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Frankfurt am Main

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Frankfurt am Main ist mit 690.000 Einwohnern die größte Stadt Hessens und nach Berlin, Hamburg, München und Köln die fünftgrößte Stadt der Bundesrepublik Deutschland. Frankfurt am Main ist Teil des Ballungsgebietes Rhein-Main (etwa 5 Millionen Einwohnern) mit Städten wie Mainz, Wiesbaden, Hanau oder Aschaffenburg.

Frankfurt am Main
Römer
Lage
Lage von Frankfurt am Main
Frankfurt am Main
Frankfurt am Main
Kurzdaten
Bevölkerung: 687.775 (2012)
Fläche: 248,31 km²
Höhe über NN: 112
Koordinaten: 50° 6' 48" N, 8° 40' 46" O 
Vorwahlnummer: 069
Website: offizielle Website von Frankfurt am Main
Website: Fremdenverkehrsamt




Stadtteile[Bearbeiten]

Es gibt 43 Stadtteile, die 16 Ortsbezirken zugeordnet sind:

Ortsbezirke

Innenstadt I - Innenstadt II - Innenstadt III - Innenstadt IV - Süd - West - Mitte-West - Nord-West - Mitte-Nord - Nord-Ost - Ost - Kalbach-Riedberg - Nieder-Erlenbach - Harheim - Nieder-Eschbach - Bergen-Enkheim

Altstadt, Bahnhofsviertel, Bergen-Enkheim, Berkersheim, Bockenheim, Bonames, Bornheim, Dornbusch, Eckenheim, Eschersheim, Fechenheim, Flughafen, Frankfurter Berg, Gallus, Ginnheim, Griesheim, Gutleutviertel, Harheim, Hausen, Heddernheim, Höchst, Innenstadt, Kalbach-Riedberg, Nied, Nieder-Erlenbach, Nieder-Eschbach, Niederrad, Niederursel, Nordend, Oberrad, Ostend, Praunheim, Preungesheim, Riederwald, Rödelheim, Sachsenhausen, Schwanheim, Seckbach, Sindlingen, Sossenheim, Unterliederbach, Westend, Zeilsheim

Die meisten Touristen konzentrieren sich auf die Innenstadt und die Altstadt. Jedoch entgeht ihnen so die Vielfalt der Frankfurter Stadtteile. Dabei zeigt sich Frankfurt in Vierteln wie Bornheim (multikulturell), Bockenheim (studentisch), Sachsenhausen (traditionell und schick) und Nordend (schick/alternativ) von seiner attraktivsten und wahren Seite! Hier gibt es auch die schönsten Cafés und Parkanlagen (siehe auch "Aktivitäten").

Hintergrund[Bearbeiten]

Frankfurt ist nicht nur die Stadt der Banken, sondern auch der Kunst und Kultur. Keine deutsche Stadt wendet so viel für ihre Kultureinrichtungen auf wie Frankfurt. Die Frankfurter Oper wurde z. B. zum wiederholten Male als "Opernhaus des Jahres" ausgezeichnet.

Die städtische Bebauung reicht weit über die eng gezogenen Stadtgrenzen hinaus. Die engere Stadtregion hat etwa 1,8 Millionen Einwohner, die Gesamtregion Frankfurt Rhein-Main ist mit etwa 5 Millionen Einwohnern nach Rhein-Ruhr die zweitgrößte deutsche Metropolregion. Frankfurt ist Hauptsitz der Europäischen Zentralbank und der wichtigste Finanzplatz Deutschlands. Als Messestadt hat Frankfurt weltweite Bedeutung. Zudem ist es einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Europas. Seit dem Mittelalter gehört die Stadt zu den wichtigsten urbanen Zentren in Deutschland und war lange Zeit Krönungsstadt der deutschen Kaiser.

Zerstörte Altstadt und Rekonstruktion[Bearbeiten]

Die Altstadt bestand fast ausschließlich aus Fachwerkhäusern. Von den über 2000 Häusern, in denen 30.000 Menschen auf engstem Raum lebten, wurden 1944 alle Gebäude durch 1,2 Millionen Brandbomben abgebrannt. Lediglich das Haus Wertheym am Fahrtor und die Nikolaikirche überstanden die Bombenangriffe.

Die Altstadt ist heute durch Bauten aus den 1950er Jahren geprägt. Rekonstruiert wurden bisher nur der Römer (Rathaus) und die Ostzeile auf der gegenüberliegenden Seite des Römerbergs. Die Bedeutsamsten Häuser aus den 1970er Jahren, wie das Technische Rathaus und der Neubau des Historischen Museums wurden 2011 wieder abgerissen. Teils werden nun diese beiden Areale durch Neubauten auf ihren alten Grundrissen ersetzt, 15 Gebäude sollen bis 2016 originalgetreu rekonstruiert werden.

Hochhäuser[Bearbeiten]

Seit den 50er Jahren etablierte sich Frankfurt als Hochhausstadt. Der Henninger-Turm in Sachsenhausen war 1960 das erste Frankfurter Gebäude, das an Höhe (120 Meter) den Westturm des Kaiserdoms überbot. Heute bilden über zwei Dutzend Hochhäuser Frankfurts unverwechselbare Skyline. Daraus abgeleitet Begriffe wie "Bankfurt" oder "Mainhattan" werden in der Stadt jedoch nicht gern gehört. Frankfurt selbst wirbt für sich als Die kleinste Metropole der Welt.

Anreise[Bearbeiten]

Flugzeug[Bearbeiten]

Der Frankfurt Airport (FRA) ist der größte Flughafen Deutschlands, eines der wichtigsten Drehkreuze Europas und die Heimatbasis der Lufthansa. Er wird von nahezu allen wichtigen Flughäfen in Deutschland und Europa aus direkt angeflogen.

Der Flughafen ist an das ICE/IC-Netz über den Fernbahnhof und den RMV über den Regionalbahnhof angebunden. Die Innenstadt ist von letzterem in ca. 15 Minuten mit der S8 oder S9 Richtung Hanau oder Offenbach Ost im Viertelstundentakt zu erreichen. Ein Einzelticket in die Innenstadt kostet 4,35 € (Stand Juni. 2014).

Der Flughafen Frankfurt-Hahn (HHN) befindet sich etwa 130 km von Frankfurt am Main entfernt und ist in zwei Stunden mit dem Bus ab Hauptbahnhof zu erreichen.

Bahn[Bearbeiten]

ICE bei der Einfahrt in den Hauptbahnhof Frankfurt am Main

Frankfurt am Main hat drei Fernbahnhöfe: Frankfurt (M) Hauptbahnhof, Frankfurt (M) Flughafen Fernbahnhof und Frankfurt (M) Süd. Alle Fernbahnhöfe sind mit der S-Bahn des Verkehrsverbundes RMV angebunden. Hauptbahnhof und Südbahnhof sind außerdem an die U-Bahn und Straßenbahn angeschlossen. Der Frankfurter Hauptbahnhof ist mit täglich 350.000 Reisenden hinter Hamburg (430.000) der zweitverkehrsreichste Bahnhof in Deutschland. Nicht alle Fernzüge halten im Hauptbahnhof, sondern stattdessen in Frankfurt-Süd oder Frankfurt Flughafen. Die zentrale Lage von Frankfurt und die ICE-Hochgeschwindigkeitszüge ermöglichen es, alle wichtigen Städte in Deutschland innerhalb von vier Stunden zu erreichen. Einige Zeitbeispiele: Köln in 1:15 Std., Stuttgart in 1:18 Std., München in 3:10 Std., Hamburg, Berlin, Brüssel und Paris in 3:30 Stunden, Amsterdam in 4 Stunden.

Bus[Bearbeiten]

Zahlreiche Busse aus allen west- und osteuropäischen Großstädten fahren zum Hauptbahnhof oder Flughafen. Viele Bus-Reiseunternehmen nutzen diese Haltepunkte als Zustiegsmöglichkeiten.

Fernbusbahnhöfe[Bearbeiten]
  • Flughafen Busbahnhof Terminal 2 vor Halle E (Säule 27N): Birkenfeld, Kaiserslautern, Luxembourg, Mainz, Trier
  • Flughafen Terminal 2: Hahn, Luxembourg, Maizières-les-Metz, Metz, Thionville, Trier
  • Hauptbahnhof: Birkenfeld, Hahn, Kaiserslautern, Leipzig, Luxembourg, Mainz, Maizières-les-Metz, Metz, Thionville, Trier

Auto[Bearbeiten]

Frankfurt ist der Knotenpunkt der Autobahnen A3 und A5, die sich süd-westlich von Frankfurt am Frankfurter Kreuz treffen. Die A66 sorgt für die Verbindung von Wiesbaden im Westen direkt in die Innenstadt. Von der Ostseite Frankfurts führt sie nach Fulda. Vom Süden führt die A661 östlich an Frankfurt entlang nach Norden bis nach Oberursel. Innerhalb Frankfurts führt der Alleenring im großen Halbkreis durch Frankfurt.

Schiff[Bearbeiten]

Die Anreise nach Frankfurt mit dem Schiff ist eher ungewöhnlich aber möglich. Es verkehren Ausflugslinien von Frankfurt aus den Main aufwärts bis Würzburg, abwärts nach Wiesbaden/Mainz und zu verschiedenen Zielen am Rhein. Außerdem machen Flusskreuzfahrtschiffe auf dem Weg zur Donau (über Main-Donau-Kanal) Halt in Frankfurt. Diese können auch zur Anreise genutzt werden, sind aber sehr teuer.

Mobilität[Bearbeiten]

Mit dem Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV), der U- und S-Bahn, Busse und die Straßenbahn umfasst, kann man sich sehr gut ohne Auto in Frankfurt bewegen. Im Tarifverbund kann auch das weitere Umland besucht werden.

Das Einzelticket für das Stadtgebiet kostet 2,60 €, mit Flughafen: 4,25 €. Das Tagesticket für das Stadtgebiet ohne Flughafen ist für 6,40 € zu haben, und gilt auch in Nachtbussen. Die Gruppentageskarte für bis zu 5 Personen kostet 9,50 € bzw. 15,- €. Die Einzelkarten gelten immer nur zum sofortigen Fahrtantritt, und sind bereits entwertet. (Preise: Stand Dez. 2012)

9 Nachtbus-Linien fahren täglich, weitere 7 Buslinien am Wochenende. Treffpunkt der Nachtlinien ist die Konstablerwache. Nach Mainz und Wiesbaden gibt es keine Nachtverbindungen. Die letzten S-Bahnen fahren kurz nach Mitternacht, für eine „Weltstadt“ ist das Angebot dürftig.

Die Fahrradmitnahme ist in U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen von Montag - Freitag nur außerhalb der Zeiten: 6.00 – 8.30 Uhr und 16.00 – 18.30 Uhr gestattet. Ohne zeitliche Einschränkung ist die Fahrradmitnahme in Regional-Expressen, Regional-Bahnen, StadtExpressen, S-Bahnen und den Regionalbussen möglich. Wie im gesamten Rhein-Main-Verbund ist die Fahrradmitnahme kostenlos.

Leihfahrräder stehen in der gesamten Innenstadt von der Bahn zu 4,80 € die Stunde bei max. 9 € pro Tag an beliebigen Straßenkreuzungen zur Verfügung. Bei nextbike stehen an festen Standorten für 1 € pro halbe Stunde bzw. 9 € pro Tag Fahrräder bereit.

Mit der Frankfurt Card sind alle öffentlichen Verkehrsmittel im Stadtgebiet einschließlich Flughafen enthalten. 50 % Ermäßigung gibt es für 26 Museen, Palmengarten und Zoo. Die Karte ist erhältlich in Reisebüros, an den Tourist Informationen am Hauptbahnhof, am Römer und am Flughafen Frankfurt in der Ankunft Halle B am Terminal 1, sowie einigen Hotels. Sie kostet für 1 Tag: 9,20 €, für 2 Tage: 13,50 €, Gruppen bis 5 Personen für 1 Tag: 9,- €, für 2 Tage: 28,- €. · (Preis: 2012)

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Hochhäuser

Höchste Gebäude ab 100 m

  1. Europaturm, 337 m
  2. Commerzbank Tower, 259 m, mit Antenne 299 m, Innenstadt (U Willy-Brandt-Platz)
  3. Messeturm, 257 m, Friedrich-Ebert-Anlage, Messegelände (U Messe)
  4. Kronen Hochhaus, 208 m, Platz der Republik, Mainzer Landstr.
  5. Main Tower, 200 m, Neue Mainzer Straße 52 - 58, Sommer 10-21, Winter 10-19, Eintritt 6,50 € (U Willy-Brandt-Platz, S Taunusanlage)
  6. Tower 185, 200 m, Europaviertel
  7. Trianon, 186 m, Mainzer Landstr.
  8. Europäischen Zentralbank, 185 m, Ostend, fertig 2014
  9. Opernturm, 170 m, (U Opernplatz)
  10. Taunusturm 170 m, (U Willy-Brandt-Platz), fertig Dez. 2013
  11. Silver Tower, 166 m
  12. Plaza Büro Center, 159 m
  13. Deutsche Bank I u. II, je 155 m, Taunusanlage (S Taunusanlage)
  14. Skyper, 154 m
  15. Eurotower, 148 m, Kaiserstraße (U Willy-Brandt-Platz)
  16. Frankfurter Büro Center, 142 m
  17. City-Hochhaus ("Selmi-Hochhaus"), 142 m
  18. Gallileo, 136 m
  19. Pollux, 130 m
  20. Garden Towers, 127 m
  21. Messe Torhaus, 117 m
  22. Japan-Center, 115 m, Taunustor (U Willy-Brandt-Platz)
  23. Westhafen Tower, 112 m
  24. IBC Tower, 112 m
  25. Eurotheum, 110 m
  26. Büro Center Nibelungenplatz, 110 m
  27. Commerzbank (alt), 109 m
  28. Holiday Inn, 100 m

Frankfurt ist auch die Stadt der Hochhäuser. Schon von weitem, egal mit welchem Verkehrsmittel man anreist, sieht man die Skyline. Besonders markant ist der Commerzbank Tower mit fast 300 m und der Messeturm mit seinen 256 m. Das einzige Hochhaus mit öffentlicher Besucherterrasse und Restaurant/Bar in 200 m Höhe ist der Main Tower. Im 25. Stockwerk des Japan Center befindet sich ebenfalls ein Restaurant. Den besten Blick auf die Skyline bietet die Ignatz-Bubis-Brücke (Strab 14, Hospital zum hl. Geist), zum Fotografieren ist die Deutschherrnbrücke (Eisenbahn- und Fußgängerbrücke) zu empfehlen. Auch vom Goetheturm in Sachsenhausen hat man einen wunderbaren Blick auf die Skyline und kann bei gutem Wetter sogar bis Darmstadt sehen. Am Fuße des Goetheturms findet sich ein großer Spielplatz und ein Gartenlokal.

Kirchen

  • Dom Katholische St. Bartholomäus-Gemeinde, kreuzförmige Hallenkirche, Gotik, eigentlich kein richtiger Dom, da die Stadt nie Bischofssitz war, aber hier bekamen zehn Kaiser zwischen 1562 und 1792 die Krone aufgesetzt, Bartholomäus-Fries (15. Jh.), Chorgestühl (14. Jh.), Maria-Schlaf-Altar (1434), Kreuzigungsgruppe (1509); Der Turm (96 m hoch, einer der schönsten in Deutschland) kann von April bis Oktober bestiegen werden wenn er nicht gerade renoviert wird (324 Stufen), Dommuseum siehe "Museen", Domplatz (U/S Dom/Römer)
  • Alte Nikolaikirche Hallenkirche der Frühgotik, Römerberg (U Dom/Römer)
  • Liebfrauenkirche, (U Dom/Römer)
  • Leonhardskirche spätromanische Basilika, ab 1219 erbaut, ca. 1250 fertiggestellt, Am Leonhardstor 25 (U Dom/Römer)
  • Katharinenkirche nachgotische Saalkirche, An der Hauptwache 1 (S+U Hauptwache)
  • Paulskirche, gebaut 1789 bis 1833, Gedenkstätte der Demokratie in Deutschland, Sitz der ersten deutschen Nationalversammlung (1848/49), im zweiten Weltkrieg zerstört, 1947 bis 49 wiederaufgebaut, wird nicht mehr als Kirche genutzt, Paulsplatz 11 (U Dom/Römer)
  • Karmeliterkloster gebaut 1460 bis 1520, sehr große spätmittelalterliche Wandbilder, beherbergt das "Institut für Stadtgeschichte" (zählt zu den bedeutendsten deutschen Archiven), Im südlichen Teil der Klosteranlage befindet sich das Museum für Vor- und Frühgeschichte/Archäologisches Museum, Münzgasse 9 (U Willy-Brandt-Platz)

Schlösser und Paläste

Skyline von Frankfurt am Main
  • Palais Thurn und Taxis - 2010 im verkleinertem Maßstab wiederaufgebaut, vor dem neuen Büro- und Hotelturm Palais Quartier und dem Einkaufszentrum MyZeil.
  • Bolongaropalast (Höchst) aus dem 18. Jh., größter Privatbau der Epoche, Deckenmalereien, Stuck, Porzellanausstellung

Bauwerke

Alte Oper, Frankfurt am Main
  • Alte Oper ursprünglich 1873-80 errichtet, fiel im zweiten Weltkrieg den Bomben zum Opfer, 1976-81 wiederaufgebaut, heute finden zahlreiche Konzerte statt, Opernplatz 1 (U5+U7 „Alte Oper“, S-Bahn „Taunusanlage“)
  • Römer (Wahrzeichen von Frankfurt am Main), seit 1405 Frankfurter Rathaus, Gruppe aus ursprünglich elf Bürgerhäusern, die zum Rathaus umgebaut wurden, 1950 in modernerer Form wiederaufgebaut, Kaisersaal (mit Ölgemälden aller Kaiser von 768 bis 1806, das Erdgeschoss beherbergte bis 1846 die Messehallen, Römerberg 27 (U Dom/Römer)
  • Römerberg/Ostzeile Neubauten von 1983 mit originalgetreuer historische Fachwerkfassade gegenüber dem Römer (U4+U5 „Dom/Römer“, Straßenbahn 11+12 „Römer/Paulskirche“)
  • Hauptwache Barockgebäude (1729/30), einst eine wichtige Polizeiwache, Später Gefängnis (der "Schinderhannes" saß hier), seit 1904 Café, Treffpunkt aller wichtigen U- und S-Bahn-Linien (ehemals auch Straßenbahn), An der Hauptwache 15 (S+U Hauptwache)
  • Goethe-Haus Geburtshaus von Johann Wolfgang von Goethe, Goethemuseum siehe "Museen", 1951 originalgetreu wiederaufgebaut, Großer Hirschgraben 23-25 (S Hauptwache, U Willy-Brandt-Platz), Öffnungszeiten: Mo - Sa 10 – 18 Uhr, So und Feiertage 10 – 17.30; Öffnungszeiten Bibliothek: Mo bis Fr 10 - 12 und 13 - 16 Uhr, Eintritt: 7,- €, Familien mit Kindern 11,- €, Studenten 3,- €, Schüler 1,50 €, Kinder bis 6 Jahre frei, Kostenlose Führungen: Täglich 14 und 16 Uhr.
Goethe-Denkmal
  • der Goetheturm ist ein 43 Meter hoher Aussichtsturm der vollständig aus Holz gefertigt ist. Man findet ihn am südlichen Rand von Frankfurt (Sachsenhausen). Von hier aus hat man einen schönen Blick über die Frankfurter Skyline.
  • Rententurm (1456) romanischer Palast, ehemals Zollstätte am Hafen, , Fahrtor 2 (U Dom/Römer)
  • Staufermauer Teil der ersten Frankfurter Stadtbefestigung (12. Jh.), Fahrgasse (S+U Konstablerwache)
  • Haus Wertheym der einzige Fachwerkbau der Altstadt, der den Krieg überstanden hat, Fahrtor 1 (U Dom/Römer)
  • Leinwandhaus spätgotisches Bürgerhaus um 1390, Weckmarkt 17 (U Dom/Römer)
  • Steinernes Haus spätgotisches Bürgerhaus, Markt 42-44 (U Dom/Römer)
  • The Squaire – Direkt auf dem Fernbahnhof vor dem Flughafen entsteht bis Frühjahr 2011 ein 660 m langes und mit neun Etagen 45 m hohes Gebäude, das wie ein Raumschiff über den Gleisen und zwischen Autobahn und B43 auf Stelzen steht. Zwei Hilton-Hotels, Restaurants, ein Einkaufszentren und hauptsächlich Büros werden in das Gebäude einziehen.

Museen

Die meisten Museen befinden sich am Museumsufer:

  • Städel (Museumsufer, Schaumainkai 63 (Ausstellungshaus: Holbeinstraße 1); U1, U2, U3 (Schweizer Platz), Straßenbahnen 15 und 16 (Otto-Hahn-Platz), Bus 46 (Städel)): Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen
Öffnungszeiten: Di, Fr - So 10 - 19 Uhr; Mi, Do 10 - 21 Uhr.
Eintrittspreise: 14,-/12,- €, ermäßigt: 12,-/10,- €, Familienkarte 24,-/20,- €, Kinder unter 12 Jahre frei, Audioguide regulär 4 Euro, ermäßigt 3 Euro, Katalog 29,90 Euro
  • Liebieghaus (Schaumainkai 71, Tel.: 069-212-38615, E-Mail: info@liebieghaus.de): Skulpturen von der Antike bis zum Klassizismus.
Öffnungszeiten:
Anfahrt: U-Bahn U1, U2, U3, U8 „Schweizer Platz“, Straßenbahn 15, 16 „Otto-Hahn-Platz“, Bus 46 „Städel“.
  • Museum für Kommunikation (Schaumainkai 53 (Museumsufer), Tel.: 069-60600, E-Mail: mk.frankfurt@mspt.de; U: U4, U5 "Willy-Brandt-Platz" U1, U2 u. U3 "Schweizer Platz"; Straßenbahn Linie 16 "Schweizer Str./Gartenstraße", Bus Linie 46 "Untermainbrücke"): Geschichte der Kommunikation von ihren Anfängen bis zu den modernsten technischen Entwicklungen.
Winteröffnungszeiten: 1. Nov bis 31. März: Di - Fr 9 - 18 Uhr; Sa, So + Feiertag 11 - 19 Uhr
Eintritt: bis 5 Jahre, Begleitpersonen von Gruppen und Schulklassen, Inhaber von Museumsufercards, Museumsufertickets frei, ab 6 Jahre 1,50 €, ab 16 Jahre: 3,- €.
  • Deutsches Architekturmuseum (DAM)
  • Deutsche Filmmuseum
  • Museum für Weltkulturen – greift unter einem kritischen Blickwinkel Themen wie Sinn des Lebens, Tod, Abstammung, Geschlecht und Alter auf. Das Museum ist seit Herbst 2011 wieder geöffnet.
    Öffnungszeiten: Di 11 - 18 Uhr, Mi 11 - 20 Uhr, Do - So 11 - 18 Uhr, Eintritt: 7,- €.
  • Museum für angewandte Kunst (MAK) − Die Sammlungen umfassen 5000 Jahre Geschichte verschiedener Kulturen und beinhalten europäisches Kunsthandwerk vom 12. – 21. Jahrhundert, Design, Buchkunst und Graphik, Islamische Kunst, sowie Kunst und Kunsthandwerk Ostasiens. Bis 25. April 2013 geschlosssen!
  • Ikonenmuseum
  • Museum Giersch - Museum für Kunst der Region

Außerdem findet man noch in der Innenstadt:

  • Jüdisches Museum (Untermainkai 14/15, Tel.: 069-212-35000, E-Mail: info@juedischesmuseum.de; U1-U5, Straßenbahn 11/12 "Willy Brandt-Platz"): Juden in Frankfurt 1100-1800, Jüdisches Leben - Jüdische Feste, Juden in Frankfurt 1800-1950, Mayer Amschel Rothschild & Söhne
Öffnungszeiten: Di - So 10 - 17 Uhr, Mi 10 - 20 Uhr
Eintritt nur Dauerausstellung: Erwachsene 7,- €, Schüler, Studenten, Behinderte ab 50% MdE, Gruppen ab 15 Personen 3,50 €, Öffentliche Führung unentgeltlich.
  • Museum Judengasse (Kurt-Schumacher-Str. 10, Tel.: 069-2977419, E-Mail: info@juedischesmuseum.de; Bus 30/36, Straßenbahn 11/12 "Börneplatz"): archäologischen Reste der Frankfurter Judengasse, Geschichte des Ghettos, das alltägliche Leben in den Häusern der Judengasse und die Geschichte des Börneplatzes bis in die unmittelbare Gegenwart
Öffnungszeiten: Di - So 10 - 17 Uhr, Mi 10 - 20 Uhr
Eintritt Erwachsene: 5,- €, ermäßigt: 2,50 €, Öffentliche Führung unentgeltlich.
  • Archäologisches Museum (Karmelitergasse 1, im Karmeliterkloster, Tel.: 069-212-35896, E-Mail: info.archaeolmus@stadt-frankfurt.de, U1-5 "Willy-Brandt-Platz"): Museum für Vor- und Frühgeschichte, Vorgeschichte der Rhein-Main-Region, Funde zur Römerstadt Nida Franconofurd, Anfänge der Stadt Frankfurt, Antikensammlung, Abteilung Alter Orient.
Öffnungszeiten: Di. - So. 10 - 18 Uhr, Mi. 10 - 20 Uhr, Führungen: So 11.00 Uhr kostenlos.
Eintritt: 7,- €, letzter Sa im Monat frei
U1 – U5, Straßenbahn 11 und 12 „Willy-Brandt-Platz“.
  • Historisches Museum (Saalgasse 19 (am Römerberg), Tel.: 069-212-35599, E-Mail: info.historisches-museum@stadt-frankfurt.de, U4/U5 oder Straßenbahn 11/12 "Römer"): Dauerausstellungen: Saalhofkapelle - ältestes Bauwerk (um 1120) im alten Frankfurter Stadtgebiet, "Von der Pfalz zur frühen Stadt" - Frankfurt im Mittelalter, "Kirche - Stifter - Frömmigkeit" - Frankfurt im Spätmittelalter , "von der Reformation bis zur Aufklärung" - 16.-18. Jahrhundert, "Von Fremden zu Frankfurtern" - Zuwanderung und Zusammenleben, "Main-Metropole" - Frankfurter Stadtgeschichte 1866 bis 200, "Frankfurter Schätze" - prächtiges Tafelsilber aus Gründerzeit und Jugendstil von Frankfurter Bürgern.
Die historischen Bauten des Museums wurden bis Frühjahr 2012 saniert. Der Saalhofkomplex besteht mit fünf historischen Bauten aus dem 12. bis 19. Jahrhundert. Der hässliche Neubau aus Sichtbeton von 1972 wurde 2011 abgerissen und wird bis 2016 neu gebaut.

Teil-Wiedereröffnung am 26. Mai 2012. Die Dauerausstellungen Frankfurt Einst? und Frankfurt Jetzt! sollen 2017 im Neubau eröffnet werden. Geöffnet Di. - So.: 10 - 18 Uhr, Mi. bis 21 Uhr, Eintritt: 7,- €.

  • Caricatura: Museum für Komische Kunst (Weckmarkt 17 Tel.: 069 212-30161, U-Bahn Römer)
    Öffnungszeiten Di - So: 10-18 Uhr, Mi: 10 - 21 Uhr.
  • Kindermuseum (An der Hauptwache 15, Tel.: 069/ 21235154, E-Mail: info.kindermuseum@stadt-frankfurt.de): Ausstellungen zu stadt- und kulturgeschichtlichen Themen speziell für Kinder. Bis 23. Februar 2013 geschlossen.
    Geöffnet Di - So: 10 - 18 Uhr, Mo: 10 -18 Uhr nur in den hessischen Ferien! Eintritt: 4,- €, ermäßigt ab 6 Jahre: 2,- €, Familien: 9,- €.
  • Kronberger Haus (Bolongarostr. 152, Frankfurt-Höchst, Tel.: (069) 212-36712/-45474, S 1, S 2 "Bhf.-Höchst", Bus 54): "Höchster Porzellan" aus der Zeit des Rokoko und des Klassizismus - Fayencen und Porzellane der zweitältesten Manufaktur Deutschlands.
    Geöffnet nur Sa und So: 11 – 18 Uhr
    Eintritt: 3,- €, ermäßigt: 1,50 €.
  • Museum für Moderne Kunst (MMK) (Domstraße 10, Tel.: 069-21230447, E-Mail: mmk@stadt-frankfurt.de): Schwerpunkt: Pop-Art, aber auch Objektkunst, Konzeptualismus, Rauminstallationen, Sonderausstellungen: ?
Öffnungszeiten: Di - So 10 - 18 Uhr, Mittwoch 10 - 20 Uhr
Eintritt: 10,- €, ermäßigt 5,- €. Jeden letzten Samstag im Monat freier Eintritt.
  • Senckenberg-Museum (Senckenberganlage 25, Tel.: 069-7542-0; S3, S4, S5, S6 "Westbahnhof" (10 min. Fußweg), U6, U7 "Bockenheimer Warte" (3 min. Fußweg), U4 "Bockenheimer Warte" (2 min. Fußweg), Bus 32 "Senckenbergmuseum", Straßenbahn 16 "Bockenheimer Warte" (5 min. Fußweg)): bekannt sind die Dinosaurier und Fossilien aus der Grube Messel, außerdem: viele ausgestorbene Tierarten, ägyptische Mumien, Mineralien, Schrumpfköpfe, Kindermumien, Fisch-Ausstellung,... . Jeden Mi um 18:00 findet eine einstündige Führung zu einem bestimmten Thema statt (keine zusätzliche Gebühr)
Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 9.00-17.00, Mi 9.00-20.00, Sa, So, Feiertage 9.00-18.00
Eintritt: Erwachsene: 8,- €, Senioren/Schwerbehinderte: 5,50 €, Kinder/Jugendliche (6 - 16 Jahre)/Zivildienstleistende/FSJ/Schüler/Studenten: 4,- €, Familienkarte 20,- €, Mi ab 17:00 Erwachsene 5,- €
  • Schirn Kunsthalle, Römerberg, Tel.: 069/299882-0, E-Mail: welcome@schirn.de; U 4/5: "Römer", Straßenbahn 11/12: "Paulskirche". Wechselnde Ausstellungen: Moderne Kunst, Expressionismus, Dada und Surrealismus, Geschichte der Fotografie
Öffnungszeiten: Di, Fr - So 10-19 Uhr, Mi/Do 10-22 Uhr
Eintritt: je nach Ausstellung 8,- bis 10,- €
  • Struwwelpeter-Museum Schubertstr. 20, Tel. 069-747969: Briefe, Zeichnungen, Skizzenbücher, Manuskripte, Struwwelpeter Ausgaben und -parodien aus dem 19. und 20. Jahrhundert, weitere Kinderbücher aus dem Besitz Heinrich Hoffmanns, in- und ausländische Struwwelpeter Ausgaben, seltene Dokumente, Leben und Wirken Heinrich Hoffmans in Frankfurt.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10:00 - 17:00 Uhr - Eintitt: 4,- €, Kinder 7-13 J.: 1,- €, Jugendliche, Studenten: 2,- €
  • Explora - (Glauburg Platz 1, Tel.: 069/788888, E-Mail: info@EXPLORAmuseum.de): Museum für Wissenschaft und Technik (Schwerpunkt: Optik), untergebracht in einem ehemaligen Hochbunker, Visuelle Täuschungen, Phänomene des Schalls, 3-D-Fotografien, Denkspiele.
Dieses teure Museum sieht aus, nicht sehr gewartet und erneuert zu sein. Viele Bilder (z.b. des Visuellen Täuschungen) sind zehn Jahre oder (viel) mehr alt und können meistens im Internet gefunden sein (selbstverständlich das funktioniert für Hologramms nicht! Aber die sind auch sehr alt und es gibt bessere.). Das Museum ist mehr für Kinder, die ein bisschen mehr Spaß in den interaktiven Aktivitäten finden können, geeignet.
Öffnungszeiten: Mo - So: 11:00 - 18:00
Eintritt: Erwachsene 16,- €, Jugendliche/Studenten/Senioren 12,- €, Kinder/Behinderte 8,- €, Familie 36,- €.
  • Dialogmuseum (Hanauer Landstraße 137-145, Tel.: 069-9043210, E-Mail: info@dialogmuseum.de, Straßenbahn 11, "Osthafenplatz"): Ausstellung "Dialog im Dunkeln": In völlig abgedunkelten Räumen führen blinde Menschen das Publikum durch eine Ausstellung aus unterschiedlichen Alltagssituationen (Wald, Stadt, Brücken, Hauseingänge, Autos).
Öffnungszeiten: Di - Fr 9.00 - 17.00 Uhr, Sa, So, Feiertage 11.00 - 19.00 Uhr
Eintritt: Dialog im Dunkeln: Erwachsene 16,- €, Kinder bis 14 J.: 8,-, Familien (max. 5 Pers.) 38,- €.
  • Dommuseum (Domplatz 14, Tel.: 069/13376184, E-Mail: dommuseum-ffm@t-online.de, U-Bahn U4 "Römer", Linie 11/12 "Domstraße"): Geschichte der Kirche (Königswahlen, Kaiserkrönungen), Domschatz (liturgische Gewänder, Altargeräte, Reliquare, sakrale Goldschmiedekunst), zeitgenössische Kunst, historische Ausstellungen
Öffnungszeiten: Di-Fr 10 - 17, Sa/So/Feiertage 11 - 17 Uhr
  • Goethemuseum (neben dem Goethehaus, Großer Hirschgraben 23-25, Tel.: 069-13880-0, S- und U-Bahnen "Willy-Brandt-Platz"/"Hauptwache" fünf bis zehn Gehminuten, E-Mail: info@goethehaus-frankfurt.de): Gemäldegalerie, die sich der Goethezeit widmet
Öffnungszeiten: Mo - Sa 10.00 – 18.00 Uhr, So und Feiertage 10.00 – 17.30 Uhr
Eintritt: Erwachsene 7,- €, in Gruppen ab 11 Personen 5,- €, Familien mit Kindern 11,- €, Studenten 3,- €, Schüler 1,50 €, Kinder bis 6 Jahre frei, ermäßigt 3,- €

Straßen und Plätze

  • Römerberg (U Dom/Römer) mit dem Römer, dem Gerechtigkeitsbrunnen, der Fachwerk-Ostzeile und der Nikolaikirche.
  • Hühnermarkt – historischer Platz in der Altstadt, der mit teilrekonstruierter Bebauung 2016 wieder entstehen wird.
  • Hauptwache (S+U Hauptwache)
  • Konstablerwache
  • Zeil (Fußgängerzone, Haupteinkaufsstraße)
  • Freßgass
  • Affentorplatz (Sachsenhausen, Bus 36)

Parks

Auf jeden Fall sollte ein Besuch in den Stadtteilen und den vielen Parks nicht fehlen. Der Grüneburgpark und der sich anschließende Palmengarten ist die größte grüne Oase der Stadt neben dem Stadtwald. Ein städtisches und gleichzeitig idyllisches Erlebnis sind aber auch der Günthersburgpark in Bornheim und der kleine, aber feine Holzhausenpark. Letzterer ist in direkter Innenstadtnähe und beherbergt eine kleines Wasserschlösschen, das Holzhausenschlösschen. Der Bethmannpark in der Nähe der Konstablerwache hat einen wunderschönen chinesischen Garten. Am Mainufer wachsen im sog. "Mainpark Nizza" durch seine erheblich über dem Durchschnitt liegenden warme Temperaturen exotische Pflanzen wie Palmen oder Zitrusfrüchte.

Geöffnet: Winter bis 27. März 2011: 9 - 17 Uhr, Sommer (28.03.2011 bis 30.10.2011): 9 - 19 Uhr.
Eintritt: 10,- €, ermäßigt, 5,- €, Familien: 25,- €
Bernhard-Grzimek-Allee 1, Anfahrt: U6 + U7, Straßenbahn 14 u. Bus 31 „Zoo“
  • Palmengarten (Siesmayerstraße 63, Tel.: 069/212-33939, E-Mail: info.palmengarten@stadt-frankfurt.de; Eingang Palmengartenstraße: U4, U6, U7 "Bockenheimer Warte", Bus 32/50/75 "Bockenheimer Warte", Straßenbahn 16; Eingang Siesmayerstraße: U6, U7 "Westend", Bus 36 "Palmengarten"): 1868 von frankfurter Bürgern gegründet, 29 ha Freilandanlagen, 10.000 qm Schauhausflächen, Palmenhaus, Tropicarium, Pflanzensammlungen der ganzen Welt, Sonderausstellungen, Papageno-Musiktheater
Öffnungszeiten: Nov - Jan: Mo - So 9 - 16 Uhr, Feb: Mo - So 9 - 17 Uhr, März - Okt: Mo - So 9 - 18 Uhr
Eintritt: Erwachsene 7,- €, Kinder 2,- €, Familien 16,- €, Senioren u. Schwerbehinderte 6,- €, ab GdB 80 Eintritt frei
  • Botanischer Garten – Zwischen Palmengarten und Grüneburgpark.
    Geöffnet von März – Ende Oktober Mo.-Sa.: 9 - 18 Uhr, Sonn- u. Feiertag: 9 - 13 Uhr. Eintritt frei.
  • Koreanischer Garten im Grüneburgpak bei der Goethe Universität.

Verschiedenes

  • Archäologischer Garten, Ausgrabungen einer römischen Siedlung und der alten Kaiserpfalz, Römerberg (U Dom/Römer) – wegen länger anhaltenden Bauarbeiten des Dom-Römer-Areals zugeschüttet.
  • Höchster Altstadt, eines der letzten verbliebenen Fachwerkensembles (S-Bahn Höchst)
  • Sehr ausführliche Stadtführungen werden von der Kulturothek angeboten. Auch für Frankfurter interessant

Aussichtspunkte

  • Main Tower
  • Goetheturm
  • Zeilgalerie und Kaufhof – Zutritt kostenlos

Führungen und Touren[Bearbeiten]

Kultur[Bearbeiten]

Theater[Bearbeiten]

Oper[Bearbeiten]

  • Oper Frankfurt – Spielstätten: Opernhaus: Willy-Brandt-Platz, Bockenheimer Depot: Carlo-Schmid-Platz 1 und Alte Oper: Opernplatz

Varieté[Bearbeiten]

  • Tigerpalast – Spitzenvarieté vom feinsten mit Stars der internationalen Varietészene. Von Di. bis So. jeweils 2 Shows á 2 Stunden. Karten ab 34 €.

Konzerte[Bearbeiten]

  • Alte Oper Frankfurt – Konzert- und Kongresshaus mit 2500 Plätzen im Großen Saal und 700 Plätzen im Mozart Saal.

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Römer, Frankfurt am Main

Wer einmal in Frankfurt ist, sollte sich vom Trubel der Innenstadt nicht täuschen lassen: Frankfurt hat dem Touristen auch mondänes und idyllisches zu bieten:

Wer Frankfurt von seiner wahren Seite kennenlernen möchte sollte einen Spaziergang vom Schauspielhaus (U-Bahn Willy-Brandt-Platz) durch die Wallanlage entlang des Bankenviertels bis zur Alten Oper machen. Von dort aus über die Fressgass zur Hauptwache. Einen kleinen Abstecher auf die Zeilgalerie (schöner Blick auf die Skyline von der Dachterrasse, kostenlos, Zugang auch vom Kaufhof) und weiter zum Römer flanieren. Von da aus über den Archäologischen Garten (Ausgrabungen einer römischen Siedlung) weiter zum Dom. Zurück zum Römerberg und über den Eisernen Steg auf das Sachsenhäuser Ufer "übersetzten." Dort kann man einen wunderschönen Spaziergang auf der Uferpromenade machen und die imposante Stadtsilouhette bewundern.

Eine "Etage" höher, auf Straßenebene, reihen sich die Museen des Museumsufers auf. Hier sind vor allem das Deutsche Film Museum, das Deutsche Architekturmuseum, das Museum für Kommunikation, das Museum für angewandte Kunst und das Museum der Weltkulturen hervorzuheben. Als Abschluss einer Museumstour sollte man das romantische Café im Liebighaus nicht auslassen, das im Hinterhof einer Villa aus dem 19. Jahrhundert liegt.

Häufig lassen Touristen die Stadtteile Frankfurts und die wunderschönen Parks links liegen. So kann man von Bockenheim ausgehend über das Westend und Nordend nach Bornheim wunderschön durch intakte Stadtviertel des 19. Jahrhunderts spazieren gehen und dabei in einem der vielen Cafés und Parks (Grüneburg-, Günthersburg- und Holzhausenpark seien hier nur beispielhaft erwähnt) halt machen.

Für die passiven Sportler gibt es in Frankfurt so ziemlich alle Sportarten erstklassig zu bewundern. Die Frankfurter Eintracht (Fußball, 1. Bundesliga), Frankfurt Lions (Eishockey, DEL), Skyliners (Basketball, 1. Bundesliga), Frankfurt Galaxy (Football, NFL Europe) 1. FFC Frankfurt (Damen-Fußball, 1. Frauen-Bundesliga). Zudem gibt es noch zweitklassiges Fußballvergnügen beim FSV Frankfurt (auch Damen-Fußball, 1. Frauen-Bundesliga), im benachbarten Mainz (FSV Mainz 05) und in Offenbach am Main (Kickers Offenbach), das direkt an Frankfurt angrenzt.

Bäder[Bearbeiten]

Erlebnisbäder:

Hallenbäder

Freibäder

Radfahren[Bearbeiten]

Radfahren in Frankfurt erfreut sich steigender Beliebtheit. In den letzten Jahren sind Radwege und Radfahrstreifen ausgebaut worden.

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Im Zentrum von Frankfurt erstreckt sich die Zeil zwischen Hauptwache und Konstablerwache. Die Zeil ist die umsatzstärkste Einkaufsstraße Deutschlands mit entsprechend kommerziellem Angebot. Südlich der Zeil in dem Viereck Konstablerwache, Hauptwache, Goethehaus und Museum für Moderne Kunst bis runter zum Main kann man alles kaufen, was das Herz begehrt.

An der Hauptwache, am Eingang der Zeil, befindet sich eines der größten Einkaufszentren Deutschlands (MyZeil), dass Mitte 2009 fertig gestellt wurde. Daran angeschlossen wurde auch das ehemalige Palais Thurn und Thaxis wiedererrichtet.

Hauptwache und Opernplatz werden von der Goethestraße (mit Shops internationaler Luxusdesigner) und der - Fressgass' genannten - Große Bockenheimer Straße (mit Delikatessläden, Coffee-Shops, Gastronomieangeboten) verbunden.

Empfehlenswert ist auch der Einkaufsbummel auf der Berger Straße (Bornheim), Leipziger Straße (Bockenheim), Schweizer Straße und Wallstraße/Brückenstraße (Sachsenhausen). Hier ist eine Vielzahl kleiner Läden und junger Designer zu finden.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Besondere Spezialitäten der Region sind Ribbsche mit Kraut, Handkäs mit Musik und Frankfurter Grie Soß(Grüne Soße). Handkäse mit Musik wird typischerweise mit Brot und Butter gereicht. Der Gast erhält im Allgemeinen keine Gabel, sondern nur ein Messer, mit dem der Handkäse stückchenweise auf das Brot gelegt und abgebissen wird. Die Grüne Soße besteht aus 7 verschiedenen Kräutern, die typischerweise aus den Gärtnereien im Stadtteil Oberrad stammen und kleingehäckselt in Sahne oder manchmal auch Joghurt gerührt werden. Abgestimmt wird diese Mischung mit Pfeffer, Salz und einer ordentlichen Portion Senf. Als Beilage werden Salz- oder Bratkartoffeln und hartgekochte Eier gereicht. Dazu wird der typische Frankfurter Apfelwein, der Ebbelwoi, aus einem speziellen Glas, dem Geribbde, getrunken. Eingeschenkt wird das Schöbbsche (ursprünglich 0,3l, heute vielfach 0,25l) aus dem Bembel, einem tönernen Krug, dessen Größe in der Anzahl der Schöbbsche angegeben wird (z.B. 5'er Bembel). Wem der Apfelwein zu sauer ist, der kann ihn als G'spritzde trinken, mit Mineralwasser gestreckt. Wem das nicht reicht, der bestellt sich einen Süß-G'spritzde, einen Apfelwein mit Zitronen-Limonade oder im Umland öfter auch mit Orangen-Limonade. Doch Vorsicht! Bestellt man einen Süßgespritzten in den traditionsreichen Apfelweinlokalen Sachsenhausens und z.T. auch Bornheims, dann setzt man sich u.U. dem Zorn des Personals aus, da die Zugabe von Limonade den Charakter des Apfelweins zerstört. Die meisten dieser Lokale keltern ihren Apfelwein selbst und sind dementsprechend stolz auf die Früchte ihrer Arbeit, die sie sich allenfalls verwässern, keinesfalls aber versüßen lassen.

Krapfen heißen Kreppel (singular = plural) und Teilchen heißen Stückchen. Das einzige typische lokale Backwerk heißt Bethmännchen, vereint Marzipan und Mandeln in einer kleinen, vage menschlichen Figur und wird nur während der Adventszeit gebacken. Der Name geht zurück auf die bekannte Frankfurter Patrizierfamilie Bethmann.

Wem die regionale Küche nicht zusagt, findet in Frankfurt reichlich Auswahl. Von Afrikanisch über Orientalisch und Süd-Amerikanisch bis zum Asiatischen ist alles vorhanden. Gut bürgerliche Küche ist natürlich auch allenthalben zu finden.

Roter Ochs, Lorchheimer-Str, 069 / 4865, Hildebrnds, Alte Gasse, 069 / 97599-29, Bierhelder Hof, Ringstr., 069 / 7820, Goldenes Schaf, Lindenweg, 069 / 4856, Mac Donald, Rudolf Weg, 069 / 4861, Havana, Rungenweg, 069 / 4867, Brinkhoff, Tiergarten, 069 / 4867, Gyros, Rudolf Weg, 069 / 97599-21, Markthalle, Straße, 069 / 4861, Augustiner , Lise-Meitner, 069 / 2698

Ausgehen[Bearbeiten]

Wer in Frankfurt ausgehen will, muss sich ein wenig hier auskennen. Die besten Tipps findet man im vierzehntäglich erscheinenden "Journal Frankfurt" oder im "PRINZ", der monatlich erscheint.

Kulturell hat Frankfurt viel zu bieten, angefangen von den mehrfach prämierten Frankfurter Bühnen (Schauspielhaus, Oper), über alternative Unterhaltung und Kleinkunst (Mousonturm) und modernen Tanz (The Forsythe Company) bis hin zu Variete im Tigerpalast. Zudem hat Frankfut eine ausgeprägte Museumslandschaft. Die bekanntesten sind das Museum für Moderne Kunst, das Museum für Angewandte Kunst, die Schirn Kunsthalle und das Städelsche Kunstinstitut. Die meisten Museen sind am Museumsufer auf der Südseite des Mains zu finden.

Neben den bekannten und eleganten Clubs in der Innenstadt, das Living XXL(geschlossen) im Basement der Europäischen Zentralbank, die Gallerie in der Nähe des Hbf oder das Praesidium 19/11 (geschlossen) einige Meter weiter, hat sich das Uniongelände (geschlossen) im Ostend zu einem angesagten Treffpunkt entwickelt. Neben den Clubs King Kamehameha und dem 190East (heist jetzt Apartment) sind hier auch Bars wie die Sansibar Roofgarden (Sommer - Dachgarten) zu finden. Für die meisten Clubs empfiehlt es sich, ein Jackett mitzunehmen (kann ja an der Garderobe wieder abgegeben werden) und kein T-Shirt anzuziehen.

Für Techno-Freunde empfiehlt sich das U-60311 (geschlossen) (der Name leitet sich aus der Postleitzahl ab, das U aus der Lage des Clubs, unter der Erde, in der ehemaligen Fußgängerunterführung vom Roßmarkt zu Kaiserstraße) an der Hauptwache in der Innenstadt. Zudem ist im Ostend das Cocoon (inzwischen Moon13) zu finden. Dieser Club der Techno-Ikone Sven Väth ist wohl einer der beeindruckensten Techno-Clubs der Welt. Die exklusive Küche und das extravagante Design haben allerdings ihren Preis. Ein Besuch lohnt sich trotzdem.

Eine gute Empfehlung ist die Bar 22nd Lounge im 22 Stockwerk des Eurotheum in der Innenstadt(direkt neben dem Main Tower). Von hier hat man einen schönen Blick auf die Stadt. Besonders im Winter, wenn das Lichtermeer der Stadt in der Dunkelheit glitzert, ist dies ein besonderes Erlebnis.

Wer eine Mischung aus schick und bodenständig mag, sollte sich in Sachsenhausen in der Schweizer Straße und der Textorstraße umsehen. Hier gibt es von der Äpplerwirtschaft (Aatschel, Fichtekränzi, Gemalte Haus, Wagner) bis zur schicken Bar (Bar Oppenheimer, Keepers Lounge, Hoppers) alles was die Leber begehrt. Weitere Apfelweinwirtschaften gibt es in Bornheim (z.B. Eulenburg) und das 'Rad' in Seckbach.

Altenativer geht es im studentischen Bockenheim (rund um die Leipziger Str.) und im Nordend (Berger Str.) zu. Aber auch in der Innenstadt um die Katharinen Kirche (Studio Bar, Helium) und am Römer gibt es nette Läden zum ausgehen.

Geheimtipp: Gegenüber vom Goethe-Haus hat sich in der Innenstadt rund um das Kaffee Karin eine kleine aber feine Barszene entwickelt. Einfach mal reinschauen!

Die Schwule Szene geht vor allem ins Pulse, Luckys Manhatten (LM27), Central oder ins Schwejk, die alle im sog. "Bermudadreieck" in der Nähe der "Konstablerwache" liegen, aber wegen der verwinkelten Straßen manchmal etwas schwer zu finden sind.

In Alt-Sachsenhausen und Umgebung findet sich ein bunte Mischung aus traditioneller Apfelweinkultur, Bars und Clubs (Clubkeller, Stereobar, Dreikönigskeller).

Die Straße mit der größten Häufung von Restaurants ist die Freßgass, die sich bis zur Alten Oper erstreckt. Dort findet man Restaurants und Snacks für jeden Geschmack.

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

In Frankfurt herrscht wahrlich kein Mangel an Hotelbetten, solange keine größere Messe ist. Zu Messezeiten sind die Hotels jedoch hochpreisiger und oft auch ausgebucht. Ob 3, 4 oder 5 Sterne, hier findet jeder eine passende Übernachtungsmöglichkeit. Am Wochenende sind Übernachtungen in Frankfurt ausgesprochen günstig, da die Hotels nur unter der Woche von Geschäftsreisenden belegt sind. Hier sind auch Übernachtungen in fünf Sterne plus Hotels durchaus bezahlbar. Günstig ist es zu jeder Zeit in der Jugendherberge am Schaumainkai, die sich zusätzlich in direkter Laufnähe zu Alt-Sachsenhausen und zum Mainufer befindet.

Allgemein ein bisschen günstiger als Frankfurt selbst ist das Übernachten in Offenbach, dessen Zentrum näher an die Frankfurter Innenstadt reicht, als viele Frankfurter Stadtteile. Die S-Bahn-Station "Kaiserlei" gehört zu beiden Tarifgebieten, also ist kein Aufpreis zu zahlen, in der Nähe sind einige Hotels.

  • Hotel Concorde 4-Sterne Design-Hotel mit gratis WLAN und Klimaanlage in allen Zimmern. 200m vom Hauptbahnhof und 10 Minuten zu Fuß zur Einkaufsstraße "Zeil".
  • Pension Alpha Preisgünstige Pension im unteren Preissegment, auch während der berüchtigten Messetermine. Nahe dem Hauptbahnhof und Messegelände.
  • Hotel Tourist Mittelklasse Hotel unmittelbar am Frankfurter Hauptbahnhof gelegen und in der Nähe des Messegelände.
  • Hotel Cult Hervorragendes 4-Sterne Designhotel im Stadtteil Frankfurt/Sachsenhausen. Unweit des Stadtzentrums an der Hauptwache und nahe dem Römer.
  • Pearl Hotel Im Herbst 2008 neu errichtetes 4-Sterne Design-Hotel. Das Hotel befindet sich in der Nähe des Hauptbahnhofs und des Messegelände entfernt.
  • Le Méridien Parkhotel Frankfurt Hotel mit historischem Palais und modernem Businessflügel direkt am Wiesenhüttenplatz am Hauptbahnhof. 297 moderne Zimmer, Spa, Restaurant und Bar sowie 13 Tagungsräume.
  • Hotel Kaiserhof Sehr zentral gelegenes Hotel mit geschmackvoller Einrichtung und 75 Zimmer. 200m vom Hauptbahnhof und 10 Minuten zu Fuß zur Einkaufsstraße "Zeil".

Akademisches Lernen[Bearbeiten]

Frankfurt verfügt über mehrere Hochschulen. Zuerst ist da natürlich die große Johann-Wolfgang-von-Goethe-Universität mit über 43.000 Studenten zu nennen, mit dem I.G.-Farben-Haus im neuen Campus Westend. Daneben gibt es noch die Hochschule für Bankwirtschaft (Wikipedia:hfb), die Hochschule für Musik und darstellende Kunst und die Fachhochschule Frankfurt. Seit kurzem gibt auch die Goethe Business School, die in Zusammenarbeit mit der US-amerikanischen Duke University eines der in Deutschland wohl renommiertesten MBA-Programme anbietet. Es gibt auch noch das Max-Planck-Institut für Biophysik im Norden Frankfurts sowie das Max-Planck-Institut für Hirnforschung im Stadtteil Niederrad.

Arbeiten[Bearbeiten]

Frankfurt ist eine Pendlerstadt. Tagsüber bläht sich die Stadt auf und wird zur Millionenmetropole, abends, wenn die Pendler in die Vororte fahren, zieht sich die Stadt wieder zusammen. In keiner deutschen Stadt ist das Dienstleistungsgewerbe so vorherrschend wie in Frankfurt. Nicht nur das Finanzdienstleistungsgewerbe, Unternehmensberatungen und Anwälte haben Frankfurt zu ihrer Hauptstadt erklärt. Auch Werbungs- und PR- oder Chemie- und Pharmafirmen fühlen sich hier zu Hause. Die Stadt hat beinahe so viele Arbeitsplätze wie Einwohner. Es gibt jedoch auch noch bedeutende Industrie in Frankfurt und der Region. Hierzu zählen neben dem Industriepark Höchst z. B. Opel in Rüsselsheim, Continental im Stadtteil Rödelheim oder Celanese am Flughafen, Continental Reifenwerke.

Sicherheit[Bearbeiten]

Frankfurt gilt als Hauptstadt des Verbrechens in Deutschland. Trotzdem kann man sich genauso sicher fühlen wie in jeder anderen deutschen Großstadt auch.

Seit einiger Zeit ist auch die Umgebung um den Hauptbahnhof, die früher bedingt durch Drogenabhängige unter keinem guten Ruf stand, sicherer geworden. Durch massive Präsenz von Sicherheitsleuten sowie Videoüberwachung ist das Bahnhofsgelände zu jeder Zeit problemlos zu begehen. Auch Frauen können sich hier relativ sicher fühlen.

Klarkommen[Bearbeiten]

Der Frankfurter ist nicht als besonders freundlich bekannt. Allerdings wird man nur in Ausnahmefällen wirklich unfreundlich behandelt. Hat man sich an die raue Umgangsart besonders in Apfelweinkneipen gewöhnt, kommt man sehr gut mit allen Einheimischen klar. Gelegentliche sprachliche Probleme lassen sich mit einem "Hä?" lösen, dem hessischen Universal-Fragewort.

Gar nicht lustig finden es Frankfurter, wenn sie als Hessen bezeichnet werden. "Ob ich ein Hesse bin? Gott bewahre! Ich bin Bürger der Freien Reichsstadt Frankfurt am Main." (Johann Wolfgang von Goethe über Hessen).

  • Touristinfo Hauptbahnhof, Hauptbahnhof, Empfangshalle, (), [1]. Mo-Fr 8:00 - 21:00, Sa-So + Feiertage 9:00 - 18:00.  edit
  • Touristinfo Römer, Römerberg 27, [2]. Mo-Fr 9:30 - 17:30, Sa-So + Feiertage 10:00 - 16:00.  edit

Kommunizieren[Bearbeiten]

Weiter geht’s[Bearbeiten]





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