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Furore

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Furore ist eine Stadt an der Amalfiküste in der Provinz Salerno, in der Region Kampanien

Anreise[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Der Ort Furore erstreckt sich entlang der Straße von Agerola zur Amalfitana. Hier gibt es vorwiegend Wohnhäuser, hübsche kleine Urlaubsquartiere und einige Lokale. Einkaufsmöglichkeiten finden sich eher in den Nachbarorten. Wer Proviant für einen Ausflug oder eine Drogerie, eine Apotheke benötigt, wird in Agerola fündig. Für Souvenirs aller Art und vor allem die hübschen - wenngleich nicht billigen - Leinenkleider fährt man nach Amalfi, Positano oder Salerno. Die wenigen Läden direkt in Furore sind für Urlauber mit Auto eher nicht geeignet, denn Parkplätze stehen kaum zur Verfügung.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Das Restaurant l'Incanto liegt im oberen Teil des Ortes und wird als Familienbetrieb geführt. Die Küche ist ausgezeichnet und frisch. Als Gast fühlt man sich hier eher nicht, sondern vielmehr wie Freunde des Hauses. Man spricht natürlich ltalienisch - mit etwas Englisch und Deutsch sowie Gesten und Lächeln klappt die Verständigung wie von selbst. Das Ambiente ist landestypisch und dabei elegant und gepflegt. Kurzum: ein sehr einladender Mix. Die Speisekarte bietet für jeden Gaumen etwas. Pizza ist ebenso zu finden wie üppige Frutti di Mare und herrlich zitroniges Risotto. Auch wenn auf der Karte ausschließlich Wein pro Flaschen angeboten sind, wird selbstverständlich auch ein einzelnes Glas Vino serviert. Eine Dolce-Karte sucht man zwar vergeblich - was aber nicht heißt, dass es keinen Nachtisch gibt. Einfach fragen, wählen und genießen! Die Preise sind sehr entspannt. Die Frutti di Mare reichen fur zwei und kosten rund 13,- Euro. Pizza gibt's schon für die Hälfte.

Im unteren Teil von Furore liegt in einer Kurve das Ristorante da Luca's. Parkplätze stehen neben dem Lokal zur Verfügung. Dem Besucher stehen neben dem Gastraum Plätze auf der großzügigen, überdachten Terrasse zur Auswahl. Das Ambiente ist eher ländlich rustikal - abends mit leider kühler Beleuchtung der Energiesparlampen. Hier empfiehlt sich bei milden Temperaturen die Terrasse, wo ein alter Fiat stummer Zeuge des Mahls wird. Empfehlenswert sind die Pizzen und der gemischte Salat, der in großen Portionen serviert wird. Für eines der Dolci sollte Platz gelassen werden, denn die sind einfach köstlich! Der Service wirkt auf den ersten Blick vergleichsweise reserviert, ist aber ebenso humorvoll wie aufmerksam. Die Preise sind angemessen: Pizza, Salat, Nachtisch und Getränk für zwei Personen kosten unter 40 Euro.

Ausgehen[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Das B&B da Clotilde liegt ebenfalls im oberen Teil Furores. Die terrassenartig angelegte Anlage ist sehr gepflegt und sauber. Es steht ein kleiner Parkplatz zur Verfügung - sollte dieser ausnahmsweise voll sein, kann auf den Parkplatz des nahegelegenen l´Incanto ausgewichen werden, das von der selben Familie betrieben wird.

Da Clotilde bietet vier Zimmer - jeweils für zwei oder vier Pesronen ausgelegt. Auf den Terassen laden Sonnenliegen zum Entspannen ein. Das Zimmer "Ravello" verfügt über einen Balkon statt Terrasse - was den Vorteil bietet, dass man hier tatsächlich für sich sein kann. Die Terrasse dienen gleichzeitig als Durchgang für andere Gäste. Da aber angesichts der wenigen Zimmer die Gästezahl überschaubar bleibt, bieten selbst die Terrassen viel Ruhe.

Die Einrichtung ist romantisch ländlich. Die Betten sind bequem und groß. Eine Klimaanlage, ein Kühlschrank und ein Fernseher stehen selbstverständlich zur Verfügung. Das Wannenbad verfügt sogar über Bidet und einen Schrank. Auch ein Haartrockner ist vorhanden. Zum Frühstück erwarten den Gast auf der sonnigen Terrasse süßes Gebäck, Heißgetränk nach Wahl, Joghurt und Saft - und der Blick auf den Golf von Sorrent. Wer das da Clotilde sucht, muss genau hinsehen: das Namensschild ist sehr unauffällig und von der Straßenseite aus erblickt man zunächst nur die etwas marode wirkenden Nebengebäude. Über eine Seitentreppe (ortstypisch eher abenteuerlich) gelangt man in den mit Terracotta-Fliesen ausgelegten B&B-Bereich. Die Gastgeberfamilie ist ausgesprochen herzlich und freundlich - auch hier empfiehlt es sich allerdings, einige Brocken Italienisch im Gepäck zu führen, denn man spricht kein Deutsch, und mit Englisch kommt man hier nicht weit.

Weiter geht's[Bearbeiten]



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