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Fuji

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Ein Blick vom Kawaguchisee auf Fuji-san bei Sonnenaufgang

Der Fuji-san oder Berg Fuji (jap. 富士山) ist ein Vulkan und mit 3.776 m der höchste Berg Japans. Er ist bei gutem Wetter von Tokio aus zu sehen und bildet das Zentrum des Fuji-Hakone-Izu Nationalparks.

Hintergrund[Bearbeiten]

Dank seiner beinahe symmetrischen Form ist der Fuji in Japan nahezu legendär und in unzähligen Kunstwerken verewigt worden, u.a. Hokusai's "36 Ansichten des Berges Fuji".

Zur Schreibung[Bearbeiten]

Der Fuji-san wird im Ausland oft fälschlicherweise Fuji-yama genannt. Dieser Irrtum beruht auf einer falschen Übersetzung des Schriftzeichens 山 ("Berg"), welches sowohl als san als auch als yama gelesen werden kann. Der Ausdruck Fuji-yama geisha wird zynisch verwendet um auszudrücken, wie Japan im Ausland oft falsch verstanden wird.

Klettersaison[Bearbeiten]

Außerhalb der Klettersaison

Wenn sie die entsprechende Erfahrung besitzen kann eine Tour auf den Fuji ein einmaliges Erlebnis sein. Alleine ist die Aussicht von der Spitze des schneebedeckten Berges auf die umgebene Landschaft noch atemberaubender. Und sogar unterhalb der Spitze bietet der Fuji gute Möglichkeiten für allerlei Sportaktivitäten. Beachten Sie, daß alle Straßen oberhalb der 5. Station geschlossen sein werden, sodaß Sie eine lange Strecke zu Fuß zurücklegen müssen. Sollten Sie bis zur Spitze klettern wollen, so müssen sie die lokalen Behörden darüber im Voraus informieren.

Offiziell zum Klettern freigegeben ist der Fuji lediglich von Juli bis August. Während Tokio in dieser Zeit von einer Hitzewelle geplagt wird, sind Nachts auf der Spitze des Fuji Temperaturen unter dem Gefrierpunkt nichts Ungewöhnliches, Kletterer sollten sich daher angemessen kleiden.

Klettern außerhalb der Klettersaison ist nicht nur illegal sondern auch äußerst gefährlich ohne entsprechende Erfahrung und Ausrüstung. Praktisch alle Einrichtungen sind in der Nebensaison geschlossen. Das Wetter ist das ganze Jahr über unberechenbar, wird in der Nebensaison aber geradezu bösartig. Es wird von Fällen berichtet in denen Kletterer wortwörtlich "vom Berg geblasen" wurden.

Es gibt aber auch außerhalb der Klettersaison oder für weniger fitte Besucher die Möglichkeit, sich mit dem Fuji bekannt zu machen. Die Wanderwege am Fuße des Berges sind weniger steil und für einen Nachmittagsspaziergang zu jeder Jahreszeit geeignet. Es gibt vielerlei Attraktionen sowohl um die nahegelegenen fünf Fuji Seen (Fuji goko) herum als auch in Hakone, von wo aus man einige spektakuläre Aussichten genießen kann.

Anreise[Bearbeiten]

Hauptanfahrtsrouten zum Fuji

Der Fuji kann aus allen Richtungen angefahren werden, jedoch gibt es nur wenige Transportmöglichkeiten außerhalb der offiziellen Saison zwischen Juli und August. Aktuelle Anfahrtsmöglichkeiten und Zeitpläne sind jederzeit auf der (englischsprachigen) Fuji access Seite der Stadt Fujiyoshida zu finden.

Von Tokio aus kann der Fuji am einfachsten mit dem Bus erreicht werden. Ein direkter Zubringer fährt ab Shinjuku direkt bis zur 5. Station Kawaguchiko. Eine etwas günstigere Alternative bieten die Odakyu Züge, welche ebenso in Shinjuku abfahren und in Gotemba halten. Allerdings ist der Preisunterschied nur minimal und man muß unterwegs umsteigen.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Den einfachsten, allerdings auch populärsten, Zugang zum Fuji bietet der Keio Express Bus von Shinjuku. Mit diesem Direktzubringer dauert die Reise abhängig vom Verkehr 2 bis 2,5 Stunden, kostet 2.600¥ und bringt Sie direkt zur 5. Station Kawaguchiko, dem Startpunkt der Klettertour. Für Karten und weitere Informationen folgen Sie dem Buskreisel am Westausgang des Bahnhofs Shinjuku nach links zum Keio Gebäude nahe der Haltestelle 26, gegenüber von Yodobashi Camera.

Mit dem Zug[Bearbeiten]

Es gibt keine direkte Zugverbindung zum Fuji, allerdings kann man einen großen Teil der Strecke per Zug bewältigen und nur für das letzte Stück auf den Bus umsteigen. Dies hat den Vorteil, daß man beliebige Auf- und Abstiegsrouten wählen kann. Von Tokio aus kommend sind die Hauptstationen Fujiyoshida und Gotemba, während aus dem Westen Anreisende Besucher auch Fujinomiya oder Shin-Fuji wählen können.

Via Fujiyoshida[Bearbeiten]

Die JR Chūō Linie bringt einen bis nach Otsuki, von dort fährt die Fujikyu Linie via Fujiyoshida nach Kawaguchiko. Von Kawaguchiko fahren stündlich Shuttlebusse (50 Minuten, 1700¥) zur 5. Station. Wenn sie einen Aufstieg komplett zu Fuß planen, bildet Fujiyoshida auch den Ausgangspunkt der Yoshidaroute. Sie können auf dem Weg dem Fujiyoshida Sengen Schrein einen Besuch abstatten.

Via Gotemba[Bearbeiten]

Falls Sie sich für die Gotemba- (御殿場), Subashiri- oder Suyamaroute entscheiden, nehmen Sie die JR Tokaido Linie von Tokio via Odawara nach Kōzu (府津) und steigen Sie dort in einen Zug nach Gotemba um. Alternativ können Sie auch von Shinjuku aus mit der Odakyu Linie nach Shin-Matsuda und vom dort angrenzenden Bahnhof Matsuda mit der Gotemba Linie fahren. Dieser Lokalzug fährt üblicherweise einmal pro Stunde.

Während der offiziellen Saison fahren von Gotemba aus Busse direkt zur 5. Station Gotemba, die Fahrt dauert ung. 40 Minuten und kostet 1080¥ für eine einfache und 1500¥ für eine Hin- und Rückfahrt. Fahrkarten zur 5. Station Subashiri kosten 1500/2000¥. Ein Bus zum Ausgangspunkt der Suyama Route kostet 530¥ einfach. Wenn Sie unterschiedliche Auf- und Abstiegsrouten nutzen möchten können Sie auch eine 3 Tage Hin- und Rückfahrkarte für etwas über 3000¥ erwerben. Beachten Sie, daß die Gotemba Busse nur in der offiziellen Saison zwischen Juli und August, die Subashiri Busse jedoch bis Oktober fahren und die Suyamaroute das ganze Jahr befahren wird.

Es fahren weiterhin Busse zwischen Gotemba und Kawaguchiko und zwischen Shin-Matsuda und der 5. Station Kawaguchiko (3000¥ einfach).

Via Fujinomiya[Bearbeiten]

Eine weitere Anfahrtsmöglichkeit aus dem Südwesten bietet Fujinomiya (富士宮). Der Tokaido Shinkansen hält in Shin-Fuji (新富士), von wo aus eine Hin- und Rückfahrt mit dem Bus 4500¥ kostet. Auf der normalen Tokaidostrecke kann man auch in Fuji in die JR Minobu Linie (身延線) umsteigen, welche bis Fujinomiya fährt. Von dort kostet eine Busfahrt bis zur 5. Station Fujinomiya 1970¥ oder 3000¥ für eine Hin- und Rückfahrt.

Mit dem Auto[Bearbeiten]

Nehmen Sie den Chūō Expressway von Shinjuku. Mautkosten belaufen sich auf ung. 2500¥.

Geführte Touren[Bearbeiten]

Geführte Touren werden von einer Reihe japanischer Reiseunternehmen angeboten. Meist inbegriffen sind Fahrtkosten, Bergführer, Unterkunft, Verpflegung und ein Besuch in einem heißen Bad am Ende des Abstiegs. Diese Touren sind meist relativ teuer: eine "Superman" Tagestour kostet ungefähr 20.000¥ und eine gemütlichere Tour mit Übernachtung über 30.000¥. Die meisten Touren werden ausschließlich in Japanisch und auf den üblichen, ausgelatschten Wegen gehalten. Englischsprachige Touren auf etwas unbekannteren Routen werden von Fuji Mountain Guides angeboten.

Gebühren/Permits[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Auf dem Fuji selbst geht es lediglich zu Fuß voran. Die einzige Ausnahme ist Pferdereiten, welches auf dem Stück zwischen der 5. und 7. Station der Fujiguchiko Route für saftige 12.000¥ angeboten wird.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Wenn Sie den Fuji lediglich sehen wollen, können Sie auch ruhig auf Distanz bleiben. Die beliebtesten Schauplätze um den Fuji herum sind das nahegelegene Hakone im Osten und die fünf Fuji Seen im Norden. Der Fuji ist jedoch bekanntermaßen sehr schüchtern und umgibt sich die meiste Zeit mit Wolken; man soll ihn angeblich einmal komplett umfahren können ohne ihn zu sehen. Die schlechtesten Sichtverhältnisse sind oft im Sommer zu finden, während die trockene, klare Winterluft meist eine bessere Sicht gewährt.

Mit der kostenlosen Mt. Fuji Welcome Card kann man Vergünstigungen für allerlei Attraktionen und Führungen in der Umgebung erhalten.

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Torii auf der Spitze des Fuji

Die Hauptaktivität auf dem Fuji ist natürlich ihn zu besteigen. Die Japaner sagen, daß "ein weiser Mann den Fuji einmal besteigt, nur ein Narr zweimal". Den Grund dafür werden Sie schon früh genug selbst herausfinden. Athleten in Topform können den Aufstieg in unter zwei Stunden schaffen, normalerweise braucht man aber eher zwischen 4 und 8 Stunden bei normaler Laufgeschwindigkeit und weitere 2 bis 4 Stunden für den Abstieg. Die traditionellste Art ist ein Aufstieg über Nacht um den Sonnenaufgang von der Spitze aus zu bewundern, allerdings wird man sich auf den letzten Kilometern wahrscheinlich in einer langsam aufwärts schleichenden Menschenschlange wiederfinden. Ziehen Sie einen Start am späten Morgen in Betracht um einen Blick auf den genauso majestätischen Sonnenuntergang zu erhaschen ohne von Menschenmassen geplagt zu werden. Anschließend können Sie versuchen in einer der Hütten zu übernachten um den Sonnenaufgang auch mitzuerleben und zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.

Vorbereitung[Bearbeiten]

Eine minimale Ausrüstung für eine Fuji Klettertour besteht aus:

  • feste Schuhe, wenn möglich Wanderschuhe
  • regenfeste Kleidung
  • Kopfbedeckung

Weiterhin strengstens empfohlen sind Handschuhe und warme Kleidung. Benötigtes Zubehör beinhaltet:

  • Taschenlampe mit Wechselbatterien (für Nachtwanderungen / eine Kopflampe ist eher zu empfehlen, da man auch Wanderstöcke dabei haben sollte bzw. es ohne Stöcke stellenweise auf "allen Vieren" den Pfad hochgeht)
  • Sonnenbrille und Sonnenschutzcreme (auch wenn Sie nachts aufsteigen, für den Abstieg werden Sie sie brauchen)
  • Toilettenpapier
  • 100¥ Münzen, da für Toilettenbenutzung bezahlt werden muß
  • Plastiktüten für Müll und zum Schutz vor Feuchtigkeit
  • einen Poncho zum Schutz vor Regen
  • Fotoapparat für spektakuläre Fotos

Außerdem sollten Sie mindestens einen Liter Wasser pro Person mitnehmen, besser jedoch zwei. Nicht zu vergessen sind weiterhin Powersnacks (z.B. "Calorie Mate") und handfeste Nahrung (Reisbällchen u.ä.).

Kawaguchiko (Fujiyoshida) Route[Bearbeiten]

Der beliebteste Ausgangspunkt ist die 5. Station Kawaguchiko (河口湖五合目 Kawaguchiko Go-gōme, 2305m), welche auch eine letzte Chance zum Aufstocken der Vorräte bietet (zu gesalzenen Preisen). Während die Tour sehr angenehm mit blühenden Wiesen beginnt ist der Großteil des Aufstiegs von vulkanischen Steinlandschaften, scharfkantigen roten Felsen und Staub geprägt. Der Pfad führt im endlosen Zickzack den Berg hinauf und wird zum Ende hin immer steiler und steiler. Sie werden nie wirklich klettern, hin und wieder aber schon Ihre Hände benutzen müssen.

Der Pfad ist gut markiert und auch bei Nacht jederzeit sichtbar, Sie werden sich kaum Sorgen machen müssen verloren zu gehen. Das größere Problem werden von Menschenmassen verursachte Staus sein. Da Bergrutsche eine echte Gefahr sind sollten keines Falls vom offiziellen Pfad abweichen. Bei schlechtem Wetter kann die Sichtweite rapide abnehmen.

Wenn Sie auf der Spitze angekommen sind schreiten Sie durch ein kleines Torii auf eine Handvoll Hütten zu, wo Sie Souvenirs und Getränke kaufen können. Natürlich werden Sie sogar auf der Spitze des Fuji Getränkeautomaten finden. Dies ist in der Tat so enttäuschend wie es sich anhört, allerdings kann ein Sonnenaufgang über den Wolken dafür mehr als entschädigen. Sie können außerdem in den inaktiven Krater des Fuji spähen. Genau genommen sind Sie allerdings noch nicht am höchsten Punkt des Berges, diesen finden Sie bei der meteorologischen Station auf der anderen Seite des Kraters. Um dorthin zu gelangen müssen Sie weitere 30 Minuten einplanen, allerdings lohnt sich die Mühe nicht wirklich. Eine komplette Umrundung des Kraters dauert ungefähr eine Stunde.

Die Route für den Abstieg zurück nach Kawaguchiko ist separat von der Aufstiegsroute, passen Sie auf, daß Sie die richtige erwischen. Versuchen Sie nicht den Berg hinunter zu rennen; das nächste Krankenhaus ist viele Kilometer entfernt und die Kosten für eine Hubschrauberevakuierung wollen Sie bestimmt nicht tragen.

Gotembaguchi Route[Bearbeiten]

Dies ist die längste und schwerste Route. Die 5. Station Gotemba (御殿場五合目 Gotemba Go-gōme) ist auf einer Höhe von 1440 Metern, fast 900 Meter unterhalb von Kawaguchiko.

Auch hier gibt es separate Pfade für den Auf- und Abstieg, welcher rund 7 bzw. 3 Stunden dauert. Die Pfade sind hier ebenso gut sichtbar markiert, sodaß eine Nachttour mit Taschenlampen kein großes Problem darstellt. Zu Ihrer eigenen Sicherheit ist das Betreten des Räumfahrzeugpfades, welcher den normalen Pfad mehrmals kreuzt, nicht gestattet. Zwischen der 5. und 6. Station wandern Sie durch ein enormes Aschegelände, welches erst relativ kürzlich bei einem Ausbruch im Jahre 1707 entstand. Die Hütten an der 6., 7. und 8. Station sind während der offiziellen Saison geöffnet und bieten warmes Essen an (Curryreis, Ramen, Soba, Getränke usw.). Seien Sie vorsichtig mit den Steinen ab der 8. Station aufwärts. Da auf dieser Strecke nur wenige Einrichtungen existieren müssen Sie unbedingt ausreichend Wasservorräte mitnehmen. Im Notfall können Sie eventuell das Regenwasser, welches in den Berghütten zum Händewaschen angeboten wird, filtern und weiterverwenden.

Vorteile dieser Route:

  • weniger Leute, wodurch Sie eher Ihr eigenes Tempo bestimmen können und auch in den Hütten mehr Platz finden werden
  • die Bergspitze ist jederzeit sichtbar
  • Sie können den Aschepfad ab der 7. Station herunterrennen
  • keine steinigen Klettereinlagen

Nachteile dieser Route:

  • weniger Berghütten (jeweils eine an der 6., 7. und 8. Station)
  • Asche führt schnell zur Verdreckung der Kleidung, Schuhe sollten z.B. mit Gamaschen vor Asche geschützt werden
  • Transportmöglichkeiten sind begrenzt, der letzte Bus von Gotemba zur 5. Station fährt gegen 17 Uhr ab
  • keine Getränkeautomaten oberhalb der 5. Station

Andere Routen[Bearbeiten]

Es gibt zwei weitere "5. Stationen": Subashiri (須走, 1980 Meter) und Fujinomiya (富士宮, 2400 Meter).

Fujinomiya bietet die kürzeste Route, ist allerdings auch auf "der falschen Seite". Sie werden den Sonnenaufgang nicht während des Aufstiegs sehen können. Fujinomiya ist trotzalledem die historische Aufstiegsroute und wird gelegentlich immer noch als 表口 omoteguchi oder "Haupteingang" bezeichnet.

Die Subashiri Route liegt auf der Ostseite des Fuji, Sie können also den Sonnenaufgang von fast allen Punkten auf dieser Strecke betrachten. Der Pfad ist sehr flach und bis zu einer Höhe von ung. 2700m bewaldet, was den Aufstieg sehr angenehm, wenn auch sehr lang macht. Bei der 8. Station läuft er mit dem Kawaguchiko Pfad zusammen.

Abgesehen von Routen die ihren Ausgangspunkt an einer der "5. Stationen" haben gibt es noch drei weitere Routen vom Sengen Schrein (Sengen-jinja) am Fuße des Berges, namentlich die Yoshida, Suyama und Murayama Routen. Murayama ist die älteste Route, gefolgt von der Suyama Route. Diese Routen werden wiederhergestellt und erlauben einen Blick auf die Vergangenheit und Tradition des Fujiaufstiegs. Auf diesen Routen werden Sie meist kaum mehr als eine Handvoll Wanderer finden.

Kaufen[Bearbeiten]

Essen[Bearbeiten]

Trinken[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Hotels und Herbergen[Bearbeiten]

Camping[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Weiter geht's[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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