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Foggia (Provinz)

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Die Provinz Foggia liegt in Apulien.

Orte[Bearbeiten]

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Provinz Foggia ist nach deren Hauptstadt benannt und ist die nördlichste Provinz Apuliens. Sie erstreckt sich auf der adriatischen Seite vom Lago di Lesina und den Lagunen von Varano bis südwärts kurz vor Bari. Der Hauptteil dieser Provinz ist flach und sehr fruchtbar, diese Ebene wird Tavoliere genannt. Im Osten zur Adria hin erstreckt sich der bewaldete und mittelgebirgsähnliche Gargano. Eine Kalkstein-Formation, die bis auf etwa 1000m Höhe hinaufreicht. Im Zentrum ist der Gargano mit einem Laub-Mischwald, dem Foresta Umbra bedeckt. An der Küste erstrecken sich im Norden lange Sandstrände an den Lagunenseen und hinter Rodi Garganico bis San Menaio. Über das auf einen Sporn über das Meer gebaute Peschici erreicht man die stark gegliederte Felsküste, die immer wieder neue Ausblicke auf das Meer und auf kleinere und größere Badebuchte bietet. Nach der Spaggia Lunga erreicht man Vieste mit seinem Pizzomunno einem im Meer freistehenden Kalkfelsen, der wie ein Zuckerhut aussieht. Wenn man die Küstenstraße weiter an einigen Wachttürmen und einer Naturbrücke im Meer vorbei fährt, wird man immer wieder von atemberaubenden Ausblicken über das Meer überrascht. Hat man diesen Teil der Küste hinter sich gelassen, dann erreicht man Mattinata mit seinen vorgelagerten Olivenplantagen. Von Mattinata aus kann man eine kurven- und fernblickreiche Straße (von etwa Meereshöhe auf fast 700m ü.NN) zum Wallfahrtsort Monte San Angelo hinauffahren oder man fährt weiter in Richtung Manfredonia. Wählt man aber von Peschici kommend die innere Straßenvariante, kann man in den Foresta Umbra hineinfahren und trifft ziemlich genau in dessen Mittelpunkt auf die Station der Parkverwaltung mit einem kleinen Museum, Tiergehegen und einem kleine Kiosk. Von dort aus kann man nach Rodi Garganico oder unterhalb von Monte San Angelo vorbeifahrend nach San Giovanni Rotondo gelangen, dem Wirkungsort des legendären und in Apulien immer noch allgegenwärtigen Padre Pio. Von dort aus gelangt man über San Marco in Lamis nach San Severo. Wendet man sich nach Norden, hat sich der Kreis an den Lagunen wieder geschlossen, nach Südwesten gewandt, über Foggia bietet sich ein Abstecher nach Lucera oder Troia an.

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Ausgehen[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Weiter geht's[Bearbeiten]

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