Brixen

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Brixen
Lage
Lage von Brixen
Brixen
Brixen
Kurzdaten
Bevölkerung: 18.359
Fläche: 84,9 km²
Höhe über NN: 538 - 2.576 m.ü.d.M.
Koordinaten: 46° 43' 0" N, 11° 40' 0" O
Vorwahlnummer: 0472
Postleitzahl: 39042
Zeitzone: MEZ

Brixen (ital.: Bressanone, ladinisch: Persenon, auch Porsenù; lat.: Brixina) ist eine Stadt im Eisacktal, Südtirol, etwa 40 Kilometer nördlich von Bozen und 45 Kilometer südlich des Brennerpasses, dem Grenzübergang zu Nordtirol. Die ca. 900 n. Chr. erstmals als erwähnte Stadt "Prihsna" in einer Schenkungsurkunde von Ludwig dem Kind, dem letzten der Karolinger belegt, gilt als die älteste Stadt in ganz Tirol und zählt außerdem heute auch zu den größten Städten Südtirols mit ca. 19.000 Einwohnern.

[bearbeiten] Fraktionen

  • Albeins
  • Gereuth
  • Klerant
  • Karnol
  • Elvas
  • Afers
  • Mahr
  • Mellaun
  • Pairdorf
  • Untereben
  • Pinzagen
  • Plabach
  • St. Andrä
  • Tschötsch
  • St. Leonhard
  • Tötschling
  • Tils
  • Mairdorf
  • Kranebitt
  • Rutzenberg
  • Sarns

[bearbeiten] Kultur und Tradition

Hier, wo sich die Flüsse Eisack und Rienz miteinander vereinen, verschmelzen auf ebenso harmonische Weise auch Kultur, Kunst, Lebensart, Tradition und Lebensgenuss.

Die Stadt Brixen mit ihren alten Gassen und ihren Kirchen, dem Kreuzgang und dem Dom, die gotischen Fresken, die ehemalige fürstbischöfliche Hofburg, umgeben von Weingärten und Obstanlagen. Hier verschmelzen einzelne Komponenten zu einem einzigen großen Genuss. Ein Ort zum staunen, betrachten und kennenlernen von Südtiroler Lebensart und Tradition.

[bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

  • Dom, Führungen durch Dom und Kreuzgang von Ostern bis Allerheiligen jeweils von Montag bis Samstag um 10.30 und um 15.00 Uhr
  • Pfarrkirche St. Michael, Kirche der Pfarrei Brixen und des Dekanates
  • Pfarrkirche St. Andrä
  • Franzensfeste, eine Festung aus massigen Granitquadern, sichtlich uneinnehmbar und die Talenge südlich des Stausees dominierend
  • Burg Rodeneck, Eine der größten und stärksten Wehrburgen ihrer Zeit in Südtirol
  • Trostburg, hier in Waidbruck wuchs der mittelalterliche Minnesänger Oswald von Wolkenstein auf
  • Schloß Velthurns, damals die Sommerresidenz der Brixner Bischöfe

[bearbeiten] Weblinks

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