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Düsseldorf

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Düsseldorf ist die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen.

Düsseldorf
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Lage
Lage von Düsseldorf
Düsseldorf
Düsseldorf
Kurzdaten
Bevölkerung: 588.735 (Dez. 2010)
Fläche: 217,01
Höhe über NN: 38
Koordinaten: 51° 13' 36" N, 6° 46' 34" O 
Vorwahlnummer: 0211
Postleitzahl: 40210–40629
Website: offizielle Website von Düsseldorf




Stadtteile[Bearbeiten]

Karte

Die 10 Stadtbezirke mit ihren zugehörigen Stadtteilen:

  • Bezirk 1: Altstadt, Derendorf, Golzheim, Karlstadt, Pempelfort, Stadtmitte
  • Bezirk 2: Düsseltal, Flingern-Nord, Flingern-Süd
  • Bezirk 3: Bilk, Flehe, Friedrichstadt, Hafen, Hamm, Oberbilk, Unterbilk, Volmerswerth
  • Bezirk 4: Heerdt, Lörick, Niederkassel, Oberkassel
  • Bezirk 5: Angermund, Kaiserswerth, Kalkum, Lohausen, Stockum, Wittlaer
  • Bezirk 6: Lichtenbroich, Mörsenbroich, Rath, Unterrath
  • Bezirk 7: Gerresheim, Grafenberg, Hubbelrath, Ludenberg
  • Bezirk 8: Eller, Lierenfeld, Unterbach, Vennhausen
  • Bezirk 9: Benrath, Hassels, Himmelgeist, Holthausen, Itter, Reisholz, Urdenbach, Wersten
  • Bezirk 10: Garath, Hellerhof

Hintergrund[Bearbeiten]

Düsseldorf ist die Landeshauptstadt des Bundeslandes "Nordrhein-Westfalen" und hat knapp 590.000 Einwohner. Die Stadt liegt im Rheinland, einer Region, die für ihre Gastfreundschaft und Lebensfreude bekannt ist. Vielfältige Kontraste prägen das Bild der Stadt und ihrer Bewohner. Zwischen rheinischem Frohsinn und kosmopolitischem Charme entfaltet sich der ganze Reichtum an sehens- und erlebenswerten Attraktionen. Beim Thema Lebensqualität gehört Düsseldorf zu den führenden Städten weltweit (Nr. 1 in Deutschland, Platz 6 weltweit; Studie von Mercer Human Resource Consulting). Deshalb fühlen sich nicht nur immer mehr Einwohner (585.000) wohl, sondern auch die wachsende Zahl an Touristen. Mit über drei Millionen Übernachtungen (Rekord 2008) und zig Millionen Tagesbesuchern ist Düsseldorf ein beliebtes ganzjähriges Städtereiseziel in Deutschland.

Die Stadt der Metropolregion "Rhein-Ruhr" ist umgeben von Duisburg (Nord), Ratingen/Essen (Nord-Ost), Hilden/Wuppertal (Ost), Leverkusen/Köln (Süd) sowie Neuss/Krefeld (West) - geschätzt hat die Region rund 11. Mio Einwohner.

Düsseldorf ist als Stadt und Region eines der wichtigsten Wirtschafts-, Verkehrs- und Kulturzentren Deutschlands. Eine Vielzahl an Großkonzernen und Beratungen haben hier ihre Hauptverwaltungen. Ebenso ist Düsseldorf umsatzstärkster Werbe-, Mode- und Messestandort. Überregional ist die Stadt für ihren noblen Einkaufsboulevard Königsallee, die Altstadt, den MedienHafen, ihre Bedeutung als Kunststadt sowie den Düsseldorfer Karneval und die Kirmes bekannt, was jährlich viele Touristen in die Rheinmetropole lockt.

Anreise[Bearbeiten]

Düsseldorf ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und somit mit allen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen.


Flugzeug[Bearbeiten]

Der Flughafen Düsseldorf International (DUS) im Norden der Stadt ist einer der wichtigsten und größten Deutschlands. Er dient als Drehkreuz für airberlin und wichtige Basis der Lufthansa und wird aus dem deutschsprachigen Raum von zahlreichen Zielen aus direkt angeflogen:

  • Air Berlin aus Berlin-Tegel, Dresden, Hamburg, Heringsdorf/Usedom (saisonal), Innsbruck, Klagenfurt, München, Nürnberg, Salzburg, Stuttgart, Westerland/Sylt und Wien
  • Austrian Airlines aus Graz, Linz und Wien
  • EasyJet aus Basel
  • InterSky aus Friedrichshafen
  • Lufthansa aus Basel, Berlin-Tegel, Frankfurt am Main, Dresden, Hamburg, Leipzig/Halle, München, Nürnberg, Stuttgart, Wien und Zürich
  • Swiss aus Zürich

Vom Flughafen aus erreicht man die Innenstadt in nur knapp zehn Minuten direkt vom Terminal aus mit der S-Bahn-Linie S 11 oder über den Flughafenbahnhof, der vom Flughafen aus mit der Hochbahn SkyTrain in rund fünf Minuten erreicht werden kann. Taxi-Fahrten in die Innenstadt kosten ca. 20 Euro. Taxen sind auf der Ankunfts- und Abflugsebene vor dem Flughafengebäude aufzufinden.

Der Airport Weeze (NRN) - auch Flughafen Niederrhein oder Flughafen Düsseldorf-Weeze - wird in erster Linie von Billigfluggesellschaften genutzt und befindet sich rund 100 km von Düsseldorf entfernt. Von dort aus fährt jedoch mehrmals am Tag ein Shuttlebus, der auf die Abflugszeiten in Weeze abgestimmt ist.

Mietwagen Informationen [1].

Bahn[Bearbeiten]

Der Hauptbahnhof Düsseldorf ist ein wichtiger Haltepunkt im Fernverkehr. Es halten hier ICE-Linien u.a. Richtung Niederlande, Berlin und München. Besondere Bedeutung hat der Hauptbahnhof als regionaler Verkehrsknotenpunkt. Hier halten rund 20 Regional- und S-Bahn-Linien z.B. Richtung Ruhrgebiet (Duisburg, Essen), Bergisches Land (Wuppertal), Niederrhein (Mönchengladbach, Krefeld) oder Kölner Raum.

Am Bahnhof Düsseldorf Flughafen Fernbahnhof halten die S-Bahnlinie S1 sowie fast alle Regionalzüge Richtung Ruhrgebiet und Köln sowie einige ICE- und IC-Linien. Vom Flughafen Fernbahnhof gelangen Sie mit dem Skytrain (Schwebebahn) zu den Terminals. Der Bahnhof Flughafen Terminal wird von der S-Bahnlinie S11 vom Düsseldorfer Hauptbahnhof aus angefahren.

Zudem gibt es noch einen Regionalbahnhof im Stadtteil Benrath und über 20 S-Bahn-Stationen.

BUS[Bearbeiten]

Fernbusse (insbes. aus osteuropäischen Ländern) kommen am zentralen Bushalteplatz am Hauptbahnhof an. Vor dort aus hat man optimalen Anschluss an der öffentliche Verkehrsnetz.

Fernbusbahnhöfe[Bearbeiten]

  • Hauptbahnhof: Köln, Weeze
  • Messe Eingang/Ausgang Nord: Köln, Weeze
  • ZOB am Hauptbahnhof: Freiburg, Kehl, Köln, Strasbourg

Mobilität[Bearbeiten]

Der öffentliche Personennahverkehr wird in Düsseldorf von der Rheinbahn organisiert, die Mitglied im Verkehrsverbund Rhein/Ruhr (VRR) ist. Tarife und Fahrkarten gelten somit im gesamten Verbundraum. Sie dürfen Busse, Straßenbahn, U-Bahn, S-Bahn und Regionalzüge benutzen Die Rheinbahn unterhält ein dichtes Netz an Stadt- Straßenbahnen und Bussen, das die ganze Stadt abdeckt. Die Stadtbahnen verkehren teilweise unterirdisch und führen bis nach Duisburg, Krefeld und Neuss. Eine Vielzahl an Buslinien ergänzt das Angebot. Eine Übersicht der Stecken findet sich hier.

Für Tickets gibt es 5 Preisstufen:

  • Kurzstrecke für 3 - 4 Haltestellen: 1,50 €
  • A für Fahrten innerhalb einer Stadt: 2,50 €
  • B für Fahrten in die Nachbarstadt innerhalb des VRR: 5,10 €
  • C für Fahrten über 2 Stadtgrenzen hinweg innerhalb des VRR: 10,50 €
  • E für Fahrten innerhalb des gesamten Verkehrsverbundes: 15,70 €

Kinder alle Preisstufen: 1,50 €.
Außerdem gibt es noch 4-Fahrten-Tickets, Tagestickets (5,90 € - 55,80 €) und Gruppen-Tickets (13,00 € - 38,00 €). – Stand 24.4.2013 Bei einem längeren Aufenthalt lohnt sich unter Umständen ein Monats-Ticket

Entwerter

Wichtig: Tickets sind erst dann gültig wenn sie vor Fahrtantritt abgestempelt worden sind, offiziell heißt es entwertet. Wenn Sie im Fahrzeug nur das Ticket besitzen, ohne Entwerteraufdruck, sind unter Umständen 40 € Bußgeld fällig. Sollte einmal der Entwerter an einer Haltestelle defekt sein so dass Sie nicht entwerten können sprechen Sie im Fahrzeug den Kontrolleur an. Die orangefarbenen Entwerter stehen an Haltestellen der Straßenbahn, U-Bahn und auf Bahnhöfen sowie in Bussen. Einmal abgestempelt behält das Ticket eine bestimmte Zeit, je nach Preisstufe zwischen 60 und 120 Minuten, seine Gültigkeit. Sie dürfen beliebig umsteigen, Sie dürfen aber nicht mit einem Ticket die gleiche Linie mehrmals benutzen. Tickets erhalten Sie an Automaten, in den Kundenbüros der Rheinbahn, an dafür gekennzeichneten Kiosken und Geschäften und bei den Busfahrern. Auch in vielen Straßenbahnzügen stehen Ticket-Automaten

Die Kundenbüros der Rheinbahn: Düsseldorf, U-Bahn Station Heinrich-Heine-Allee, Öffnungszeiten montags-freitags: 07:30 Uhr - 19:00 Uhr, samstags: 09:00 Uhr - 14:00 Uhr Düsseldorf Hauptbahnhof, Immermannstraße 65 A-D, Öffnungszeiten: montags - freitags: 08:00 Uhr - 19:00 Uhr samstags: 09:00 Uhr - 14:00 Uhr

An Wochenenden und Feiertagen gibt es durchgehende Nachtbusse vom Zentrum in die Stadtteile. Für Kulturinteressierte lohnt sich in diesem Zusammenhang die Düsseldorf WelcomeCard, die freie Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Düsseldorfer Stadtgebiet gewährt und die für 24, 48 und 72 Stunden u.a. in den Tourist-Informationen erhältlich ist. Zudem bietet sie freien oder ermäßigten Eintritt in zahlreiche Düsseldorfer Museen sowie freie Auffahrt auf den Rheinturm.


Schiff[Bearbeiten]

  • Der Düsseldorfer Hafen liegt ca. 4 km vom Stadtzentrum entfernt und wird ausschließlich für Frachttransport genutzt.
  • Die Weiße Flotte bietet Ausflüge auf dem Rhein an, beispielsweise nach Düsseldorf-Kaiserswerth oder Panoramarundfahrten entlang der Rheinuferpromenade zwischen Altstadt und MedienHafen. Im Sommer bietet die Weiße Flotte Fahrten von Düsseldorf nach Köln an. Im Bereich der Innenstadt befinden sich Anleger sowohl im MedienHafen als auch am Burgplatz.
  • Auch die Köln-Düsseldorfer Schifffahrtsgesellschaft (KD) bietet u.a. Panoramarundfahrten an. Dazu können Interessierte mit beiden Gesellschaften außergewöhnliche Erlebnisse auf dem Schiff erleben wie beispielsweise das Feuerwerk der „Größten Kirmes am Rhein“, das japanische Feuerwerk oder eine der vielfältigen Ereignisfahrten der beiden Schifffahrtsgesellschaften.

Auto[Bearbeiten]

Düsseldorf liegt an den Autobahnen A3, A44, A46, A52, A57 (über Neuss), A59. Das Parkplatzangebot ist mit den zahlreichen Parkhäusern und –plätzen im Bereich der Innenstadt sehr gut ausgebaut. Die Innenstadt ist mittlerweile zur Umweltzone erklärt worden. Informationen zur Umweltplakette kann man unter anderem bei allen Autowerkstätten, die auch die Abgassonderuntersuchung durchführen, bekommen. Beim Autohaus Moll auf der Berliner Allee 51-53 kann man die Plakette auch samstags erhalten (Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 07.30-18.30 Uhr und samstags von 09.00-13.00 Uhr).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Blick auf den Rheinturm vom Medienhafen


Altstadt[Bearbeiten]

Die Düsseldorfer Altstadt ist legendär. Im Krieg nahezu zerstört wurde sie nach alten Plänen auf den Grundmauern wieder aufgebaut. Haus für Haus, bis auf Eines - siehe Neanderkirche. Sie ist tagsüber ein beliebtes Einkaufsviertel und wird abends und am Wochenende zur "Längsten Theke der Welt": Auf nur einem Quadratkilometer befinden sich mehr als 260 Bars, Kneipen, urige Brauhäuser und Cafés. Die Altstadt ist die Heimat des „Altbiers“, das obergärig gebraute dunkle Bier, das besonders gut in den historischen Hausbrauereien schmeckt. Hier sind die Köbesse (Kellner) rau und herzlich, hier kommt das nächste Alt auch unbestellt.

Bolker Straße

Typische rheinische Spezialitäten wie Düsseldorfer Senfrostbraten, Rheinischer Sauerbraten, Halve Hahn oder Ähzezupp lassen sich hier ausgesprochen gut genießen. Auf der Bolker Straße gibt es neben Kneipen, Bars und Restaurants aber auch Geschichtliches zu sehen, denn hier befindet sich das Geburtshaus (Haus-Nr. 56) des berühmtesten Sohnes der Stadt, Heinrich Heine (1797-1856). Die Altstadt grenzt an den Rhein, an dem die Rheinuferpromenade entlangführt (U-Bahn-Station Heinrich-Heine-Allee).

  • Die Schneider-Wibbel-Gasse ist eine sehr enge und kurze Gasse der Altstadt, zwischen Bolkerstraße und Flinger-Straße. Hier reiht sich ein Restaurant an das Andere. Die Schneider-Wibbel-Spieluhr, Ecke Bolkerstraße, erinnert an die Hauptfigur des gleichnamigen Theaterstücks von Hans Müller-Schlösser aus dem Jahr 1913. Nachdem Schneider Wibbel heftig gegen Napoleon opponierte, soll er ins Gefängnis. Statt seiner geht allerdings sein Geselle unter Wibbels Namen in Haft, der dort an einer alten Erkrankung stirbt. Man trägt den vermeindlichen Wibbel zu Grabe und so kann Schneider Wibbel inkognito seine eigene Beerdigung miterleben. "Was bin ich doch für eine schöne Leich" sagt er zu seiner Frau. Nach Ende der der französischen Besatzung kehrt er als Lokalheld zurück. Täglich um 11, 13, 15, 18 und 21 Uhr zeigt sich Schneider Wibbel heute. Nahe der Bolker-Straße steht eine Skulptur des Schneider Wibbel. Gehen Sie dicht heran, schauen Sie sich die Figur genau an. Haben Sie die Maus entdeckt?
Schlossturm
  • Am Burgplatz am Rande der Altstadt befand sich die mächtige Burganlage der Grafen von Berg und späteren Herzöge von Jülich–Kleve–Berg. Das Schloss brannte im Jahre 1872 nieder, die Ruinen wurden 1888 vollends abgetragen. Heute ist lediglich ein ehemaliger Flankierturm dieser Anlage erhalten, der als Schlossturm an eine jüngere barocke Schlossanlage erinnert. Er wurde im 13. Jh. errichtet, das Portal allerdings erst 1884 eingebaut, nachdem das restliche Schloss abgebrannt war. Der Alte Schlossturm beherbergt heute in seinen Mauern das Schifffahrt-Museum, das 2000 Jahre Schifffahrtsromantik wieder aufleben lässt. In der obersten Etage lassen sich im Café vorbeiziehende Schiffe beobachten. Der Burgplatz wurde prämiert als einer der schönsten deutschen Plätze der Nachkriegszeit.
Radschlägerbrunnen Burgplatz, von Alfred Zschorsch
  • Radschläger wolle mer blieve, wie jeck et de Mensche och drieve“ (Radschläger wollen wir bleiben, wie verrückt es die Menschen auch treiben) lautet die Inschrift des Radschlägerbrunnens unter zahlreichen Schatten spendenden Platanen am Burgplatz. Der Radschläger ist liebenswertes Symbol für die Metropole am Rhein und ihr lebendiges Brauchtum, das Düsseldorfs älteste Tradition ist. Nach dem Sieg über das Heer des Kölner Erzbischofs in der Schlacht von Worringen (1288) kehrte Graf Adolf von Berg mit den siegreichen Truppen nach Düsseldorf zurück. Den am Wege auf ihre Väter wartenden Kindern soll der zugerufen haben: „Jetzt zeigt einmal, wie sehr Ihr Euch freut, dass Eure Väter wieder gesund nach Hause zurückkehren“. Und so entstand als „Freudendreher“ das Radschlagen. Auch heute wird diese Tradition durch den jährlich stattfindenden Radschlägerwettbewerb wach gehalten.
v.l. Pegeluhr, St. Lambertus, Schlossturm
  • Am Rande der Altstadt liegt die großzügig angelegte Rheinuferpromenade die vom Landtag und Mannesmannufer, Rathausufer, Schlossufer und Tonhallenufer bis zum Rheinpark führt. Durch den Bau des Rheinufertunnels wurde eine Promenade geschaffen, die die Stadt zurück an den Rhein geholt hat und die als eine der schönsten am Rhein gilt. Und, das können selbst die Kölner nicht abstreiten, sie liegt auf der richtigen, der rechten Rheinseite, denn ab Mittag scheint die Sonne direkt auf die Promenade. In Höhe des Burgplatzes, zwischen Schlossturm und Pegeluhr, befinden sich mehrere Anleger der Personenschifffahrt, welche Rundfahrten auf dem Rhein anbieten. Das wellenförmige Pflaster der Rheinuferpromenade symbolisiert den Wellenschlag des vorbeifließenden Rheines. Zahlreiche Cafés laden zum Verweilen ein.
  • Die St. Lambertus Basilika im Stil der Niederrheinischen Backsteingotik zählt aufgrund ihres schiefen Turmes zu den Wiedererkennungsmerkmalen der Stadt. Zwar halten sich hartnäckig Gerüchte die Ursache des schiefen Turmes liegt in der Verwendung zu frischen Holzes bei der Erneuerung des Turmes 1815 nach einem Brand, aber der Volksmund weiß es besser. Vor gut 100 Jahren soll eine Braut im weißem Kleid vor den Traualtar getreten sein und behauptet haben sie sei Jungfrau ohne es wirklich zu sein. Vor Scham habe sich der Turm zur Seite gedreht. Und, so der Volksmund weiter, er würde sich wieder gerade richten wenn eines Tages eine wirkliche Jungfrau vor den Traualtar trete. Wie sie sehen ist er immer noch schief. Tatsache aber ist, dass die Düsseldorfer ihren schiefen Turm lieben. Nach der Kriegszerstörung wurde er wieder schief aufgebaut. Die dreischiffige Hallenkirche ist zudem Begräbnisstätte der Gebeine des heiligen St. Apollinaris, dem Schutzpatronen der Stadt Düsseldorf.

Gehen Sie rechts an der Kirche die Lambertusstraße durch bis zum Stiftsplatz. Der Platz strahlt eine beschauliche Ruhe aus, keine 200 Meter von der quirligen Altstadt entfernt. Gehen Sie weiter die Lambertusstraße Richtung Liefergasse. Es gibt viele sehr schöne Hausfassaden in Düsseldorf, aber die Fassade auf der linken Seite kurz vor der Liefergasse gehört zu den Schönsten.

  • Mit der Neanderkirche hat es auch so seine Bewandtnis. Das Rheinland ist katholisch und Protestanten und Reformierte hatten lange unter der Rekatholisierungspolitik des Hauses Pfalz-Neuburg zu leiden. Erst der Rheinberger Vergleich von 1682 eröffnete ihnen die Möglichkeit, eigene Kirchen zu errichten. So wurde von 1683 bis 1687 an der Bolkerstraße eine Reformierte Kirche im Stil des frühen Barock errichtet. Zwar herrschte seit 1682 freie Religionsausübung, aber gern gesehen waren Protestanten und Calvinisten trotzdem nicht. So musste die Kirche als sogenannte Hofkirche errichtet werden, d.h. im Innenhof einer Blockrandbebauung und somit nicht unmittelbar an einer öffentlichen Verkehrsfläche. Heute haben Sie allerdings von der Bolkerstraße aus einen freien Blick auf die Kirche, denn das Haus davor wurde nach dem Krieg, als Einziges der Altstadt, nicht wieder aufgebaut. Erst 1916 erhielt die Kirche den Namen Neanderkirche.

Neander - wenn Sie dabei an Urmenschen denken haben Sie vollkommen recht. Von 1674 bis 1679 arbeitete Joachim Neander (1650-1680) als Hilfspfarrer an der reformierten Gemeinde zu Düsseldorf. Joachim Neander ist als Komponist vieler Kirchenlieder bekannt geworden. Er hat Inspiration in dem damals noch sehr ursrpünglichen Tal der Düssel vor den Toren der Stadt gesucht. Ihm zu Ehren hat man dieses Tal dann um 1800 Neandertal genannt. Und just in diesem Tal wurden dann 1856 Knochenfragmente eines Frühmenschen gefunden, der dann nach seinem Fundort Neandertaler genannt wurde.

Stadterhebungsmonument
  • Das Stadterhebungsmonument am Burgplatz ist eine Arbeit des Bildhauers Bert Gerresheim, es wurde 1988 zum 700. Jahrestag der Stadterhebung von dem Heimatverein "Düsseldorfer Jonges" gestiftet. Es ist ein Bilderbogen der Düsseldorfer Stadtgeschichte. Jedem der 485 Einzelteilen, die sich zu mehreren Scenen verdichten, kommt dabei eine Bedeutung zu. Gehen Sie dicht an an das Monument heran, schauen Sie zwischen die Figuren und sie werden Symbole und Anspielungen finden. Treten Sie 5 Meter zurück. Im linken Teil des Monuments wird die Schlacht von Worringen 1288 dargestellt, als die Bürger Düsseldorfs Seite an Seite mit den Kölnern, heutzutage kaum vorstellbar, auf Seite des Grafen von Berg, Adolf V. gegen der Kölner Erzbischof gekämpft haben. Die Schlacht endete mit der Niederlage des Erzbischofs von Westenburg. Achten Sie auf die Bauern hinter den apokalyptischen Reitern, ihre Waffen stellen die Jahreszahl 1288 dar. Typisch für die Arbeiten Gerresheims ist auch die Darstellung der Leiden der Kämpfenden. Weitere Scenen die sofort in Auge fallen sind die Verleihung der Stadtrechte durch den Grafen von Berg als zentrales Thema, symbolisiert durch die Hände mit dem Bergischen Siegel über der Urkunde der Stadterhebung. Mit den Stadtrechten sind auch Marktrechte verknüpft, dargestellt durch die Handelswaren. Im rechten und letzten Teil des Monuments ist es Papst Nikolaus IV., der auf Bitten des Grafen von Berg die dem heiligen Lambertus geweihte Pfarrkirche zum Kanonikerstift erhebt.
  • Rechts vom Stadterhebungsmonument sehen Sie ein kleines Flüsschen, die nördliche Düssel. Sie ist die Namenspatronin der Stadt. Das Brückengeländer ist auch eine Arbeit von Bert Gerreshein. Es enthält ebenso verstecke Hinweise und Symbole.
Rathaus und Jan Wellem Monument
  • Das historische Rathaus der Stadt Düsseldorf, bestehend aus drei Gebäuden, stammt aus dem 16. Jahrhundert. Seitdem ist es Sitz des Stadtrates. Es gibt eine bislang kostenlose Führung durch das Gebäudeensemble, und zwar Mittwochs um 15:00 Uhr. Gezeigt werden der Ratssaal, der Jan-Wellem-Saal und die Empfangshallen des Bürgermeisters. Hier ist auch das Ratssilber der Stadt ausgestellt und man kann die Deckengemälde und Malereien der Künstler Domenico Zanetti und Johannes Spilberg bewundern
  • Vor dem Düsseldorfer Rathaus befindet sich das Reiterdenkmal des Kurfürsten Johann Wilhelms II. (1658-1716), genannt Jan Wellem. Es gilt als eines der wichtigsten barocken Reiterstandbilder nördlich der Alpen. Kraft seines Amtes und aufgrund vielfältiger verwandtschaftlicher Beziehungen zu den Höfen Europas gehörte Jan Wellem zu den einflussreichen Persönlichkeiten seiner Zeit. Mit den sieben übrigen Kurfürsten des Reiches war er berechtigt, den Kaiser zu wählen. Er verkörperte den Typus des prunkvollen Barockfürsten, weshalb man ihn auch als „Sonnenkönig vom Rhein“ bezeichnet. 1691 heiratete er Anna Maria Luisa de‘ Medici (1667-1743). Jan Wellem starb 1716 und wurde in der St. Andreaskirche beigesetzt. Jan Wellem hat viel zur Förderung der Stadt unternommen, weshalb er auch heute noch von den Düsseldorfern sehr verehrt wird. Das Standbild wurde 1711 im Auftrag von Jan Wellem von Hofbildhauer Gabriel Grupello realisiert.
Gießerjunge
  • Am Rande des Marktplatzes, sozusagen im Schatten des Standbildes von Jan Wellem, steht der Gießerjunge. Es soll sich zugetragen haben das Meister Grupello vor dem Guß des Reiterstandbildes festgestellte das dass Metall nicht reichen würde. Sofort ging sein Gehilfe los und sammelte silberne Bestecke, Münzen und andere Edelmetalle bei den Bürgern. Es kam so viel zusammen dass der Guss vollendet werden konnte. Daran soll das Standbild des Gießerjungen erinnern. Es ist eine Arbeit von Willi Hoselmann und wurde 1932 aufgestellt.
die Braut
  • Sicher sind Ihnen im Stadtgebiet schon die Personen auf den Litfaßsäulen aufgefallen. Diese Säulerheilige, es gibt zur Zeit 9 davon, sind eine Arbeit von Christop Pöggeler (geb. 1958 in Münster/Westfalen). Herausgenommen aus ihren Alltagssituationen und gleichzeitig emporgehoben auf die Sockel von Plakatsäulen, werden Menschen wieder als Individuen sichtbar und verweisen andererseits auf bestimmte gesellschaftliche Gruppen z.B. Kinder, Geschäftsleute, Obdachlose oder Fremde. Die Standorte der Skulpturen sind:
    • Geschäftsmann: Joseph-Beuys-Ufer, Düsseldorf 2001
    • Marlis: Stromstraße, WDR, Düsseldorf 2001
    • Paar I: Burgplatz, Düsseldorf 2002
    • Urlauber: Kaiserswerther Straße, Düsseldorf 2003
    • Vater und Sohn: Oststraße, Düsseldorf 2003
    • Fotograf: Hauptbahnhof, Düsseldorf 2004
    • Paar II: Berger Allee, Düsseldorf 2004
    • Fremde: Schlossufer, Düsseldorf 2005
    • Braut: Schulstraße/ Ecke Citadellstraße, Düsseldorf 2006
  • Und wenn Sie schon in der Altstadt sind, aber auch überall im Stadtgebiet, achten Sie auf die Straßenlaternen. Düsseldorf besitzt 17000 Gaslaternen, viele noch in einem historischen Design. Damit ist Düsseldorf nach Berlin die Stadt mit den meisten Gaslaternen in Deutschland.

Carlstadt[Bearbeiten]

Südlich der Altstadt schließt sich die Carlstadt an, sozusagen als Verbindungsglied zwischen der pittoresken Altstadt und dem modernen, durchgestylten Medienhafen. Die meisten Häuser der Carlstadt sind im Barockstil des 18. Jahrhunderts gebaut, was dem Stadtteil ein besonderes Flair verleiht. Hier haben viele Künstler ihre Ateliers, es gibt einige schicke Boutiquen sowie Antiquitätenhändler, Galerien und Kunsthändler. Viele davon finden Sie an der Bilker Straße. An der Hohe Straße gibt es weitere Geschäfte und Cafes. Ich empfehle auch einen Rundgang durch die Citadellstraße, vorbei an der Orangerie über den Anna Maria Luisa de‘ Medici-Platz. Es gibt hier keine Geschäfte, aber lassen Sie einfach das Flair der Gebäude auf sich wirken. Der Carlsplatz bildet das Herz der Carlstadt. Hier findet täglich Markt (Lebensmittel, Blumen, Süßigkeiten, Handwerkskunst) statt, bei Düsseldorfern und Gästen sehr beliebt.

Hofgarten[Bearbeiten]

der "Jröne Jong"

Im Auftrag von Kurfürst Carl Theodor entstand 1769 nach Plänen von Nicolas de Pigage der erste öffentliche Park in Deutschland, der Hofgarten. Dieser wurde zum Vorbild für den Englischen Garten in München. Im ältesten Teil der „grünen Lunge“ der Stadt befindet sich der „Jrönem Jong“, mit der Reiterallee auf Schloss Jägerhof zu. Schloss Jägerhof beherbergt heute das Goethe-Museum. Beliebt sind auch die selbstleuchtenden Parkbänke auf der Reiterallee. Im Hofgarten finden Sie einige Skulpturen berühmter Bildhauer.

Nordpark[Bearbeiten]

Der Nordpark auf der rechten Rheinseite ist eine der größeren Parkanlagen der Stadt. Er beherbergt den Japanischen Garten. Er ist ein Geschenk der japanischen Gemeinde an die Bürger Düsseldorfs. Auf 5000 Quadratmetern finden Sie ein Stück japanischer Gartenbaukunst. Traditionelle Gestaltungselemente sind Steine, Bäume, Sträucher, Wasserflächen und Brücken.

EKO - Haus[Bearbeiten]

Im Stadtteil Oberkassel befindet sich das EKO-Haus, das Haus der japanischen Kultur. Es ist Europas erster und einziger von Japanern erbauter buddhistischer Tempel, um den sich mehrere Bauwerke gruppieren, darunter ein Kindergarten und eine Bibliothek. Der Garten des EKO-Hauses ist im Stil eines japanischen Gartens ausgeführt. Es gibt Führungen durch das Ensemble, aber wenn Sie die Würde des Ortes wahren wird man Sie auch nicht hindern außerhalb der Führungszeiten den Garten zu betreten. Adresse: Brüggener Weg 6, 40547 Düsseldorf, Tel: 0211 577918-0

MedienHafen[Bearbeiten]

Gehry-Bauten im MedienHafen

Die Rheinuferpromenade lädt ein zu Düsseldorfs jüngstem Wahrzeichen, dem MedienHafen, zu flanieren. Im Viertel der Kreativen kommen auch Architekturfans auf ihre Kosten. Eindrucksvoll hat sich hier im alten Hafengelände ein Wandel vollzogen. Seinen Charme verdankt der Hafen der Mischung aus „alt und neu“: Denkmalgeschützte Anlagen des ehemaligen Rheinhafens, wie beispielsweise alte Kaimauern, Treppen- und Gleisanlagen, stehen hier neben modernen Gebäuden internationaler Stararchitekten wie Frank O. Gehry, Claude Vasconi oder David Chipperfield. Vor allem die drei „tanzenden“ Bauten Gehrys prägen das Gesicht des Viertels. Angesagte Bars und Restaurants runden das Angebot ab.

Schloss und Park Benrath[Bearbeiten]

Schloss Benrath
  • Das im 18. Jahrhundert erbaute Schloss Benrath mit großer Parkanlage (Bahnhof Düsseldorf-Benrath oder Straßenbahnhaltestelle der Linie 701 Schloss Benrath) wurde vor mehr als 200 Jahren am Rhein im Düsseldorfer Süden als Lust- und Jagdschloss für den Kurfürsten Carl Theodor errichtet. Nicolas de Pigage schuf damit eines der schönsten Gartenschlösser des 18. Jahrhunderts. Das Ensemble mit den 60 Hektar großen Gärten gilt heute in seiner künstlerischen Einheit als ein außergewöhnliches Gesamtkunstwerk des späten Barocks. Im Ostflügel befindet sich das "Museum für Europäische Gartenkunst" und im Westflügel das "Museum für Naturkunde".

Kaiserswerth[Bearbeiten]

Der im Norden, direkt am Rhein liegende Stadtteil Kaiserswerth gehörte im späten Mittelalter durch die 1045 gegründete Kaiserpfalz zu den bedeutendsten Orten der Region. Heute ist Kaiserswerth wegen des historischen Stadtkerns beliebtes Ausflugsziel. (U-Bahn-Station Klemensplatz) Am Rande des malerischen Ortskerns von Kaiserswerth erhebt sich direkt am Rheinufer die mächtige Ruine der mittelalterlichen Kaiserpfalz des Kaisers Barbarossa. Einst war sie eine der bedeutendsten Burgen am Rhein. Mehr als 50 Meter lang ist noch heute die imposante Ruine mit bis zu viereinhalb Meter dicken Mauern. In den Sommermonaten ist sie offen für Begehungen. Gemütliche Biergärten direkt am Rhein laden zum Verweilen ein.


  • Ehrenhof
  • Golzheimer Friedhof; Fischerstraße
  • * Die Düsseldorfer "Kö", die Königsallee, ist als exklusive Einkaufsmeile überregional bekannt. (U-Bahn-Station Steinstr./Königsallee)
  • Kunstakademie; Eiskellerstraße 1; Tel. +49 211 13960
  • Lantz'scher Park; Lohauser Dorfstraße 5
  • Moderne Bauten findet man im Düsseldorfer Medienhafen neben alten Hafenanlagen. Dort gibt es auch Clubs und Diskotheken, im Sommer wird ein künstlicher Sandstrand aufgebaut. (Straßenbahnhaltestellen Stadttor (nördl. Bereich, Linien 704 und 709) oder Franziusstr. (südl. Bereich, Linie 708))
  • Sankt Andreas; Andreasstraße 4

Messe[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

  • Aquazoo Löbbecke-Museum; Mo-So: 10:00 - 18:00; Kaiserswerther Straße 380; Tel. +49 211 8996150
  • Goethe-Museum; Di-Fr, So: 11:00 - 17:00; Sa: 13:00 - 17:00; Jacobistraße 2; Tel. +49 211 8996262
  • Kunsthalle; Di-Sa: 12:00 - 19:00; So 11:00 - 18:00; Grabbeplatz 4; Tel. +49 211 8996240
  • Kunstmuseum Düsseldorf; Di-So: 12:00 - 20:00; Ehrenhof 5; Tel. +49 211 8992460
  • Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen; Di-Do: 10:00 - 18:00; Fr: 10:00 - 20:00; Sa, So: 11:00 - 18:00; Grabbeplatz 5; Tel. +49 211 83810
  • Mahn- und Gedenkstätte; Mühlenstraße 29; Tel. +49 211 8996205
  • Museum Kunstpalast; Di-So: 12:00 - 20:00; Ehrenhof 4-5
  • Schifffahrt-Museum im Schlossturm; Burgplatz 30; Tel. +49 211 8994195
  • Theatermuseum; Di-So: 13:00 - 20:30; Jägerhofstraße 1; Tel. +49 211 8994660

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Düsseldorf ist eine Hochburg des Karnevals. Der Rosenmontagszug versetzt die ganze Innenstadt in einen Ausnahmezustand.

Im Juli zwischen dem 2. und 3. Wochenende findet mit der Kirmes auf den Oberkasseler Rheinwiesen die größte Kirmes am Rhein statt. (U-Bahn-Station Luegplatz) Kirmesmontag ist der "Rosa Montag", Treff der Schwulen und Lesben, am Freitag findet das Feuerwerk statt.

Der Japan-Tag wird in Düsseldorf traditionell von der großen japanischen Gemeinde der Landeshauptstadt gefeiert. Insbesondere das große japanische Feuerwerk lockt hundertausende Schaulustige nach Düsseldorf (U-Bahn Station Heinrich-Heine-Allee)

Im Dezember bietet der Weihnachtsmarkt Düssseldorf viele Stände im Innenstadtbereich. Auch hier wird die Stadt stark frequentiert (U-Bahn Station Heinrich Heine Allee )

Jedes Jahr im Mai findet der Düsseldorf Marathon statt

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Düsseldorf ist Deutschlands Modemetropole Nr. 1. International bekannt für hochpreisige Artikel ist die Königsallee, die von den Düsseldorfern liebevoll "Kö" genannt wird. Sie gilt als edelster Kilometer Deutschlands und präsentiert sich als einer der großen Luxusboulevards der Welt. Auf knapp einem Kilometer findet man hier das "Who is Who" nationaler und internationaler Modeschöpfer. Gesäumt wird der Boulevard von mehr als 120 Kastanien und Straßencafés, die zum Verweilen einladen. Die umsatzstärkste Einkaufsstraße ist die Schadowstraße zwischen Jan-Wellem-Platz und Wehrhahn. Ebenso für Shopping-Ergüsse zu empfehlen ist die Altstadt (insbes. Flinger Strasse). An der Königsallee findet sich auch die Shopping-Mall Sevens sowie die Schadow-Arkaden an der Schadowstrasse/Ecke Jan-Wellem-Platz.

Wer es besonders hip und szenig mag, dem sei der junge Szenestadtteil Flingern mit der Ackerstraße wärmstens ans Herz gelegt. Der Stadtteil, der sich in den letzten Jahren von einem reinen Wohnviertel zu einem Kreativviertel gemausert hat, wartet mit individuellen Stores auf, die an das junge Berlin erinnern. Auch die Stadtteile Pempelfort (Tußmannstraße) und Bilk (Lorettostraße) zeigen, dass in Düsseldorf eine alternative Modeszene jenseits der Ketten existiert.

Seit Oktober 2008 bieten die neu eröffneten Bilker Arcaden neue Einkaufserlebnisse mit über 100 Geschäften. (Düsseldorf Bilk, Station: Bilk S)

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Günstig[Bearbeiten]

  • Alberobello Italienische Küche, Faire Preise und große Portionen, Tischreservierung empfohlen, Dorotheenstr. 104, 40235 Düsseldorf, Telefon: 0211-7334158
  • Curry Deutsche Küche, Currywurst in allen Variationen (auf Wunsch auch mit Blattgold) Hammer Str. 2 (Medienhafen), 40219 Düsseldorf oder Moltkestr. 115 (Pempelfort), 40479 Düsseldorf

Mittel[Bearbeiten]

  • Roberts Bistro Keine Tischreservierung, keine Kartenzahlung. Dies und sicher die sehr gute Küche machen den Reiz von Roberts Bistro aus. Grundsätzlich ist der Laden voll. Wupperstraße 2, im Medienhafen. Tel 0211 - 30 48 21.
  • Mongos Das Mongos ist das Paradies für Fleischliebhaber. Von Rind bis Krokodil stehen unzählige Fleischsorten an einem Buffet zur Auswahl die dann mit einer selbst zusammengestellten Sauce im Ofen gebraten werden. Grundsätzlich hat man die Wahl zwischen einem Durchgang und All-you-can-eat. Zollhof 10, im Medienhafen. Tel 0211 - 40 07 27 0.
  • Bug Zwei Schiffbuge hängen in dem hohen Raum des Restaurants und standen für den Namen Pate. Das im Medienhafen gelegene Restaurant besticht durch den freien Blick auf die Küche und eine dunkle und angenehme Atmosphäre. 0211 - 30 20 770
  • Zum Schiffchen Rustikales Brauereirestaurant mit gutbürgerliche Küche, dass besonders bei Geschäftsleuten beliebt ist. Altbier wird ohne Frage ausgetauscht, bis der Gast zufrieden abwinkt. Hafenstraße 5. Tel. 0211 - 13 24 21.
  • Michele Kleines italienisches Restaurant in Düsseldorf-Pempelfort. Legendär am Freitag Abend mit Live-Gesang des Eigentümers und dazugehörigem Ambiente. Tischreservierung für Freitag min. 3 Wochen vor Wunschtermin. Michele, Duisburger Str. 6, 40477 Düsseldorf, 0211 494349
  • Brauhaus Alter Bahnhof Oberkassel Deftige Speisen aber auch gute Salate und Suppen; selbstgebrautes Schumacher Alt-Bier; im Sommer Biergarten. Belsenplatz 2, Tel. 0211-55789941
  • Brauhaus Johannes Albrecht Vom Fitnessteller bis zur schmackhaften Schweinshaxe; selbstgebrautes Kupfer und Messing; zeitweise auch Weizenbier; heller, großer Wintergarten. Niederkasseler Str. 104, Tel. 0211 570129
  • Füchschen Eine der bekanntesten Brauereien in Düsseldorf. Die Schweinshaxe ist immer einen Besuch wert. Ratinger Straße 28, Tel 0211 13747-0

Gehoben[Bearbeiten]

  • Im Schiffchen (bitte nicht verwechseln mit dem Brauhaus "Zum Schiffchen" in der Altstadt) Das in Kaiserswerth gelegene Schiffchen ist eins von drei Restaurants in Düsseldorf, das sich mit drei Michelin-Sternen schmücken darf. Die Küche ist französisch und Menüs beginnen ungefähr bei 100 Euro pro Person. Kaiserswerther Markt 9 (1. Stock). Tel. 40 10 50.
  • Meerbar Die Meerbar befindet sich im Medienhafen, unmittelbar im roten Gehry-Gebäude. Das Restaurant bietet Meeresspezialitäten der Spitzenklasse in einem atemberaubendem Ambieten Neuer Zollhof 1, im Medienhafen. Tel 0211 - 339 84 10.
  • Monkey's West Im Schatten des GAP15 wird Spitzenküche mit rheinischem Akzent geboten. Fine-Art Dining vom gehobenem Ambiente Graf-Adolf-Platz 15, Tel 0211 - 649 637 26.
  • Amici Einer der beliebtesten Italiener in Düsseldorf. Exellente Speisen und Service. Besonderheit: Die Zabaglione wird am Tisch handgeschlagen serviert. Hansaallee / Ecke Löricker Str.1, 0211-5367967

Ausgehen[Bearbeiten]

Kneipen/Lokale[Bearbeiten]

Altstadt

  • Schaukelstühlchen - eine der ersten Adressen für studentisches Publikum in der Altstadt - Musica Rock / Kurze Str.
  • Quetsche - Düsseldorfs jüngste Hausbrauerei schenkt nun Kürzer Alt aus - studentisches Publikum / Kurze Str.
  • Kreuzherreneck - kleine Künstlerkneipe im Herzen der Altstadt - gern wird hier der Salmiaki-Lakritz-Likör getrunken / Altestadt 14
  • Q-Stall - The smartest bar in town - großstädtisches Publikum jenseits der 30 - musikalisch irgendwo zwischen Beasty Boys und Aretha Franklin / Kurze Str.
  • Engelchen - kleiner rustikaler Laden mit Punkmusik / Kurze Str.
  • Ratinger Straße - Kneipenmeile der Düsseldorfer (Einhorn, Zur Uel, Ohme Jupp, Stone, Rosenrot, Zum Gatz, Quartier Boheme, Lustwandel) - im Sommer tümmeln sich hier jeden Mittwoch Abend die Massen. Hervorzuheben ist die Füchschen Brauerei, in der sich jung und alt auf ein Obergäriges treffen.
  • Bei schönem Wetter öffnen an der Rheinpromenade zwischen Burgplatz und Kniebrücke die Kasematten. Schöner Ausblick auf den Rhein, touristische Preise.
  • Bolkerstraße - die touristische Partymeile der Altstadt - zu empfehlen sind die Hausbrauereien "Zum Schlüssel" und "Goldener Kessel" (Schumacher), in denen Altbier und deftige Kleinigkeiten angeboten werden
  • Uerige, Bergerstr. 1, +49 (0211) - 86 69 90, [3].  edit
  • Anaconda Bar - nette Party Lounge im Herzen der Düsseldorfer Altstadt mit guter Housemusik - Andreasstraße 11


Bilk und Friedrichstadt

  • Café Knülle - seit zwei Jahrzenten eine Institution für Studenten und Junggebliebene / Oberbilker Allee 24
  • Pitcher - das Rock'n Roll Headquarter / Oberbilker Allee 29
  • Konvex - Flohmarkt-Design meets 60s-Style / Oberbilker Allee 26a
  • Bar Apartment - Das Wohnzimmer am Fürstenplatz / Fürstenplatz 5
  • Mengwasser - hier trifft sich der junge Arbeitnehmer zum Feierabendbierchen - regelmäßig Djs - Friedrichstraße 115a (Ecke Bilker Allee)
  • Seifenhorst - netter Kaffeladen an der Bilker Kirche - regelmäßig Partys / Neusser Strasse 125
  • Frida - beliebte Bar im Mexico-Stil um bei Tapas und Bier ein Ründchen zu klönen / Bilker Allee 4
  • Tigges - rustikal-alternative Kneipe mit Biergarten / Brunnenstr. 1 (Bilker Bahnhof)
  • Café Modigliani - französisch angehauchter Café-Laden mit plakatierten Wänden und Außenbereich auf dem schönen Friedensplätzchen / Wissmannstr. 6
  • Bar Alexander - Cocktailbar - sehr zu empfehlen sind die Flights (vier kleine Cocktails zu 12 €) / Düsselstr. 71
  • Bar Alexandra - die Schwester - schummrige Cocktailbar mit gemütlichen Sitznischen / Merowingerstr. 18
  • Ugly Deluxe - Kronleuchter, Stuck, 60er Jahre Design - Karolingerstr. 80
  • Miss Moneypenny - sehr schönes Kneipenrestaurant am Bilker Bahnhof / Brunnenstr. 2a


Pempelfort und Derendorf

  • Botschaft Mitte - Astra, Tannenzäpfle, Uerige, Kirschbier und Kuchen / Tußmannstr. 5
  • Löffelbar - rheinische Bodenständigkeit trifft Jamie Oliver / Tussmannstraße 3
  • Ab der Fisch - Klassiker auf der Moltkemeile / Moltkestr. 124

Discos/Clubs[Bearbeiten]

Veranstaltungshinweise geben folgende Seiten:

  • RP Tonight, Mainstream
  • Betakanal, Digitaler Filter für Subkultur
  • Blender, Veranstaltungskalender für Elektronische Musik
  • 1 Null, subkultureller Düsseldorf Führer


Eine lose Auflistung einiger Clubs:

  • Salon des Amateurs, über die Stadtgrenzen hinaus bekannter alternativer Electroclub an der Kunsthalle, Grabbeplatz 4, Altstadt
  • People Clubbar, Von deutschem Hip Hop über Emo bis Dubstep, Kurze Str. 9 Altstadt
  • Rotkompot, Underground-Klub mit wechselnden Veranstaltungen, Pinienstraße 23, Flingern
  • Zakk, alternatives Veranstaltungszentrum mit verschiedenen Tanzreihen, Fichtenstr. 40, Flingern
  • Trinkhalle, Flingerns Wohnzimmer im 60s Look, Ackerstraße 144, Flingern
  • Stone, legendärer, mittlerweile neu eröffneter Laden, aus dem die Toten Hosen und Fehlfarben hervorgegangen sind, Ratinger Str. 10, Altstadt
  • Nachtresidenz, Bahnstr. 13-15, Innenstadt
  • Koyote Privat, verschiedene Veranstaltungen von "Golden Era Hip Hop" über Goa bis Reggea, Rather Str. 25, Derendorf
  • Mauer, Ratinger Mauer 1, Altstadt

Kultur[Bearbeiten]

  • Oper
  • Theater
  • Kommödchen
  • Apollo Variete
  • Capitol

Opern Deutsche Oper am Rhein, [4].  edit

Kinos[Bearbeiten]

UFA-PALAST Düsseldorf, [5]. Der Ufa-Palast Düsseldorf ist ein Mulitplexkino mit 12 Sälen. Er liegt direkt am Düsseldorfer Hauptbahnhof.  edit CineStar, Hansaallee 245. Im Stadtteil Oberkassel gelegenes Mulitplexkino.  edit UCI Kinowelt, 0211/30 08 53 85. Im Düsseldorfer Medienhafen gelegenes Mulitplexkino mit 9 Sälen.  edit

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Besonders zu Messezeiten steigen die Hotelpreise schon mal auf das 4- bis 5-fache an. Wenn Sie bereit sind ca. eine halbe Stunde Fahrtzeit bis zum Düsseldorfer Hauptbahnhof in Kauf zu nehmen anstatt 400 € für eine Übernachtung zu bezahlen, können Sie versuchen eine Unterkunft in den Nachbarstädten zu buchen. Die Preise in Köln und in unmittelbarer Umgebung von Düsseldorf steigen meist auch entsprechend. Versuchen Sie besser entlang der Hauptverkehrsstrecke Richtung Norden etwas zu bekommen. Die in Frage kommenden Städte sind der Entfernung nach gestaffelt Duisburg, Mülheim, Essen oder Bochum. Von Bochum zum Beispiel fährt der Regionalexpress 40 Minuten bis Düsseldorf.

Günstig[Bearbeiten]

  • Hütte 91 (Boardinghouse, jedes Zimmer ein kleines Kunstwerk), Hüttenstr. 91 (Citynah), +49 (0)211 8308615 (), [6]. ab 29 euro.  edit
  • A&O Düsseldorf (Hostel, eröffnet Sommer 2009 und citynah gelegen), [7].  edit
  • Backpackers Düsseldorf (Hostel, zentral gelegen), Fürstenwall 180, +49 (0)211 - 30 20 848, [8]. checkin: 14:00; checkout: 11:00. ab 14€.  edit
  • Gästehaus Hegger [9], Apartment / Messezimmer wenige Minuten vom Flughafen, Messe und der Altstadt entfernt.

Mittel[Bearbeiten]

  • InterCity Hotel Düsseldorf, Graf-Adolf-Str.81-87, (0211) 436940, [10]. Zentral gelegenes, kürzlich eröffnetes Hotel unweit vom Hauptbahnhof. Geräumige Zimmer  edit
  • Best Western Savoy, Oststr. 128, (0211) 388 38-0, [11]. gelegen, moderate Preise, Sehenswürdigkeiten sind fußläufig erreichbar. Traditionsbrauerei "Schumacher" gegenüber.  edit
  • Innside Premium Hotel Derendorf, Derendorfer Allee 8, (0211) 175 460, [12]. Design Hotel im Düsseldorfer Norden. Stylische Zimmer,  edit
  • Hilton Düsseldorf, Georg-Glock-Str. 20, (0211) 43770, [13]. Traditionshotel im Düsseldorfer Norden. Klassisch guter Service, klassische Zimmer. Business-Hotel  edit

Gehoben[Bearbeiten]

  • Breidenbacher Hof, Königsallee 11, [14]. Das 5-Stern Luxushotel umfasst 92 Zimmer und Hotelsuiten, Gourmetrestaurants, Markenshops sowie Konferenzräume  edit
  • Intercontinental, Königsallee 59, (0211) 82850, [15]. First-Class Hotel an der Königsallee in Düsseldorf. Grandioses Atrium, Gourmetrestaurants und Concierge-Service  edit
  • Radisson SAS Media Harbour, Hammer Str. 23, (0211) 3111910, [16]. Design-Hotel im Medienhafen, Hippe Bars, Stylische Zimmer der Luxusklasse  edit

Lernen[Bearbeiten]

Die Stadt Düsseldorf bietet verschiedene Arten der universitären Ausbildung:

  • Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, Universitätsstrasse, 40225 Düsseldorf - Umfangreiches Lehrangebot der juristischen, wirtschaftswissenschaftlichen, philosophischen, medizinischen und mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät.
  • Düsseldorf Business School - Urdenbacher Allee 6, 40593 Düsseldorf - MBA-Studiengang (National und International), hochrangige Professoren und Referenten aus der Wirtschaft

Arbeiten[Bearbeiten]

Düsseldorf wurde in Zeiten der Kohleförderung im Ruhrgebiet der "Schreibtisch des Ruhrgebiets" genannt. Dementsprechend haben viele Firmen bzw. große Niederlassungen in Düsseldorf ihren Hauptsitz. Ebenso ist Düsseldorf bekannt für eine Vielzahl an Unternehmensberatern und Werbeagenturen.

Unternehmenszentralen: E.On, Vodafone, Henkel, C&A Mode, EPlus, Gerresheimer, Peek & Cloppenburg, WestLB, Handelsblatt, Provinzial Versicherungen, ARAG, Ergo Versicherungen, BBDO Germany, Grey Germany, McKinsey, A.T. Kearney, Deloitte & Touche, Metro AG, HSBC Trinkaus & Burkhardt, Degussa, Stadtsparkasse Düsseldorf.

Große Büros: The Boston Consulting Group, Booz & Company, Bain & Company, Ogilvy, PriceWaterhouseCoopers, KPMG, Ernst & Young, CapGemini, Kienbaum.

Stellenangebote sind bei der Agentur für Arbeit in Düsseldorf und bei verschiedenen Anbieter im Internet einsehbar.

Sicherheit[Bearbeiten]

Düsseldorf ist eine sichere Stadt, was u.a. durch eine hohe Polizeipräsenz erreicht wird. Einzig der Hauptbahnhof sowie die Altstadt können zu später Stunde Gefahren bergen, denen man aber aus dem Weg gehen kann, wenn man sich nicht auf Streitsuchende einlässt. Am Wochenende und bei Veranstaltungen nutzen aber immer öfter Taschendiebe das Gedränge der Einkaufstraßen und bereichern sich an den unvorsichtigen Touristen.

Gesund bleiben[Bearbeiten]

Es gibt 15 allgemeine Krankenhäuser in Düsseldorf mit insgesamt 5230 aufgestellen Betten. Aber bei kleineren medizinische Problemen können sie sich auch an 1773 Zugelassene Kassenärzte und 183 Apotheken wenden.

Klarkommen[Bearbeiten]

Gottesdienste

Hl. Messen in katholischen Innenstadt-Kirchen:

  • Franziskanerkirche, Immermannstraße/Oststraße (nahe dem Hauptbahnbahnhof). So: 10:00, 12:00; Mo-Fr: 15:30
  • St. Maximilian, auch "St. Max" genannt, Schulstraße/Maxplatz (Altstadt). So: 10:00, 11:30, 18:00; Mo-Sa: 18:00
  • St. Andreas, Hunsrückenstraße (nahe der Kunsthalle, Altstadt). So: 8:30, 11:00, 18:00; Mo-Sa: 12:00, 18:00 (außer Fr)
  • St. Lambertus Basilika minor, Stiftsplatz (Altstadt). So: 10:30, 17:00; Mo-Sa: 17:00

Verzeichnis von Kirchen aller christlichen Konfessionen in Düsseldorf: [17]

Kommunizieren[Bearbeiten]

Der rheinische Dialekt ist nur noch selten anzutreffen. Dennoch sollte man sich teilweise mit einem recht harschen Umgangston (insbes. in den Bierbrauereien) anfreunden. Dies ist aber nicht böse gemeint.

Düsseldorf führt mit Köln einen verbalen Schlagabtausch. Dies ist jedoch nicht so ganz ernst gemeint und gehört gemäß dem rheinischen Frohsinn der beiden Städte einfach dazu.

Weiter geht's[Bearbeiten]

Von Düsseldorf aus ist sowohl mit dem Auto als auch mit dem regionalen Nachverkehr viele umliegende Städte/Regionen einfach zu erreichen






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