Blaubeuren

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Die Stadt Blaubeuren liegt am Südrand der Schwäbischen Alb in der Nähe von Ulm. Die Stadt liegt am Rande des Urdonautals, in dem die Donau noch während der letzten Eiszeit Floß. Heute entspringt im Blautopf die Blau.

[bearbeiten] Anreise

Blaubeuren liegt am Südrand der Schwäbischen Alb, ungefähr 20 Kilometer von Ulm entfernt. Die Stadt liegt an der Bundestraßen B 28 (Bad UrachUlm) und hat einen Bahnhof (Strecke Ehingen–Ulm).

[bearbeiten] Mobilität

Blaubeuren ist nicht so groß. Alle Ziele sind fussläufig zu erreichen.

[bearbeiten] Sehenswürdigkeiten

der Blautopf
der Blautopf
  • Altstadt. In der historischen Alstadt finden sich einige wunderschön restaurierte Fachwerkhäuser. Als Schönstes gilt das mehrstöckige Hohe Wil in der Aachgasse. In der Stadtkirche ist der Neubronner Altar aus dem 15. Jahrhundert sehenswert.
  • Blautopf. Der Blautopf ist eine der größten Karstquellen Deutschlands. Ihm entspring die Blau die in die Donau mündet. Der Blautopf ist 20 Meter tief und der Beginn eines riesigen Karsthöhlensystems. Das Höhlensystem wurde immer wieder von Höhlentauchern erforscht und in 1300 Metern Entfernung zum Eingang wurde der größte Höhlensee Deutschlands entdeckt, der sogennante Mörike-Dom. Die Quelle war ist auch Gegenstand einiger Sagen und Legenden, die bekannteste ist wahrscheinlich Eduard Mörikes "Historie von der Schönen Lau". Die Geschichte der Wassernixe die in den Blautopf verbannt wurde kann im Blautopfhaus, von einem Puppentheater dargestellt, verfolgt werden.
  • Hammerschmiede. Direkt neben dem Blautopf liegt eine Hammerschmiede. Früher befand sich in diesem Gebäude von 1742 ein Wasserwerk. Die Schmiede kann besichtigt werden. Öffnungszeiten: Im Sommer 9 bis 18 Uhr, im Winter nur am Wochenende 11-16 Uhr.
das Kloster Blaubeuren
das Kloster Blaubeuren
  • Kloster. Das Kloster Blaubeuren wurde im 11. Jahrhundert gegründet. Die Gebäude heute stamme aus der zweiten Hälfte des 15. und dem Beginn des 16. Jahrhunderts. Das ehemalige Benediktinerkloster wurde 1562 reformiert. Seit 1810 besteht ein evangelisch-theologisches Seminar in Blaubeuren, dass aus einer 1536 gegründeten Schule entstanden ist. Hauptsehenswürdigkeit ist die Klosterkirche mit einem spätgotischen Hochaltar von 1493, einer Meisterleitung der Ulmer Schule. Die Flügel werden zu verschiedenen Zeiten des Jahres in unterschiedliche Stellung gebracht und zeigen so verschiedene Abbildungen. In einem Vorraum befindet sich eine ausklappbare Replik der der Altarflügel, die es erlaubt zu jeder Zeit die volle Pracht zu bewundern. Ein wunderschöner Kreuzgang, in dem detailliert die Geschichte des Klosters dargestellt ist, umgibt ein Herbarium. Öffnungszeiten: Sommer 9 bis 18 Uhr, im Winter (ab November) wochentags 14 bis 16 Uhr, wochenends 10 bis 12 Uhr.
  • Urgeschichtliches Museum

[bearbeiten] Aktivitäten

Ein Mangel besteht an Internet-Cafés.

[bearbeiten] Einkaufen

Es gibt das übliche Einkaufszentrum auf der grünen Wiese.

[bearbeiten] Küche

Blaubeuren hat einige Restaurants mit schwäbischer, aber auch griechischer, italienischer und chinesischer Küche zu bieten.

[bearbeiten] Ausgehen

[bearbeiten] Unterkunft

[bearbeiten] Weiter geht's

Nicht weit entfernt von Blaubeuren liegt Ulm.

[bearbeiten] Weblinks

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