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Görlitz

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Görlitz
Landeskrone in Sondershausen
Lage
Lage von Görlitz
Görlitz
Görlitz
Kurzdaten
Bevölkerung: 55.400 (2011)
Fläche: 67,22 km²
Höhe über NN: 199 m ü. NN
Koordinaten: 51° 9' 10" N, 14° 59' 13" O 
Vorwahlnummer: 03581
Postleitzahl: 02826–02829
Website: offizielle Website von Görlitz





Görlitz liegt in der Oberlausitz in Sachsen und ist die östlichste Stadt in Deutschland.

Anreise[Bearbeiten]

Die meisten Besucher kommen aus Richtung Dresden nach Görlitz. Dazu bietet sich neben der direkten Bahnverbindung vor allem die Fahrt über die Autobahn A4 an, die in den Königshainer Bergen durch einen der längsten Tunnel Deutschlands (3,5km) führt. Aus Richtung Norden erreicht man die Stadt über die Bundesstraße B115.

Von Dresden Airport ist die Entfernung in das Stadtzentrum von Görlitz ca. 105 Kilometer.

Mobilität[Bearbeiten]

Der Hauptbahnhof Görlitz ist der zentrale Bahnhof der Stadt Görlitz und zentraler Haltepunkt für eine Reihe von Nahverkehrslinien der Deutschen Bahn AG sowie dem privaten Bahnbetreiber ODEG. Ein DB-Reisezentrum befindet sich in der Empfangshalle, ebenfalls eine Buch- und Zeitschriftenhandlung, eine Bäckerei, Bistro und einen Blumenladen. Autovermietung-Filialen sind AVIS und SIXT in der Bahnhofshalle bzw. in Nähe Ausgang Stadtzentrum.

Der öffentliche Personennahverkehr in Görlitz besteht aus Straßenbahn- und Stadtbuslinien sowie einer grenzüberschreitenden Busverbindung.

Das Görlitzer Stadtzentrum und insbesondere die touristisch interessante Altstadt sind vergleichsweise klein und können gut zu Fuß erkundet werden. Um in andere Stadtgebiete zu gelangen, nutzt man am besten den öffentlichen Nahverkehr.

Es ist auch möglich, mit dem Auto in die Stadt zu fahren, Parkplätze sind ausreichend vorhanden und der Verkehr vergleichsweise ruhig. In der Altstadt muss man aber mit engen Straßen und Basaltkopfsteinpflaster rechnen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Görlitz ist besonders für Architekturliebhaber von Interesse. Trotz ihrer wechselhaften Geschichte wurde die Stadt nie zerstört und überstand auch den Zweiten Weltkrieg einigermaßen unbeschadet. Deshalb gibt es heute hier die größte zusammenhängende denkmalgeschützte Bebauung Deutschlands. Insgesamt über 4000 Gebäude stehen unter Denkmalschutz.

Die folgende Auswahl stellt genau das dar. Sehr viele historisch bedeutende und architektonische interessante Gebäude befinden sich in Privatbesitz und werden als ganz normale Wohnhäuser genutzt. Deshalb sind sie nicht ohne weiteres begehbar. Besuchern empfiehlt sich daher der Tag des offenen Denkmals an dem auch viele Privatleute ihre Häuser öffnen und Gebäude die noch restauriert werden, besucht werden können.

Straßenzug in der historischen Altstadt von Görlitz.
Eine umfangreiche Bildersammlung über Görlitz gibt es hier!

Gebäude[Bearbeiten]

  • Der Bahnhof wurde 1847 als einer der ersten in Deutschland gebaut und beeindruckt vor allem durch seine Empfangshalle von 1907. Bahnhofstraße 76.
  • Das Biblische Haus wurde 1570 für den aus Weimar stammenden Waidhändler Hans Heinze umgebaut. Der Bildhauer Hans Kramer d. J. gestaltete den plastischen Fassadenschmuck mit Szenen aus dem Alten und Neuen Testament. Neißstraße 29
  • Das Finstertor ist das einzige erhaltene Stadttor der ursprünglich dicht bevölkerten Nikolaivorstadt. Zwischen den Durchgängen konnte ein Fallgatter herabgelassen werden. Bereits 1455 wurde es als "Tor bei dem Totenwächter" erwähnt. Das angrenzende Fachwerkhaus im fränkischen Stil diente spätestens seit 1571 als Wohnung des Scharfrichters. Dieser hatte sich wegen seines unehrenhaften Berufes vor den Toren der Stadt anzusiedeln. Die Jahreszahl 1666 und die Inschrift "L.S.B." verweisen auf den Görlitzer Scharfrichter Lorenz Straßburger. Das Erdgeschoss wurde in jüngerer Zeit massiv erneuert. Finstertorstraße 8a.
  • Die Jägerkaserne Zwischen 1854 und 1858 wurde das Gebäude aus Granitsteinen der Königshainer Berge als Kaserne für die preußische Garnison (Jägerbataillon Nr. 5) erbaut. Hugo-Keller-Straße 14.
  • Der Kaisertrutz Die große Pastey am Reichenbacher Tore wurde ab 1490 von den Görlitzer Bürgern nach neuesten technischen Erkenntnissen zum Schutz des westlichen Stadteingangs erbaut. Seinen Namen erhielt das Gebäude 1641 als im Dreißigjährigen Krieg die Stadt von den Schweden besetzt den kaiserlichen und sächsischen Truppen trotzte. Platz des 17. Juni 1.
  • Görlitzer Warenhaus Der Bau des Warenhauses erfolgte 1912/13 als Skelettkonstruktion nach Entwürfen des Potsdamer Architekten Carl Schmanns. Die Fassade wurde nach dem Vorbild des Berliner Kaufhauses Wertheim am Leipziger Platz gestaltet. Es ist das letzte Haus dieses Typs in Deutschland, das noch als Kaufhaus genutzt wurde und seit 2009 geschlossen ist. An der Frauenkirche 5-7.
  • Die Landskronbrauerei Hier entsteht seit 1869 das östlichste Bier Deutschlands. Führungen können bei Voranmeldung organisiert werden und lohnen sich. An der Landskronbrauerei 116.
Die Rathaustreppe mit der Justizia.
Die Stadtmauer mit Wohnhaus.
  • Das Rathaus 1369 zum ersten Mal erwähnt, war es Ort der städtischen Verwaltung, Macht und Gerichtsbarkeit. Seine heutige Gestalt ist Ergebnis mehrerer Umbauphasen. An der 1537/38 durch Wendel Roskopf d. Ä. angebrachten Verkündkanzel befindet sich seit 1591 das Standbild der Justitia als Wahrzeichen der hohen Gerichtsbarkeit des Rates. Das Wappenrelief des Königs Matthias von Ungarn und Böhmen weist auf die Landeszugehörigkeit der Oberlausitz hin. Die Uhr am Rathausturm mit zwei Zifferblättern stammt aus dem Jahr 1524. Sie wurde von Bartholomäus Scultetus 1584 zu einer zwölfstündigen verändert sowie mit der darüber befindlichen Mondphasenuhr verbunden. Die prachtvolle Innenausstattung des Rathauses geht in die Renaissancezeit zurück. Der Erweiterungsbau nach Entwürfen des Architekten Jürgen Kröger im Stil der Neorenaissance wurde 1903 fertiggestellt und mit den Wappen der Sechsstädte geschmückt. Untermarkt 6-8.
  • Ratsapotheke Das auch im Innern reich ausgestattete Bürgerhaus am Ausgang des wichtigsten Platzes der Stadt zur Peterstraße wurde ab 1558 im Stil der Renaissance überformt. Aus dieser Zeit stammt die jetzige Fassadengestaltung. Auf der Peterstraße haben sich für Görlitz typische Renaissancegiebel erhalten. Die mehrfach veränderten beiden Sonnenuhren von Zacharias Scultetus waren vermutlich bereits 1550 angebracht worden. Untermarkt 24.
  • Schönhof Der bis ins 20. Jahrhundert tätige Brauhof war eines der vornehmsten Gebäude der Stadt, in dem zahlreiche Landesherren übernachteten. Aus mehreren Hauseinheiten zusammengewachsen, wurde der Bau nach dem großen Stadtbrand 1525 durch den Stadtwerkmeister Wendel Roskopf unter Einbeziehung des Vorgängerbaus ab 1526 wieder errichtet. Er gilt als das älteste mit einer Jahreszahl versehene bürgerliche Renaissancehaus Deutschlands. Tiefgreifende Umbauten wurden 1617 durchgeführt. Seit 1991 erfolgen Sanierung und Umbau zum Schlesischen Museum. Brüderstraße 8.
  • Vogtshof Bereits vor der Entstehung der Stadt befand sich hier die Burg des Landesherrn zum Schutz des Neißeüberganges an der via regia. Seit dem 13. Jahrhundert waren im "Foteshof" die Wohnung des obersten landesherrlichen Beamten und der Sitz des Amtshauptmannes. Er ist das älteste politische Zentrum der Stadt. Bei der Peterskirche 6-7.
  • Waidhaus Es war ursprünglich ein zur Burg des Landesherrn gehöriger Freihof böhmischer Dienstmannen. 1426 wurde hier Eberhards Turm niedergelegt. Im späten 14. Jahrhundert als Brauhof erwähnt, dann mehrere Jahrzehnte Schule, wurde das Gebäude auch als Wohnung für Bürgermeister und Richter genutzt. 1529 wurde es für den städtischen Waidstapel eingerichtet. Ambrosius Fritsch hatte hier 1565 die erste Druckerei von Görlitz untergebracht. Ab 1728 wurde das königliche Zinsgetreide eingelagert. Bei der Peterskirche 8.

Kirchen und Kapellen[Bearbeiten]

  • Heiliges Grab Vor den Toren der Stadt entstand um die Wende zum 16. Jahrhundert die Anlage des Heiligen Grabes mit drei Kapellen in einem Gelände, das an Orte der Passion Christi erinnert: Kidrontal, Jüngerwiese, Ölberg. Der dem Heiligen Kreuz geweihte zweigeschossige Bau wurde zwischen 1481 und 1505 errichtet. Er besteht aus Adams- und Golgathakapelle. Daneben liegt die Salbungskapelle mit einer Pieta von Hans Olmützer. Das Heilige Grab selbst ist dem damaligen Vorbild in Jerusalem nachempfunden. Seine Errichtung geht auf eine Pilgerfahrt zurück, die der spätere Bürgermeister Georg Emmerich unternommen hatte. Heilige-Grab-Straße 79.
  • Dreifaltigkeitskirche Nach der Niederlassung der Franziskaner vor den Toren der Stadt wurde die ehemalige Klosterkirche 1245 geweiht. Umfassende Baumaßnahmen im 14., 15. und zu Beginn des 16. Jahrhunderts, die Teile des klösterlichen Kreuzganges einbezogen, ließen das heutige Bild entstehen. Nach der Reformation zunächst längere Zeit ungenutzt, erfuhr die Kirche 1715 nach einer Renovierung die Weihe zur Heiligen Dreifaltigkeit. Zum Gelände gehört auch das ehemalige Kloster, das heute als Gymnasium Augustum genutzt wird. Klosterplatz 21.
  • St. Peter und Paul Einst gehörte die Kirche zur Burg des Landesherrn. Vom spätromanischen, wesentlich kleineren Vorgängerbau sind Bereiche der Westfassade erhalten. 1372 wurde die Kirche zu St. Peter und Paul Hauptkirche der Stadt. Ab 1423 begann der Umbau zur spätgotischen fünfschiffigen Hallenkirche, der 1497 fertiggestellt wurde. Dafür war die Errichtung einer Unterkirche im Osten notwendig. Diese weihte man dem heiligen Georg. Beim Stadtbrand 1691 wurde die prachtvolle mittelalterliche Ausstattung ein Raub der Flammen. Innerhalb weniger Jahre schmückten die Görlitzer Bürger ihre Kirche neu aus: u. a. 1695 Altar von George Heermann, 1703 Orgel von Eugenio Casparini mit einem Orgelprospekt von Conrad Büchau. Die neogotischen Türme aus Kunststein wurden 1891 aufgesetzt. Das Gewölbe der Kirche ist gerade mal 2m niedriger als das des Köllner Doms. Bei der Peterskirche 9.

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

3. Sächsische Landesausstellung via regia - 800 Jahre Bewegung und Begegnung die vom 21. Mai - 31. Oktober 2011 in Görlitz stattfindet. Görlitz und der Kaisertrutz sind als Ausstellungsort besonders prädestiniert, weil sich in der Stadt noch heute das Leben an und auf der via regia nachvollziehen lässt: Durch Straßen und Platzanlagen, aber auch durch Wohnbauten und Kirchen erinnert die Stadt an die Blütezeit der alten Handelsstraße. Acht Jahrhunderte liegen zwischen der Ersterwähnung der via regia als „strata regia“ oder „Hohe Straße“ im Jahr 1252 und der Gastgeberrolle die Görlitz einnimmt.

Die Görlitz-Information auf dem Obermarkt 33 bietet täglich Stadtführungen an. Besonders empfehlenswert sind die Führungen des Nachtwächters, die erst nach Sonnenuntergang stattfinden und die Sagenführung, die sich speziell mit den teils gruseligen Sagen aus dem finstren Mittelalter befasst und deren Spuren in der Altstadt verfolgt. Siehe: Görlitzer Stadtgeschichten oder Stadtteilführungen.

Jazztage, Straßentheaterfestival, Altstadt- und Jakobsfest, Tag des offenen Denkmals, Sommertheater und Christkindlmarkt in der Altstadt bilden die Veranstaltungshöhepunkte über das Jahr.

Sehr empfehlenswert zu jeder Jahreszeit ist Besuch des Tierparks in Görlitz. Und wenn man schon in der Gegend ist besucht man gleich noch die Parkeisenbahn.

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Görlitz ist keine Einkaufsmetropole und will das auch gar nicht sein. Dennoch finden sich natürlich in der Innenstadt reichlich Gelegenheiten, Geld loszuwerden. Für Touristen sind natürlich Souvenirläden interessant, wie etwa die Schatztruhe auf der Brüderstraße, die sich auf schlesisches Kunsthandwerk spezialisiert hat. Ein Besuch des Karstadt Warenhauses am Demianiplatz lohnt sich nicht unbedingt wegen des Angebots, als vielmehr wegen des Gebäudes selbst. Das 1913 im Jugendstil erbaute Kaufhaus ist das letzte seiner Art, das noch als Kaufhaus betrieben wurde und unter Denkmalschutz steht. Selbstverständlich lohnt es sich auch in Zgorzelec, der Stadt auf der polnischen Seite, einkaufen zu gehen.

Küche / Kneipen[Bearbeiten]

Görlitz ist schon sehr lange kein großes Handelszentrum mehr und so ist auch die Küche eher lokal und bodenständig. Die Kneipen und Restaurants in der Altstadt bieten aber dennoch sehr gute Qualität zu moderaten Preisen. Wer abends oder zur Mittagszeit einfach durch die Altstadt spaziert, findet garantiert immer etwas. Es lohnt sich gerade abends und am Wochenende, einfach mal durch die Altstadt zu schlendern und ganz spontan in einer der urigen Kneipen zu landen. Die folgende Auswahl ist natürlich wieder alles andere als vollständig.

  • Der Dreibeinige Hund dient sowohl als Restaurant als auch als Hotel. Der Name leitet sich übrigens von einer der zahlreichen Sagen ab, die überall in der Stadt ihr Spuren hinterlassen haben.
  • Der Tuchmacher gilt sowohl als Hotel als auch als Restaurant als das beste am Platze.
  • acanthus Historisches Gewölbe, Mosaikzimmer und ein Raum für Feierlichkeiten aller Art für 60 Personen sowie eine sehr gute Steakkarte. Der besondere Tipp: das Labyrinth. Neißestraße 20.
  • Salú Etwas verborgen auf der Schwarzen Straße Nr. 7 gleich neben dem Glasmacher gelegen, ist das Salú besonders bei den Studenten der örtlichen Hochschule beliebt.
  • Via Regia bietet in einem einzigartigen Kellerlabyrinth Platz für 60 Personen. Internationale Speisekarte + der sich anschließende Biergarten "senso unico". Neiße Straße 19.

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Jugendherberge[Bearbeiten]

Die örtliche Jugendherberge liegt zwar etwas am Stadtrand, dafür in einer sehr attraktiven Villengegend. Kontakt: Tel: +49 (0) 3581 406510, Email: jugendherbergeGoerlitz@t-online.de. Adresse: Jugendherberge Görlitz, Goethestraße 17, 02826 Görlitz.

Pensionen[Bearbeiten]

  • Restaurant & Pension "Rasputin". inkl. Frühstück, Aufbettung möglich (15,00 Euro p.P.), Kinder unter 10 Jahren gratis, ab 5 Übernachtungen -10% Rabatt. Tel.: +49 (0) 3581 315222. Peterstraße 4.
  • Pension Goldene Feder. Tel.: +49 (0) 3581 400403, +49 (0) 174 9144886
  • Zum Grünen Tor - ganzheitliche Pension * Schulstraße 8A - im Innenhof, 02826 Görlitz, Tel.: +49 03581-76 40 30, Mobil: +49 0178 - 835 79 54, Fax: +49 03581 - 792 0 349, Email: hallo@gruenes-tor.de. € 40 (EZ)/ 50 (DZ), inklusiv leckerem Frühstück - Fünf Doppelzimmer, ganzheitliche Sichtweise, ZEN-Meditation, ökologische Architektur, Sauna, Gepäcktransfer, Tee- und Weinkarte, individuelle Stadtführungen durch den Hausherrn, kostenloser Fahrradverleih, reichhaltige Literatur, Zeit und Ruhe.

Hotels[Bearbeiten]

Eine komplette Übersicht über die Übernachtungsmöglichkeiten findet man im Tourismusteil der Stadtwebseite Görlitz.de oder bei i-vent Tourismus goerlitz-tourismus.de. .

Weiter geht's[Bearbeiten]

Ein Aufstieg auf die Landeskrone, dem Wahrzeichen von Görlitz ist eigentlich Pflicht. Bei schönem Wetter und guter Fernsicht sieht man bis zum Riesengebirge und dem Zittauer Gebirge.

Görlitz bietet sich als idealer Zwischenstop an, wenn die Reise weiter nach Polen insbesondere Breslau oder Krakau gehen soll. Daneben gibt es aber auch in der Umgebung einige Ziele, die sich durchaus lohnen.

Im Dorfmuseum Markersdorf kann der Besucher sozusagen am originalen Schauplatz erleben, wie es sich vor rund 250 Jahren auf dem Land gelebt hat. Kirchstraße 2, 02829 Markersdorf. Dienstag - Freitag 10:00 - 16:00 Uhr. Samstag - Sonntag 10:00 - 17:00 Uhr.

Die Kulturinsel in Zentendorf, etwa 25min nördlich von Görlitz ist schon lange kein Geheimtipp mehr, aber gerade deswegen unbedingt einen Ausflug wert. Besonders Kinder haben hier ihren Spass auf dem riesigen Holzspielplatz und bei verschiedenen Aktivitäten.

Auf der Rodelbahn Oberoderwitz kann man das ganze Jahr über eine rasante Fahrt riskieren.



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