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Berlin/Mitte
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Inhaltsverzeichnis
Der Bezirk Mitte besteht aus den ehemaligen Bezirken Mitte, Tiergarten und Wedding. An der Grenze von den Alt-Bezirken Mitte und Tiergarten liegt auch der Potsdamer Platz und das Regierungsviertel mit dem Reichstag und dem Kanzleramt. Die zentrale Parkanlage Großer Tiergarten reicht mit dem Zoologischen Garten vom Brandenburger Tor bis an die City-West heran.
Wenn der Berliner von Mitte spricht, dann meint er aber den historischen Stadtteil, nicht den Bezirk. Hier liegen die meisten Sehenswürdigkeiten, aber auch der Tiergarten mit seinem Kulturforum hat viel zu bieten.
[bearbeiten] Hintergrund
Vom Berliner Stadtkern mit seiner mittelalterlichen Bebauung sind nur noch wenige Reste übrig geblieben. Was nicht von den Bomben des Zweiten Weltkriegs zerstört war, wurde in der Nachkriegszeit abgerissen. Lediglich das Nikolaiviertel vermittelt einen Hauch Alt-Berlins, auch wenn der größte Teil der Häuser mit Plattenbauten ersetzt wurde und viele Häuser Kopien von anderen Standorten sind. Andere Stadtviertel zwischen Alexanderplatz und Museumsinsel wurden planiert, um Platz für Freiflächen und den Fernsehturm zu schaffen. Anstelle des Berliner Stadtschlosses in Alt-Cölln wurde der Palast der Republik gebaut, der wiederum abgerissen wurde, um die Hülle des ehemaligen Stadtschlosses rekonstruieren zu können. Das Außenministerium wurde bereits ersetzt durch das Kommandantenhaus, das am alten Standort Unter den Linden 1 seine ursprüngliche Fassade erhielt.
[bearbeiten] Stadtviertel
Der Bezirk Mitte besteht aus den Ortsteilen: Mitte, Tiergarten, Hansaviertel, Moabit, Wedding und Gesundbrunnen.
Der Stadtteil Mitte gliedert sich in:
- das mittelalterliche Alt-Berlin mit seinen Vierteln (zwischen Spree und Stadtbahn):
- Nikolaiviertel mit dem Molkenmarkt als erste Siedlung (ab 1230) und der wiederaufgebauten Nikolaikirche.
- Klosterviertel (ab 1260) mit der Ruine der Klosterkirche und dem heutigen Roten Rathaus.
- Marienviertel (ab 1270) mit der erhaltenen Marienkirche und dem heutigen Fernsehturm.
- Heilige-Geist-Viertel (ab 1270) mit dem Heilig-Geist-Spital und der noch erhaltenen Heilig-Geist-Kapelle und dem heutigen Marx-Engels-Forum zwischen Schlossplatz und Fernsehturm.
- das mittelalterliche Cölln mit seiner Burg und dem späteren Schloss auf der Spreeinsel, einschließlich der heutigen Museumsinsel und Schlossplatz, sowie dem südlichen Teil der Spreeinsel, der Fischerinsel, wo die Cöllner Stadtbevölkerung wohnte.
- Friedrichswerder der ersten Stadterweiterung (1662) im Westen der Doppelstadt Berlin-Cölln. Sie lag zwischen dem südlichen Spreearm und dem zugeschütteten Festungsgraben.
- Neu-Cölln am Wasser entstand zur gleiche Zeit wie Friedrichswerder südlich der Doppelstadt.
- Die Dorotheenstadt mit seinem Prachtboulevard Unter den Linden entstand 1674.
- Die Friedrichstadt mit dem Gendarmenmarkt entstand 1688. Der südliche Teil der Friedrichstraße mit der unterirdischen Friedrichspassage und die Leipziger Straße durchqueren die Friedrichstadt.
1710 wurden die Städte Berlin, Cölln, Friedrichswerder, Dorotheenstadt und Friedrichstadt zur „Königlichen Haupt- und Residenzstadt“ Berlin vereinigt.
Im Verlauf des 18. Jahrhunderts entstanden weitere Vorstädte:
- Luisenstadt im Süden bis zum Landwehrkanal im heutigen Kreuzberg (K36).
- Stralauer Vorstadt – das heutige südliche Friedrichshain bis zum Bahnhof Ostkreuz.
- Königsstadt (Alexanderplatz und nördlicher Friedrichshain)
- Spandauer Vorstadt – Im Mittelalter lagerten vor den Mauern Berlins in den Scheunen Getreide und Stroh, daher der Name Scheunenviertel. In der Berliner Vorstadt siedelten sich Hugenotten und ärmere Juden an. Viele Mietskasernen mit mehreren Hinterhöfen entstanden, unter anderem die sehenswerten Hackischen Höfe, wo Geschäfte Handwerk und Wohnen nebeneinander standen. Die Oranienburger Straße mit dem der jüdischen Synagoge, dem Postfuhramt und dem Kunsthaus Tacheles ist heute Berlins beliebteste Ausgehmeile. In den Seitenstraßen, wie die Augustastraße, haben sich viele Galerien und Kneipen etabliert.
- Friedrich-Wilhelm-Stadt – nordwestlich der Stadtbahn.
- Oranienburger Vorstadt mit der heutigen Universitätsklinik Charité.
- Rosenthaler Vorstadt
Die südlichen Teile der Friedrichstadt und Luisenstadt gehören seit 1920 zu Kreuzberg und die östlichen Teile der Stralauer Vorstadt und Königsstadt zu Friedrichshain.
[bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
[bearbeiten] Kirchen
- Berliner Dom auf der Museumsinsel. Öffnungszeiten Mo - Sa: 9 - 20 Uhr, So: 12 - 20 Uhr, von Okt. - März bis 19 Uhr. Das Eintrittsgeld von 7,- € (ermäßigt 4,- €, Kinder bis 18 J. frei) wird als Domerhaltungsgebühr bezeichnet. Audioguide: 3,- €. 20-minütige Domführen sind im Eintrittspreis enthalten.
- St. Marien, um 1300 erbaut im ehemaligem Marienviertel von Altberlin am ehemaligem Neuen Markt. Heute ist sie mit dem Roten Rathaus das einzigste historische Gebäude in der Umgebung.
- Nikolaikirche - Feldsteinbasilika, 1230-50 erbaut, im Krieg völlig zerstört und erst 1980 - 83 wiederaufgebaut. Seit 2010 mit ständiger Ausstellung: "Vom Stadtgrund bis zur Doppelspitze". - Geöffnet: tägl. 10 – 18 Uhr. Eintritt: 5,- €, ermäßigt: 3,- €, jeden 1. Mi. im Monat frei.
- Sankt-Hedwigs-Kathedrale, erbaut 1747 - 73, während des Kriegs 1943 fast vollständig ausgebrannt, 1952 - 63 in vereinfachter Form wiederaufgebaut. Auch die Innenraumgestaltung ist sehr nüchtern. - Nach Preußens Eroberung Schlesischer Gebiete genehmigte Friedrich der Große den Katholiken ihre erste Kirche in Preußen nach der Reformation. Sie ist eine der wenigen nicht protestantischen freistehenden Gotteshäuser. - Die Kirche ist heute Kathedrale des Erzbistums Berlin.
- Friedrichswerdersche Kirche (heute Museum)
- Neue Synagoge in der Oranienburger Straße
[bearbeiten] Schlösser und Paläste
- Der abgerissene Palast der Republik (Palazzo prozzo, Ballast der Republik, Erichs Lampenladen), wo bis 1950 das Berliner Schloss stand und dieses wieder ab 2014 aufgebaut werden soll. Gegenwärtig ist hier eine U-Bahn-Baustelle.
- Kronprinzenpalais – Unter den Linden 3
- Prinzessinnenpalais – Unter den Linden 5
- Altes Palais – Unter den Linden 9
- Schloss Bellevue im Tiergarten – Sitz des Bundespräsidenten
[bearbeiten] Bauwerke
In Mitte:
- Brandenburger Tor mit der Retourkutsche auf dem Dach (Quadriga), zwischen Pariser Platz und Tiergarten.
- Fernsehturm (Telespargel)
- Rotes Rathaus - Sitz des Regierenden Bürgermeisters
- Die Akademie der Künste Berlin, Pariser Platz 4
- Unter den Linden:
- Kommandantenhaus − Das ehemalige 1795-96 gebaute Palais war ab 1799 Sitz des Kommandanten der Berliner Garnison. 1873-74 wurde das Gebäude klassizistisch verändert. Auf dem Gelände des im Krieg völlig zerstörten Baus stand von 1967 bis 1995 das einfallslose Hochhaus des Außenministeriums der DDR. Von 2001-03 wurde der historische Vorgängerbau außen originalgetreu rekonstruiert. Heute ist es Sitz der Bertelsmann Stiftung.
- Zeughaus − größtes Barockpalais Berlins und Waffenarsenal, heute Deutsches Historisches Museum, 2000 Jahre Geschichte spannend inszeniert. Geöffnet täglich von 10 - 18 Uhr, Eintritt: 6,- €, Kinder bis 18 Jahre frei.
- Neue Wache – Schinkels tempelartiger Bau von 1818 war erst königliche Wache, 1931 dann Gefallenendenkmal, zu DDR-Zeiten Mahnmal für die Opfer des Faschismus und Militarismus und seit 1993 Zentrale Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland für die Opfer des Krieges und der Gewaltherrschaft.
- Staatsoper Unter den Linden - bis 2014 geschlossen, Ersatzhaus: Schiller-Theater in Charlottenburg
- Staatsbibliothek zu Berlin - Haus Unter den Linden, 2012 ist die Fassade eingerüstet.
- Humboldt-Universität − ehemaliges Palais des Prinzen Heinrich, errichtet zwischen 1748-66. Seit 1810 als Berliner Universität genutzt. Nur wenige Gebäudeteile wie das Treppenhaus im östlichen Kopfbau sind original erhalten.
- Deutsche Guggenheim − Kunsthalle, die vorwiegend Exponate des 20. und 21. Jahrhunderts zeigt. Tel.: 030 - 2020 93-0, geöffnet: täglich von 10 bis 20 Uhr, Eintritt: 4,- €, ermäßigt 3,- €.
- Madame Tussauds - Wachsfigurenkabinet - Eintritt 20,95 €, Kinder 15,95 €
- Hotel Adlon
- Am Pariser Platz:
Der Pariser Platz bildet den Abschluss des Boulevards Unter den Linden mit dem Brandenburger Tor zum Tiergarten. Häufig positionieren sich hier Statisten in Russischer, DDR- oder amerikanischer Uniform um fotografiert zu werden. Manche stellen gegen Bakschisch Visa aus, um durch die nicht mehr vorhandene Mauer zu gelangen.
- Akademie der Künste
- Amerikanische Botschaft
- Französische Botschaft (bis 1945 Palais Beauvryé)
- Wohnhaus des Malers Liebermann
- Brandenburger Tor
- Auf dem Gendarmenmarkt:
- Französischer Dom
- Schauspielhaus, das heutige Konzerthaus
- Deutscher Dom - Ausstellung des Deutschen Bundestages zum Thema „Fragen an die Deutsche Geschichte“.
- Hackesche Höfe beim Hackeschen Markt in der Spandauer Vorstadt
- Friedrichstraße:
- Friedrichstadt-Palast- Revue-Theater, erbaut 1984
- Admiralspalast - traditionsreicher Veranstaltungsort von 1911
- Kaufhaus Galeries Lafayette Berlin
- Adlerhaus am Checkpoint Charlie in Mitte, Die ersten historischen Aufzeichnungen datieren auf Mitte des 18. Jhd., als der Kurfürst Friedrich III. die Erweiterung der Stadt Berlin plante. 1769 wurde mit der ersten Bebauung des Grundstückes Friedrichstraße 206 begonnen. 1821 wurde das Haus von dem Apotheker Luis von Gusnar gekauft und zum drei stöckigem Geschäftshaus ausgebaut. Von 1961 bis zum Fall der Mauer wurden Teile des Adler-Hauses von der NSA – National Security Agency für Spionagezwecke requiriert und umfangreiche Abhörtechnik installiert – der Checkpoint Charlie wurde zum wichtigsten strategischen Diplomatenübergang zwischen Ost und West.
In Tiergarten:
- Reichstag am Platz der Republik (früher Königsplatz).
- Kanzleramt (Elefantenklo)
- Schwangere Auster (Kongreßhalle) — hier ist das Haus der Kulturen untergebracht.
- Quartier Potsdamer Platz mit dem Sony-Center
- Philharmonie (Zirkus Karajan) — Die Heimstätte der Berliner Philharmoniker im Kulturforum.
- Kammermusiksaal
- Neue Staatsbibliothek im Kulturforum (südlicher Tiergarten).
[bearbeiten] Denkmäler
- Neue Wache - Unter den Linden
- Schillerdenkmal auf dem Gendarmenmarkt
- Holocaust-Mahnmal
- Gedenkstätte Berliner Mauer - Besucherzentrum und Dokumentationszentrum mit Turm und Aussichtsplattform im alten westberliner Stadtteil Gesundbrunnen gegenüber der ehemaligen Mauer, Bernauer Straße 111/119 − freier Eintritt! Das Gedenkstättenareal mit der Ersatzkirche ist auf dem ehemaligen Todesstreifen des Ost-Bezirks Mitte und ist ganzjährig begehbar.
- Siegessäule auf dem Großen Stern im Tiergarten
[bearbeiten] Museen
- Museumsinsel, mit:
- Pergamonmuseum mit dem Pergamonaltar
- Alte Nationalgalerie
- Bodemuseum
- Altes Museum
- Neues Museum mit der Büste der Königin Nofretete
- Deutsches Historisches Museum im Zeughaus • Unter den Linden 2
- Naturkundemuseum
- Märkisches Museum
- Schinkel-Museum in der Friedrichswerderschen Kirche
- Hanf Museum Berlin, Mühlendamm 5.
- 1. Berliner DDR Motorrad-Museum
- Kulturforum im südlichen Tiergarten
- Neue Nationalgalerie
- Gemäldegalerie
- Kupferstichkabinett und Kunstbibliothek
- Kunstgewerbemuseum
- Musikinstrumenten Museum
[bearbeiten] Straßen und Plätze
- Unter den Linden – Die 1,3 km lange Prachtstraße Berlins führt von der Schlossbrücke bei der Museumsinsel und dem ehemaligen und zukünftigen Stadtschloss zum Pariser Platz, der mit dem Brandenburger Tor abschließt. Hier reihen sich die historischen Gebäude aneinander: Zeughaus, Kommandantenhaus, Kronprinzenpalais, Prinzessinnenpalais, Neue Wache, Bebelplatz mit der Hedwigskathedrale, Staatsoper (im Umbau), Königliche Bibliothek, Altes Palais, Humboldt-Universität und Staatsbibliothek. Am Pariser Platz befinden sich das Hotel Adlon, mehrere Botschaften und die Akademie der Künste.
- Bebelplatz – mit der der Hedwigskathedrale zwischen Staatsoper und Altes Palais, früher auch als Platz am Opernhaus und als Forum Fridericianum bekannt.
- Platz des 18. März (Platz westlich vor dem Brandenburger Tor), er gehörte noch zum Grenzstreifen der DDR.
- Friedrichstraße und die Friedrichstadt-Passage
- Gendarmenmarkt in der Friedrichsstadt mit: Deutscher Dom, Französischer Dom, Schiller-Denkmal vor dem Schauspielhaus, offiziell: "Konzerthaus".
- Alexanderplatz mit der Weltzeituhr und den Kaufpalästen rund herum.
- Hackescher Markt in der Spandauer Vorstadt
- Oranienburger Straße mit der Neuen Synagoge, dem ehemaligem Postfuhramt und dem ehemaligem Kunsthaus Tacheles in der Spandauer Vorstadt.
- Lustgarten auf der Spreeinsel zwischen Stadtschloss und Altem Museum
- Potsdamer Platz mit dem Sony-Center, liegt größtenteils im Stadtteil Tiergarten, da er im Gegensatz zum Leipziger Platz vor den Toren des Alten Berlins liegt.
Im Tiergarten:
- Platz der Republik vor dem Reichstagsgebäude wo einst die Siegessäule stand
- Großer Stern mit der Siegessäule
- Marlene Dietrich Platz
[bearbeiten] Parks
- Großer Tiergarten
- Spreebogenpark
- Skulpturengarten
- Schlosspark Bellevue
- Englischer Garten mit dem Teehaus
- Neuer See
- Rosengarten
- Tilla-Durieux-Park – südlich des Potsdamer Platz
- Zoologischer Garten, Hardenbergplatz 8, Tel: 25 40 10, ist der älteste Zoo Deutschlands und der artenreichste Tiergarten der Welt. Er ist wesentlich kleiner als der als Landschaftstiergarten angelegte Tierpark in Berlin-Friedrichsfelde, bietet jedoch mehr Arten auf der kleineren Fläche. Ihm angeschlossen sind auch noch das Aquarium und ein Nachttierhaus. Öffnungszeiten: Mo bis So ab 9 Uhr. Der Park schließt im Winter (vom 4.10.-20.3.) um 17 Uhr und im Sommer (21.3.-3.10.) um 19.00 Uhr. Das Aquarium hat das gesamte Jahr bis 18 Uhr geöffnet. Die Eintrittspreise liegen für Zoo oder Aquarium bei 13,- € (Erwachsene), 10,- € (Studenten u.ä.) und 6,50 € (Kinder zwischen 5 und 15 Jahren sowie Schüler) bzw. bei 20,- €, 15,- € und 10,- € für beide Häuser (Stand 2011).
[bearbeiten] Verschiedenes
- IMAX 3D, Potsdamer Straße 4, Tel: 260 66 400, das weltweit anerkannte Kino.
- LEGOLAND Discovery Centre, Potsdamer Straße 4, Tel: 30 10 400, ein Kinderattraktion mit einem Nachbau des Berliner.
- Bibliotheca-Culinaria. Größtes deutschsprachiges Kochbuchantiquariat mit über 15.000 Titeln.
[bearbeiten] Aktivitäten
[bearbeiten] Einkaufen
- Friedrichstadt-Passagen — bringen sie reichlich Kleingeld mit, wenn sie nicht nur flanieren wollen.
- Das KulturKaufhaus Dussmann beim S+U - Bahnhof „Friedrichstraße“ bietet das umfangreichste Angebot mit Bücher und Musik an. Es hat von 10 bis 24 Uhr geöffnet, samstags nur bis 23.30 Uhr.
[bearbeiten] Küche
Die meisten Cafes befinden sich in der Spandauer Vorstadt im Bereich Oranienburger Straße / Hackescher Markt. Rund um den Alexanderplatz findet man neben Fast-Food-Ketten auch einige gute Restaurants.
[bearbeiten] Günstig
[bearbeiten] Mittel
- Restaurant Brasserie Am Gendarmenmarkt, Taubenstraße 30, 10117 Berlin, ☎ 030 / 20 45 35 01 (info@brasserieamgendarmenmarkt.de, fax: 030 / 20 45 35 02), [1]. Unmittelbar am Gendarmenmarkt gelegen, hervorragende Küche. Schönes Interieur, aufmerksamer und freundlicher Service, stilvoll, aber nicht "schnöselig". Hauptgerichte von 8,00 bis 20,00 Euro, andere Gänge 6,00 bis 13,00 Euro. edit
- Hackescher Hof (in der Nähe vom Hackeschen Markt), gutes Restaurant mit einer großen Auswahl an Weinen. Freundliches Personal, empfehlenswert für das sonntägliche Frühstück, 15 bis 25 € pro Person.
- KoKeBe, Anklamer Straße 38 (im 2. Hof), 10115 Berlin, ☎ 030/48493578 (KoKeBe@aol.com). täglich ab 17 Uhr. Äthiopisches Restaurant mit Garten; sehr gutes Essen und afrikanisches Bier. Gerichte ca. 10 Euro. edit
- Cafe Exxpressobar, Cora Berliner Str. 2 (am Holocaust Mahnmal) (Crêpes-Spezialitäten, Kaffee, Hot Dog's), ☎ 030 221607020, [2]. Crepes von 2,00 € bis 4,50 €. edit
[bearbeiten] Gehoben
[bearbeiten] Ausgehen
[bearbeiten] Günstig
- Gaffel Haus, Taubenstr. 26 (U-Bahn Hausvogteiplatz), [3]. Kölschkneipe, Essen preiswert und bodenständig edit
- Treffpunkt Berlin, Mittelstr. 55 (S-Bahn Haltestelle Friedrichstraße oder U-Bahn Haltestelle Französische Straße). Alt-Berliner Kneipe, rustikal, Berliner Küche edit
[bearbeiten] Mittel
- Letzte Instanz, Waisenstr. 14-16 (U-Bahn Haltestelle Klosterstraße). Urige, alte Kneipe. Angeblich älteste Kneipe Berlins. edit
- Ständige Vertretung, Schiffbauerdamm 8 (S-Bahn Haltestelle Friedrichstraße), [4]. Kölschkneipe mit viel Flair und Atmosphäre edit
- Bierbroker (Bierbörse), Schiffbauerdamm 8 (S-Bahn Haltestelle Friedrichstraße), [5]. Der Bierpreis variiert, er wird alle paar Minuten nach Angebot und Nachfrage neu ermittelt. Es gibt auch manchmal einen Crash, dann kostet das Bier fast nur die Hälfte. edit
[bearbeiten] Gehoben
[bearbeiten] Unterkunft
[bearbeiten] Günstig
- Cityhostel Berlin, Glinka Str. 5-7, 10117 Berlin, ☎ 030 23 88 66 850 (reservation@cityhostel-berlin.com, fax: 030 23 88 66 851), [6]. checkin: ab 14:00 Uhr; checkout: bis 10:00 Uhr. ab 12,00 €. edit
- baxpax downtown Hostel Hotel, Ziegelstr. 28, 10117 Berlin, ☎ 030 2787 4880 (reservation@baxpax-downtown.de, fax: 030 2787 488 99), [7]. checkout: 10:00. Hotelstandarts mit Hostelflair - Live your own style! ab 15 €. edit
- baxpax Mitte Hostel (Mittes Backpacker Hostel), Chausseestr. 102, 10115 Berlin (S Friedrichsstr.), ☎ 030 283 909 65 (reservation@backpacker.de, fax: 030 283 909 55), [8]. checkin: 14:00; checkout: 11:00. Seit 1994 erstes Backpacker Hostel in Deutschland - Das Original! ab 14 €. edit
- Heart of Gold Hostel, Johannisstr. 11, 10117 Berlin, ☎ 030 2900 3300 (bridge@heartofgold-hostel.de, fax: 030 290 44 717), [9]. checkin: 14:00; checkout: 12:00. Themen-Hostel für Douglas Adams Fans "Per Anhalter durch die Galaxis" - Don't panic! ab 14 €. edit
- Helter Skelter Hostel, Johannisstr. 2, 10117 Berlin, ☎ 030 280 44997 (info@helterskelterhostel.com, fax: 030 280 44 965), [10]. checkin: 14:00; checkout: 12:00. Backpackerhostel mit Club im Haus - Achtung Party! - Back to the roots! ab 13 €. edit
- Eastseven Hostel Berlin, Schwedter Str. 7, 10119 Berlin, ☎ 030 936 222 40 (info@eastseven.de, fax: 030 936 222 39), [11]. checkout: 12:00. ab 13 €. edit
[bearbeiten] Mittel
- EigenArt Appartements Berlin, Neue Hochstr. 53, 13347 Berlin-Wedding, ☎ 030 465 07 501 (info@berlin-room.com, fax: 030 465 07 502), [12]. checkout: 11:00. ab 60 €, Frühstück 7,50 €. edit
[bearbeiten] Gehoben
- Hotel Adlon, Pariser Platz/Unter den Linden 77, Tel. 030 2261-0, Fax 030 2261-2222, Adlon@Kempinski.com.
- Aparthotel Da Vinci Suites [13], Kalischer Strasse 24, Tel. 030 82 71 83 07, Top Apartments mit Jacuzzi-Whirlpool im Bad
[bearbeiten] Kommunikation
[bearbeiten] Benachbarte Stadtviertel
des Stadtteils Mitte:
- Tiergarten mit Berlins größter Parkanlage Großer Tiergarten, dem Potsdamer Platz und dem Kulturforum.
- Moabit mit dem Hauptbahnhof.
- Wedding
- Gesundbrunnen - nördlich der Bernauer Straße
- Prenzlauer Berg im Nordosten, mit den Szenevierteln Kastanienallee / Oderberger Straße und um den Kolwitzer Platz.
- Friedrichshain im Osten mit dem Szeneviertel Simon-Dach-Straße.
- Kreuzberg im Süden mit den Szenevierteln Oranienstraße (SO36) und Bergmannstraße (SW61) und dem neuen Szeneviertel am Schlesischen Tor.
des Bezirks Mitte zusätzlich:
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