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München
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Lage
Lage von München
München
München
Kurzdaten
Bevölkerung: 1.326.206 (31. Dezember 2006)
Fläche: 310,4296 km²
Höhe über NN: 519m
Koordinaten: 48° 8' 13" N, 11° 34' 31" O 
Vorwahlnummer: 089
Postleitzahl: 80331-81929 (alt: 8000)
Website: offizielle Webseite von München
Im Notfall
Notruf: 112
Polizei: 110




München ist die Hauptstadt des deutschen Bundeslandes Bayern und des Regierungsbezirks Oberbayern. Mit 1,3 Mio. Einwohnern (Großraum 2,3 Mio.) ist München die drittgrößte Stadt Deutschlands. Die Nähe zu den Bayerischen Alpen, den oberbayerischen Seen und den Königsschlössern machen München zu einem attraktiven, vielbesuchten Reiseziel.


Stadtteile[Bearbeiten]

München ist in 25 Stadtteile aufgeteilt, die gleichzeitig den Verwaltungsbezirken entsprechen. Für den Touristen sind dabei die meisten dieser Stadtbezirke (und ihre relativ willkürliche verwaltungstechnische Einteilung) zunächst einmal relativ uninteressant. Touristisch kann München so eingeteilt werden:

In ihrer Gänze dürften ihn in erster Line die Bezirke Altstadt-Lehel (historische Altstadt, Museen, Einkaufsmöglichkeiten), Maxvorstadt (Museen und Universitätsviertel), Schwabing-West (beliebtes Ausgeh-und Wohnviertel, Englischer Garten) interessieren. Darüberhinaus stellen Au-Haidhausen und die Isarvorstadt (gemeinhin Glockenbachviertel/Gärtnerplatzviertel), in Teilen auch Neuhausen, beliebte Wohn-und Ausgehviertel dar. Alle übrigen Stadtbezirke lohnen sich kaum für eine ausgedehnte Besichtigung; dennoch finden sich dort einzelne touristische Ziele. So befindet sich der sehenswerte zoologische Garten in Thalkirchen in unmittelbarer Nachbarschaft des (renaturierten) Naherholungsgebietes der Isarauen (Flaucher). Das Schloß Nymphenburg und der botanische Garten sind stellen erwähnenswerte in Neuhausen-Nymphenburg dar. Der olympische Park (Sommerspiele 1972) ist Teil des Bezirks Milbertshofen-Am Hart (?).


Hintergrund[Bearbeiten]

Stadtwappen

Die ersten Siedler waren Benediktinermönche, die auf dem Petersbergl (an der Stelle, an der heute der Alte Peter steht) bereits im 8. Jahrhundert ein Kloster gründeten. Daher stammt auch der Name der Stadt: Munichen, "bei den Mönchen". Zum ersten mal urkundlich erwähnt wird München im Jahr 1158, als der Herzog von Sachsen und Bayern, Heinrich der Löwe, hier eine Brücke über die Isar bauen ließ, um den lukrativen Salzhandel zwischen Salzburg und Augsburg zu kontrollieren. Die ein Stück isarabwärts gelegene Brücke des Bischofs Otto I. von Freising ließ er kurzerhand abbrennen. Der Konflikt wurde durch Kaiser Friedrich I. Barbarossa mit dem sogenannten Augsburger Schied beendet: Heinrich der Löwe durfte Zoll, Markt und Münze "bei den Mönchen" (seinem Isarübergang) nutzen, dem Bischof standen ein Drittel der Einnahmen zu. München war geboren. Im Wappen von München finden sich auch heute noch die Mönche wieder.

Anreise[Bearbeiten]

Flugzeug[Bearbeiten]

Der Münchener Flughafen (MUC) ist der zweitgrößte Deutschlands und wird daher von aller Welt aus angeflogen. Er hat nur einen Nachteil: Er liegt ca. 40 km vom Stadtzentrum entfernt. Um nach München reinzukommen, empfiehlt sich erstens die S-Bahn (MVV) mit zwei Linien, die beide ins Zentrum führen: Die S8 fährt über die östlichen Stadtteile in das Zentrum (ca. 40 Min.), die sollte man nehmen, wenn man z.B. zur Neuen Messe oder zur Buga will; die S1 fährt über die westlichen Stadtteile ins Zentrum (ca. 50 Min.). Alternativ gibt es einen Flughafenbus, der mit nur einem Halt im Norden von München direkt bis zum Hauptbahnhof fährt (ca. 45 Min.). Dieser ist für den Norden von München die schnellste Verbindung, wenn nicht gerade Stau auf der Autobahn ist.

Keinesfalls sollte man am Flughafen parken. Das kostet unverschämte 19,50 € (mindestens). Auf weiter entfernten Parkplätzen geht es auch billiger, dann muss man aber einen Shuttlebus zu den Terminals nehmen.

Bahn[Bearbeiten]

Der Münchner Hauptbahnhof ist mit 350.000 Reisenden der zweitgrößte in Deutschland und somit aus allen Himmelsrichtungen gut zu erreichen. Er ist ein Kopfbahnhof. Zahlreiche ICE, IC, EC und Regionalverbindungen verbinden München mit dem Rest Deutschlands bzw. Europas. Neben dem Hauptbahnhof sind noch die Bahnhöfe München-Pasing (im Westen) sowie München-Ost (im Osten) für den Fernverkehr von Bedeutung.

Bus[Bearbeiten]

Auto[Bearbeiten]

Die Anreise nach München mit dem Auto ist aus allen Himmelsrichtungen hervorragend möglich. Immerhin enden bzw. beginnen in München die Autobahnen A8 (aus/nach Stuttgart bzw. aus/nach Salzburg), A9 (aus/nach Nürnberg), A92 (aus/nach Deggendorf), A94 (aus/nach Altötting), A95 (aus/nach Garmisch Partenkirchen) sowie die A96 (aus/nach Lindau). Die A99 bildet den Autobahnring München, welcher in Wirklichkeit jedoch kein kompletter Ring ist, da im Südwesten Münchens die Verbindung zwischen der A95 und der A8 in Richtung Salzburg fehlt. Parken in der Innenstadt ist, wie in den meisten anderen Städten auf dieser Welt, kein Spaß. Viele Stadtteile innerhalb des Mittleren Rings sind sogenannte Parklizenzbereiche, d.h. nur Anwohner dürfen hier kostenlos parken. Alle anderen zahlen 1€ pro Stunde Parkgebühr, insofern überhaupt ein Parkplatz zu finden ist. Parkhäuser in der Innenstadt verlangen mindestens 3 Euro pro Stunde. Es empfiehlt sich bei einer Anreise mit dem Auto schon im Voraus mit dem Hotel die Parkmöglichkeiten und die Preise hierfür zu klären.

Mobilität[Bearbeiten]

Auto[Bearbeiten]

München, insbesondere als Ortsfremder, mit dem Auto zu erkunden, ist nicht empfehlenswert. München wird grundsätzlich von zwei Problemen geplagt: Staus bzw. langsamer Verkehr auf den Ring-, Ein- und Ausfallstraßen zu fast jeder Zeit und der Mangel an Parkplätzen. Am besten parkt man auf den Park & Ride-Plätzen des öffentlichen Nahverkehrs (MVV), die rund um die Stadt an S- und U-Bahn-Haltestellen existieren, und steigt dann um. Das ist billiger, schneller, entspannter und schont die Umwelt.

Fahrrad[Bearbeiten]

München lässt sich dank der vielen Fahrradwege ausgezeichnet auf dem Zweirad erkunden. Es gibt sogar Stadtführungen mit dem Fahrrad. Für Besucher stehen im ganzen Stadtgebiet Fahrräder von Call a Bike herum, die recht einfach (per Handy) ausgeliehen und eigentlich überall wieder abgestellt werden können.

Insbesondere entlang der Isar und in den Parks (Englischer Garten) gibt es zahlreiche Radwege. Das einzige Problem sind die oft rücksichtslosen Autofahrer und Fußgänger. Viele Radwege sind für die gemischte Benutzung (Radfahrer und Fußgänger) ausgewiesen, was die Fußgänger selten beachten. Daher ist Vorsicht geboten, insbesondere weil es in München kein Anleinungsgebot für Hunde gibt.

Seit neuestem gibt es auch Polizei auf Fahrrädern, die einen relativ schnell einholen und anhalten, wenn man als Fahrradfahrer mal was falsch gemacht hat.

Öffentlicher Personennahverkehr[Bearbeiten]

Ein dichtes U- und S-Bahnnetz, sowie viele Trambahn- und Buslinien ermöglicht es dem Reisenden, die Stadt schnell zu durchqueren oder/und sie zu erkunden. Einziges Manko ist, dass alle S-Bahn-Linien im Stadtzentrum zusammenlaufen. Will man von einem Außenbezirk in den andern, so muss man oft einen großen Umweg über das Zentrum in kauf nehmen. Zudem werden die meisten Linien zwischen 0:30 und 5:00 Uhr eingestellt. Nur am Freitag und Samstag sowie vor Feiertagen fahren Nacht-S-Bahnen gegen 2:30 Uhr.

U-Bahn[Bearbeiten]

Die U-Bahn fährt in Zeitabständen zwischen 3 und 10 Minuten und ist eine der besten Möglichkeiten, um durch München zu erkunden. Das Netz ist in der Innenstadt eng, die Außenbezirke dagegen werden kaum abgedeckt.

S-Bahn[Bearbeiten]

Die S-Bahn verbindet die Stadt mit den Vororten und dem Flughafen. Sie fährt normalerweise alle 20 Minuten, einige Linien in den Stoßzeiten auch alle 10 Minuten. Alle Linien laufen in der Innenstadt zwischen den Stationen Ostbahnhof und Donnersbergerbrücke zusammen.

Tram (Straßenbahn)[Bearbeiten]

Die Tram verkehrt in München auf sieben verschiedenen Linien kreuz und quer durch das Stadtgebiet. Grundsätzlich fährt sie oberirdisch. Einige Strecken sind neben ihrer Beförderungsfunktion auch touristisch interessant, da sie an sehenswerten Orten vorbeiführen, so z.B. die Linie 19 zwischen Stachus und Max-Weber-Platz, welche komplett durch die berühmte Maximilianstraße und hinauf zum Bayerischen Landtag (Maximilaneum) führt.

Bus[Bearbeiten]

Über 40 verschiedene Buslinien verkehren in München. Dabei wird in Metro Busse (zweistellige Nummern, verkehren auf langen Strecken) und Stadt Busse (dreistellige Nummern, verkehren auf kurzen Strecken) unterschieden.

Fahrkarten[Bearbeiten]

Fahrkarten werden für gewöhnlich an Automaten gekauft, die an den Bahnhöfen der S-Bahnen und U-Bahnen stehten. Zudem gibt es Autonaten in den Trambahnen und auch bei den Busfahren kann man Fahrkarten kaufen, allerdings nur Einzel- und Streifenkarten. Alle Automaten nehmen sowohl Kleingeld als auch Scheine bis 20 €, viele auch 50 €.

Fahrscheine gelten in allen Verkehrsmitteln. Auf der Homepage des MVV können Verbindungen und Fahrpreis nachgeschlagen werden.

Zu Fuß[Bearbeiten]

Die Innenstadt zwischen Hauptbahnhof, Isartorplatz, Sendlinger Tor und Odeonsplatz läßt sich sehr gut zu Fuß erkunden. Der Übergang in den Englischen Garten und anschließend nach Schwabing ist über den Hofgarten (nahe dem Odeonsplatz) sehr angenehm und verkehrsfrei. Die U-Bahn bietet exzellente Anschlussmöglichkeiten in sämtliche Stadtteile, so dass man in München weder Taxi noch Auto braucht.

An ein paar Stellen muß man sich als Fußgänger in Erinnerung rufen, daß es auch befahrene Straßen in der Innenstadt gibt, auf denen Fußgänger keinen Vortritt haben. Zu beachten ist auch der ortsübliche "Radl-Rambo". Grundsätzlich neigen Radfahrer in München dazu, die ihnen zugewiesenen Fahrwege tatsächlich zu nutzen und Störer zu beschimpfen. Der Zuruf "Depp damischer!" soll bedeuten, dass man als Fußgänger auf dem Radweg nichts zu suchen hat, was in der Tat der StVO entspricht.

Es gibt zahlreiche Wege, die für die gemeinsame Benutzung von Fußgängern und Radfahrern ausgewiesen sind, z.B. in den Parks, entlang der Isar und im Stadtzentrum am Marienplatz. Dort ist für Fußgänger besondere Vorsicht geboten. Das gleiche gilt für die Radwege, die von den Radfahrer mit der innerorts zulässigen Höchstgeschwindigkeit vom maximal 50 kmh benutzt werden.

Wer einen mp3-Player oder iPod besitzt kann sich bei [Audiowalk ] einen netten akustischen Stadtführer downloaden.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Highlights
  • Der Alte Peter - mit seiner fantastischen Sicht über die Altstadt und - bei Fön - bis zu den zum greifen nahen Alpen.
  • Das Oktoberfest - eine kühle Maß Bier und ein knuspriges Hendl an einem sonnigen Herbstmittag in einem der Biergärten auf dem größten Volksfest der Welt.
  • Der Olympiapark - der schöne, weitläufige Park läd zum flanieren zwischen der fantastischen Architektur der Sportstätten von 1972 ein.



Eine Beschreibung weiterer Sehenswürdigkeiten sind bei den entsprechenden Stadtteilartikeln aufgeführt.

  • Deutsches Museum Eines der berühmtesten Museen der Welt. Themen sind Technik und Naturwissenschaften. Zu besichtigen gibt es von der V2, Mondgestein und diversen Flugzeugen auch chemische Experimente und optische Täuschungen bis hin zu alten Musikinstrumenten, Brückenkonstruktionen und vieles mehr.
    Heißer Tipp: Am Eingang liegt ein Plan mit (meist kostenlosen) Führungen durch die einzelnen Abteilungen und deren Uhrzeiten. Diese erhöhen den Spaßfaktor ganz erheblich! Highlights sind die Führungen durch die Computerabteilung mit einem Nachbau des Z3 von Konrad Zuse und einem echten Cray II, auf dem man es sich ruhig bequem machen darf (einstiger Anschaffungspreis 40 Mio.$), ebenso die Starkstromvorführung (Ohren zuhalten - es knallt, aber so richtig!) und die Abteilung für Mikroskopie. Seien Sie allerdings pünktlich zu den Führungen: Wenn am Treffpunkt niemand wartet, gehen die Mitarbeiter wieder.
    Dauer: Für das komplette Museum viele Tage. Öffnungszeiten 9-17 Uhr an allen Tagen. Am Museumseingang ist übrigens ein Shop mit Spielzeug, Büchern, technischen Spielereien und Obskurem aus aller Welt.
  • Bavaria Filmstadt. Besichtigungstour beim bekannten Filmstudio. Zu sehen sind zahlreiche Kulissen aus Filmproduktionen wie Das Boot oder Asterix, ebenso eine Stuntshow und ein 3D-Effektkino mit Rüttelsitzen. Außerdem kann man eine Besichtigungstour durch die Studios machen und sich selbst als Laiendarsteller ausprobieren. Man sollte etwa 3 Stunden einplanen. Preis (wenn man alles bucht) schlappe 19 €.
  • Olympiaturm, 291 Meter hoher Fernsehturm mit Aussichtsplattform in 190 Metern und Turmrestaurant in 182 Metern Höhe.
  • Münchner Norden. Im Stadtnorden befinden sich auch einige Stadtviertel der 70er Jahre mit starkem Anteil an Sozialhilfeempfängern. Vor allem das Hasenbergl gilt als sozialer Brennpunkt. Dagegen wirkt Feldmoching fast noch ländlich. Ebenfalls im Norden liegt das Olympiagelände und benachbart der BMW-Turm. In Fröttmaning wurde gerade das neue Fußballstadion fertiggestellt.
  • Münchner Süden. Im Süden der Stadt finden sich die wohlhabenden Viertel wie Harlaching und Solln oder die schon nicht mehr zu München gehörenden Vororte Grünwald und Pullach. In Grünwald befindet sich auch die Filmstadt Geiselgasteig mit den Kulissen von "Das Boot" und der "Unendlichen Geschichte". In Fürstenried steht das von Joseph Effner erbaute Schloss Fürstenried, in dem von 1883 bis 1916 der als geisteskrank geltende Otto lebte. Südlich von München breiten sich die großen Stadtwälder Perlacher Forst und Forstenrieder Forst aus, die von Spaziergängern und Radfahrern stark frequentiert sind.
  • Münchner Westen. Im Westen befindet sich Pasing, das 1905 zur Stadt erhoben wurde, dann aber 1938 nach München eingemeindet wurde. Zentrum ist der Pasinger Marienplatz mit Mariensäule. Die Pasinger Fabrik beim Bahnhof heute ist ein Kulturzentrum. Der Stadtteil wird von der Würm durchflossen. Nördlich von Pasing an der Würm liegt das Schloss Blutenburg. Im Westpark, der 1983 die Internationale Gartenbauausstellung beherbergte, ist unter anderem eine Nepalesische Pagode zu sehen.
  • Münchner Osten. In Altperlach und Ramersdorf mit der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt ist die Struktur des alten Dorfes noch gut erkennbar. Der Ruf von Neuperlach, einer Hochhaussiedlung der 70er Jahre, ist wegen des hohen Anteils an Ausländern und Spätausiedlern und einer hohen Kriminalitätsrate eher schlecht. Auf dem Gelände des ehemaligen Flughafen München-Riem entstand ein neues Stadtviertel, mit Landschaftsgarten für die Bundesgartenschau 2005 und dem neuen Messegelände. In Berg am Laim (Clemens-Auguststr. 9) steht mit St. Michael eine bedeutende Kirche des bayerischen Rokokos. Erbaut wurde sie 1738 bis 1758 von Johann Michael Fischer. Im Inneren Werke von Johann Baptist Zimmermann, Johann Baptist Straub und Ignaz Günther.

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Blick von der Bavaria über die Theresienwiese
  • Oktoberfest [1] - Größtes Volksfest der Welt mit zahlreichen großen Bierzelten und Fahrattraktionen auf der "Wiesn", zwischen den vorletzten September- und dem ersten Oktoberwochenende. Man sollte beim Besuch des Oktoberfestes bedenken, dass im Unterschied zu anderen Volksfesten die Bierzelte häufig schon am Vormittag überfüllt sind und der Zugang zu diesen durch Türsteher geregelt wird, so dass ein Hineindrängeln nicht geht. Auch gibt es keine Garantie für einen Wiedereinlaß, wenn man einmal ein Zelt verlassen hat, weil man zum Beispiel einmal mit einem Fahrgeschäft fahren wollte.
  • Münchner Frühlingsfest - Volksfest im April/Mai auf der Wiesen. Wie das Oktoberfest, nur viel kleiner.
  • Die Auer Dult ist ein traditionelles Volksfest und findet drei mal im Jahr, am ersten Maiwochenende (Maidult), im Juli (Jakobidult) und am Wochenende nach Kirchweih (Kirchweihdult) statt.

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

In München gibt es eine große Anzahl von Einkaufsmöglichkeiten :

  • Der Marienplatz und seine Umgebung

Am Marienplatz mit seinem imposanten neogotischen Rathaus und in seiner Umgebung findet man eigentlich alles : Bücher, Kleidung, Schmuck, Feinkost, Cafés, Haushaltswaren, Schreibwaren, Sportzubehör... und natürlich den berühmten Viktualienmarkt. Vom Marienplatz zweigen sämtliche Einkaufsstraßen ab wie z.B. Rosen- u. Sendlinger Str., Kaufinger- u. Neuhauser Str., Weinstr., Dienerstr., Tal.
Anfahrt : S-Bahn S1-8, U-Bahn U3/U6, Bus 52 bis Marienplatz.

  • Der Viktualienmarkt

Auf dem Viktualienmarkt Markt findet man wohl alle möglichen Arten von Lebensmitteln. Frisches Obst & Gemüse, Fleisch in allen Variationen und von allen möglichen Tieren (z.B. auch von Pferden), Käse, Fisch, Weine, ital. Antipasti, Blumen, Backwaren usw. Einfach mal ein wenig bummeln und hier und dort mal was probieren!

  • Die Sendlinger Straße

In der Sendlinger Straße finden sich Cafés (z.B. das Café "Streiflicht" im Verlagshaus der SZ) sowie Sport-, Bekleidungs-, Einrichtungs- und Lederwarengeschäfte, u.a. Sport Scheck. Außerdem gibt es dort auch Geschäfte, in denen man allen möglichen "Ramsch" kaufen kann.
Anfahrt : S-Bahn S1-8, U-Bahn U3/U6, Bus 52 bis Marienplatz, oder U-Bahn U1/U2/U3/U6, Tram 16/17/18/27, Bus 52/152 Sendlinger Tor.

  • Die Theatinerstraße

Die Theatinerstraße ist die Verlängerung der vom Marienplatz kommenden Weinstraße (u.a. Puma, Tommy Hilfiger, Petit Bateau, Lacoste, Douglas, Wolford, WMF, Schuh Klein, Schlichting, Zwilling, Wempe, Uhren Huber, Eckerle) und führt zum Odeonsplatz. Es befinden sich hier u.a. die Galerie Mensing, Maendler, Massimo Dutti, More & More, Douglas, Papillon, Pink, Karin's, Residenz-Carpets, Bassetti, Escada, Esprit, Hallhuber, Juwelier Rath, Ciro, Thomas Sabo, Betten Ried, Zara, H.Stern, Fogal, Patrizia Pepe, Furla, Franziska Krines, Bree, Theresa, Geox by Tretter, Roeckl, Bose etc. Die Theatiner- u. Residenzpassage verbinden die Theatinerstraße mit der Residenzstraße.

  • Die Residenzstraße

Die Residenzstraße ist die Verlängerung der Dienerstraße und führt vom Max-Joseph-Platz ebenfalls zum Odeonsplatz. Gegenüber der Staatsoper finden Sie neben der schönen Kulisse der angrenzenden Residenz und o.g Oper Cafés und Geschäfte wie z.B. Bogner, Eilles, Gössl Trachten, van Laack, eine Nespresso Boutique mit Café, die Residenz-Boutique, Dismero, Bär Bequemschuhe, Diesel, Golfino, den Herrenschneider Max Dietl und Eduard Meier, Deutschlands ältestes Schuhhaus und ehem. königl. Hoflieferant.

  • Die Kaufinger und Neuhauser Straße

In dieser langen Fußgängerzone, die sich vom Marienplatz bis zum Karlsplatz (Stachus) und weiter zum Hauptbahnhof (Schützen- u. Bayerstraße) erstreckt zeigen sich die Symptome der fortgeschrittenen Filialisierung. Es gibt dort, neben einigen Münchner Einzelhändlern, alle bekannten Geschäfte (H&M, C&A, Orsay, New Yorker, Miss Sixty, Kookai, Douglas, Body Shop, Bartu, Görtz 17, Geox, Swatch-Store, Footlocker, Zara, Promod, Esprit, Benetton&Sisley Megastore, Hallhuber, Salamander, Palmers, Mango, Christ, Schuh Thomas, Kaufhof, Karstadt, Saturn usw.). Demnächst eröffnet S.Oliver einen Flagship-Store. In den Seitenstraßen kann man jedoch das Glück haben, noch kleine Geschäfte zu finden, die keiner großen Kette angehören.
Anfahrt : U-Bahn U3/U6 bis Marienplatz oder S-Bahn/U4/U5 bis Karlsplatz (Stachus)

  • Der Schäfflerhof

Mitten im historischen Kreuzviertel laden Sie lichte Arkaden auf eine Entdeckungsreise zu einigen der feinsten Shopping- und Gastronomie-Adressen Münchens ein. Der Schäfflerhof liegt im Karree von Theatinerstraße, Maffeistraße und Schäfflerstraße, Vis-á-vis der Fünf Höfe, und er fügt sich mit seier modernen, gradlinigen Architektur aufs Schönste in die umliegenden Fußgängerzonen und Shoppingpassagen ein.

Hier finden Sie genau das, was Sie suchen: Internationale Top-Marken, extravagante Mode, edle Accessoires, außergewöhnliches Design, die schönsten Ideen zum Einrichten und italienische Gastronomie vom Feinsten in entspannter Atmosphäre.

Am bequemsten erreichen Sie die City mit U- und S-Bahn. Vom Marienplatz sind es nur wenige Schritte bis zum Schäfflerhof.

Eine Liste aller Händler und weitere Informationen findet man hier [2].

  • Die "Fünf Höfe"

Die Fünf Höfe sind noble Einkaufspassagen am Rande der Theatinerstraße. Dort findet man viele Geschäfte (z.B. Emporio Armani, Dolce&Gabbana, Marc O'Polo, Hugendubel, Muji, Bagatt, Camper, Nile clothing, Strenesse, Max Mara, Ermenegildo Zegna, Oska, I Pinco Pallino, Marella, Glenfield, Riedel-Glas, Longchamp, Alessi, Ligne Roset u.v.m.) aber auch Gastronomie (z.B. thailändische Küche im Kaimug, Emporio Armani Caffé, Vapiano, Victorian House Sconery, Schumann's Tagesbar und einen großen Supermarkt mit Bäckerei im UG. Außerdem befindet sich hier auch der Eingang zur Hypo-Kunsthalle, in der wechselnde Kunst-Ausstellungen stattfinden.

  • Die Maximilianstraße

In der Maximilianstraße, einem der teuersten und schönsten Boulevards Europas, kann in gehobenen Preisklassen eingekauft werden. In dieser kulissenhaften Prachtstraße mit ihrer auffallend hohen Dichte an Porsche und Co befinden sich neben namhaften Galerien, Cafés, dem Völkerkundemuseum und den Münchener Kammerspielen die Boutiquen und Flagships von Ralph Lauren, Malo, Gucci, Tod's, Wolford, Louis Vuitton, Chanel, Valentino, Hugo Boss, Chloé, Christian Dior, Omega, Montblanc, DAKS, Salvatore Ferragamo, Bottega Veneta, Bulgari, Goldpfeil, Loro Piana, Rimowa, Cartier, Hermès, Escada Sport, René Lezard, Giorgio Armani, Anne Fontaine, Jil Sander, Rena Lange, Dolce&Gabbana, Versace, Gianfranco Ferré, Chopard, Bally, Etro, Klamotte, Filippa K, Pool Boutique&Lounge, Laurence Tavernier sowie die Münchner Edeljuweliere Hemmerle und Fochtmann und in ihrer Verlängerung (Perusastraße) auch die Geschäfte von Prada, Aigner, Burberry, Tiffany&Co, Uhren Huber, Zechbauer, Laurèl, Tumi und anderen. Auch der 2005 ermordete Rudolph Moshammer hatte in der Maximilianstraße sein Modegeschäft, welches jetzt von der Schweizer Edeluhrenmarke Blancpain, die hier ihre erste deutsche Boutique eröffnet hat, genutzt wird. Die Maximilianstraße liegt zwischen Altstadtring und Residenz, und kann am besten mit der Tram (19), S-Bahn (alle Linien, Marienplatz) oder U-Bahn (U3/U6, Odeonsplatz oder Marienplatz) erreicht werden. Autofahrer können die Maximilianstraße bis zum Ende (Oper) fahren und dann in der "Parkgarage an der Oper" parken. Trotz der hohen Preise ist diese Parkgarage allerdings meist besetzt. Am östlichen Beginn der Straße thront erhöht das Maximilianeum, in dem heute der bayerische Landtag und eine Wohn- und Unterrichtsstätte für besonders begabte Studenten untergebracht sind.

  • Das Olympia Einkaufszentrum (OEZ) und das Einkaufscenter Perlach (PEP)

In diesen beiden Einkaufszentren ist eigentlich die Kaufinger und Neuhauser Straße auf einem kleineren Raum konzentriert. Im PEP und OEZ findet man jedoch zusätzlich noch Lebensmittel.
Anfahrt (OEZ) : U-Bahn U1 bis Olympia-Einkaufszentrum
Anfahrt (PEP) : U-Bahn U5/U8 bis Neuperlach Zentrum

  • Die RiemArcaden

Mit den Riem Arcarden eröffnete Mitte März 2004 gegenüber der Neuen Messe München und nun direkt neben der Bundesgartenschau das dritte richtig große Shopping-Center Münchens. Die Einkaufsarcaden sind das Herz des Stadtquartiers Riem Arcaden in der Messestadt. Entspanntes Einkaufen in angenehmer Atmosphäre soll hier ermöglicht werden. Das einladende Ambiente und die lichtdurchflutete Passage auf drei Etagen der Arkaden laden zum Verweilen ein. Im Rahmen der insgesamt rund 119.000 Quadratmeter des Komplexes entstanden auf rund 50.000 qm ca. 120 Geschäfte für den täglichen Bedarf, Restaurants, Cafés, sowie rund 2.600 Parkplätze
Anfahrt : U-Bahn U2/U7 bis Messestadt West

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Die Küche in München ist großstädtisch gemischt mit den Schwerpunkten Bayerisch (zum Teil mittlerweile pseudobayerisch) und Italienisch. Große Biergärten sind im Regelfall heftig teuer und auch nicht immer gut. Zu empfehlen sind die Augustiner-Bräustuben in der Landsbergerstrasse 19 im Stammhaus der Brauerei (gut, reichlich und günstig, dafür etwas ab vom Schuss) und das Weisse Bräuhaus (Stammhaus der Schneider Weisse) im Tal 10 (gut, große Auswahl und immer was los, zentral).

Ausgehen[Bearbeiten]

In München gibt es viele Möglichkeiten das Nachtleben zu genießen. In der Kultfabrik (Nähe Ostbahnhof) gibt es viele Discos und Clubs, so dass für jeden Geschmack etwas geboten ist. Hinter der Kultfabrik erstrecken sich die "Optimolwerke", die nochmal eine stattliche Auswahl bietet. Die Münchner Szene feiert im P1 (Prinzregentenstrasse 1), Nektar (Stubenvollstrasse 1), Parkcafé (Sophienstrasse 7), manchmal auch im Crowns Club (Neuturmstrasse 5) oder Eight Seasons (Maximilianstrasse 2), Neva (Maximilianstrasse 11) sowie im Mia (Herzogspitalstrasse 6), nicht zu vergessen die unzähligen Möglichkeiten in Haidhausen, im Gärtnerplatzviertel, Schwabing und die (leider oft nur temporären) Clubs in der Innenstadt.

Für Freunde der eher alternativen (Rock)szene bieten sich z.B. das Backstage (Friedenheimer Brücke 7) oder aber auch das Substanz (Ruppertstraße 28, U3/U6 Poccistraße) an.

In Stadtmagazinen wie In München, die in den meisten Bars und Restaurants kostenlos ausliegen, können sich Nachtschwärmer einen guten Überblick über aktuelle Veranstaltungen machen. Wer sich für Kultur interessiert, kann sich auf dem Kulturportal kultmuenchen.de über alleVeranstaltungen in München aus dem Bereichen Theater, Oper, Ballett, Konzerte und Ausstellungen ausführlich informieren.

  • Starkbierzeit

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Unterkünfte in München können unter anderem über die Online-Zimmerreservierung des Tourismusamtes gebucht werden.

Günstig[Bearbeiten]

Jugendherbergen[Bearbeiten]

  • haus international münchen, (Schwabing), [3].  edit
  • Jugendherberge München-Neuhausen, (Neuhausen), [4].  edit
  • 4you, (Zentrum), [5]. Ökologisches Jugendgästehaus des Paritätischen Wohlfahrtsverbands  edit

Campingplätze[Bearbeiten]

In München selber gibt es nur zwei Campingplätze. Da diese besonders während des Oktoberfestes chronisch ausgebucht sind, wird auf dem Gelände der neuen Messe in Riem ein behelfsmäßiger Campingplatz eingerichtet.

  • Campingplatz München-Obermenzing, [6].  edit
  • Campingplatz München-Thalkirchen, [7]. Relativ ruhig direkt an der Isar gelegen; zu Fuß ca. 50 min in die Innenstadt (an der Isar entlang - keine Straßen)  edit


Mittel[Bearbeiten]

  • Hotel am Hauptbahnhof München, (Zentrum), [8]. mit Himmelbett und Internet  edit
  • Hotel Astor, (Zentrum), [9].  edit

Gehoben[Bearbeiten]

  • Dorint Sofitel Bayernpost, (Zentrum). Das 5 Sterne Hotel liegt direkt neben dem Hauptbahnhof und bis in die Innenstadt sind es nur ca. 10 Gehminuten. Die Inneneinrichtung ist sehr großzügig und modern gestaltet. Das Frühstücksbuffet lässt keine Wünsche offen und in der kleinen Bar fühlt man sich am Abend mit dem freundlichem Personal sehr wohl.  edit

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Allgemeine Sicherheit

München gilt neben Stuttgart als die sicherste deutsche Großstadt.
Selbst in sozialen Brennpunkten wie dem Hasenbergl, Westend und vor allem Neuperlach kann man sich auch nachts relativ sicher auf der Straße bewegen. Natürlich sollte das in München sehr schnell aufkommende, subjektive Gefühl der Sicherheit niemanden dazu verleiten, leichtsinnig zu werden. Doch wer seinen Rucksack fest am Körper trägt, die Handtasche im Auge hat und wessen Geldbeutel nicht schon fast aus der Hosentasche rausfällt, der kann eine völlig unbeschwerte Zeit in der bayerischen Landeshauptstadt verbringen.

Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr

Für eine Großstadt wie München ist die Sicherheitslage in den öffentlichen Verkehrsmitteln geradezu hervorragend, gewalttätige Vorkommnisse, wie sie in anderen Städten an der Tagesordnung sind, kommen hier äußerst selten vor. Kameraüberwachung und die massive Präsenz von U- und S-Bahnwachen gewährleisten ein sicheres Fahren, eigentlich rund um die Uhr.

Sicherheit auf dem Oktoberfest

Neben Taschendiebstahl ist vor allem das Oktoberfest ein gewisses Sicherheitsrisiko für unbedarfte Touristen. Man sollte sich dort aus Bierzeltraufereien und anderen Händeln tunlichst heraushalten. Vergessen Sie Ihren Stolz und gehen Sie weiter, wenn man Sie in eine Auseinandersetzung hineinziehen will. Vorsicht auch mit dem Sicherheitspersonal in den Bierzelten: die Jungs sind nicht zimperlich und packen kräftig zu. Für Frauen, die auf und um die Wiesn herum allein unterwegs sind, besteht nachweislich ein erhöhtes Sicherheitsrisiko. Die Anzahl der sexuellen Übergriffe während der Wiesn (auf und um die Festwiese herum) ist exorbitant hoch. Es empfiehlt sich für Frauen möglichst nie allein auf der Wiesn unterwegs zu sein und auf gar keinen Fall den Heimweg alleine anzutreten. Das Geld für ein Taxi ist hier mehr als sinnvoll investiert.

Gesund bleiben[Bearbeiten]

Die öffentlichen Bäder wurden in den letzten Jahren alle auf den neuesten Spass-Stand gebracht und brauchen den Vergleich mit privaten Thermen nicht zu scheuen. Einen Besuch lohnt immer das Müller´sche Volksbad (Bj. 1901) gegenüber dem Deutschen Museum: In Jugendstil-Ambiente schwimmen, saunen und genießen.

Klarkommen[Bearbeiten]

Konsulate[Bearbeiten]

  • Generalkonsulat der Republik Österreich, Ismaninger Strasse 136, +49 (89) 99 815-0 (, fax: +49 (89) 98 10 225), [10]. Öffnungszeiten: Mo. - Fr.: 9 Uhr bis 12 Uhr. Mi. 9 Uhr - 12 Uhr & 14 Uhr - 16 Uhr.  edit
  • Schweizerisches Generalkonsulat, Brienner Strasse 14, +49 (89) 286 62 00 (, fax: +49 (89) 280 57 961), [11]. Öffnungszeiten: Mo. - Fr.: 9 Uhr bis 12 Uhr.  edit

Kommunizieren[Bearbeiten]

Auch wenn es andersweitige Gerüchte gibt, so wird in München in der Regel relativ klares Hochdeutsch gesprochen. Durch den jahrzentelangen Zuzug der sogenannten "Zuagroastn" ("die dazu gezogenen") aus allen Ecken Deutschlands hat sich das "Münchnerisch" immer mehr verwässert. Daher sollte es grundsätzlich keine dialektbezogene Kommunikationsschwierigkeiten geben. Natürlich gibt es gemäß der bairischen Sprache ein paar Besonderheiten:

  • Semmel = Brötchen
  • Grüß Gott = Guten Tag
  • Weißbier = Weizenbier
  • Zefix = Fluch, wenn etwas schiefgelaufen ist (abgeleitet von Jesuskreuz='Kruzefix')
  • Tram = Straßenbahn
  • Servus = Hallo; Tschüss
  • Pfiad Di = Mach´s gut
  • Schleich' Di = Hau ab!
  • Bast scho = Es ist schon in Ordnung; ist OK

Als Fremder sollte man den Versuch bairisch zu reden, tunlichst unterlassen. Erstens hört es sich furchtbar an und zweitens wird man von den Einheimischen sofort enttarnt.

Weiter geht's[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten im S-Bahnbereich:

Größere Städte in der Umgebung:

Weblinks[Bearbeiten]








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