Freiburg im Breisgau
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| Freiburg im Breisgau | |
| Lage | |
| Kurzdaten | |
| Bevölkerung: | 217.547 |
| Fläche: | 153,07 km² |
| Höhe über NN: | 303 m |
| Koordinaten: | 47° 59' 50" N, 7° 51' 14" O |
| Vorwahlnummer: | 0761 |
| Postleitzahl: | 79098–79117 |
| Website: | offizielle Website von Freiburg im Breisgau |
| Website: | Fremdenverkehrsamt |
| Im Notfall | |
| Polizei: | 110 |
| Feuerwehr: | 112 |
Freiburg im Breisgau ist eine Großstadt am Rande des Schwarzwalds und liegt im Südwesten des Bundeslandes Baden-Württemberg.
[bearbeiten] Hintergrund
1091 errichteten die Zähringer auf dem Schloßberg eine Burg. Die Stadtrechte wurden zweien Siedlungen im heutigen Stadtgebiet 1120 durch Konrad und Herzog Bertold III verliehen. Reichhaltige Silbervorkommen im Schwarzwald und die günstige Lage bescherten Freiburg ein rasches Wachstum und Wohlstand. Im Jahre 1200 begann Bertold V mit dem Bau des Münster. Später übernahmen die Bürger der Stadt die Bauherrschaft und das Münster wurde bereits im Jahre 1513 vollendet. Das Freiburger Münster ist eines der wenigen rein gotischen Bauwerke. 1218 starb das Geschlecht der Zähringer mit Bertold V aus und die Grafen von Urach (später Grafen von Freiburg) übernahmen die Herrschaft. Von diesen konnten sich 1368 die reichen Bürger der Stadt für 15.000 Mark Silber freikaufen und unterstellten sich den Habsburgern. Nach kurzer Rezession stieg die Stadt zwischen 1415 und 1427 zur Reichsstadt auf und erhielt von Herzog Albrecht 1457 die Universität.
Im Dreißigjährigen Krieg war Freiburg mehrfach stark umkämpft und belagert, die Bevölkerungszahl ging dabei stark zurück und nahezu alle Vorstädte wurden zerstört. 1677 wurde Freiburg von Französischen Truppen eingenommen. König Ludwig XIV ließ große Veränderungen an der eingenommenen Stadt vornehmen. Der Festungsbaumeister Vauban ließ die alten Stadtmauern schleifen und errichtete um die Altstadt eine Festung mit acht Bastionen. Das alte Zähringer Schloß wurde durch drei Forts ersetzt. In der Folgezeit wechselte Freiburg zwischen 1697 und 1745 zwischen Österreich und Frankreich hin und her. Als die Franzosen abzogen, schleiften sie abermals alle Festungsanlagen.
1805 wurde Freiburg von Napoleon in das Großherzogtum Baden eingegliedert. In der Folgezeit entwickelte sich Freiburg zu einem wichtigen politischen und wirtschaftlichen Zentrum. 1827 wurde Freiburg Bischofssitz und 1845 fuhr die erste Eisenbahn von Freiburg nach Offenburg. Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts war weiterhin vom Wachstum gezeichnet. Neue Stadtteile (Wiehre, Stühlinger) entstanden und weitere wurden eingegliedert (Günterstal und Haslach). 1899 wird an der Freiburger Universität erstmals eine Frau in Deutschland immatrikuliert.
Auch der Beginn des 20. Jahrhunderts steht im Zeichen des Wachstums. 1910 wird das Stadttheater und ein Jahr später die neuen Universitätsgebäude eingeweiht. In der Dämmerung des Zweiten Weltkrieges brennt 1938 auch die Freiburger Synagoge. Der Krieg kehrt am 27. November 1944 nach Freiburg zurück. Innerhalb weniger Stunden zerstört ein Luftangriff weite Teile der Stadt. In der Innenstadt, die nahezu komplett zerstört ist, steht nur noch das Freiburger Münster, das kaum beschädigt wurde. Ab April 1945 ist Freiburg von den Franzosen besetzt, die ein Jahr später in Freiburg eine Verwaltung des Landes Badens einrichten. Nach der Zusammenlegung der Länder Baden und Württemberg zu einem gemeinsamen Bundesland ist Freiburg Sitz des Regierungspräsidiums.
[bearbeiten] Anreise
[bearbeiten] Flugzeug
Der nächstgelegene Flughafen ist der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg, der zwischen Basel und Mulhouse liegt. Der Flughafen kann per Bahn (via Basel) oder über die Autobahn (A5 bis Autobahndreieck Neuenburg und dann über Ottmarsheim/Mulhouse auf der A35) erreicht werden.
[bearbeiten] Bahn
Freiburgs Hauptbahnhof in der Innenstadt bietet Anschluss in Richtung Norden (Baden-Baden, Karlsruhe, Mannheim), Osten (Donaueschingen, Villingen-Schwenningen, Ulm) und Süden (Weil am Rhein, Basel). Auf der Nord-Süd-Trasse fahren auch ICEs (Berlin, Hamburg, Ruhrgebiet, Zürich). Es gibt auch Nachtzüge nach Amsterdam, Berlin, Hamburg, Dresden. Wer die Strecke über den Schwarzwald (Titisee-Neustadt, Seebrugg) nimmt, sollte im Doppelstockwagen oben in Fahrtrichtung rechts Platz nehmen, da die Strecke eindrucksvolle Blicke ins Höllental bietet.
[bearbeiten] Bus
[bearbeiten] Auto
Freiburg liegt an der Autobahn A5, die durch den Rheingraben von Basel im Süden nach Baden-Baden und Karlsruhe im Norden führt. Über den Schwarzwald führt die B31, die teilweise (vor allem im Höllental) zweispurig ausgebaut ist.
[bearbeiten] Schiff
[bearbeiten] Mobilität
Fünf Straßenbahn- und 22 Buslinien erschließen das gesamte Stadtgebiet. Die Straßenbahnen kreuzen sich alle auf der Kaiser-Joseph-Straße. Um die Innenstadt zu erkunden werden allerdings aufgrund der kompakten Lage keine öffentlichen Verkehrsmittel benötigt. Ein Online-Fahrplan sowie der Linienverlaufsplan befinden sich auf der Seite der VAG Freiburg. Die Breisgau S-Bahn, ein Tochterunternehmen der SWEG bedient mit einigen Linien Vorortbahnstrecken, die am Hauptbahnhof zusammentreffen. Wer mit einem Baden-Württemberg Ticket anreist, kann damit den ÖPNV gleich nutzen.
Rund um Freiburg erstreckt sich der Regio-Verkehrsverbung-Freiburg, der mehr als 90 Linien zusammenfasst und mit einem gemeinsamen Tarifsystem versehen ist. Fahrpläne und Tarife finden sich auf der Seite des Regio-Verkehrsverbundes. Eine weitere Möglichkeit sich das Umland zu erschließen ist die Breisgau S-Bahn (BSB).
[bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
[bearbeiten] Kirchen
- Münster Unserer Lieben Frau. Das Freiburger Münster wurde zwischen 1200 und 1513 errichtet und ist als rein gotische Kathedrale, die im Mittelalter vollendet wurde, einzigartig in Deuschland. Seit 1827 ist die Kirche Erzbischofssitz. Gekrönt wird das Münster durch einen 116 m hohen Turm, den der Schweizer Kunsthistoriker Jacob Burckhardt einst als "Schönster Turm der Christenheit" bezeichnet hat. Der Turm kann bestiegen werden und eröffnet einen einzigartigen Blick über Freiburg. Im Inneren des Münsters befinden sich ein Hochaltar von Hans Baldung Grien und ein Altar von Hans Holbein dem Jüngeren.
[bearbeiten] Burgen, Schlösser und Paläste
Es gibt ein kleines Schlösschen zwischen Bahnhof und Innenstadt, das Colombi-Schlösschen, in dem heute ein Museum für Frühgeschichte untergebracht ist.
Im Norden Freiburgs, im Stadtteil Zähringen steht im Wald die Ruine der alten Stammburg der Zähringer. (Auf Konrad von Zähringen geht die Gründung der Stadt zurück). Nur ein Teil des Turms steht noch, er ist auf allen Seiten von Wald umgeben.
Am Hang oberhalb des Stadtteils Wiehre liegt das Wasserschlösschen, ein architektonisch hübsch gestalteter ehemaliger Wasserspeicher für die Stadt, von dem aus man einen netten Blick auf die Stadt hat.
Für letztere lohnt sich ein Besuch kaum für Touristen mit engem Zeitplan, sie sind aber nette Zwischenstationen für Spaziergänge in den Wäldern um die Stadt.
Auf dem Gipfel des Lorettoberges liegt das Saxenschloss.
[bearbeiten] Bauwerke
- Altes Rathaus
- Historisches Kaufhaus. Auf dem Münsterplatz befindet sich das markante rote Kaufhaus von 1532 mit einem bunten Schieferdach.
- Schwabentor
- Martinstor. Neben dem Schwabentor das einzig erhaltene Tor der Stadtmauer. Im malerischen Martinstor befindet sich heute ein McDonalds.
- Colombi-Schlößle
- Bächle
- Planetarium Freiburg
- Theater
[bearbeiten] Denkmäler
[bearbeiten] Museen
[bearbeiten] Straßen und Plätze
- Augustinerplatz
[bearbeiten] Parks
- Stadtgarten (Zentrumsnah)
- Seepark mit Flückigersee
Das Gelände um den ehemaligen Baggersee wurde zur Durchführung der Landes-Gartenschau 1986 in einen Park umgestaltet. Als Gastgeschenk hat Freiburgs Partnerstadt WikiPedia:de:Matsujama einen japanischen Garten gestaltet. Die Öko-Station ist ebenfalls auf dem Gelände der ehemaligen Landesgartenschu untergebracht. Am östlichen Ende des Sees befindet sich das Westbad, am westlichen Rand das Bürgerhaus mit angeschlossener Gastronomie. Am nördlichen Ufer sind Sportanlagen angelegt worden, an die sich großzügige Grünflächen anschließen. Die Bebauung des Stadtteils FR-Betzenhausen reicht bis ans südliche Ufer heran. Es können Tretboote ausgeliehen, oder Minigolf gespielt werden. Der Seepark ist mit der Linie 1, Haltepunkt Betzenhauser Torplatz, zu erreichen.
- Dietenbach
Das Dietenbachgelände schließt sich unmittelbar westlich an die Hochhausbebauung des Stadtteils FR-Weingarten an. Im Park sind ein Skategelände ,eine BMX/MTB Bahn sowie Tennisplätze angelegt worden. Der See wird im Sommer rege von den Anwohnern zum Baden genutzt.
- Möslepark
Der Möslepark liegt im Osten von Freiburg und wurde Ende des 19. Jahrhunderts gestaltet. Im Park befindet sich ein kleiner Weiher. 1922 wurde das Möslestadion errichtet, früher die Spielstätte des FFC Freiburg. Heute ist im Möslestadion die Fußballschule des SC Freiburg untergebracht.
[bearbeiten] Verschiedenes
[bearbeiten] Aktivitäten
Rund um Freiburg erstreckt sich ein großes Netzwerk an Fahrrad- und Wanderwegen.
Eine Seilbahn führt auf den nahe gelegenen "Hausberg" Schauinsland im Hochschwarzwald.
Im Sommer kann man an mehreren Badeseen in den westlichen Stadtteilen und an Baggerseen einige km westlich der Stadt baden. Freiburg verfügt über mehrere Schwimmbäder, insbesondere die Freibäder "Westbad" (im Stadtteil Betzenhausen) und "Strandbad" (im Osten, im Stadtteil Littenweiler). Auch am Ufer der Dreisam sonnenbaden viele Bürger im Sommer.
[bearbeiten] Einkaufen
Wenig zierend ist die Haupteinkaufstraße (Kaiser-Joseph-Straße, meist KaJo gennant) in der Innenstadt. Aufgrund der weitestgehend kompletten Zerstörungs Freiburgs im Zweiten Weltkrieg, wurde eine moderne Fußgängerzone von den Stadtvätern entworfen. Die KaJo beginnt am Martinstor, dass praktisch das einzige historische Gebäude an der Straße darstellt. Die KaJo bietet alle großen Warenhäuser, die man aus anderen Städten kennt. Kleinere Läden und Boutiquen finden sich vorallem in den Bereichen rund um das Münster und das Rathaus.
Neben der Haupteinkaufstraße gibt es viele kleine Straßen und Gassen in denen es zahlreiche kleine, individuelle Geschäfte gibt. Hierzu gehört unter anderem die Oberau, welche im Herzen der wunderschönen Altstadt liegt. Diese Seitenstraßen sind vorallem interessant für jene, die nicht nur nach 1Euro Läden Ausschau halten.
Auf dem Münsterplatz findet täglich (außer Sonntags) ein schöner Markt mit lokalen Spezialitäten (Bauern aus dem Umland und Händler) und Handwerk statt. Der Freiburger Wochenmarkt ist ebenfalls bekannt für seine Blumen.
[bearbeiten] Küche
Freiburg bietet für jeden kulinarischen Geschmack etwas entsprechendes. Neben den in jeder Stadt zu findenden Systemgastronomiebetrieben gibt es eine große Anzahl individuell geführte Lokalitäten mit regionalen oder internationalen Spezialitäten in jeder Preislage.
Eine regionale Besonderheit stellen die Straussenwirtschaften, kurz Strausse, dar. Diese Straussen werden von Landwirten oder (Wein-) Bauern saisonal betrieben und bieten ausschließlich regionale und saisonale Spezialitäten aus eigenem Anbau an.
Diese Straussen befinden sich an der Peripherie Freiburgs in den Stadtteilen FR-Munzingen, FR- Tiengen, FR-Opfingen und FR-Waltershofen. Auch in den angrenzenden Orten sind Straussen zu finden.
Welche Strausse was bietet und wann geöffnet hat, kann man im Straussenführer nachschlagen, der in der Tourist-Info, in Buchläden oder an Tankstellen etc. erhältlich ist.
[bearbeiten] Günstig
Die "Brennessel" im Stadtteil Stühlinger (Eschholzstraße) bietet eine gute Küche (auch vegetarisch) und am frühen Abend Spaghetti zum Studentenpreis. Da dieses Lokal das erste mit solch einem Angebot war, nannte man die "Brennessel" früher auch die inoffizielle Mensa III.
Inzwischen haben auch andere Lokale günstige Spaghetti-Angebote, z. B. der Italiener am Bahnhof (bei der Bushaltestelle "Am Planetarium"), die Kneipe "Litfass", das Atlantik und andere.
Es gibt in Bahnhofsnähe günstige Schnell-Imbiss-Buden, z. B. den Chinesen an der Straßenbahnbrücke (Nordseite) Richtung Innenstadt.
Die billigste Pizzeria ist das "Firenze" (am Siegesdenkmal) - zumindest, wenn man etwas mehr möchte als eine Margharita.
und die leckerste Currywurst, südlich von Berlin nicht vergessen: Mensa 3, direkt im Stadtzentrum, hinter der Uni!
[bearbeiten] Mittel
[bearbeiten] Gehoben
[bearbeiten] Ausgehen
[bearbeiten] Günstig
[bearbeiten] Mittel
[bearbeiten] Gehoben
[bearbeiten] Unterkunft
In Freiburg findet jeder eine passende Unterkunft. Vom günstigen Hotel bis hin zum 5 Sterne Hotel (Colombi Hotel) ist alles vertreten. Viele Hotels liegen direkt in der schönen Altstadt oder in Laufweite, so daß man nicht zwingend mit dem Auto anreisen muß.
[bearbeiten] Günstig
Das Stadthotel Freiburg liegt im Herzen Freiburgs, in unmittelbarer Nähe zur historischen Altstadt und dem Stadtzentrum, ist sehr ruhig und trotzdem zentral gelegen.Es zeichnet sich durch seine Gastfreundschaft und seine familiäre Athmosphäre aus. Die Preise sind von €82,00 - 99,00 im Einzelzimmer und von €119,00- 149,00 im Doppelzimmer. Das Frühstück ist inbegriffen.
Das Hotel am Stadtgarten bietet schöne, ruhige Zimmer in nur wenigen Gehminuten vom Stadtgarten in Freiburg entfernt. Einzelzimmer sind ab 67,- Euro und Doppelzimmer ab 85,- Euro erhältlich.
Jugendherberge Freiburg, Kartäuserstraße 151
Das Hofgarten Hotel B&B Freiburg liegt verkehrsgünstig und ruhig am nördlichen Stadtrand von Freiburg in Gundelfingen. Es bietet günstige Zimmerpreise an. Einzelzimmer von 45 - 55 Euro. Doppelzimmer von 70 - 85 Euro. Mit Solarheizsystem und intensivem Ökomanagement wird es umweltfreundlich geführt.
[bearbeiten] Gehoben
[bearbeiten] Umsonst
http://www.hc-freiburg.de - Die lokale Comunity des Hospitality Clubs mit mehr als 1200 Mitgliedern. Herzliche Willkommen!
[bearbeiten] Camping
Mit dem Wohnmobil: http://www.stellplatz-freiburg.de/
Breisgau-Camping am Silbersee in Freiburg-Hochdorf
[bearbeiten] Lernen
Freiburg ist durch die Albert-Ludwigs-Universität geprägt, die sich quer über die ganze Stadt erstreckt: Unter Freiburgs 200.000 Einwohnern befinden sich 30.000 Studenten. Die Universität ist sehr beliebt und hat in vielen Disziplinen einen guten Ruf. Daneben gibt es verschiedene Fachhochschulen, eine Pädagogische Hochschule, sowie die Staatliche Hochschule für Musik. Danebeben gibt es noch die evangelische Fachhochschule sowie die katholische Fachhochschule für Sozialwesen.
[bearbeiten] Arbeiten
[bearbeiten] Sicherheit
Von Freiburg bietet sich ein Besuch in Basel an. Die Schweiz ist zwar noch nicht der EU, jedoch dem Schengener-Abkommen beigetreten. Personalausweis oder Reisepass sind dennoch unerläßlich. Bei einer Anfahrt ist zu beachten, dass man rechtzeitig die Autobahn verläßt, falls man keine Schweizer Autobahnvignette besitzt oder kaufen möchte. Die letzte Abfahrt vor der Grenze ist die Anschlußstelle Weil am Rhein/Hüningen. Aufgrund der teilweise etwas laxeren Handhabung im Umgang mit Marihuana in der Schweiz ist in Zügen und an der Grenze mit verstärkten Personenkontrollen zu rechnen. Das betrifft insbesondere junge Leute. Bei einer Kontrolle am besten ruhig und freundlich bleiben und keine Drogen dabei haben.
[bearbeiten] Gesund bleiben
Die Besucher des Eugen-Keidel-Bads im Freiburger Mooswald baden seit 1979 im Mineral-Thermalwasser aus der staatlich anerkannten Heilquelle. Ursprünglich wurde das Thermalbad als Gesundheits- und Heilbad konzipiert, heute ist es auch ein beliebtes Wellness- und Freizeitziel. Das Bad bietet fünf verschiedene Becken im Innen- und Außenbereich mit Wassertemperaturen zwischen 28 und 41 Grad C, ein Römisch-Irisches sowie ein Türkisches Dampfbad, eine Fitness-Ebene, eine große separate Saunalandschaft mit Naturbadesee und einen großzügigen Außenbereich mit Liegewiese, Kneippbecken und Kinderspielplatz.
[bearbeiten] Klarkommen
Gottesdienste
Hl. Messe in kath. Kirchen in der Stadtmitte:
- Münster Unserer Lieben Frau, Münsterplatz (800 m vom Hauptbahnbahnhof). So: 07:00, 08:30, 10:00, 11:45, 20:00; Mo-Sa: 07:00, 08:00, 18:30; Mi, Sa: auch 09:00
- St. Martin, Rathausplatz (600 m vom Hauptbahnhof). Sa: 18:00; So: 07:30, 09:30, 11:15; Di-Sa: 07:00; Mo, Di, Fr, Sa: 09:00
- Herz Jesu, Stühlinger Kirchplatz (Rückseite des Omnibusbahnhofs). Sa: 19:00; So: 09:30 (kroat.), 11:00; Di: 09:45; Fr: 18:30
- Übersicht aller kath. Sonntagsgottesdienste im Stadtdekanat Freiburg
[bearbeiten] Kommunizieren
[bearbeiten] Weiter geht's
- Schauinsland. Der 1284 Meter hohe Schauinsland ist der Hausberg von Freiburg. Mehrere Wanderwege und eine Seilbahn führen auf die Spitze. Mit dem Auto und dem Bus (ab Kirchzarten an der Höllentalbahn) kann man ebenfalls bist fast ganz oben fahren. Auf der Spitze des Berges steht ein Aussichtsturm, der einen Blick über den Schwarzwald, den Rheingraben mit dem Kaiserstuhl, die Vogesen in Frankreich und manchmal auch die Schweizer Alpen bietet.
- Höllental
Weiter entfernte Ziele im:
Norden
Osten
Süden
Westen
[bearbeiten] Weblinks

