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Cookinseln

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Cook Islands kayaks.jpg
Lage
Lagekarte der Cookinseln
Flagge
Cw-flag.png
Kurzdaten
Hauptstadt: Avarua
Staatsform: Selbstverwaltetes Territorium in freier Assoziierung mit Neuseeland
Währung: Neuseeland-Dollar (NZD)
Fläche: 240 km²
Bevölkerung: 21.388
Sprachen: Englisch
Religionen: Christen
Stromsystem: 220 V, 50 Hz. Gleicher Adapter wie für Australien
Telefonvorwahl: +682
Internet TLD: .ck
Zeitzone: UTC-10


Karte der Cookinseln

Die Cookinseln liegen in Ozeanien.

Regionen[Bearbeiten]

Zu den Cook Islands gehören 15 Inseln, die sich in eine südliche und eine nördliche Gruppe unterteilen lässt.

Zu den südlichen Inseln zählen Rarotonga, Aitutaki, Atiu, Mauke, Mitiaro, Mangaia, Takutea, Manuae und Palmerston.

Die nördliche Gruppe besteht aus Penrhyn, Manihiki, Rakahanga, Pukapuka, Suwarrow und Nassau.

Die Hauptinsel ist Rarotonga mit der Hauptstadt Avarua. Touristisch erschlossen sind außerdem noch Aitutaki und Atiu.

Städte[Bearbeiten]

Weitere Ziele[Bearbeiten]

  • Aitutaki - das ist die Robinsoninsel aus dem Katalog. Einzigartige Strände, Südseeinsulaner wie aus dem Prospekt mit einer überwältigenden Freundlichkeit.Für den üblichen Tagesausflug viel zu schade.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Inseln wurden nach James Cook benannt, der sie im Jahre 1770 besuchte. 1888 wurden sie britisches Protektorat und im Jahre 1900 von Neuseeland übernommen. 1965 entschieden sich die Bewohner für den Autonomiestatus und damit für den Verbleib bei Neuseeland. Probleme sind bis heute die Auswanderung von gelernten Arbeitern nach Neuseeland sowie das Haushaltsdefizit der Inselregierung.

Anreise[Bearbeiten]

Flugzeug[Bearbeiten]

Die Anreise erfolgt über Neuseeland, Australien oder die Vereinigten Staaten. Flugzeit von Los Angeles ca. 11 Stunden. Von Neuseeland (Auckland) ca 4 Stunden. Der internationale Flughafen befindet sich auf Rarotonga, der Hauptinsel.

Air Rarotonga fliegt täglich nach Aitutaki und mehrmals wöchentlich nach Atiu. Die nördlichen Inseln werden deutlich seltener angeflogen.

Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Rarotonga ist durch eine 32 km lange Küstenstraße erschlossen. Es verkehrt halbstündlich ein Bus rund um die Insel - sowohl im Uhrzeigersinn als auch gegen den Uhrzeigersinn. Damit kommt man überall hin. Ab 18 Uhr gilt der Nachfahrplan, dann fährt der Bus nur noch stündlich und nur im Uhrzeigersinn.

Außerdem gibt es auf Rarotonga eine Vielzahl von Mietwagenfirmen. Vor allem Motorroller sind sehr beliebt, da diese kostengünstig sind und das Tempolimit sowieso bei maximal 50 km/h liegt. Auf jeden Fall muss man sich vor der Anmietung bei der Hauptpolizeiwache in Avarua einen Inselführerschein besorgen. Dafür einfach den nationalen Führerschein vorlegen und die 25 NZD bezahlen.

Sprache[Bearbeiten]

Da die Cooks verwaltungstechnisch an Neuseeland angegliedert sind, ist Englisch die Amtssprache und wird auch überall verstanden. Zusätzlich wird auch Maori gesprochen.

Kaufen[Bearbeiten]

Perlen, Perlen, Perlen - eine schöne Erinnerung, manchmal beim heimischen Juwelier zum gleichen Preis zu haben...

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Spezialität sind die Gerichte aus dem Erdofen - unbedingt mal probieren. In den Hotels gibt es auch regelmäßige "Island-nights" da werden typische Gerichte serviert und dazu gibts dann Tanzvorführungen. Klingt arg touristisch, ist es aber nicht gar so, eher sehr fremdartig.

Ausgehen[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Es gibt überall Hotels nach internationalen Standards. Preislich eher sehr teuer, aber trotzdem vorteilhaft, wenn man Topstandard erwartet will, die teuersten Resorts zu buchen. Sauber ist es eigentlich überall, Komfort darf nicht überall erwartet werden. Genau nachfragen vor dem buchen! Generell billiger, wenn man über ein Reisebüro vorausbucht, vor Ort überzogene Preise.

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Feiertage[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Die Kriminalitätsrate liegt nahezu vollständig bei Null, die Menschen dort sind friedlich und hilfsbereit.

Gesund bleiben[Bearbeiten]

Allgemein sind die Cook Islands ein sehr sicheres Reiseziel. Impfungen sind keine vorgeschrieben (Ausnahme: Einreise aus Gelbfiebergebieten). Die medizinische Versorgung ist insbesondere auf Rarotonga relativ gut. Auf den nördlichen Inseln gibt es kaum Ärzte und Medikamente sollten mitgebracht werden.

Des Weiteren sind die Cookinseln malariafrei. Allerdings tritt das Dengue-Fieber zuletzt wieder verstärkt auf. Deshalb sollte man v.a. bei Touren ins Landesinnere immer ausreichend Insektenspray mitnehmen.

Klima[Bearbeiten]

Respekt[Bearbeiten]

Kommunizieren[Bearbeiten]




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