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Bangalore

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Bangalore (seit 2006 Bengaluru) ist die Hauptstadt des Bundesstaates Karnataka in Indien. Sie steht im starken Gegensatz zum Rest von Karnataka. So findet man hier, speziell in der MG Road-Gegend, westliche Bars und Clubs sowie Einkaufszentren. Auf den Straßen sieht man Frauen in ärmellosen Hemden und Männer Händchen haltend, überall sonst in Karnataka ein Tabu.

Einkaufsstraße in Bangalore

Stadtteile[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

  • Bevölkerung: 5,7 Millionen
  • Höhe über NN: 920 m

Anreise[Bearbeiten]

Flugzeug[Bearbeiten]

Der lang erwartete Bangalore Internationale Flughafen (IATA: BLR), liegt 44km nördlich der Innenstadt von Bangalore, er wurde nach langen Bauarbeiten im May 2008 eröffnet. Der Flughafen ist ziemlich stark frequentiert und sehr modern gestaltet. Es gibt eine Anzahl von Direktverbindungen nach Asien und Europa.

Täglich gehen von viele europäischen Flughäfen Langstreckenflug nonstop nach Bangalore zu günstigen Konditionen. Ein paar Airlines fliegen entweder über Dehli oder Mumbai nach Bangalore.

Die Lufthansa zum Beispiel startet täglich um 11:20 am Flughafen Frankfurt und erreicht den Flughafen von Bangalore gegen Mitternacht wie alle Indien-Flüge. Dort besteht Anschluss an Flüge innerhalb Indiens z.B. nach Hyderabad oder Kalkutta.

Eine interessante Möglichkeit bietet Emirates Airlines mit einem Stop-Over-Flug über Dubai, bei dem man morgens in [Dubai] ankommt und am nächsten Tag mittags nach Bangalore abreist.

Anfahrt zum Flughafen

Die Bangalore Städtischen Transportbetriebe (BMTC), hat Busverbidnungen von verschiedenen Haltestellen, die im 15 Minuten Takt zum Flughafen fahren. 40 der insgesamt 156 Busse sind klimatisierte Volvo Busse, sie heißen "Vaju Vajra". Die Preise liegen zwischen 20-200 Rupien, abhängig von der Entfernung. Das ist die günstigste und bequemste (klimatisiert) Methode um zum Flughafen zu gelangen.

Bahn[Bearbeiten]

Der City Railway Bahnhof befindet sich in der Channasandra Outer Ring Road gegenüber dem Busbahnhof Karnataka. Der Bahnhof gehört South Western Railway und dort kommen Züge von den folgenden Bahnhöfen an: Hubli, Tuticorin, Hazarat Nizamuddin, Bhubaneshwar, Kochuveli, New Delhi, Chennai Central, Mysore, Guwahati, Kacheguda, Kolhapur, Kanyakumari, Tuticorin. Zugverbindungen werden bei Southwestern Railway angezeigt.

Bus[Bearbeiten]

Bangalore ist eine Übernachtfahrt von Chennai entfernt. Die Busse sind meistens gut (für indische Verhältnisse) ausgestattet. Preis (2007) 650 Rupien.

Auto[Bearbeiten]

Schiff[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

BUS[Bearbeiten]

Im Stadtverkeher kann man sehr gut mit dem Bus zurecht kommen. Zum Nachschlagen der Bushaltestellen eignet sich Google Maps hervorragend. Welche Verbindungen für die gewünschte Strecke verfügbar sind kann man auf der Internetseite der Busgesellschaft BMTC nachschlagen. Für Busfahrten zahlt man zwischen 20 und 60 Rupien, je nach Busqualität. Premium Busse sind weniger überfüllt und sicherer.

Autorikscha[Bearbeiten]

Für Touristen werden hier selten Taxometer angeschaltet und teilweise der bis zu dreifache Preis angeschlagen. Vermeiden Sie diese und nehmen Sie ein Taxi von einer vertrauenswürdigen größeren Gesellschaft.

Taxi[Bearbeiten]

Insbesondere die sehr unterschiedlichen Tarife sind hier zu berücksichtigen. Für 800 Rupien kann man erwarten im ganzen Stadtverkehr hin- und zurück gefahren zu werden. Es gibt auch eine Flatrate für 1400 Rupien mit der man 80km innerhalb von 8 Stunden gefahren wird. Wo immer möglich sollte man auf den Busverkehr zurück greifen und die unten aufgeführten Sicherheitsmaßnahmen berücksichtigen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

  • MG Road Eine Straße mit vielen Geschäften im westlichen Stil. In der Nähe dieser Straße in der Church Street befinden sich einige Pubs. Zur Zeit wird hier eine Art S-Bahn gebaut, die um 2010 fertig gestellt sein soll. In der Nähe befindet sich auch ein kleiner Park der morgens und abends geöffnet ist.
  • Cubbon Park. Dies ist Bangalors 120 Hektar großes Equivalent zum New Yorker Centralpark und ideal um sich ein bischen vom Smog zu erholen. Im Zentrum befindet sich die State Central Library und am östlichen Rand das Goverment Museum mit einigen Steinschnitzerein, die Venkatappa Art Gallery mit werken des mysorer Kuenstler Sri K Venkatappa (1887-1962) und einigen aktuelleren Arbeiten von Kuenstlern des 20. Jahrhunderts und das troslose Government Aquarium. Ausserdem findet man hier noch das Technical Museum
  • Lal Bagh, Eintritt: 15/5 Rs, Öffnungszeiten von 6-18 Uhr. Dieser botanische Garten wurde im 18. Jahrhundert von Hyder Ali gegruendet und von seinen Sohn Tipu Sultan, der fuer seine Liebe zu Rosen bekannt war, Lal Bagh getauft. Lal Bagh bedeutet Roter Garten. Noch heute ist ein abgegrenzter Berreich nur fuer die Rosenzucht reserviert. Ansonste kann man hier eines der aeltesten Gesteine der Welt sehen. The Rock ist ueber 3 Milliarden Jahre alt. Im Glashaus findet in der Woche um den 26. Januar (Republic Day) und in der Woche um 15 August (Idependence Day) jedes Jahr eine Blumenschau statt. Der Botanische Garten beherbergt auf seinen 96 Hektar ueber 1600 Arten.
  • Stadtteil Shivaji Nagar. Im südlichen Teil dieses Stadtteils befindet sich die Infantry Road mit ihren Edel-Souvenir-Laeden, in denen man vom Kaschmirschal bis zum geschnitzten Ganescha alles bekommt. Nördlich des Shivaji Busstand befindet sich einen kleines Labyrinth enger Gassen, indenen man jegliches Handwerk finden kann. Vom Schuster bis zur Motoradwerkstatt, vom Blumenkranzflaechter bis zum Möbelgeschaeft ist alles zu finden. Auf Handkarren werden Früchte und Gemüse angeboten und aus kleinen Garküchen duftet es nach Indischem Essen. Ausserdem findet man an jeder Ecke die Gelegenheit einen Chai zu trinken. Die Bevölkerung ist hier bunt gemischt, so sieht man schwarz verschleierte Frauen aber auch die moderne Managerin, den Businessmann und den Bettler.

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

  • Freizeitpark "Innovative Filmcity", BIDADI, BANGALORE 562 109

Phone:91-80, www.innovativefilmcity.in

  • Musical Fountain
  • City Market
  • Bangalore Habba
  • Vidhana Soudha (das Parlament)
  • High Court
  • Waterworld

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Die besten Schnäppchen gibt es auf dem City Market in Bangalore City. Der Markt ist zwischen Bangalore und Mysore.

Wenn man in Jayanagar untergekommen ist, bietet der Big Bazar eine gute Auswahl an Lebensmitteln, Kleidung und Dingen des täglichen Bedarfs.

Die Shopping-infrastruktur ist nicht außerordentlich hoch. Trotzdem gibt es interessante Orte.

  • The Forum; Hosur Main Road: eine Shopping Mall die alles mögliche anbietet inklusive Kinos. Im Landmark bekommt man gute englischsprachige Bücher zu einem günstigen Preis.
  • Commercial Street: ein Mix aus vielen kleinen Läden in denen es besonders viel textile Waren und Schmuck zu günstigen Preisen gibt.
  • SP Road: ein Bereich in den man alle Arten von elektronischen Bauteilen bekommt (keine Consumer-produkte)
  • M.G. Road, Brigade Road, Church Street: Viele Shops aber eigentlich langweilig. Mehrere Restaurants und Bars in der Church Street.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Bangalore ist vermutlich die indische Stadt mit dem größten Angebot an unterschiedlichen Küchen. Von verschiedenen indischen Restaurants, die unter anderem Gerichte aus Andrah Pradesh und Kerala anbieten, gibt es westliche Fast-Food-Ketten sowie europäische und fernöstliche Restaurants.

Ausgehen[Bearbeiten]

Durch den auffällig hohen Anteil an Ausländern ist das Nachtleben sehr farbenfroh. Neben den von der indischen Schikeria bervorzugten Musikstilen R&B und Hindi Musik befinden sich sogar Bars, in denen Rock Musik gespielt wird, in Bangalore. Man sollte sich aber nicht durch die vielen Bars und Clubs beirren lassen. Auch in Bangalore gibt es, wie überall in Indien, eine Sperrstunde. Bis auf wenige Ausnahmen müssen Clubs und Bars um 23:30 Uhr schliessen. Dabei greift die Polizei hart durch.

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

  • New Central Lodge 56, Infantry Road, Tel: 25592-395, -859. Vom Einzelraum mit Gemeinschaftsbad fuer 170 Rs bis zum Familienraum mit Bad und TV fuer 520 Rs ist alles zu haben. Doppel mit Bad 450 Rs, freundliches Personal. Die Räume sind sauber, aber nicht alle sind im besten Zustand. Die Betten sind frisch bezogen.
  • Pai Viceroy #1504, 16th Cross, 9th Main, 3rd Block, Jayanagar, Bangalore-560 011, Tel: 080 26535400, Fax: 080 26533701. Web: www.paihotels.com. Könnte man beschreiben als klein, aber fein: Sehr freundliches Personal, auch nach westlichem Standard sehr saubere, gut eingerichtete Zimmer mit Klimaanlage, TV, Minibar, großem Bett, Whirlpool und getrennter, großer Duschkabine. Täglicher Zimmerservice. Kofferträger stets zur Stelle. Zimmer inkl. Steuern ca. 3700 Rs. Hauseigener Fahrservice im Minibus vom Flughafen zum Hotel 600 Rs.

Aus Sicherheitsgründen sollten Sie immer ein hochwertiges Hotel wählen und hier nicht an der falschen Ecke sparen.

  • Casa Cottage, No.2, Clapham Street, Richmond Town, Bangalore 560025, Web.:casacottage.com, email:casacottage@gmail.com. Schönes kleines Hotel in ruhiger Lage in zentraler Lage. Schöne saubere Räume mit Klimaanlage. Hauseigener Hotelgarten. Die Eigentümer sprechen Englisch, Französisch und Deutsch. Sehr persönlich. Bei der weiteren Reiseplanung ist man gerne behilflich.

Lernen[Bearbeiten]

Bangalore hat ein grosses Angebot von privaten Computer-Schulen. Es lässt sich für jede Zertifizierung (Linux, Novel, Oracle, Cisco, Microsoft, etc.) eine Schule finden, die auch Prüfungen abhält. Die Prüfungen sind online und somit weltweit gültig. Und das zu indischen Preisen, die zwischen 5%-10% der westlichen Kursgebühr liegen.

Arbeiten[Bearbeiten]

Grundsätzlich ist die Arbeit in Bangalore für einen Ausländer möglich. Um ein Business VISA zu erhalten wird eine Einladung des Arbeitgebers benötigt. Sollte vor Ort auch Geld verdient werden, müssen die entsprechenden Applications von der indischen Firma eingereicht werden.

Der Inder selber verdient nicht sehr viel. Das durchschnittliche Einkommen liegt bei umgerechnet ca. 400 EUR. Die gehobenen Positionen können bis in die mehreren Millionen INR gehen (Ab General Manager). Abhängig ist dies natürlich immer von der Firma (das ist hier nicht anders). Das erste große Unternehmen, das sich in Bangalore angesiedelt hat und damit auch das berühmteste in Bangalore ist Accenture (ehemals Arthur Anderson). Mittlerweile gibt es zahlreiche andere Firmen.

Das Arbeitsklima mit den indischen Kollegen ist sehr angenehm. Grundsätzlich geht der Inder alles etwas ruhiger an. Direkte Worte und Anpsrachen oder gar konkretes und direktes Feedback (wie es bei einem Deutschen üblich ist), gibt es nicht. Probleme offen anzusprechen ist nicht Teil der Arbeitskultur. Somit ist es sehr schwierig Problemzonen auszumärzen. Sollte man vor Ort als Mittler eingesetzt sein, ist es notwendig die Kultur zu verstehen und Wortgewand Probleme zu umschreiben, so dass der indische Mitarbeiter nicht sein Gesicht verliert.

Der Inder hat eine sehr hohe Arbeitsmoral und ein klares hierarschisches Denken. Er ist sich grundsätzlich für nichts zu Schade und arbeitet stets Serviceorientiert. Beobdachtet man als Außenstehender manche Aktionen und Reaktion könnte man höriges Verhalten interpretieren.

Sicherheit[Bearbeiten]

Generell ist Indien ein Land mit großen gesellschaftlichen Unterschieden. Man sollte sich daher an gewisse Sicherheitsmaßnahmen halten. Es gibt hier einige Taxifahrer oder Rikschafahrer, die einem kostenlose Angebote machen oder einem unter einem Vorwand mitnehmen wollen. Vorsicht ist hier geboten. Wenn der Fahrer kein Taxometer an hat oder den Weg zum Ziel nicht genau beschreiben kann, sollte man nicht mitfahren. Es kam schon vor das Touristen bewusst an falsche Orte gebracht wurden oder in andere unangenehme Situationen kamen. Generell sollte man sich an große Anbieter wie Meru Cabs oder ähnliche halten oder die vertrauenswürdigen Mitarbeiter an der Hotelrezeption nach Telefonnummern fragen. Generell ist es ratsam immer einen Notizzettel und Stift dabei zu haben um sich Telefonnummern und Kennzeichen aufzuschreiben. Jede Person ist in Indien über ihre Handynummer auffindbar. Gleichsam geben Sie nie ihre Handynummer, ihr Hotelzimmer oder ähnliches an dritte weiter. Es wurde in einer Bank auch schon nach der PIN gefragt.

Offenherzige Kleidung wird hier falsch interpretiert und man wird in eine Schublade gesteckt. Europäer haben in dieser Hinsicht ohnehin einen einschlägigen Ruf. Es sollte auch vermieden werden Schmuck und ähnliche Wertgegenstände und Handys offen zu tragen. Man sollte stets nur so viel Geld mit sich tragen wie man wirklich benötigt. Dokumente, Kreditkarten und anderes sollte man in seinem Hotel abgeschlossen lassen. Eine Kopie der Dokumente ist völlig ausreichend, die Polizei versteht die besondere Situation von Touristen.

Der Konflikt mit Pakistan wirkt natürlich auch auf Bengaluru ein. Dies hat sich bereits dadurch bemerkbar gemacht, dass seit 2007 drei Bomben explodierten. Aus diesem Grund sollte man sich immer als Ausländer für ein hochwertiges Hotel entscheiden, da hier die Sicherheitsstandards am höchsten sind. Auch in öffentlichen Lokalitäten sind Metalldetektoren einsatzbereit. Helfen tut dies aber nicht, da trotz Ausschlag nicht wirklich kontrolliert wird. Es gibt hier auch eine große muslimische Gemeinde, die friedlich mit den überwiegend hinduistischen Einwohnern lebt.

Es ist wichtig, dass man den Ordnungshütern Folge leistet, da hier sehr schnell und hart durchgegriffen wird. Die Polizei ist gegenüber Touristen sehr hilfsbereit. Ausländer genießen im indischen Recht einen besonderen Schutz.

Sie sollten vor allem jegliche Art von Prostitution meiden, da diese verboten ist. Dies gilt auch für gleichgeschlechtliche Beziehungen. Auch als Ausländer darf man dies nicht auf der Straße zur Schau tragen, da allein der Verdacht mit Gefängnis geahndet wird.

Der ursprüngliche Eintrag hat ein hohes Sicherheitsgefühl vermittelt, was schön ist aber nicht der Realität entspricht. Dieser Eintrag wurde ergänzt um Empfehlungen von Einheimischen, die ich im beruflichen Umfeld hier kennenlernen durfte.

Gesundheit[Bearbeiten]

Zwar ist Bangalore sehr klimaneutral gelegen, doch sollte man nicht ohne eine Hepatitis-A und -B Vorsorge dort hin reisen. Malaria Prophylaxe empfiehlt sich für ganz vorsichtige, allerdings ist das Risiko von Mückenstichen aufgrund der zentralen Stadtlage sehr gering. Ich selber bin bislang beruflich 3 Jahre hierher gereist und habe noch keinen einzigen Mückenstich im Gegensatz zu anderen Orten bekommen.

Bangaluru verfügt über zahlreiche öffentliche und private Kliniken, die teilweise spezialisiert sind. Sollten Sie einen Unfall haben oder medizinische Versorgung benötigen, dann ist es empfehlenswert die Privatkliniken in Anspruch zu nehmen. Die Standards sind generell nicht sehr hoch und in den Privatkliniken ist die Ausstattung wesentlich besser. Die öffentlichen Kliniken sind vergleichbar eines Zustandes nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland (Stand 2008).

Eine Versorgung mit einem Krankenwagen ist vorhanden, bringt aber aufgrund des erhöhten Verkehrs- und Stauaufkommens fast nichts. Risikopatienten, die eine Schnellversorgung benötigen, sollten daher kliniknah wohnen oder gar die Stadt meiden.

Die sexuelle Aufklärung ist in Indien noch ziemlich niedrig und die Aids/Hiv-Rate relativ hoch; dementsprechend muss ihr extra Vorsicht geboten werden.

Klarkommen[Bearbeiten]

  • Department of Tourism, F-Block, Cauvery Bhavan, K.G.Road, Bangalore 560 009, Karnataka. Tel.: +91 (0) 80-2215489, Fax +91 (0) 80-2272403
  • In jedem Touristenbüre erhält man einen anständigen Stadtplan. Bessere Pläne findet man in den Buchhandlungen.
  • Sowohl im "City train station" und im "Central bus stand" findet man Gepäckaufgaben. 24h-Service. 10 Rs

Kommunizieren[Bearbeiten]

In Bangaluru wird hauptsächlich Englisch gesprochen. Dies kommt vor allem daher, da je nach Distrikt oder Klasse in Indien ein anderer Dialekt oder gar eine andere indische Sprachart gesprochen und teilweise geschrieben wird. Zwar versucht die Regierung seit einigen Jahren eine zentrale Sprache zu etablieren, doch gelang dies bislang nicht, weswegen man sich auch auf politischer Ebene auf Englisch festlegte.

Die Betonung und Aussprache ist etwas gewöhnungsbedürftig, da gerade der verwöhnte Europäer mit vielen gerollten Wörtern konfrontiert wird, die beim ersten hören nicht immer sofort dem Schulenglisch zugeordnet werden können.

Weiterhin ist in der Wortwahl auffällig, dass verschiedene westliche Einflüsse eigene Wörter oder Phrasen gebildet haben, die in ihrer Bedeutung nicht sofort interpretiert werden können. Beispiel: "Duck the Issue."

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