzw. Santiago de Guayaquil ist die Hauptstadt der ecuadorianischen Provinz Guayas. Mit etwa drei Millionen Einwohnern ist es noch vor der Hauptstadt Quito die größte Stadt des Landes und mit dem wichtigsten Hafen auch das wirtschaftliche Zentrum des Landes.

Stadtteile[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Flugzeug[Bearbeiten]

Bahn[Bearbeiten]

Bus[Bearbeiten]

Auto[Bearbeiten]

Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Bahia=Schmuggler-Markt in der Nähe des Malécon

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Ausgehen[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Sicherheit ist leider eines der wichtigsten Themen in Guayaquil. Nach verstärkten Anstrengungen der Stadtverwaltung und Polizei ist der "Malecón 2000", die zentrale Uferpromenade, sehr sicher, so dass man sich dort immer ziemlich entspannt bewegen kann. Für eine Erstbegehung der Stadt ist sie am geeignetsten. Im Übrigen ist aufgrund der Armut eines großen Teils der Bevölkerung mit verstärkter Kriminalität zu rechnen, die sich leider nicht auf Taschendiebstähle in Bussen oder auf überfüllten Plätzen beschränkt. Es sind in der Vergangenheit schon mehrfach Entführungen ganzer Linienbusse und sonstige Raubüberfälle vorgekommen, weshalb auch viele Einheimische nach Einbruch der Dunkelheit bevorzugt Taxis benutzen oder zu Hause bleiben. Ein Erkunden der Stadt völlig auf eigene Faust ohne einheimische Begleitung ist nur bedingt ratsam.

Bei Nacht sind die Straßen ausgestorben, was auch in "besseren" Gegenden nicht wirklich dazu einlädt, einen Vollmondspaziergang zu machen. Man sollte ab Geschäftsschluss tatsächlich die Straße nur noch in größeren Gruppen betreten und idealerweise tatsächlich eins der sehr billigen Taxis nutzen.

Die tagsüber "gefühlte Sicherheit" nimmt mit zunehmender Entfernung von der Küstenlinie, also der oben erwähnten Malecón 2000, ab. Die ersten zwei bis vier Parallelstraßen sind über weite Strecken mit Polizeibeamten gesäumt, besonders im Bankenviertel, das sich entlang der Mitte bis fast zum Norden der Malecón erstreckt. Neben größeren Ansammlungen von Geldautomaten oder auf größeren Plätzen findet sich immer ein Polizeibeamter oder sonstige private Sicherheitsdienste, ebenso vor größeren Geschäften. Parallelstraßen, die weiter ins Stadtinnere führen, sind generell besser mit bestimmtem Ziel zu belaufen - oder mit einem Taxi zu befahren.

Gesund bleiben[Bearbeiten]

Klarkommen[Bearbeiten]

Kommunizieren[Bearbeiten]

Weiter geht's[Bearbeiten]


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