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Chachapoyas

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Südamerika : Peru : Chachapoyas
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Chachapoyas ist eine Stadt in Peru auf ca. 3000m Höhe.

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Bus von Cajamarca oder Chiclayo (schneller + bequemer).

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Carlos von Andean Tours am Plaza des Armas spricht gut Englisch, arrangiert Touren und hilft einem auch bei der Planung von individuellen Trips ohne Guide, wenn keine Gruppe zustande kommt.

  • Wasserfall Gocta, mit 771m dritthöchster Wasserfall der Erde, mit zwei Stufen wobei die untere deutlich höher ist. Zu den Bassins am Fuß beider Teile kann man in jeweils rund 2 Stunden 5,5km durch den warm-feuchten Bergnebelwald wandern. Es ist ein Erlebnis (und angenehm erfrischend), mit Badehose direkt am Fuß des unteren Teils zu stehen, die Kraft der Wassertropfen und des Fallwindes zu spüren. Anreise mit Taxi (ca. 15S) bis zum Ticket-Büro in Cocachimba oder per Collectivo zur Infotafel an der Hauptstraße (an einer Brücke, GPS-Koordinaten 6° 3' 30" S, 77° 55' 5" W ) und dann Wanderung über die 5,4km lange Schotterstraße mit gut 400 Höhenmeter Anstieg zum Ticket-Büro. Dort trägt man sich in das Besucherbuch ein und zahlt den Eintritt von 5S p.P. für den Naturpark und kann einen lokalen Guide anheuern (20S pro Gruppe). Ohne Führer darf man den Wasserfall nur nach schriftlicher Bestätigung der Kenntnis der möglichen Gefahren aufsuchen. Um die Rückfahrt sollte man sich frühzeitig kümmern; ab 16 Uhr kann es schwer werden, einen Transport vom Ticket-Büro zur Hauptstraße zu bekommen. Während der Wanderung durch den Bergnebelwald ist es warm bis heiß (Trinken mitnehmen), am Fuß des Wasserfalls kalt und windig. Unterwegs gibt es ein Restaurant und ein paar beschilderte Werkhäuser. Track, Höhenprofil, Bilder bei hikr.org
  • Wasserfall Yumbilla, führt nur zur Regenzeit Wasser, ist mit knapp 900m noch höher als Gocta und liegt einige Kilometer nördlich von Gocta. Anreise von Chachapoyas via Colectivo, dann Motocarre, dann zu Fuß.
  • Kuelap, eine massive Festungsanlage der Chachapoya auf einem Bergrücken. Die Anlage ist gut erhalten, von den darauf befindlichen Häusern stehen noch Grundmauern. Es laufen einige Lamas herum. Sie konnte aufgrund der trichterförmigen Eingänge leicht mit wenigen Mann verteidigt werden.
  • Sarkopharge von Karajia in einer Steilwand, gut erhalten, bemalt. Erinnern an die Figuren der Osterinsel.
  • Pueblo de los Mortes mit weitgehend zerstörten Mausoleen in einer Steilwand und gut erhaltenen, nicht direkt zugänglichen aber gut sichtbaren, unbemalten Sarkophargen aus Lehm.
  • Revash-Mausoleen, gut erhalten, bemalt, in einer Steilwand. Guide Enrique aus dem Dorf ist freundlich, günstig und zuverlässig. Er kann toll auf einem Blatt "Klarinette spielen". Collectivos fahren nur gelgentlich; Anreise extrem früh empfehlenswert.
  • Museum in Leymebamba, das einen großen Grabfund von 1997 beherbergt: 219 Mumien und tausende Grabbeigaben, wobei man beides nur sehr begrenzt ansehen kann. Die meisten Exponate sind von der Chachapoya-Inka-Mischkultur. Hübsch gemacht, guides sprechen nur Spanisch, 10S Eintritt.

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Diverese einfache Restaurants bieten günstige und leckere Hühnchen + Pommes.

Exzellente Grillspezialitäten im Restaurant Takanash, vom Hauptplatz rechts an der Kirche vorbei, ca. 2 Blocks. Der Service ist mäßig, das Ambiente ebenso, die Preise relativ hoch, die Qualität ist überragend. Früh dort sein, damit noch möglichst große Auswahl besteht.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

  • Hostal Les Orquideas, saubere geräumige Zimmer, hilfsbereiter + freundlicher Inhaber, spricht Englisch und etwas Deutsch

Weiter geht's[Bearbeiten]

Varianten

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