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Diskussion:Israel

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Folgender Satz ist mir schleierhaft: "Zu beachten ist, dass bei Landeinreise von Jordanien oder Ägypten aus auch die entsprechenden jordanischen bzw. ägyptischen Stempel im Pass zu Einreiseverweigerungen führen können." Viele meiner Freunde und Bekannten, sowie ich selbst, sind von Jordanien bzw. Ägypten mit verschiedensten arabischen Stempeln (u.A. von Syrien, Libanon) ohne jegliche Probleme nach Israel eingereist. Lediglich vor der Einreise von Israel nach Ägypten musste vorher in der ägyptischen Botschaft von Tel-Aviv ein Visum beantragt werden (für Ägypten). Vorsicht ist geboten, wenn man aus Israel kommt, sich in Jordanien einen neuen deutschen Pass von der deutschen Botschaft besorgt, und anschließend nach Syrien einreisen will. Mit einem leeren Pass darf man nach Syrien nicht einreisen. Filip 141.85.0.66 21:26, 23. Jul 2006 (CEST)

Da scheint offensichtlich ein Missverständnis in der Formulierung zu liegen. Im englischsprachigen Wikitravel steht:
Pay attention to the fact that many Arab countries (such as Syria, Lebanon, Saudi Arabia etc.) deny entry to any person that has been to Israel. Not only an Israeli stamp puts your entry into these countries at risk but also a stamp from another country (such as Egypt or Jordan) that you can only receive in a border crossing point towards Israel. Will also heißen, dass man offensichtlich nur an den Grenzen von Jordanien und Ägypten nach Israel den Stempel dieser beiden Staaten erhält und das dann in Syrien, Libanon etc. gleichsam zu Problemen führt. Wenn du willst, kannst du es korrigieren. -- Steffen M. 22:44, 24. Jul 2006 (CEST)

Als Begründung für die Ausstellung eines zweiten Passes steht hier: "Als Grund kann man bei den deutschen Behörden die Einreise nach Israel und nach Marokko angeben." Wenn die jeweilige Behörde sich ein wenig auskennt, dürfte sie diese Begründung kaum akzeptieren. Die Einreise nach Israel mit einem marokkanischen Stempel macht keine Probleme (Auskunft israelische Botschaft). Umgekehrt wird auch ein israelischer Stempel in Marokko nicht bemängelt, viele Israelis verbringen sogar ihren Urlaub in Marokko. Ich würde eher Saudi Arabien oder Syrien als Resieziel angeben. 193.41.37.3 17:29, 19. Aug. 2009 (CEST)

Das kann ich bestätigen. Konnte trotz israelischem Stempel problemlos nach Marokko einreisen.--92.225.64.185 13:02, 23. Feb. 2010 (CET)

Unter "Sicherheit", Abschnitt "Kotel" steht folgendes: "Wer nicht mag, das Chabad einem das Legen von Tfilin aufnötigt, sollte mit einer schwarzen Kipa kommen, und einen religiösen Eindruck machen, und notfalls darauf verweisen, das man die Mizwa schon gemacht hat. Aber die Leute von chabad sind sehr nett und haben wirklich schöne Tfilin. An der Kotel gibt es viele Schnorrer, die um Zedaka bitten, hier sollte man maximal einem etwas geben." Tut mir leid, aber ich dachte, dass man sich hier informieren kann und nicht bereits Israel-Experte sein muss, um hier etwas lesen zu können. Wenig hilfreich und für den Laien nur Hyroglyphen... Ich bitte um Übersetzung für den unwissenden Leser.

Dresscode in religiösen Wohngegenden[Bearbeiten]

"Harediche Gegenden Im Quartier Mea-Schearim (Jerusalem), Bnei-Brak und Baitar Ilit leben haredische, also streng orthodoxe Juden. Wer in religiöse, haredische Viertel geht, muss sich mit Bescheidenheit kleiden und benehmen. Schwarzer Anzug, weißes Hemd, Kopfbedeckung, am besten einen klassischen Hut, für den Herrn. Für die Dame geschlossene Oberbekleidung bis über die Ellenbogen und einen Rock bis über die Knie in unauffälligen gedeckten Farben, sowie einen Putz falls sie verheiratet ist. Am Schabbes fährt man nicht mit Fahrzeugen, benutzt keinen elektrischen Geräte und trägt Dinge nur innerhalb des Eruv (abgetrenntes Gebiet, in dem man durch eine spezielle halachische Regelung am Schabbes tragen darf)."

Diesen Dresscode für von vorwiegend Orthodoxen bewohnten Gegenden halte ich für übertrieben. Es genügt nach meiner langjährigen Israel-Erfahrung sich so zu kleiden, wie man auch religiöse Gebäude betreten würde, d.h. lange Hosen, am besten langärmelige Hemden sowie geschlossene Schuhe (also keine Sandalen oder Flip-Flops) für Männer und lange, die Beine bedeckende Kleider für Frauen. Die Kopfbedeckung ist auf der Straße unnötig, sollte aber natürlich umbedingt bei Betreten von Synagogen von Männern aufgesetzt werden!

Der Abschnitt scheint mir auch überzogen zu sein. Also kürzen! -- Atze 18:18, 27. Jun. 2012 (CEST)

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