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Friedrichshafen

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Friedrichshafen
Lage
Lage von Friedrichshafen
Friedrichshafen
Friedrichshafen
Kurzdaten
Bevölkerung: 59.300
Fläche: 69,91 km²
Höhe über NN: 400 m ü. NN
Koordinaten: 47° 39' 0" N, 9° 28' 59" O 
Vorwahlnummer: 07541, 07544
Website: offizielle Website von Friedrichshafen
Website: Fremdenverkehrsamt
Im Notfall
Polizei: 110
Feuerwehr: 112




Die Stadt Friedrichshafen liegt am Nordostufer des Bodensees.

Hintergrund[Bearbeiten]

Friedrichshafen wurde im Zweiten Welkrieg weitestgehend zerstört. Aus diesem Grund gibt es nur wenige Gebäude, die vor 1945 gebaut wurden.

Friedrichshafen kommt schon in Urkunden von 837 unter dem Namen Buachihorn oder Puchihorn vor und war einst der Sitz mächtiger Grafen. Nach dem Aussterben derselben (1089) fiel das Besitztum an die Welfen und von diesen 1189 an die Hohenstaufen. 1275 erhielt die Stadt durch König Rudolf I. Reichsfreiheit. 1632 wurde sie von den Schweden unter General Horn besetzt, der auf dem Bodensee eine kleine Flotte ausrüstete und 1634 die Kaiserlichen zurückschlug. Bald darauf verließen sie die Schweden, und der kaiserliche General Gallas zerstörte die Festungswerke. Nach Aufhebung der Reichsfreiheit (1802) kam die Stadt zuerst an Bayern, 1810 aber an Württemberg, dessen König sie alsbald mit dem Kloster Hofen verband und beiden den Namen Friedrichshafen gab. Das Kloster Hofen wurde 1050 gestiftet und war ursprünglich ein Benediktiner-Nonnenkloster; 1090 übergab es Welf IV. dem Kloster Weingarten, von dem es 1420 in eine Propstei umgewandelt und mit Mönchen besetzt wurde. Nach dem Brand von 1634 wurde es 1695 durch den Abt von Weingarten neu ausgebaut und kam 1802 an den Fürsten von Nassau-Oranien, welcher es aufhob, 1804 durch Tausch an Österreich und 1805 durch den Pressburger Frieden an Württemberg. König Friedrich I. ließ den Hafen anlegen.

Anreise[Bearbeiten]

Flugzeug[Bearbeiten]

Der Bodensee-Airport Friedrichshafen (FDH) ist ein kleiner internationaler Verkehrsflughafen etwa 3 km nördlich der Innenstadt, der neben mehreren Charterverbindungen zu Urlaubszielen auch aus dem deutschsprachigen Raum angeflogen wird:

  • germanwings aus Köln/Bonn
  • InterSky aus Berlin-Tegel, Düsseldorf, Graz, Hamburg und Wien
  • Lufthansa aus Frankfurt am Main

Der Flughafen verfügt über einen eigenen Bahnhof ("Friedrichshafen Flughafen") sowie mehrere Busverbindungen.

Bahn[Bearbeiten]

Die Anreise mit dem Zug erfolgt aus Richtung Norden über Ulm, und aus Richtung Westen über Radolfzell und aus Osten über Lindau.

Bus[Bearbeiten]

  • Aus Westen: Buslinien von Überlingen und Meersburg (mit Anschluss von Konstanz)
  • Aus Osten: Buslinien aus der Region Lindau
  • Von Konstanz mit dem Schnellbus (während des Berufsverkehrs), (günstiger als der Katamaran)

Auto[Bearbeiten]

  • Von Nordwesten / Norden:
    • Über Stuttgart, A81 nach Singen, A98 nach Stockach, B31 neu bzw. B31 über Meersburg, Hagnau nach Friedrichshafen
    • Über die A7 nach Ulm, weiter über die B30 über Biberach, Bad Waldsee, Ravensburg nach Friedrichshafen
  • Aus Osten: Über die A96 nach Lindau, von dort über die B31 neu nach Friedrichshafen

Schiff[Bearbeiten]

Die Kursschiffe der "Weißen Flotte" der Bodensee-Schifffahrtsbetriebe [1] halten alle in Friedrichshafen. So kommt man beispielsweise von Konstanz, Meersburg, Überlingen, aber auch Lindau und Bregenz nach Friedrichshafen.

Es besteht eine Auto-Fährverbindung von und nach Romanshorn so wie eine stündliche Personen-Schnellfähr-Verbindung (Katamaran, [2]) von und nach Konstanz.

Mobilität[Bearbeiten]

In Friedrichshafen gibt es ein ordentliches Busnetz, welches den zentralen Knoten am Stadtbahnhof hat. Von dort kommt man auch in die umgebenden Städte und Gemeinden (bspw. Überlingen, Meersburg).

Am Stadtbahnhof ist auch der zentrale Platz für Taxen.

Für PKWs gibt es größere Parkhäuser direkt am See (in West-Ost Richtung):

  • am Graf-Zeppelin-Haus
  • Parkhaus am See
  • Parkhaus am Edeka Baur (ehem.Marktkauf) Hafenbahnhof

Ein größerer Parkplatz befindet sich am östlichen Hafengelände.

Alle Parkplätze in Friedrichshafen sind bewirtschaftet (kosten also Geld).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Kirchen[Bearbeiten]

  • Schlosskirche [3]: Die Schlosskirch mit den beiden 55m hohen Kuppeltürmen aus Rorschacher Sandstein ist das Wahrzeichen der Stadt. Sie wurde von 1695 bis 1701 unter Leitung von Christian Thumb erbaut und zählt heute zu den berühmten oberschwäbischen Bauwerken des Barocks. Seit 1812 ist sie evangelische Kirche. Im Jahre 1944 wurde die Kirche bei einem Luftangriff teilweise zerstört. Von 1947 bis 1951 wurde sie renoviert und anschließend der evangelischen Gemeinde zurückgegeben.
  • Canisiuskirche: An der Charlottenstraße gelegene große Hallenkirche, 1924 im Bauhaus-Stil errichtet, von außen ganz in roten Backsteinen gehalten.

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

  • Schloss Friedrichshafen: Ursprünglich als Klosterpriorat der Benediktiner von Weingarten im Jahre 1654 durch den Vorarlberger Michael Beer erbaut, wurde es 1802 als Kloster aufgelöst. Unter Wilhelm I. von Württemberg erfolgte von 1824 bis 1828 ein Umbau zum Sommersitz der württembergischen Könige. Heute ist das Schloss Wohnsitz von Friedrich Herzog von Württemberg – Innenbesichtigung nicht möglich.

Bauwerke[Bearbeiten]

Zeppelin Museum Friedrichshafen
  • Der Hafenbahnhof ist im Bauhaus-Stil errichtet. In ihm ist heute das Zeppelin Museum untergebracht - siehe Museen.
  • Das kombinierte Geschäfts- und Medienhaus k42 zählt zu den spektakulären Gebäuden am Bodenseeufer. Die komplett verglaste Außenfassade strahlt Transparenz und Offenheit aus. Highlight des Gebäude-Ensembles ist der runde, kieselförmige Veranstaltungssaal - „der Kiesel“. Dort finden regelmäßig Lesungen, Theatervorführungen und Konzerte statt.
  • Vom 22 m hohen Aussichtsturm an der Hafenmole bietet sich ein wunderschöner Ausblick auf Stadt und Schlosskirche, auf die Obstgärten im Hinterland und ein herrlicher Panoramablick auf die Berge. Die 2010 installierte Panoramatafel auf der obersten Empore des Aussichtsturms bietet einen detaillierten Überblick über die gegenüberliegende Alpenkette.
  • Nach seiner langen Reise nach Sarajevo, der Partnerstadt Friedrichshafens, warf das „Klangschiff“ endgültig seine Anker in Friedrichshafen aus. Das vom Breisgauer Künstler Helmut Lutz geschaffene Kunstwerk steht neben dem Yachthafen an der Uferpromenade im See und wird immer wieder in künstlerisch-musikalische Aktionen einbezogen.

Denkmäler[Bearbeiten]

  • Das Zeppelin-Denkmal an der Uferpromenade gegenüber des Stadtbahnhofes erinnert an den wohl bekanntesten Sohn der Stadt - Graf Ferdinand von Zeppelin. Es wurde von dem aus Friedrichshafen-Manzell stammenden Bildhauer Prof. Toni Schneider-Manzell geschaffen.

Museen[Bearbeiten]

  • Zeppelin Museum [4]: Das Museum im Hafenbahnhof zeigt nicht nur die weltgrößte Sammlung zur Geschichte der Luftschifffahrt, sondern beinhaltet auch eine bedeutende Sammlung zur Kunst des Südwestdeutschen Raumes vom späten Mittelalter bis zur Moderne. Die Hauptattraktion, die 33 Meter lange Rekonstruktion eines Teiles der LZ 129 "Hindenburg" in Originalgröße, kann von den Besuchern betreten werden: authentisch eingerichtete Passagierräume vermitteln einen Eindruck von der Reisekultur aus der Zeit der „Silbernen Riesen“. Thematisch gegliederte Abteilungen bieten weitere Informationen zur Geschichte und Technik. Unterstützt wird dies durch museumspädagogische Aktivitäten und Wechselausstellungen.
  • Schulmuseum [5]: Im Schulmuseum Friedrichshafen wird mitteleuropäische Schulgeschichte lebendig. Im Mittelpunkt stehen drei originaleingerichtete Klassenräume aus den Jahren 1850, 1900 und 1930. Alte Unterrichtsmaterialien und lieb gewonnene Überbleibsel wie Griffelkästen, Ranzen und Schultüten erzählen ihre Schulgeschichten. Und in der Zweisitzer-Schulbank kann jeder ausprobieren, wie es sich mit dem Griffel auf der alten Schiefertafel schreiben lässt.
  • Dornier Museum [6]: Jeder Mensch kann ein Pionier sein – so lautet die Kernbotschaft des Dornier Museums Friedrichshafen. Unmittelbar am Flughafen Friedrichshafen gelegen, macht das im Sommer 2009 eröffnete Museum 100 Jahre spannende Luft- und Raumfahrtgeschichte erlebbar. Die außergewöhnliche Architektur beherbergt auf 5000 qm knapp 400 Exponate, darunter 12 Originalflugzeuge, 7 Exponate aus der Raumfahrt und ein 1:1 Nachbau. Pioniergeist zum Anfassen: für Technikbegeisterte, Geschichtsinteressierte, Familien und Freunde der Luftfahrt.
  • Feuerwehrmuseum in Friedrichshafen-Ettenkirch: Das ehemalige Gerätehaus der Feuerwehr Ettenkirch beherbergt seit August 2005 eine kleine aber feine Ausstellung. Sie können den Ablauf eines Feueralarms nachvollziehen, vom nostalgischen Brandmelder und der so genannten Weckerlinie, über die Schutzanzüge der verschiedenen Jahrzehnte bis hin zu Löschfahrzeugen aus der Jahrhundertwende. Keine festen Öffnungszeiten. Weitere Informationen unter Tel. +49 (0) 7541 2032200.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • Die Uferpromenade Friedrichshafens zählt zu einer der längsten am Bodensee. Sie erstreckt sich vom Graf-Zeppelin-Haus im Westen bis zum "hinteren Hafen" im Osten. Der See lädt zum Flanieren und einer Pause ein einer der zahlreichen Eisdielen und Restaurants ein. Im Sommer ist die Uferpromenade allerdings sehr belebt.

Parks[Bearbeiten]

Sequoiadendron Friedrichshafen Uferpark.jpg
  • In der Grünanlage oberhalb der Uferpromenade, auch genannt Uferpark, sind einige Mammutbäume zu bestaunen, die dort vor über 100 Jahren angepflanzt wurden.

Brunnen[Bearbeiten]

  • Zeppelin Brunnen: Wie durch ein Wunder blieb die Brunnen-Figur während des 2. Weltkrieges inmitten der zerstörten Stadt nahezu unversehrt. Zum Zeppelin-Jubiläumsjahr 2000 wurde der Brunnen als Rekonstruktion des 1909 errichteten Originals wieder aufgestellt.
  • Buchhornbrunnen: Seit September 2001 schmückt der vom Künstlerehepaar Rumpf entworfene Brunnen den Adenauerplatz direkt vor dem Rathaus. Der stilisierte Baum, eine Buche, sowie das schräg im Brunnenbecken liegende Horn, ergeben das Wort „Buchhorn“, den ursprünglichen Namen Friedrichshafens. Weitere Figuren zeugen von der industriellen Entwicklung der Stadt.

Verschiedenes[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

  • Viele Besucher kommen wegen der Messen nach Friedrichshafen. Das neue Messegelände am Flughafen über das ganze Jahr diverse größere Messen zu bieten. Nähere Informationen über den Internetauftritt der Messegesellschaft [7]
  • Als Heimatstadt der Zeppeline kann man hier natürlich auch einen Rundflug mit den Zeppelinen NT ("neue Technologie") durchführen. Es werden unterschiedliche Kurse zwischen 30 und 120min Flugdauer angeboten. Kosten zwischen 200,-€ (30min) und 715,-€ (120min) pro Person. Achtung: Nichts für spontane Geister - die Zeppelinflüge sind im Normalfall über Monate(!) ausgebucht! Weitere Auskunft gibts über die Deutsche Zeppelin Reederei [8]
  • Die Ausfahrten mit den Schiffen der "Weißen Flotte" (Bodensee Schifffartsbetriebe) und diverser anderer Schiffsbetreiber laden zu Tagesausfahrten und Rundkursen ein. Die Touren reichen teilweise bis zum Rheinfall (Schaffhausen). Informationen und Tickets gibts im Büro der BSB am Hafen direkt bei der Anlegestelle der Fähre nach Romanshorn.
  • Am Bodensee kann man natürlich auch Baden gehen.
    • Das städtische Freibad hat eine große Liegewiese mit Bäumen die Schatten spenden. Günstiger Eintritt!
    • Das Freibad in Fischbach (Ortsteil im Westen Friedrichshafens) hat ein beheiztes Außenbecken sowie einen Seezugang
  • In Ailingen (Ortsteil im Norden) gibt es ein Spaßbad mit einer großen Wellenanlage.

Weitere Freizeittipps auf dem Tourismusportal der Stadt Friedrichshafen.

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

In der Innenstadt finden sich zahlreiche Läden und Boutiquen, die alle nur wenige Gehminuten voneinander entfernt sind.

Zum einkaufen eignet sich auch das BodenseeCenter, dieses stündlich von den Stadtverkehrslinien 13 und 15, sowie stündlich vom Ringverkehr (Meistershofener Str., Linie 1 oder 2 je nach Richtung) sowie halbstündlich durch die Stadtverkehrslinie 5 bedient wird. Im BodenseeCenter findet sich ein Kaufland (Supermarkt), OBI, kleinere Boutiquen, Restaurants und Kaffees. Nebenan ist ein großer Mediamarkt.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Friedrichshafen besticht mit einem leckeren Mix aus internationaler und regionaler Küche. Übersicht der Häfler Gastronomie.

  • Erwähnenswert: Das "Lukullum" oberhalb des Graf-Zeppelin-Hauses (GZH) im ehemaligen Gebäude der Filiale Landeszentralbank. Gimmick: Die Toiletten befinden sich im ehemaligen Tresorraum und werden durch die (immer noch vorhandene, aber stets geöffnete) imposante Tresortür betreten. Nett eingerichtet, sehr gute Küche, es ist an zu raten einen Tisch im Vorfeld zu reservieren. [9]

Ausgehen[Bearbeiten]

  • Generelle Übersicht des Kulturprogramms: Kulturbüro der Stadt Friedrichshafen [10]
  • Graf-Zeppelin-Haus (kurz: "GZH")[11]: Kultur- und Congresszentrum mit ständig wechselndem Programm.
  • Halbhuber [12]: Im Obergeschoss des Flughafens. Bar mit abwechselndem Programm, oft Jazz- und vergleichbare Bands.
  • Bahnhof Fischbach [13]: In Fischbach (Ortsteil im Westen Friedrichshafens) in einem ehemaligen Bahnhof, Kultur, Kleinkunst, Partyabende, Konzerte in ständig wechselndem Programm. Das angeschlossene Restaurant (separater Eingang) empfehlenswert, im Sommer mit Biergarten.
  • Zirkuss (sic!) Friedrichshafen [14]: Diskothek
  • Belushi, Musikkneipe, Montfortstraße, Nähe Marktkauf Hafenbahnhof
  • Die NightGroove findet einmal im Jahr statt. Hier kann man mit nur einer Eintrittskarte ungefähr ein Dutzend Konzerte besuchen, die in verschiedenen Hotels, Bars etc. stattfinden. Nähere Info: Tourist Info
  • Neben dem BodenseeCenter befindet sich im Gebäude des Mediamarktes (nicht zu übersehen) ein großes Cineplex Kino [15].
  • Im gleichen Gebäude ist ein Bowlingcenter ("Seaside Bowling", [16]) mit 14 Bahnen. Am Wochenende ist ab ca. 22:00Uhr "Discobowling" mit Schwarzlicht und Discomusik.

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Unterkünfte in Friedrichshafen können kostenfrei über die Online-Zimmerreservierung der Tourist-Information gebucht werden.

  • Gehobene Kategorie:
    • Seehotel Friedrichshafen [17]: Direkt am Stadtbahnhof
    • Ringhotel Krone Schnetzenhausen [18]: Etwas außerhalb im Stadtteil Schnetzenhausen gelegen.
    • Hotel Gierer Wasserburg[19]
  • Camping:
    • CAP Rotach Camping [20]
    • Campingplatz in Fischbach (Ortsteil im Westen)

Lernen[Bearbeiten]

  • Zeppelin Universität [21]: Private Universität für Wirtschaft, Kultur und Politik

Arbeiten[Bearbeiten]

  • ZF (ehemals "Zahnradfabrik Friedrichshafen"): wahrscheinlich größter Arbeitgeber in Friedrichshafen. Zulieferer für die Automobilindustrie mit Getrieben und Lenkungen. Interessant: Die "ZF" ist ein Stiftungsbetrieb der Stadt Friedrichshafen.
  • Rolls-Royce Power Systems (früher "MTU" - Motoren und Turbinen Union): ebenfalls großer Arbeitgeber. Nach eigenen Angaben einer der größten Motorenlieferanten für Industrie und Nutzanlagen.
  • Dornier / Nortel / ND SatCom: Der ND SatCom Konzern hat sich einige Teile des ehemaligen Dornier Imperiums einverleibt. Die frühere Satellitenkonstruktion wurde nach dem Merger nach München verlagert. Heutzutage findet sich auf dem Industrieareal hauptsächlich Kommunikationstechnologie-lastige Unternehmen. Diverse Spin-Offs aus dem ehemaligen Flugzeugbau sind ebenfalls noch dort zu finden.
  • In Friedrichshafen und Umgebung sind viele kleine bis mittelständische Unternehmen aus der Hi-Tech Branche angesiedelt. Sowohl klassische IT als auch Hochtechnologie sind zu finden.

Klarkommen[Bearbeiten]

Die Tourist-Information Friedrichshafen ist direkt am Stadtbahnhof, im Gebäude des Seehotels (Bahnhofplatz 2), gelegen. Tel.: +49 (0) 7541 3001-0 sowie tourist-info@friedrichshafen.de.

Weiter geht's[Bearbeiten]

  • Langenargen (12 km südöstlich; B 31) - Schloss Montfort, Kunstmuseum und barocke Pfarrkirche.



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