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Etosha-Nationalpark

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Namibia : Nordnamibia : Etosha-Nationalpark
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Zebras im Etosha-Nationalpark

Der Etosha-Nationalpark ist ein Nationalpark im Norden von Namibia. Sein Name bedeutet "großer weißer Platz". Der Etosha NP ist der zweitgrößte Nationalpark Afrikas.

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Auto[Bearbeiten]

Flugzeug[Bearbeiten]

Camps[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Der Besuch des Etosha National Parks ist ein Muss für eine Namibiareise. Etosha umfasst eine Fläche von über 22000 qkm und wurde bereits 1907 von der Deutsch-Südwestafrikanischen Verwaltung zum Wildschutzgebiet erklärt. Im Zentrum liegt eine ausgedehnte Salzpfanne, umgeben von Gras- und Dornsavannen, Mopane-Buschland im Westen sowie Trockenwald im Nordosten. Den zentralen Punkt des Nationalparks bildet eine riesige Salzpfanne, die sich aus einem vor ca. 2 Mio. Jahren entstandenem See, der durch den Kunene-Fluss gespeist wurde und später durch Änderung des Flussverlaufs allmählich austrocknete, entstanden ist.

Der Nationalpark ist heute sehr gut erschlossen. Gut befahrbare, gepflegte, allerdings ungeteerte Strassen führen zu zahlreichen Wasserlöchern. Dort kann man den reichen Tierbestand des Nationalparks am besten beobachten. Das Haupteingangstor zum Park ist das "Anderson Gate" bei Okaukuejo im Süden, wo auch die Parkverwaltung ihren Standort hat. Im Osten liegt das "Von Lindequist Gate" bei Namutoni. Ein neues Gate, das "Nehale lya Mpingana Gate" (King Nehale Gate) wurde Anfang 2003 im Nordosten eröffnet. In den drei staatlichen Restcamps Okaukuejo (Bungalows stehen hier z.T. in erster Reihe vor dem beleuchteten Wasserloch), Halali und das Fort Namutoni (das imposanteste und komfortabelste Camp, entstanden aus einem ehemaligen Fort) stehen Hotels, Ferienbungalows und Campingplätze zur Verfügung. Außerdem gibt es Restaurants, kleine Geschäfte und Swimmingpools. Die Pfanne (etosha-pan) ist nahezu immer trocken. Besonders im südlichen Teil des Parks liegen jedoch zahlreiche Wasserlöcher, Lebensgrundlage für den Wildbestand im Etosha National Park. Nahezu die gesamte Palette an afrikanischem Großwild ist im Park vertreten, besonders beeindruckend sind die sehr großen Elefantenherden, Büffel habe ich im Nationalpark bisher noch nicht gesehen, Leoparden, Löwen und auch Geparde können mit etwas Glück aber gut beobachtet werden. Nach Schätzungen gibt es im Nationalpark etwa 250 Löwen ,4000 Gnus, 8000 Oryx-Antilopen, 300 Nashörner, 2500 Giraffen, 6000 Zebras und über 2000 Elefanten. Von den zierlichen Springböcken gibt es fast 20.000 Exemplare. Oft sieht man sie in riesigen Herden von mehreren hundert Tieren.

Vorbereitungen[Bearbeiten]

Pflanzen[Bearbeiten]

Tiere[Bearbeiten]

Vögel[Bearbeiten]

Säugetiere[Bearbeiten]

Hier findet man vier der sogenannten "Big Five": Elefanten, Nashörner (Breit- sowie Spitzmaul), Löwen und Leoparden. Zudem befinden sich auch einige Geparden im Park. Im Park sind des weiteren Giraffen, Zebras und fast sämtliche Antilopenarten zu sehen, z.B. Kudu, Oryx, Springbock, Gnus usw.

Reptilien[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Kaufen[Bearbeiten]

Essen[Bearbeiten]

Trinken[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Camps im Park[Bearbeiten]

Staatliche Camps befinden sich in Okaukuejo, Halali und Namutoni. Der Komfort dieser Camps ist sehr bescheiden bis dürftig, allerdings sind diese drei Camps die einzige Möglichkeit, innerhalb des Parks zu übernachten. Alle drei Camps sind wie alle staatlichen Camps nicht teuer. Jedes Camp bietet Einkaufsmöglichkeiten, ein Restaurant und eine nachts beleuchtete Wasserstelle zur Wildbeobachtung. Reservierung ist Pflicht. Seit der Renovierung der Camps im Jahr 2007 sind die Preise extrem gestiegen; ein Raum für zwei Personen in Namutoni kostet 1200 N$ pro Person und Nacht, mit Frühstück und Abendessen. Die Preise für Campingplätze wurden in den meisten Fällen verdoppelt.

Außerhalb des Parks[Bearbeiten]

Alle Übernachtungsmöglichkeiten außerhalb des Parks sind sehr luxoriös und entsprechend teuer. Wer sich die Camps im Park ersparen will, findet hier eine Alternative.

Sicherheit[Bearbeiten]

Weiter geht's[Bearbeiten]




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