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Durban

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Südafrika : Durban
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Durban
Durban-downtown.jpg
Kurzdaten
Bevölkerung: 3.346.799
Höhe über NN: 0 m
Koordinaten: 29° 51' 0" S, 31° 1' 0" O 
Website: offizielle Website von Durban





Durban ist die größte Stadt an der Ostküste Südafrikas.

Stadtteile[Bearbeiten]

Assagay, Beachfront, Berea, Bluff, Botha´s Hill, Clermont, Clernaville, Cowies Hill, Durban City, Durban North, Essenwood, Gillits, Glenashley, Glenmore, Glenwood, Greyville, Kloof, La Lucia, Morningside, Musgrave, Pinetown, Queensburgh, Sherwood, Umhlanga Rocks, Umlazi, Westville, Yellowwood Park

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Flugzeug[Bearbeiten]

Vom Durban International Airport gibt es Verbindungen innerhalb Südafrikas, nach Swasiland und Mauritius.

Bahn[Bearbeiten]

Bus[Bearbeiten]

Auto[Bearbeiten]

Schiff[Bearbeiten]

Durban besitzt den größten Hafen Afrikas.

Mobilität[Bearbeiten]

Es sind öffentliche Busse vorhanden, allerdings fahren sie ziemlich selten und man findet an den Haltestellen meist keinen Fahrplan. Preis ca. 2 Rand, hängt von der Tageszeit ab.

Eine Alternative sind die vielen Minibustaxis, die meist auch die offiziellen Busstrecken abdecken, aber auch andere Routen bedienen. Da bis zu 20 Personen in einen Bus geladen werden, ist die Fahrt nicht sehr komfortabel. Eine Fahrt kostet 2 Rand, bei jedem Umsteigen muss neu bezahlt werden. Einige längere Strecken (z.B. City Hall - Gateway) kosten 5 Rand. Die Minibusse können überall angehalten werden. Bei den Meisten ist die Route nicht angeschrieben; ein "Schreier" ruft den Zielort aus dem Bus und macht je nach Ziel andere Handzeichen.

Taxis sind sicherste und schnellste Möglichkeit um sich in Durban zu bewegen. Taxis können nicht auf der Straße angehalten werden; sie müssen telefonisch bestellt werden oder warten an bestimmten Orten. Die großen Taxiunternehmen werden allgemein empfohlen. Bei den unabhängigen Taxis sollte der Preis im Voraus ausgehandelt werden.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

  • Beach Front - ein langer Strand im Zentrum der Stadt. Ist Aufgeteilt in Casino-, Batterie-, North, und South Beach (von Nord nach Süd). Der Casino Beach kostet 5 Rand Eintritt, wird aber bewacht und es werden Liegen zur Verfügung gestellt. Der North Beach ist etwas gepflegter als der South Beach, hat Restaurants und Bars, sowie einen Skatepark. Am South Beach befinden sich viele Souvenierstände und er gilt als gefährlicher als der North Beach. Allgemein sollte man sich an keinem Strand abends aufhalten.
  • uShaka Marine World - Aquamarine Erlebniswelt.
  • Gateway - Das größte Einkaufszentrum der Südhalbkugel. Mit künstlicher Welle, IMAX-Kino, Klettergarten, Skatepark und vielen Restaurants.
  • Natal Sharks Board - Das Natal Sharks Board ist eine Organisation, die die Strandbesucher durch regelmäßige Hainetz-Kontrollen und Aufsichten vor Haiattacken schützt. Es werden Führungen angeboten, dabei werden die Schutznetze erklärte und im Netz verendete Haie seziert.
  • Valley of a Thousand Hills - Ca. 40 km nordwestlich von Durban befindet sich eine sehr sehenswerte Landschaft, das "Tal der tausend Hügel". Die Landschaft sollte jedoch nicht der einzige Grund sein, dieses Tal zu besichtigen. Im Phe-Zulu-Village z.B. erfährt man etwas über traditionelle Zulu-Bräuche und kann die Zulus bestaunen, wenn sie ihre Tänze vorführen. Viele Kunsthandwerker haben sich im Tal niedergelassen. Überall stößt man auf Ateliers. Leider sind die Verkäufer an den Ausichtspunkten bzw. Parkplätzen, die ihre selbsthergestellen bunten Perlenketten anbieten, manchmal sehr aufdringlich. Zu erreichen ist das Tal von Durban über die N3 oder die M16 (reizvoller). Einen halben Tag sollte man mindestens für diesen Ausflug einplanen.

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Durban ist ein beliebtes Revier für Wellenreiter, Kitesurfer und Boogieboarder. Wegen der Haigefahr (Sambesi- und Tigerhaie wurden manche - jedoch nicht alle - Strände mit Hainetzen gesichert. Vor Ort wird vor Baden nach Einbruch der Dämmerung immer wieder gewarnt.

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Es gibt zwei große Einkaufszentren etwas außerhalb der Stadt: das Gateway Center nördlich (sei das größte Einkaufszentrum Afrikas) und das Pavillion Richtung J'burg. Ein weiteres Einkaufszenter ist das Musgrave Center in an der Mustgrave Road. Daneben gibt es diverse kleinere Zentren, z.B. das Berea Center.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Es gibt Restaurants in allen Arten, preislich im Allgemeinen günstiger als in Kapstadt. Wegen des hohen Anteils der indischen Bevölkerung finden sich auch viele indische Restaurants. An der Florida Road (Morningside) befindet sich eine große Zahl an Restaurants und Bars.

Eines der bekanntesten (und von der Lage her schönsten) Pubs in Durban ist die "Thirsty's Dockside Tavern" an der Hafeneinfahrt (Kings Battery, Point Waterfront, Durban, 4001). Sie hat einen Außen- und Innenbereich. Ein- und auslaufende Schiffe kann man im Außenbereich fast mit der Hand berühren. Falls mal keine Schiffe zu beobachten sind, kann man auch "nur" den Indischen Ozean bewundern. Die Bedienung ist, wie fast überall in Südafrika, sehr höflich und zuvorkommend.

Ausgehen[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Luxus[Bearbeiten]

Das Royal Hotel bietet Luxus pur. Es befindet sich im Stadtzentrum, mit Blick auf die Stadt, den Strand und den Hafen. Ab R1000.

Lernen[Bearbeiten]

International House Durban:

Sprachschule zum Englisch als Fremdsprache zu lernen. Ist an der Essenwood Road in Musgrave, nahe beim Musgrave-Center, gelegen.

http://www.ihdurban.co.za/german.html

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Wie in allen Städten Südafrikas sollte man sich auch in Durban nicht unnötigerweise in Gefahr bringen, das heißt, man sollte, als Weißer wie als Schwarzer, nicht nach Sonnenuntergang einen Einkaufsbummel starten und sich schon gar nicht alleine an abgelegenen Orten aufhalten.

Wer in Durban wohnen möchte, sollte gewisse Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, wie zum Beispiel das Anbringen einer Alarmanlage am Haus.

Gesund bleiben[Bearbeiten]

Klarkommen[Bearbeiten]

Kommunizieren[Bearbeiten]

In Durban ist es leicht, mit Englisch klarzukommen. Niemand geht davon aus, dass Weiße (und erst recht Ausländer) isiZulu sprechen. Es schafft aber immer wieder nette Momente, wenn man auf isiZulu grüßen und Danke sagen kann:

Guten Tag! - Sawubona Guten Tag (als Antwort)! - Yebo Wie geht's? - Unjani Es geht mir gut. - Ngisaphila Auf Wiedersehen (zum Weggehenden gesagt) - Hamba kahle Auf Wiedersehen (zum Bleibenden gesagt) - Sala kahle Danke - Ngiyabonga

Zulus haben einen ausgeprägten Sinn für Höflichkeit. Es gilt als ausgesprochen rüde nicht zu grüßen, bevor man z.B. eine Frage stellt. Dies gilt auch für Kassiererinnen in Supermärkten. Verbreitet ist, vor allem unter Schwarzen, auch der Gruß "Sharp sharp!" Indische Sprachen und Afrikaans hört man in der Öffentlichkeit in Durban nur in bestimmten Stadtteilen. Das Englisch der Bewohner Durbans ist wegen der verschiedenen Akzente oft schwer zu verstehen.

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