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Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

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Charlottenburg-Wilmersdorf ist ein Bezirk von Berlin, der aus den Stadtteilen Charlottenburg und Wilmersdorf besteht. Der südöstliche Teil Charlottenburgs gehört zur City West, vor dem Mauerfall auch nur City oder Zoo genannt.

Stadtteile und Ortslagen[Bearbeiten]

  • Charlottenburg – war bis 1920 eine selbständige Stadt
    • Witzleben, Klausenerplatz, Kalowswerder
  • Charlottenburg-Nord
    • Jungfernheide, Paul-Hertz-Siedlung, Berlin-Plötzensee, Großsiedlung Siemensstadt (Die Fabriken gehören zum Stadtteil Siemensstadt, der zu Spandau gehört).
  • Westend
    • Villenkolonie Westend, Neu-Westend, Pichelsberg, Ruhleben, Siedlung Eichkamp, Siedlung Heerstraße
  • Wilmersdorf – war bis 1920 eine selbständige Stadt
    • Rheingauviertel
  • Halensee
  • Schmargendorf
  • Grunewald

Hintergrund[Bearbeiten]

Charlottenburg und Wilmersdorf waren mit Schöneberg die reichen Städte im Westen bis zur Eingemeindung von 1920 zu Groß Berlin. Der Reitweg zum Grunewald wurde bis 1886 zur Prachtstraße Kurfürstendamm ausgebaut. Bis zum 1. Weltkrieg entwickelte sich der Ku'damm und die Tauentzienstraße von einer vornehmen Wohnstraße des Neuen Westens zum Vergnügungs-, Kauf- und kulturellen Kommunikationszentrum. In der Zeit des Kalten Krieges wurde er zum Schaufenster des Westens und Symbol für das Wirtschaftswunder. Nach dem Mauerfall 1989 verlor das Zooviertel an Bedeutung als Ausgehmeile, baute aber als Geschäftszentrum seine Stellung weiter aus. Auch wenn Kinos schlossen, wurden Kaufhäuser vergrößert und neue Hotels gebaut. Im Frühjahr 2012 wird das 118 m hohe Zoofenster fertig gestellt sein, das architektonisch den Charakter des ehemals vornehmen und lebendigen Westen zerstört.

Charlottenburg[Bearbeiten]

In der Nähe des Rathaus Charlottenburg lag das Dorf Lietzow. 1699 entstand das Schloss Lützenburg, das 1705 und die vorgelagerte Siedlung in Charlottenburg umbenannt wurde und gleichzeitig Stadtrechte erhielt. Im 19. Jahrhundert wuchs die Stadt rasant und wurde reich. 1893 hatte Charlottenburg 100.000 Einwohner, 1910 waren es dann 306.000 Einwohner. 1920 wurde es mit anderen Vorstädten zu Groß-Berlin eingemeindet.

Wilmersdorf[Bearbeiten]

Dieser ehemalige Bezirk und heutige Stadtteil ist eher unscheinbar, nichts aufregendes, dafür aber gemütlich. Der Stadtteil ist eine gute Wohnlage des Mittelstandes. Erst 1906 erhielt der gewachsene Ort Stadtrecht und wurde mit 140.000 Einwohnern 1920 ebenfalls zu Berlin eingemeindet.

Eine besonders schöne Wohngegend ist das Rheingauviertel mit seinem Rüdesheimer Platz. Im krassen Gegensatz steht dagegen die Autobahnüberbauung in Richtung Schmargendorf.

Die westliche Hälfte des Kurfürstendamms mit dem Lehniner Platz und seiner Schaubühne gehört zu Wilmersdorf. Mit seinen gut erhaltenen Häusern aus der Gründerzeit ist es hier deutlich ruhiger als in der Zoogegend.

Sehenswert sind die beiden russisch-orthodoxe und islamische Gotteshäuser.

Anreise[Bearbeiten]

  • Regional- und S-Bahnhöfe „Zoologischer Garten“, „Charlottenburg“ und „Jungfernheide“.
  • Durch den Bezirk fahren die Stadtbahn (S5, S7, S75) und die Ringbahn (S41, S42, S46).
  • Mit der U-Bahn kommt man mit der U1, U2, U3, U7 und U9. Die U-Bahnlinie U3 ist mit ihren sehenswerten U-Bahnhöfen eine Erlebnisreise.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Gedächtniskirche

Kirchen[Bearbeiten]

  • Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche – Von der im Zweiten Weltkrieg zerstörten neoromanischen Kirche von 1895 ist nur noch der Turm zum Gedenken als Ruine erhalten. Er wird von den Berlinern „Hohler Zahn“ genannt. Das nebenstehende neu errichtete achteckige Gotteshaus und der neue Turm von 1961 stehen im Kontrakt zur Ruine auf dem Breitscheidplatz direkt am Kurfürstendamm. Ein Besuch der von außen architektonisch eher bescheiden bis brutal anmutenden, von innen sich aber als sehr schön und kontemplativ erweisenden neuen Kirche ist empfehlenswert. Die Kirche ist täglich von 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr geöffnet. Während Gottesdiensten, Andachten und Konzerten ist keine Besichtigung möglich. Gottesdienste am Sonntag 10 Uhr und 18 Uhr. Abendmusiken an Samstagen um 18 Uhr: Bach-Kantaten-Gottesdienste und Orgelvespern im Wechsel bei freiem Eintritt.
    Gedenkhalle im Alten Turm – Die eindrucksvollen erhaltenen Mosaiken und Reliefs aus Sandstein und Marmor zeigen Motive zum Gedächtnis des Kaisers Wilhelm I. • Geöffnet bei freiem Eintritt: Täglich von 9 - 19 Uhr.
  • Auenkirche in Wilmersdorf – 1897, im Stil der Neugotik, Wilhelmsaue
  • Russisch-Orthodoxe Kathedrale – Christi-Auferstehungs-Kathedrale • Hohenzollerndamm 166, Ecke Berliner Str., Tel.: 030 - 873 1614
  • Wilmersdorfer Moschee von 1928 – älteste erhaltene und als Moschee geweihtes Bauwerk in Deutschland. • Berliner Straße gegenüber dem Wilmersdorfer Friedhof.

Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

  • Schloss Charlottenburg – Die ehemalige Hohenzollernresidenz ist seit der Sprengung des Berliner Stadtschlosses 1951 heute die größte der neun bestehenden Schlossanlagen Berlins und neben dem Zeughaus in Mitte das bedeutendste Barockgebäude der Hauptstadt. Bedeutend ist nicht nur das Schloss, sondern auch der Schlosspark, wo das Belvedere, das Mausoleum und der Neuer Pavillon eingebettet sind. • Spandauer Damm 20-24, Tel.: 030 - 320 91-1. Bus M45, 309.
  • Gegenüber dem Schloss stehen in der Schloßstraße zwei ehemalige Offiziers-Kasernen der Gardes du Corps aus dem Jahre 1859.
    • Im westlichen Schlüterbau befindet sich seit 1995 die Sammlung Berggruen mit Werken von Picasso, Klee, Matisse und anderen.
    • Im östlichen Schlüterbau war von 1967 bis 2005 das Ägyptische Museum untergebracht. Seit Juli 2008 werden hier Werke surrealistischer Künstler aus der Sammlung Scharf-Gerstenberg gezeigt.
    • Zwischen beiden Gebäuden steh das Prinz-Albrecht-Denkmal auf der Straßenmitte.

Bauwerke[Bearbeiten]

Charlottenburg:

  • Rathaus Charlottenburg – 1905, Mischung aus Barock, Klassizismus und Jugendstil.
  • Deutsche Oper Berlin − zweitgrößtes deutsches Opernhaus, Bismarckstr. 35, Tel.: 030-343 8401
  • Schiller Theater – wurde 1993 geschlossen, seit 2010 spielt hier jetzt die Deutsche Staatsoper bis 2015.
  • Villa Oppenheim – Schloßstr. 55, Tel.: 030-902 924 151‎.

City West: Bis nach dem Fall der Berliner Mauer war der Kurfürstendamm (Ku'damm) und seine Umgebung die Ausgehmeile mit vielen Kinos und Restaurants der Westberliner und zahlreicher Touristen. Inzwischen hat sich die Gegend zu einem Geschäftsviertel entwickelt. Nur in den Seitenstraßen wie Fasanen- und Bleibtreustraße bis zum Savignyplatz sind noch gemütliche Kneipen und Restaurants zu finden.

  • Europacenter - 86 m hoch, erstellt 1963-65 - Im überdachten westlichen Innenhof steht die Uhr der fließenden Zeit. Der Lotus-Brunnen steht im 2. Innenhof. Nach dem Großbrand im Jahre 1973 dienten die Modernisierungen immer wieder dem Kommerz. So wurde die Kunsteisbahn 1979 geschlossen. Bis 2004 befand sich im Europacenter auch der Royal Palast mit der damals weltweit größten gekrümmten Breitbild-Leinwände (32 x 13 m). An seiner Stelle befindet sich heute die größte Berliner Filiale der Elektronikkette Saturn. Die Fußgängerbrücken über die Tauenzienstraße und Budapester Straße sind inzwischen abgerissen.
  • Die großen Kinopaläste Marmorhaus und Gloriapalst am Beginn des Ku'damms wurden umgebaut zu Bekleidungsgeschäften. Nur die Namen erinnern an die glorreiche Zeit.
  • Zoopalast – Das 1957 erbaute Kino gegenüber der Gedächtniskirche wurde 2010 geschlossen und soll nach dem Umbau im November 2013 wiedereröffnet werden. Bis 1999 war der Zoo Palast das zentrale Wettbewerbskino der Berlinale und soll es ab 2014 wieder werden.
  • Zoofenster - Das 118 m hohe dominierendes Hochhaus mit 37 Stockwerken wertet den Charakter der Gegend nicht gerade auf. Dafür wurde das denkmalgeschützte Schimmelpfeng-Haus von 1960 abgerissen. Eröffnung des Hotels Waldorf Astoria ist im Frühjahr 2012.
  • Das legendäre Café Kranzler ist seit 2000 kein Straßencafé mehr, stattdessen befindet sich dort jetzt ein Bekleidungsgeschäft. Nur noch oben wird die Rotunde tagsüber als Café und abends als Bar genutzt.
  • Das Ku´damm-Eck − schräg gegenüber dem Kranzler-Eck wurde 1972 fertig gestellt, 1996 geschlossen, abgerissen und durch das das neue Ku´Damm-Eck 2001 ersetzt. Statt des Panoptikum (Wachsfigurenkabinett), der Bowlingbahn, den Kinos, dem Café des Westens sowie den kleinen Geschäften ist heute ein billiges Bekleidungskaufhaus und ein Hotel eingezogen.
  • Theater des Westens – Statt Operetten gibt es jetzt Musicals, wie zur Zeit „GEFÄHRTEN“. Kantstraße 12, Tel.: 030-319 030

Westend:

  • Messegelände
    • Der Berliner Funkturm - ein 150 Meter hoher Stahlfachwerkturm mit einer unverglasten Aussichtsplattform in 126 Metern Höhe und einem Turmrestaurant in 55 Metern Höhe. Der Berliner Funkturm ist der einzige Aussichtsturm der Welt, der auf Isolatoren steht.
  • ICC - Internationales Congress Centrum – das asbestbelastete ICC soll ab 2014 saniert werden.
  • Olympiastation
  • Waldbühne
  • Die 1935 errichtete Deutschlandhalle wurde 2011 gesprengt.

Wilmersdorf:

  • Schaubühne am Lehniner Platz am Kurfürstendamm.
  • Der Fehrbelliner Platz ist im Halbkreis umstellt mit Verwaltungsgebäuden und Bezirksamt aus der Vorkriegszeit, prägnant und sachlich. Dagegen ist das Rathaus Schmargendorf ein Schmuckstück.
  • Wohnhäuser rund um den Rüdesheimer Platz im Rheingauviertel.
  • U-Bahnhöfe entlang der U2 in Richtung Krumme Lanke. Ein besonderes Schmuckstück ist der U-Bahnhof Heidelberger Platz, der im Gegensatz zu allen anderen U-Bahnhöfen als großzügige Halle gebaut wurde. Der Übergang zur heute gleichnamigen S-Bahnstation wurde erst nach der Wende gebaut.

Schmargendorf

  • Rathaus Schmargendorf
  • Autobahnüberbauung Schlangenbader Straße – Unter und zwischen den Wohnstuben rast in einer Tunnelröhre der Autoverkehr.

Grunewald:

  • Grunewaldturm an der Havel

Denkmäler[Bearbeiten]

  • Ewige Flamme als Denkmal für die Opfer von Flucht und Vertreibung auf dem Theodor-Heuss-Platz.
  • Weltkugelbrunnen, volkstümlich Wasserklops genannt, auf dem Breitscheidplatz direkt vor dem Europa-Center.

Museen[Bearbeiten]

Charlottenburg:

  • Bröhan-Museum − Jugendstil, Art Deco und die Berliner Secession , Schloßstraße 1a
  • Museum Berggruen – Schloßstraße 1 – Das Museum ist ab 16. März 2013 wieder geöffnet.
  • Sammlung Scharf-Gerstenberg – Schloßstraße 70
  • Belvedere – das ehemalige Teehaus im Schlossgarten enthält heute die KPM-Porzellansammlung des Landes Berlin.
  • Keramik-Museum Berlin auf dem Gelände des ältesten Bürgerhauses Charlottenburgs (erbaut 1712) • Geöffnet: Fr., Sa., So. u. Mo. von 13 – 17 Uhr. • Tel.: 030 - 321 2322 • Schustehrusstr. 13, nahe Richard-Wagner-Platz (U 7) • Eintritt: 2,- €.

Das Ägyptische Museum und das Museum für Vor- und Frühgeschichte ist auf die Museumsinsel in Berlin-Mitte gezogen.

City West:

  • Käthe-Kollwitz Museum Berlin, Fasanenstraße 24, 30 882 52 10 (, fax: 30 881 19 01), [1]. täglich: 11 - 18 Uhr. Eintrittspreise: 6,- €. Ermäßigter Eintritt: 3,- €.  edit
  • Museum für Fotografie – Im wilhelminischen Prunkbau von 1909, hinter dem Bahnhof Zoo, präsentiert sich die Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek mit ihren Ausstellungen unter einem Dach mit der Helmut Newton Stiftung im Museum für Fotografie. Herzstück ist die Fotosammlung mit ca. 1.000 Fotos des Fotografen Helmut Newton.
Geöffnet: täglich von 10:00 Uhr - 18:00 Uhr, Donnerstags bis 20 Uhr • Eintritt: 10 €, bis 18 Jahre kostenlos. • Jebensstr. 2, Tel.: 030 - 3186 4825, S + U-Bahnhof „Zoologischer Garten“, Bus: 100, 109, 110, 200, 204, 245, 249, M45, M46, M49, X10, X34, X9 „Hertzallee“.

Westend:

  • Sportmuseum Berlin, Hanns-Braun-Straße, 30583-00 (fax: 30583-40), [2]. beherbergt eine große Sammlung zur deutschen Sportgeschichte und zur Sportgeschichte in Berlin-Brandenburg. Leider ist das Museum regulär geschlossen, es können jedoch telefonisch Führungen vereinbart werden. Darüber hinaus ist nach Absprache die Nutzung der umfangreichen Bibliothek möglich.  edit

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • Kurfürstendamm – Berlins Prachtstraße außerhalb von Mitte. Vom Breitscheidplatz zum Halensee.
  • Breitscheidplatz – hier steht die Gedächtniskirche
  • Savignyplatz – ein bunter Kiez zum Ausgehen
  • Ernst-Reuter-Platz
  • Theodor-Heuss-Platz – mit der ewigen Flamme und dem blauen Obelisk
  • Schloßstraße – vom Sophie-Charlotte-Platz zum Schloss Charlottenburg

Parks[Bearbeiten]

  • Schlossgarten Charlottenburg – noch ist der Eintritt frei.
  • Lietzenseepark und Lietzensee, südlich vom Kaiserdamm gelegen. Der Lietzenseepark ist heute Denkmalgeschützt und ist ein Kleinod mitten in der Stadt. Von den Anwohnern wird der Park als "ihr Garten" und Nachbarschaftstreff genutzt. Eine Uferpromenade, zwei Spielplätze, zwei Cafés direkt im Park (und etliche Restaurants und Cafés rund um den Park), sowie Liegewiesen laden zum verweilen ein.
  • Volkspark Jungfernheide
  • Volkspark mit dem ruhigen Fennsee und den 2 Fußballplätzen auf dem ehemaligen Wilmersdorfer See.
  • Preußenpark am Fehrbelliner Platz
  • Grunewald - Siehe auch: Grunewald und Havelseen
    • Halensee
    • Hundekehlesee
    • Grunewaldsee
    • Teufelsberg − der 115 m hohe Trümmerberg mit der ehemaligen Horchstation der Amerikaner und der geschlossenen Rodelanlage und Sprungschanze, im Westen das Postfenn, im Süden das Teufelsfenn mit dem Teufelssee.

Der Zoologische Garten gehört im Gegensatz zum Bahnhof Zoologischer Garten zum Stadtteil Tiergarten, der im Bezirk Mitte liegt.

Seen und Wälder[Bearbeiten]

  • Grunewald
    • Grunewaldsee
    • Hundekehlesee
    • Havel
    • Teufelsberg
  • Halensee
  • Lietzensee
  • Stößensee
  • Jungfernheideteich

Verschiedenes[Bearbeiten]

Kultur[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

Oper und Musicals[Bearbeiten]

  • Deutsche Oper Berlin in der Bismarckstraße
  • Schillertheater in der Bismarckstraße, bis 2015 Ersatzspielstätte der Staatsoper unter den Linden.
  • Theater des Westens in der Kantstraße, früher ein Operettentheater.

Theater[Bearbeiten]

  • Haus der Berliner Festspiele, ehemals Theater der Freien Volksbühne, Schaperstraße 24 – 1960-63 gebaut, 1992 wegen Entzug der Förderung geschlossen, seit 2001 als „Haus der Berliner Festspiele“ wieder eröffnet.
  • Renaissance-Theater in der Hardenbergstraße
  • Theater am Kurfürstendamm
  • Komödie am Kurfürstendamm
  • Schaubühne am Lehniner Platz
  • Freie Theateranstalten Berlin am Klausenerplatz
  • Vaganten Bühne in der Kantstraße
  • Die Stachelschweine – Kabarett-Theater im Europacenter
  • Die Wühlmäuse – Kabarett-Theater beim Theodor-Heuss-Platz

Kino[Bearbeiten]

Von den einst großen Kinopalästen am Kurfürstendamm sind nur wenige übrig geblieben.

  • Cinema Paris am Kurfürstendamm
  • Delphi Filmpalast am Zoo in der Kantstraße
  • Der Zoopalast wird seit 2011 umgebaut und soll Mitte 2013 wieder eröffnet werden.

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Schwimmbäder und Badeseen[Bearbeiten]

  • Stadtbad Charlottenburg „Alte Halle“, Krummestr. 10
  • Stadtbad Charlottenburg „Neue Halle“, Krummestr. 9
  • Stadtbad Wilmersdorf I, Mecklenburgische Straße 80
  • Freibad Halensee
  • Freibad Jungfernheide
  • Sommerbad Olympiastadion
  • Sommerbad Wilmersdorf

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Mit dem Bus 218 durch den Grunewald. Die Bustour führt zum Grunewaldturm, dem Wannsee und der Pfaueninsel, im Winter 5 mal täglich. Erreichbar am U-Bahnhof Theodor-Heuss-Platz, S-Bahnhof Heerstraße und S-Bahnhof Wannsee. Der Traditionsbus Berlin bedient diese Tour regelmäßig.

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Berlin, Schoeneberg, Tauentzienstrasse 21-24, KaDeWe.jpg
  • City-West mit dem Kurfürstendamm und der Tauentzienstraße. Sie gelten als Berlins geschäftigste Einkaufsmeile. Herausragend ist das Warenhaus KaDeWe mit seiner „Feinschmeckeretage“, der weltweit zweitgrößten Lebensmittelabteilung. Es gehört seit 1938 zu Schöneberg.
  • Wilmersdorfer Straße

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Imbiss[Bearbeiten]

  • Imbissstand vor dem Supermarkt Ullrich am Zoo, unter der Brücke neben dem S-Bahn-Eingang, preiswert und lecker. Der Verbrauchermarkt hat auch sonntags von 11 - 22 Uhr geöffnet.
  • Biers KuDamm 195, Kurfürstendamm 195, Charlottenburg

Günstig[Bearbeiten]

  • Engelbecken Restaurant, Witzlebenstrasse 31 (14057 Berlin), +49 30 6152810, [3].  edit

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

  • first floor, Budapesterstraße 45 (im Hotel Palace Berlin), +49 30 25021020 (, fax: +49 30 2502-1119), [4]. Dienstag bis Samstag: 18:30 - 23:00 Uhr.  edit
  • Restaurant Dreigut - Kreative deutsche Küche, Uhlandstr. 171 (10719 Berlin-Charlottenburg), +49 30 88 62 53 00 (), [5]. Täglich 11:30 - 24:00 Uhr.  edit

Ausgehen[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

  • Zwiebelfisch, Savignyplatz 7 (S-Bahn Haltestelle Savignyplatz), [6]. Gediegene, schöne Kneipe, vernünftige Preise, auch beim Essen. Eine Atmosphäre, bei der man sich sofort wohlfühlt und am liebsten garnicht mehr heimgehen möchte :-)  edit

Gehoben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Günstig[Bearbeiten]

  • aletto Kudamm Hotel & Hostel, Hardenbergstr. 21, +49 (0)30 233214100 (), [7]. checkin: 15:00; checkout: 11:00. Das Hotel hat eine Dachterasse mit Weitblick über Berlin. ab 15€. (52.506534,13.329615) edit
  • Pension Am Park Lietzensee, Sophie-Charlotten-Str. 57/58, +49 (0)30 3213485 (), [8].  edit
  • Hotel Pension Rotdorn, Heerstr. 36, +49 (0)30 30099292 (), [10]. Eine kleine, preiswerte Pension mit großem Garten und im Berliner Westend.  edit

Mittel[Bearbeiten]

  • Hotel Seehof (Hotel Seehof), Lietzenseeufer 11 (14057 Berlin), +49 30 32002-0.  edit
  • Goodman's Living, Wilmersdorfer Straße 36 zwischen dem Schloss Charlottenburg, Messegelände/ ICC und dem Kurfürstendamm, mit 63 möblierten Serviced Apartments, Telefon: (030) 397441 220, Mail
  • Ku' Damm 101 Hotel, Kurfürstendamm 101, 030/52 00 55 0 (), [13]. 3* Superior Lifestyle Hotel direkt am Kudamm. ab 88 €.  edit
  • Berliner Hof Hotel Berlin, Tauentzienstr. 8, 030/254 95 0 (), [14]. 3* Familienhotel direkt am Europaplatz Berlin. ab 90 €.  edit

Gehoben[Bearbeiten]

  • Steigenberger Hotel Berlin, Los-Angeles-Platz 1, 030 21270, [15]. Das Steigenberger Hotel Berlin liegt in einer Seitenstraße direkt hinter dem Kurfürstendamm, Höhe Gedächtniskirche, trotzdem ist es ruhig gelegen. Das 5-Sterne-Haus und bietet entsprechenden Service und Komfort. EZ: 149,00 bis 319,00 EUR DZ: 169,00 - 319,00 EUR, Suiten: 439,00 bis 1.899,00 EUR..  edit
  • Hotel Palace Berlin, Budapesterstraße 45 (Europa-Center), 030 25020, [16]. checkin: 15.00 Uhr; checkout: 12.00 Uhr. Das Hotel Palace Berlin liegt direkt gegenüber dem Zoologischen Garten Berlin und in unmittelbarer Nähe zum Kurfürstendamm und Gedächtniskirche. Es ist das private Gourmet- und Conventionhotel Berlins. ab 139,00. (52.5048704422505,13.3374812733552) edit
  • Das Waldorf Astoria im 118 m hohen Zoofenster zwischen Bahnhof Zoo und Gedächtniskirche eröffnet im Frühjahr 2012.
  • Bleibtreu Hotel Berlin, Bleibtreustr. 31, 030/88 474 0 (), [17]. 4* Hotel in einer der schönsten Nebenstraßen des Kurfürstendamms.  edit
  • Savoy Hotel Berlin, Fasanenstr. 9-10, 030/311 03 0 (), [18]. Traditionsreiches 4* Hotel in der Nähe des Kurfürstendamms.  edit

Kommunikation[Bearbeiten]




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