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Andernach

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Andernach
Lage
Lage von Andernach
Andernach
Andernach
Kurzdaten
Bevölkerung: 29.602
Fläche: 53,23 km²
Höhe über NN: 60
Koordinaten: 50° 26' 22" N, 7° 24' 6" O 
Vorwahlnummer: 02632
Postleitzahl: 56626
Website: offizielle Website von Andernach
Website: Fremdenverkehrsamt




Andernach ist die größte Stadt des Kreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz mit 30.000 Einwohnern. Sie liegt am Beginn des nördlichen Mittelrheintals.

Anreise[Bearbeiten]

Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächste Flughafen ist der Flughafen Köln-Bonn, c.a. 60km nördlich. Auch der Charterflughafen Frankfurt Hahn ist in der Nähe.

Bahn[Bearbeiten]

Andernach ist in das Fernverkehrsnetz der Deutschen Bahn AG eingebunden. Es halten einzelne IC-Züge aus Richtung Köln, Trier und Mainz. Auch eine Direktverbindung mit einem Eurocity nach Budapest besteht. Mit der Transregio wird die Bahnstrecke in die Eifel in Richtung Mayen bedient.

Bus[Bearbeiten]

  • 310 - Andernach - Maria Laach
  • 335 - Mayen - Andernach - Neuwied
  • 335 - Ochtendung - Andernach - Neuwied

Es gibt keine Überregionale Buslinien.


Auto[Bearbeiten]

Im Innenstadtbereich befinden sich zahlreiche Parkmöglichkeiten und 2 Parkhäuser.

Schiff[Bearbeiten]

Anbindung an die Ausflugslinie der Köln Düsseldorfer

Mobilität[Bearbeiten]

In der Stadt bestehen drei Stadtbuslinien. Am Bahnhof stehen meist ausreichend Taxis zur Verfügung. Für Fahrradfahrer ist die Stadt aufgrund der schlechten Fahrradwege nur bedingt zu empfehlen. Viele gefährliche Kreuzungen und nur wenig Abstellmöglichkeiten sind vorhanden.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Runder Turm[Bearbeiten]

Das Wahrzeichen der Stadt ist der "Runde Turm" genannte Wehrturm, der den nordwestlichen Eckpunkt der Stadtmauer bildet. Als Wartturm der Stadtbefestigung wurde er in den Jahren 1440-1453 in zwei Etappen als der "Rondentorne" (17. Jh. "ronder thurn", 18./19. Jh. "Runder Thurm") vom städtischen Werkmeister Philipp Preudemann im Auftrag des Rates der Stadt Andernach errichtet - wahrscheinlich an der Stelle des römischen Kastelleckturms oder eines kleineren Vorgängerbaus.

Architektonisch besteht er aus dem 33 m hohen und ca. 15 m im Durchmesser runden Unterbau (um 1446 vollendet) mit steinernem Wehrgang, Wehrhäuschen, Aborterkern, Pechnasen und drei Stockwerken: Kellergewölbe ("deustere kamer" (dustere Kammer - Verlies und Lagerraum) mit Kuppelgewölbe und Angstloch), Basisgeschoss (mit Eingang vom Wehrgang) und Obergeschoss - beide mit sechsteiligen Kappen- oder Kreuzgratgewölbedecken; weiterhin aus dem 23 m hohen und 9,8 m (über Eck) weiten Achtort-Aufsatz (Variante des runden Butterfassturms), der 1445 in Planung kam und 1448-1453 vollendet wurde. Er besitzt drei Geschosse (unterstes auch mit sechsteiligem Gratgewölbe, zweites mit Balkendecke, drittes mit abgeflachter Kuppeldecke) und ein Giebelgeschoss (Speicher). Den Abschluss bilden acht Tuffsteingiebel, vier Dacherker, jeweils mit Kreuzblumen, Kegelsteinhelm (!) mit großer zentraler Kreuzblume (in den 30er Jahren Fahnenmast, ursprünglich Kreuzblume oder Wetterfahne) und den vier, unterhalb des Dreipass-Bogenfrieses eingelassenen, in die vier Himmelrichtungen weisenden großen Stadtwappen aus Tuff. Sie waren ursprünglich farbig ausgemalt und heraldisch korrekt schräg eingesetzt, nach der großen Renovierung 1880 senkrecht. Zwei der Gewölbe (Basisgeschoss und erstes des Oktogons) sind durch eingelegte Böden teilbar. Die Steinwendeltreppe ist stadtseitig in die Mauerstärke von Unterbau und Oberbau (hier Einkragung in die Innenräume wegen geringerer Mauerstärke) integriert.

Nach neueren Erkenntnissen ist der zylindrische Unterbau möglicherweise bereits 1412-1415 begonnen worden und stand um die 30 Jahre ohne Aufsatz (Dachreparatur 1442 nach Sturmschaden, Unterschiede in der Gestaltung der Friese und Schießscharten zum Unterbau). Nach einigen Arbeiten 1446 erfolgte dann 1448 der Weiterbau. Bei einer Höhe von 56 Metern bis zur Turmspitze und bis zu 5 Meter dicken Mauern ist der höchste Wehrturm am Rhein und einer der größten mittelalterlichen Wehrtürme überhaupt. Die Turmwände waren früher weißlich verputzt, möglicherweise mit Farbabstufung zum Oberbau. Besonders sein kronenartiger, achtfacher Dreicksgiebelsteinhelm findet in Profanbauten zumindest heute keine Parallele. Die Idee zur Dachform stammt aus der Gestaltung der Helme von achtkantigen Vierungstürmen großer Kirchen. Der große Wehrturm war durchaus als städtisches Gegenstück zu der im Südosten gelegenen Bischofsburg gedacht. Die stetige Wachbereitschaft war durch den anwesenden Türmer (Turmpfeifer) gegeben, der neben Wach- und Feuerwachdienst auch ankommende Schiffe für den Rhein-Zoll "anblies" (meldete). Etliche Hakenbüchsen, Feldschlangen und Verteidigungsmaterial (Öl, Pech, Steine, Pulver) waren in den oberen Etagen vorrätig.

1689 widerstand der Turm einem Sprengversuch der abrückenden französischen Truppen Ludwig XIV. Was blieb, ist ein Ausbruch an der westlichen Feldseite des Turms von ca. 1,20 m Tiefe und der Größe eines Kleinwagens. Während des Zweiten Weltkrieges wurde der Steinhelm beschädigt und in den 50er Jahren instandgesetzt. Von 1922-1935 und 1949-1961 war eine Jugendherberge untergebracht (1927: ca. 10.000 Übernachtungen, 5. Platz der rheinischen Herbergen). Im Jahre 2003 wurde der große Turm zu seinem 550. Geburtstag erneut renoviert und erscheint nun im neuen Glanz.

Maria Himmelfahrt (Liebfrauenkirche - "Mariendom")[Bearbeiten]

Die katholische Pfarrkirche "Maria Himmelfahrt", eine mächtige Basilika mit vier Türmen, Westbau und Chor liegt am westlichen Rand der Stadt, dort wo sich in römischer Zeit das Kastell Antunnacum befand, aus dem dann die spätere Siedlung hervorging. Karolingische Grabstellen unter der heutigen Kirche belegen, dass es sich um eine frühere Gründung handelt. Über das Aussehen dieser Kirche und auch des Nachfolgebaus aus dem frühen 12. Jahrhundert, von dem der Nordostturm erhalten ist, ist nichts bekannt. Besonders bemerkenswert ist die reich gestaltete Westfront, die eines der schönsten Beispiele der kölnisch-rheinischen Architektur vom Beginn des 13. Jahrhunderts bildet. 1194 vom Kaiser dem Erzbischof von Trier geschenkt, war die Kirche immer Stadtkirche und Bischofsdom zugleich. Die Kirche wird im Volksmund in Andernach auch als Liebfrauenkirche oder "Mariendom" bezeichnet.

Alter Krahnen[Bearbeiten]

Mit Dekret vom 15. August 1554 des Landesherren und Erzbischofs zu Köln Adolf III. von Schaumburg erhielt Andernach die Erlaubnis, "...zu besonderem Nutzen" an Stelle eines hölzernen Schwimmkrans (um 1400 erbaut) unmittelbar am Rhein den als "Alten Krahnen" (Schreibweise mit "h") benannten Land-Kran für 6.700 Gulden nach Plänen des Kölner Werkmeisters Claas Meußgin zu errichten (1561 fertiggestellt).

Dieser Stein-Turmdrehkran mit zwei Holz-Treträdern, Ausleger (T-Träger, kein Holzträger (s. Alter Krahnen (Trier)), einfachem Flaschenzug (über Kette, ursprünglich Seil), Haken (früher mit zusätzlichem Spezialgeschirr für Mühlsteine) und drehbarem, Schiefer gedecktem und mit einer Turmkugel abgeschlossenem Kegeldach war damals die größte Verladevorrichtung an Deutschlands Binnengewässern und diente 350 Jahre lang der Verladung von Weinfässern und der aus dem Eifelraum angelieferten Mühl- und Tuffsteine bis ins Jahr 1911 (!). Seine Mechanik ist bis heute intakt. Die aus Holz gefertigte, ~ 60 cm starke Kransäule ("Kaiserbaum" genannt) kann mit Hilfe von 2 langen Hebeln - Enden eines durchgehenden, unterhalb der Laufräder mit dem Kaiserbaum fest verbundenen Balkens - mitsamt dem Auslegearm und dem Dachoberteil um 360° gedreht werden, während die Last mittels der beiden großen hölzernen Treträder (mehr als 4 m Höhe/Durchmesser), von je zwei Windenknechten (auch Tretknechte, Radläufer, Windenfahrer genannt) angetrieben, gehoben und gesenkt wird.

Das steinerne Kranhaus hat einen Durchmesser von 8,70 m und trägt rheinaufwärts einen Basalteisbrecher zum Schutze des Gebäudes vor Eisgang. Er hat das Gebäude vor der Zerstörung durch das gewaltige Treibeis von 1784 bewahrt. Da das Basaltfundament zur besseren Beladung der Schiffe über die Werftmauer in den Rhein ragt, hat der Kran einen rheinseitigen Umgang. In circa 4 m Höhe ziert ein umlaufender Dreipass-Bogenfries das Kranhaus, durchbrochen von vier Wasserspeiern zum Ablauf des Regenwassers, da das Kranhaus oberhalb des Frieses als Besonderheit einem weiteren, den Dachrand und den unteren Teil des Kegeldaches überragenden, leicht vorkragender Mauerring von ca. 1,5 Höhe trägt. Dieser ist mit einem vorkragenden, ca. 0,3 m hohen Fries abgeschlossen.

Über der rheinseitigen und landseitigen Tür ist je ein Tuffsteinwappen der Stadt eingelassen, ersteres mit dem Erzengel Michael (1556 von Christoph Goldsmit), letzteres von zwei kleinen Engelsfiguren gehalten. Mehrere Rhein-Pegellatten und Hochwassermarken sind an der Außenseite angebracht. In seiner Anfangszeit diente der Kran bei Angriffen auf die Stadt auch als Miniaturbastion, worauf die Schießscharten hinweisen. In Trier steht ein ähnlich gebauter "Alter Krahnen", der mehr als hundert Jahre älter ist und einen Doppelausleger besitzt, dazu ein weiterer Tretkran von 1774

Christuskirche[Bearbeiten]

Die heutige evangelische Christuskirche hieß früher St.-Nikolauskirche und war bis 1802 Kirche des Franziskanerklosters (Minoritenkoster). Die Gründung dieses Klosters um das Jahr 1240 geht auf eine Stiftung der Grafen von Virneburg zurück. Erbaut ab der Mitte des 13. Jahrhunderts bis etwa 1450 handelt es sich um eine spätgotische Anlage mit dem Langhaus entlang der Hochstraße und einem über die volle Länge des Hauptschiffes hingezogenen Seitenschiff, das im Inneren vollständig in den Raum des Langschiffes integriert ist. Die Länge beträgt 50,60 Meter, die Breite des Langhauses 14 Meter. Die Kirche besitzt einen Dachreiter, keinen Glockenturm. Sie gilt als eine der wichtigsten und eindrucksvollsten rheinischen Minoritenkirchen und war über Jahrhunderte Begräbnisstätte der Stifterfamilie, des mittelrheinischen Adels und wohlhabender Bürger der Stadt. 1633 wurde die Kirche zerstört, jedoch 1709 wieder aufgebaut. 1803 wurde das Kloster dann im Zuge der Säkularisation aufgelöst. Kloster und Kirche dienten zunächst den Franzosen, später den Preußen als Kaserne, Depot und Pferdestall. 1854 wurde sie von König Friedrich Wilhelm IV. der evangelischen Kirchengemeinde übergeben und erhielt ihren heutigen Namen. Zur Errichtung des Wehrbezirkskommandos wurde bis 1905 der größte Teil der Klosteranlage abgerissen. Erhalten blieben lediglich der nördliche Teil des ehemaligen Kreuzgangs und ein Teil des früheren Dormitoriums, in dem heute der Gemeindesaal untergebracht ist.

Rheintor (Kornpforte)[Bearbeiten]

Das Rheintor (seit dem 19. Jahrhundert) wurde als "korenporzen" (später "Korenportz", "Korn Port", "Kornpforte" genannt) um das Jahr 1200 als Hauptzugang der Stadt vom Rheinufer her ("korengass", "Korngasse", heute Rheinstraße) errichtet. Es ist die älteste Doppeltoranlage des Rheinlandes. In die Zeit der Erbauung gehören nur noch der Grundriss und Teile des unteren Mauerwerks. Der Rundbogenfries auf halber Höhe stammt aus der Zeit der Spätgotik. Es hatte als Haupttor einen rechteckigen dreistöckigen Turmaufbau mit Spitzhelm und ein großes Hauptvorwerk mit Seitenvorwerken. Es wurde mehrfach beschädigt, zerstört, aufgebaut und verändert. Im 18. Jahrhundert wurden in das Torhaus große Fenster und ein Mansardendach eingebaut. 1899 erhielt das Tor dann seine heutige Gestalt. Da die Durchfahrtshöhe durch Aufschüttungen zu niedrig geworden war, wurde der vordere Teil abgetragen und 1,50 Meter höher neu aufgebaut. Dies geschah zunächst gegen den Willen der Stadtverwaltung, die schon 1894 das Tor insgesamt abreißen lassen wollte. Die beiden überlebensgroßen Figuren über der Durchfahrt zur Stadt stammen wohl aus der Spätromanik und werden als Bäckerjungen aus der Bäckerjungensage bezeichnet.


Weitere Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Teilerhaltene mittelalterliche Stadtmauer mit sechs restaurierten Halbrundtürmen (Schulturm (nach der Schule in der Nähe), Kurtmanns Erker (Westseite), Dadenbergsturm (alte Andernacher Adelsfamilie), Helmwartsturm, Brüderturm (nach dem früher nahegelegenen Minoritenkloster), Ottenturm (Südseite)), Koblenzer Tor (Burgpforte), Ruine der kurkölnischen Stadtburg Andernach mit intaktem Burgfried (seit 1836 Gefängnis, 1911-1922 Jugendherberge) und restauriertem Pulverturm, Bollwerk (Zollburg);

Historisches Rathaus mit jüdischem Bad (Mikwe);

Hospitalkirche "St. Joseph" (vorm. Annuntiatenkirche "St. Nikolaus und Elisabeth"); St.-Michaelskapelle - Friedhofskapelle des ehemaligen adeligen Augustinerinnenkloster "Unsere Liebe Frau vor den Mauern zu St. Thomas" des 13. Jahrhunderts (zweites Patrozinium zu St. Thomas Becket seit 1482, vorher "St. Maria" (erstmals 1129 erwähnt als Neuerrichtung der Klosterruine auf Geheiß des Trierer Erzbischofs Meginher von Vianden, Texwindis als "Erste Vorsteherin" (entstammte dem Kloster Springiersbach)), Ursprünge der Klosteranlage bis ins 6. Jahrhundert als "St. Stephan"), erhaltener Wehrturm des Klosters aus dem 14. Jahrhundert (seit 1816 Windmühle]], ab 1912 Wasserturm); seit 2004 die aus dem 17. Jahrhundert stammende, restaurierte Johannes-Nepomuk-Statue am Johannesplatz; die berühmte Benediktinerabtei Maria Laach (10 km westl.) am Laacher See, Vulkanpark Osteifel.

Im Stadtteil Namedy befindet sich die Burg Namedy aus dem 15. Jahrhundert, die sich im Besitz des Sigmaringer Zweiges des Hauses Hohenzollern befindet. Bei Bad Tönisstein kann man die Tönissteiner Heilwasserquelle(n) besuchen. Sie gelten als die ältesten Römerquellen Deutschlands (2050 Jahre, Münzfunde aus Julius Cäsar und Konstantins I. Zeiten), wurde 1501 erstmals als "Heylborn" in den Andernacher Annalen urkundlich erwähnt und von Dr. Johann Winter aus Andernach empfohlen; 1389 wurde ein heute nur noch als Ruine vorhandenes Karmeliterkloster nach einem Heiligenbildfund (Pietà mit Hl. Antonius) errichtet und Kloster St. Antoniusstein, später volksmundlich Tönisstein genannt. Es benutzte das Wasser der Quellen als Heilmedium. Bad Tönisstein war vom ausgehenden 16. bis 18. Jahrhundert Heilbad und Sommerresidenz der Kurfürsten von Köln.

Des weiteren bietet Andernach den Besuchern ab 7.Juli 2006 eine weitere Sehenswürdigkeit, den Geysir Andernach auf dem Namedyer Werth (Krummenwerth), der mit ca. 55 - 60 m der höchste Kaltwassergeysir der Welt ist. Der Sprudel sprang bereits erstmalig 1903 nach einer Bohrung, wurde kommerziell als Mineralquelle genutzt und 1957 während eines Straßenneubaues zugeschüttet.

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Gesund bleiben[Bearbeiten]

Wellness und Erholung findet man im neuen Monte Mare in Andernach. Highlight ist eine Geysir-Sauna mit 3 Meter hoher Fontäne und ein großzügig angelegter Sauna-Außengarten

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

In der Innenstadt gibt es eine Fussgängerzone mit diversen kleinen Fachgeschäften. Vor den Toren der Stadt gibt es mit der Einkaufswelt Andernach noch Großgeschäfte.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Döppekooche (Döbbekuchen, Topfkuchen), Kribbelscher (Kartoffelpuffer), Rheinischer Sauerbraten], Nussecken und Schokobrötchen. Weine von der anderen Rheinseite (Leutesdorf).

Ausgehen[Bearbeiten]

Viele Gaststätten stehen in der Altstadt zur Verfügung.

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Besondern an der Rheinzeile und in der Altstadt gibt es viele Hotels in unterschiedlichen Preisklassen. Für Traveller gibt es keine Unterkunftsmöglichkeiten. Weder Camping noch Hostels stehen in der Stadt zur Verfügung.

  • Tourismusbüro, Läufstraße 4, 02632 298420 (, fax: 02632 298440). Mai - September Mo - Fr 9 - 18 Uhr Sa 9.30 - 14 Uhr, Oktober - April Mo - Fr 9 - 17 Uhr Samstag 9.30 - 14 Uhr.  edit

Weiter geht's[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Johann-Winter-Heilkundemuseum Andernach



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