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General Santos City
Aus Wikitravel
Inhaltsverzeichnis
| General Santos City | |
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| Kurzdaten | |
| Bevölkerung: | 529.542 (2007) |
| Fläche: | 492,86 km² |
| Zeitzone: | MESZ +6, MEZ +7 |
| Website: | offizielle Website von General Santos City |
General Santos City, auch Gensan genannt (alter Name: Dadiangas), ist eine Stadt in den Philippinen im Süden der Insel Mindanao.
[bearbeiten] Hintergrund
Den Namen General Santos City bekam die Stadt von General Paulino Santos, welcher 1939 die ersten Siedler in die Stadt brachte. Die Stadt ist vor allem wegen des Thunfischs bekannt, weshalb sie auch Thunfisch Hauptstadt der Philippinen genannt wird. Im Herbst gibt es dazu ein großes Thunfisch Fest. Die Stadt weist mehr einen dörflichen Charakter als den einer Stadt auf. Die Elektrizität wird manchmal für mehr als 8 Stunden abgestellt um andere Regionen von Mindanao zu versorgen. Viele Menschen leben in großer Armut, weshalb es auch kaum große Häuser gibt.
[bearbeiten] Anreise
[bearbeiten] Flugzeug
Von Cebu oder Manila mit Cebu Air Pacific und Philippine Airlines
[bearbeiten] Auto
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[bearbeiten] Mobilität
Man sieht kaum Autos auf den Straßen und Taxis gibt es nur sehr wenige am Flughafen. Das Haupttransportmittel sind die Tricycle. Der Preis muss abhängig von der Länge der Strecke und der Anzahl der Personen verhandelt werden.
[bearbeiten] Aktivitäten
Es gibt keine Sehenswürdigkeiten in der Stadt. Nur wer sich mit der einheimischen Kultur und den Menschen beschäftigen will sollte nach Gensan kommen. Für den Standarttourist ist die Stadt nicht zu empfehlen.
[bearbeiten] Einkaufen
Es gibt drei große Malls und viele kleine Geschäfte. Alle Geschäfte haben schwer bewaffnete Wachen, weshalb man drin vor Räubern sicher ist, man muss aber auch wieder nach Hause! In den Malls sollte man sich nur kurz aufhalten, da die Gefahr durch Bombenanschläge trotz der flughafenähnlichen Sicherheitskontrollen an den Eingängen sehr hoch ist. Elektronische Artikel sind veraltet und teuer und auch Kleidung ist nicht billig, da sie aus Manila eingeflogen wird. Wer shoppen will sollte nach Manila gehen.
[bearbeiten] Küche
Eine Spezialität in Gesan ist auf jeden Fall Kinilaw, in Essig eingelegter roher Thunfisch, welcher sehr schmackhaft ist. Besonders gut ist auch der Buko Pie (Kokosnuss Kuchen). Wenn man sich unschlüssig ist was man essen möchte sollte man ein Adobo Gericht wählen, da kann man nichts falsch machen. Je nach Jahreszeit sollte man die frischen Durian probieren.
[bearbeiten] Nachtleben
Nachts sollte man sich von den Straßen fernhalten. Ansonst gibt es kleine Bars mit Karaoke.
[bearbeiten] Unterkunft
Es gibt zwei größere Hotels in Gensan, welche durch schwer bewaffnete Wachen relativ sicher sind und durch eigenen Generatoren die permanenten Stromausfälle überbrücken.
[bearbeiten] Sicherheit
Prinzipiell ist das Reisen ohne einheimische Freunde nicht zu empfehlen. Bei Nacht sollte man nicht auf den Straßen sein. Gensan ist das Ziel von islamischen Gruppierungen welche vom Süden, aus Indonesien nach Norden vorstoßen. Man sollte bedenken, dass sich das Land nur wenige Kilometer weiter in einem permanenten Kriegszustand mit den Islamisten befindet. Anschläge und Attentate sind relativ häufig. In den größeren Malls oder bei Menschenmengen sollte man sich nur kurz aufhalten. Die Gefahr eines Anschlages ist sehr hoch.
Durch die Armut der Menschen ist die Hemmschwelle für Entführungen und Überfälle nicht sehr hoch. Das Auswärtige Amt warnt daher vor Reisen in diese Region.
[bearbeiten] Kommunizieren
Englisch funktioniert, teilweise mit Hilfe von Händen und Füßen. Tagalog und Visayas.
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