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Diskussion:Sankt Petersburg

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Fahrtzeiten der Züge könnten noch ergänzt werden...

- Hier war angegeben, dass das Metronetz "gut ausgebaut" sei. Dem ist nicht so. Das Metronetz ist nach westlichen Maßstäben absolut unzureichend für eine Millionenstadt dieser Größenordnung und bricht täglich unter der Last der Fahrgäste zusammen. Außerdem sind die Stationen viel zu weit voneinander entfernt, so dass man entweder zusätzlich auf Marschrutki angewiesen ist, oder sehr lange Fußwege in Kauf nehmen muss. Dadurch, dass es nur Radial- und keine Querverbindungen gibt, entstehen teilweise extrem lange Reisezeiten. Ich habe diese Situation in den Artikel eingearbeitet. Diskussion zu diesem Thema gerne willkommen ;-)

- Der Autor des Absatzes im Artikel "Sicherheit" über die "Zigeunerkinder" sollte vielleicht diesen Absatz nochmal überarbeiten und neutraler formulieren? Vielleicht weniger abfällig über ethnische Minderheiten?

--Tanzkeks 13:54, 26. Feb. 2012 (CET)


Ich bin gerade im Urlaub in St.Petersburg und mir ist aufgefallen, dass einige Dinge insbesondere zu Bewohnern und Verkehr nicht stimmen, ich werde den Artikel also in den nächsten Tagen etwas verändern. Zudem erscheint mir auch die Metro situation nicht so schlimm wie beschrieben, das kann natürlich auch daran liegen dass es Sommer ist.


- 7.3.2017 Es kam 2016/2017 zu Zurückweisungen an der Grenze von Belarus in die Russische Föderation. Hierzu gibt es einen Reisehinweis des Auswärtigen Amtes, welches von jeglichen Reisen in die russische Föderation über Belarus abrät. Es sollte im Artikel natürlich darauf hingewiesen werden und Alternativen unter Umgehung von Belarus empfohlen werden. Hintergrund: Es gibt dort keine internationalen Grenzkontrollstellen. Laut russischer Migrationsgesetze dürfen Ausländer allerdings nur über internationale Grenzkontrollstellen ein-/ausreisen. Flugreisen von Minsk nach Moskau sollen möglich sein, allerdings gibt es auch hier keine Garantie, das AA rät Deutschen auch hiervon ab.

- 7.3.2017 Anhalten von Privatfahrzeugen zwecks Beförderungsdienstleistung ist illegal und gefährlich. So etwas sollte in einem Reiseführer nicht empfohlen werden, sondern davor gewarnt werden.

- 7.3.2017 Der Artikel enthält nicht mehr existierende Bahnverbindungen. Die Russischen Eisenbahnen haben sämtliche Auslandsverbindungen in Richtung Balkan eingestellt. Budapest/Bukarest/Sofia gibt es keine Verbindungen mehr. Es werden lediglich noch Verbindungen nach Paris/Nizza/Berlin/Prag/Wien angeboten. Deren Nutzung über die belorussisch-russische Grenze ist riskant aufgrund der Grenzproblematik. Es gibt dafür nämlich immer noch keine Lösung. Dafür ein sich stetig weiter abkühlendes Verhältnis zwischen Belarus und Russland. Eine Reise hier sollte in einem Reiseführer auf keinen Fall empfohlen werden, sondern davor gewarnt werden (zumal das Auswärtige Amt davor abrät).