Capri
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Inhaltsverzeichnis
Dieser Artikel besteht hauptsächlich aus einer Vorlage. Die Vorgabe für Regionen erklärt, welche Informationen an welche Stelle passen.
Die Insel Capri liegt in Italien und gehört zu Kampanien.
[bearbeiten] Orte
- Capri - Inselhauptstadt
- Anacapri
[bearbeiten] Weitere Ziele
- Blaue Grotte
- San Michele
- Die Villa Lysis des Baron Fersen
- Arco Naturale
- Via Krupp
- Monte Solare
- Villa Jovis
[bearbeiten] Hintergrund
[bearbeiten] Anreise
Neapel sehen und sterben. Capri liegt im wunderschönen Golf von Neapel. Man kommt heutzutage mit dem Billigflieger preiswert nach Neapel. Am Flughafen angekommen, sollte man sich für den Bus entscheiden. Bester Grund sind die abenteuerlichen, variierende Preise der Taxifahrer. Die Busse stehen rechts, wenn man aus dem Flughafengebäude kommt. Sie kosten um die 3 Euro, das Taxi kann das zehnfache ausmachen. Man fragt den Busfahrer, ob er zur Mole Beverello fährt. Das ist der Name des Hafens (einer der beiden Häfen) in Neapel. Sagt er "Si", dann nichts wie rein in Vorfreude auf eine Darbietung italienischer Fahrkunst. Der zweite Vorteil der Busfahrt ist, dass der Bus durchs Herz der Stadt fährt. In der Regel hält er nur einmal, Piazza Garibaldi. Dort ist auch der Hauptbahnhof, also wer mit dem Zug kommt, fährt im gleichen Bus. Die Halte- und Endstelle "Mole Beverello" variiert, wie so oft in Italien, je nach Baulage am Hafen. Über die Straße zu kommen zum Hafen, ist dann vorerst das letzte Abenteuer. Grün für Fußgänger hilft einem nicht wirklich, wenn einem die Gesundheit lieb ist. Am besten beobachten, was die Italiener machen und mutig hinterher. Die Italiener sind meines Erachtens nach sehr gute Autofahrer, da sie permanent dieses Chaos im Blick haben müssen. Am Hafen angekommen, lohnt sich eine kurzer Preisvergleich der Schiff"bigletti". Es fahren große Schiffe, die brauchen etwas über eine Stunde, und Tragflächenboote, die sind teurer und flotter.
[bearbeiten] Mobilität
Mobilität auf Capri bedeutet "gut zu Fuß sein". Vom Hafen "Marina Grande" geht die Drahtseilbahn nach Capri hoch. Sie hat den schönen Namen "Funicolare". Man kann auch mit dem Bus hoch fahren. Dann kennt man auch schon eine von drei Sraßen auf Capri. Von Capri-Stadt geht noch eine Sraße zur Marina Piccola und eine nach Anacapri. Anacapri, flächenmäßig größer, hat noch drei bis vier Straßen. Um Capri-Stadt herum hoch bis zu den Ruinen des Palastes von Kaiser Tiberius, gibts nur Gassen und viele Stufen, die flotte Waden machen. Aber es lohnt sich so ausgesprochen, in Capri zu gehen, denn überall wird man belohnt mit wunderschönen Ausblicken, mit den Düften der herrlichen Gärten, mit der Musik der Natur.
[bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
Capri ist eine Insel, die alle Sinne anspricht. Sie ist riechenswert, fühlenswert, schauenswert, spürenswert. Wer ohne festes Ziel sich den wundersamen Reizen der Insel hingeben kann, entdeckt überall "Sehenswürdigkeiten".
Villa Lysis
Die Villa Lysis des Baron Adelsward Fersen. Wenn man noch auf dem Schiff zur Anreise befindet, dann sieht man die Villa ganz links hoch oben auf einem Felsvorsprung. Verwünschend, verlockend. Man erreicht Sie nur zu Fuß und man sollte sich morgens zeitig aufmachen, denn sie ist neuerdings der Öffentlichkeit von 9:00 bis 12:00 zugänglich. Man folge der Beschilderung zum Palast Kaiser Tiberius, bis eine Aufzweigung kommt. Dort ist ein Hinweisschild zur Villa Fersen, es geht geradeaus weiter. Die herrliche Wanderung dauert von der Piazza ca. 1 Std. Man sollte stets bedenken, dass die Schönheit der Insel einen zum innnehalten und genießen einlädt. An der Villa angekommen, trifft man den "Custode" mit seinem alten Hund an. Er erzählt gerne und leidenschaftlich von dem Haus. Wieviel einem das wert ist, bestimmt jeder Gast selber.
San Michele
Das berühmte Haus des schwedischen Arztes "Axel Munthe" befindet sich in Anacapri. Am Ende oder Anfang der phoenizischen Treppe ragt es vis a´vis zur Villa Fersen. Gegen ein bezahlbares Eintrittsgeld darf man eine der schönsten Gärten Europas bestaunen, entworfen und gebaut mit den Bauern Anacapris von Axel Munthe selbst. Äußerst empfehlenswert: Axel Munthes Buch "Das Buch von San Michele" zu lesen. Ich finde jeder angehende Arzt, sollte dieses Buch über diesen großen Humanisten und Tierliebhaber gelesen haben.
Via Krupp
Architektonische Meisterleistung, bezahlt von "Stahl Krupp" als Verbindungsweg von Capri zur Marina Piccola. Die Absperrung am Beginn des Weges bedeutet meines Erachtens, ab hier bist du selber verantwortlich. Vor Jahren wurde der ganze Hang von Profis aus der Schweiz mit Stahlnetzen gesichert. Warum die Via Krupp offiziell nicht offen ist, entzieht sich meines Wissens.
Blaue Grotte
Vorsicht: Touristenfalle!
Wenn man die "Blaue Grotte" vom Hafen aus per Schiff erleben will, muss man tief in die Reiseportokasse geifen. Auf den Schildern im Hafen ist nur mit einer guten Brille ersichtlich, dass die Fahrt zur "Grotte" unabhängig ist vom Eintritt, den man vor der Grotte noch einmal entrichten darf. Entscheidet man sich für eine Rundfahrt um die ganze Insel, ausgesprochen reizvoll, dann lohnt sich das ganze schon eher. Denn: Die einfache Fahrt zur Grotte dauert ca. 15 min., plus extra Eintritt in die Grotte. Eine Rundfahrt dauert ca. 1.5 Std. plus Grotteneintritt. Ganz andere Alternative: Mit dem Bus nach Anacapri fahren, aussteigen wo die Drahtseilbahn zum Monte Solare abfährt. Die Straße zu Fuß in Fahrtrichtung folgen (Richtung Caprile). Nach kurzer Zeit kommen Sie zu einer weiteren Bushaltestelle. Dort fahren Busse zum Faro und zur blauen Grotte. Man sollte dieses Abenteuer um ca. 16:00 Uhr starten. Der Bus bringt einen zur "Blauen Grotte". Wenn die Sonne nicht mehr so stark scheint, machen sich die Menschen, die vor der Grotte viel Geld für das reinrudern nehmen, auf den Heimweg. Danach ist die Grotte kostenfrei zu erobern. Man kann in sie hineinschwimmen. Zugegeben, das Licht ist nicht so faszinierend wie zur Mittagszeit, aber reinschwimmen zu können ist wunderschön. Vor allem in der Grotte zu schwimmen, ist nochmal ein ganz anderes Erlebnis als mit dem Ruderboot in Windeseile durchgerudert zu werden.
Monte Solare
Man kann sich dem Monte Solare nähern, indem man von Capri-Stadt aus in den Bis steigt und bis zur Drahtseilbahn fährt, um mit dieser zum Berg rauf zu fahren und wieder runter. Man kann aber auch von Capri-Stadt aus die Via Roma Richtung "Due Golfi" oder zum Krankenhaus hin gehen. Von der Piazza aus ca. 5min., je nach Touristenaufkommen. Dort offenbart sich der einzige Kreisverkehr auf Capri. Geht man leicht links Richtung Marina Piccola, dann geht von der Autostraße sofort eine kleine Gasse rechts ab, die zur Rückseite des "Krankenhauses" führt. Dort startet praktisch der Einsteig in den Wanderweg "Il Passetiello". Handgemalte Kacheln auf dem Weg mit praktischen Überlebensratschlägen, deuten auf den richtigen Weg. An Privathäusern vorbei, immer bergauf, gehts irgendwann (ca. 10 min.) in die Wildnis. Nach ca. 30m Wildnis offenbart sich ein Olivenbaum zur rechten Seite, der zum Verweilen mit atemberaubendem Ausblick einlädt
[bearbeiten] Aktivitäten
[bearbeiten] Küche
Lecker, Lecker, Lecker. Es ist eigentlich die italienische Küche, wie die Deutschen "die italienische Küche" kennen. Alle Variationen an Pizzen, die der Italiener allerdings als Vorspeise vertilgt. Pasta Gerichte in ähnlicher Vielfalt. Ebenfalls eine Vorspeise. Also eine Menge Hunger mitbringen, wer so speisen möchte, wie es Italiener pflegen. Man kann aber auch den Ablauf auf seine Magengröße abwandeln. Klassisch auch das kalte Buffet vorab, ein Muss für alle Freunde der Kunst, Gemüse und Fisch in köstlichster Form zu sich zu nehmen. Fisch in allen Variationen sind bei einer Insel naheliegend. Man kann auf Capri beim Essen, wie in allen anderen Dingen eine Unmenge an Geld loswerden. Aber, und das ist meine Botschaft: CAPRI IST BEZAHLBAR; WENN MAN WEISS WIE UND WO. (Tipps hierfür demnächst mehr) Also, bitte nicht abschrecken lassen von dem "promi" Ruf der Insel. Ach, den besten Espresso bekommt man in der "Bar Funicolar". Sie befindet sich am Anfang der Piazza, dort wo man einen atemberaubenden Blick über den ganzen Golf von Neapel hat. Da die Bar in der Hochsaison 24 Std. geöffnet hat, kühlt die Espressomaschine nie ab, DAS SCHMECKT MAN!!! P.S. Den Espresso an der Bar zu sich nehmen, spart ein Drittel, und nachher kann man auch umsonst vor der Bar stehen und den Ausblick genießen. Wer unbedingt auf der berühmten Piazza sitzen möchte um etwas zu schlürfen, dem sei geraten vorab auf die Preisliste zu gucken.
[bearbeiten] Ausgehen
[bearbeiten] Sicherheit
[bearbeiten] Klima
[bearbeiten] Weiter geht's
Mit dem Schiff von Marina Grande ist die Amalfiküste (Amalfi und Positano) leicht zu erreichen.
[bearbeiten] Weblinks
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