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Albanien

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Südeuropa : Albanien
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Lage
noframe
Flagge
Al-flag.png
Kurzdaten
Hauptstadt: Tirana
Staatsform: Parlamentarische Republik
Währung: Albanischer Lek (ALL)
Fläche: 28.748 km²
Bevölkerung: 2.832.000 Mio.
Sprachen: Albanisch (Toskisch ist der offizielle Dialekt)
Religionen: Muslimisch 60%, Albanisch-Orthodox 20%, Römisch-Katholisch 10%
Stromsystem: 220V/50Hz (Europäischer Stecker)
Telefonvorwahl: +355
Internet TLD: .al
Zeitzone: UTC + 1 (MEZ)


Karte von Albanien

Albanien [1] liegt in Südeuropa. Angrenzende Länder sind Montenegro im Norden, Kosovo im Osten, Mazedonien im Südosten und Griechenland im Süden. Im Westen grenzt das Albanien an die Adria.

Das Land verfügt über beeindruckende Naturschönheiten wie Sandstrände am Mittelmeer, imposante Berglandschaften, fruchtbare Ebenen, große und kleine Seen und viele unberührte Gegenden. Albanien hat eine lange |Geschichte, die bis zu den Illyrern führt. Es gibt viele antike Ruinen und andere Schätze aus alter Zeit. Viele verschiedene Kulturen haben Spuren hinterlassen, so dass das Land eine interessante Mischung architektonischer Monumente und gesellschaftlicher Einflüsse bieten kann.

Regionen[Bearbeiten]

  • Nordalbanien - Region der Nordalpen
  • Mittelalbanien - vom Shkodrasee im Norden bis nach Vlora im Süden erstreckt sich eine zum Teil nur wenige Kilometer breite Schwemmlandebene entlang der Küste, die sich in Mittelalbanien zur großen Myzeqe-Ebene ausdehnt.
  • Ostalbanien
  • Südalbanien

Städte[Bearbeiten]

  • Berat, eine der ältesten Städte Albaniens ist als "Stadt der tausend Fenster" 1961 offiziell als "Museumsstadt" ernannt worden und in die UNESCO-Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen wurde.
  • Durresi, eine Stadt mit einem römischen Amphitheater und einem guten archäologischen Museum.
  • Elbasan, eine Stadt in Mittelalbanien am Fluss Shkumbin.
  • Fier, in Mittelalbanien in der Myzeqe-Ebene am Fluß Seman
  • Korça, ist eine Stadt im Südosten Albaniens, mit der Mirahor-Moschee und dem Nationalmuseum für mittelalterliche albanische Kunst. 5km illyrische Huegelgraeber (Tumulis)
  • Kruja, die festun von Skanderbeg
  • Lezha, ist die wichtigste Stadt mit dem Grabmal von Skanderbeg
  • Pogradec, ist eine Stadt im Südosten Albaniens, unweit von dem Selca illyrische Graeber an den Felsen.
  • Saranda, die Hafenstadt liegt im Süden Albaniens und ist ein beliebter Badeort an der Küste des Ionischen Meeres.
  • Shkodra, ist die wichtigste Stadt Nordalbaniens nahe der Grenze zu Montenegro.
  • Tepelena, die Festung von Ali Pasha Tepelena
  • Tirana - Die Hauptstadt ist die größte Stadt Albaniens. Sie liegt am Fuß der Berge rund 30 km vom Meer entfernt. Die Stadt platzt seit dem Ende des Kommunismus praktisch aus allen Nähten. Aus dem ganzen Land kommen täglich neue Zuzügler, die hoffen, in der albanischen Metropole Arbeit und ein besseres Leben zu finden. Sie ist diejenige Stadt des Landes, die sich schnell entwickelt und einiges zu bieten vermag. Sehenswürdigkeiten u.a. das National Museum
  • Vlora, eine Hafenstadt in Mittel-/Südalbanien, die Strände in Stadtnähe sind beliebte Ziele albanischer Touristen.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

  • Albanische Riviera Sie beginnt nördlich von Saranda und endet südlich von Vlora, wo die Adria beginnt.
  • Kruja mit der Festung und dem darin enthaltenen Skanderbeg-Museum und einem Ethnologischen Museum sowie einem türkischen Bad.
  • Butrint, ist eine Ruinenstätte im Süden Albaniens in der Nähe der Stadt Saranda (UNESCO Weltkulturerbe)
  • Byllis, war eine antike Stadt. Die Ruinenstätte liegt etwa 30 Kilometer südöstlich von Apollonia zwischen Fier, Tepelena und Vlora
  • Gjirokastra auch Museumsstadt, bekannt als „Stadt der Steine“ die 2005 in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen wurde.

Hintergrund[Bearbeiten]

Albanien war bis Anfang der 1990er-Jahre das stalinistischste Regime Europas. Erst seit dieser Zeit ist eine langsame Öffnung den anderen Staaten Europas und der Welt gegenüber festzustellen. Angesichts des massiven Aufholbedarfs sind die Fortschritte zügig.

Anreise[Bearbeiten]

Deutsche Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Albanien kein Visum. Eine Ein- oder Ausreisegebühr fällt nicht an. Eine Einreise ist sowohl mit dem Reisepass als auch einem Personalausweis möglich.

Flugzeug[Bearbeiten]

Der Tirana International Airport Nënë Tereza (TIA) ist der größte und wichtigste Flughafen Albaniens und wird aus dem deutschsprachigen Raum von mehreren Fluggesellschaften direkt angeflogen:

  • Austrian Airlines aus Wien
  • Germanwings aus Köln/Bonn (saisonal)
  • Lufthansa aus München

Bahn[Bearbeiten]

Es gibt keine Möglichkeit, die albanische Grenze im Zug zu überqueren. Innerhalb Albaniens sind die größten Städte durch ein veraltetes und sehr langsames Zugsystem verbunden. Die Bahngesellschaft Hekurudha Shqiptare (kurz: HSH) betreibt die Linien Durrës–Tirana, Durrës–Elbasan–Pogradec, Tirana–Shkodra und Durrës–Vlora.

Zwischen Durrës und Tirana fahren täglich 5 Züge, zwischen Durrës und Elbasan 2 Züge. Die übrigen Strecken werden nur einmal täglich bedient. Bahnfahren ist sehr günstig, jedoch mit Ausnahme der Hauptstrecke Durrës–Tirana zum Bus und Minibusverkehr zeitlich nicht konkurrenzfähig (z.B. Tirana–Shkodra mit Bus 2h, mit Zug 3h45). Eingesetzt werden ausrangierte Wagen aus Italien und Ostdeutschland, welche aufgrund von Vandalismusschäden in sehr schlechtem Zustand sind (z.B. teilweise keine Glasscheiben in den Eingangstüren). Alle Züge werden neben einem Zugbegleiter/in auch durch einen Polizisten begleitet.

Bus[Bearbeiten]

Es bestehen u.a. viele Busverbindungen zwischen den Hauptstädten der Nachbarländer wie Mazedonien, Kosovo, Griechenland und Albanien. Tirana erreicht man mit dem Bus von

  • Istanbul, Türkei (20 Std, 35 € pro Strecke)
  • Athen,Griechenland (10 Std, 30 €)
  • Sofia, Bulgarien (22 Std, 25 €)
  • Tetovo,Mazedonien (7 Std, 15 €) (bei der Busstation)
  • Prishtina,Kosovo (4 Std, 10 €): 1x täglich: ab Tirana Bulevardi Zogu I/Rruga Urani Pano ca. 9 Uhr, ab Prishtina Busstation um 15 Uhr

Für die Weiterreise nach Montenegro besteht eine tägliche Busverbindung von Shkodra (Stand Sep. 2012 um 16 Uhr vom Sheshi Demokracia / Demokratieplatz) nach Ulcinj (an ca. 17:30). Möchte man diesen Bus von Tirana aus erreichen sollte man dort um 12 Uhr losfahren. Der Anschlussbus wird bereits ca. um 14:15 bereitgestellt, so dass das Gepäck im Kofferraum deponiert werden kann. Die Wartezeit lässt sich in der nahegelegenden Fußgängerzone in einem der zahlreichen Restaurants/Bars überbrücken. Vor der Abfahrt ist ein Eintrag in eine Passagierliste notwendig, da diese an der Grenze für den Zoll benötigt wird. In Ulcinj bestehen dann Anschlüsse nach Bar - Budva sowie Podgorica.

Albanien ist auch innerhalb des Landes gut mit einem Busnetz ausgestattet, und deckt dabei weite Teiles des Landes ab. Allerdings sind wegen der Straßenverhältnisse weitaus längere Fahrtzeiten beinhaltet, welche dafür aber auch für unsere Verhältnisse ziemlich preisgünstig sind. Von Tirana gibt es folgende Verbindungen: (Stand August 2012)


Zielort Abfahrtszeit Preis (OneWay) Abfahrtsort Dauer (h:min)
Berat 06:30-18:00 alle 30min 400lek "Myhedin Llegami" str 3.15h
Delvine 10:30 1200lek "Myhedin Llegami" str 7.00h
Durres 06:30-19:30 alle 30min 130lek Nahe dem Bahnhof 0.40h
Fier 06:00-17:30 alle 30min 300lek "Myhedin Llegami" str 2.30h
Gjirokastra 06:00,08:00,09:00,10:00,12:00,14:30,18:30 1000lek "Myhedin Llegami" str 6.00h
Himare 06:15,13:00 900lek "Myhedin Llegami" str 6.00h
Kavaje 11:00,12:30,13:30 200lek "Myhedin Llegami" str 1.30h
Konispol 11:00 1200lek "Myhedin Llegami" str 8.00h
Kucove 08:40,9:40,10:45,11:30,13:00,14:30 300lek "Myhedin Llegami" str 2.30h
Kukes 07:00-16:00 alle 2h 400lek "Laprake" 3.00h
Lushnje 06:30-15:30 alle 30min 250lek "Myhedin Llegami" str 2.00h
Permet 06:30,14:00,17:00 1000lek "Myhedin Llegami" str 6.00h
Polican 08:00,10:35,12:00,14:00 500lek "Myhedin Llegami" str 4.00h
Rinas Express (Tirana Airport) 07:00-18:00 alle 1h 250lek "Mine Peza" str 0.20h
Saranda a)05:15,07:00,08:30,09:30,12:30 b)16:00,22:00 1300lek a)"Myhedin Llegami" str b)"Zhan Dark"blv(Brryli) 7.30h
Shkodra 07:00-17:00 alle 1h 300lek "Karl Gega" str 2.00h
Skrapar 06:00,11:00,13:00,14:30,16:00 600lek "Myhedin Llegami" str 5.00h
Mallakaster 06:00,13:00 800lek "Myhedin Llegami" str 5.00h
Vlore 05:30-16:30,17:30 alle 30min 500lek "Myhedin Llegami" str 3.00h
Gramsh 13:30,15:00 400lek "Zhan Dark" blv (Brryli) 4.00h
Rreshen 09:00-15:00 alle 1h 300lek "Zhan Dark" blv (Brryli) 3.00h

Auto[Bearbeiten]

Es bestehen Straßenverbindungen zu Kosovo, Montenegro, Mazedonien und Griechenland. Es ist eine Straßenbenutzungsgebühr von einem Euro pro Tag zu entrichten (Das sagt auch die ADAC-Broschüre, 2012 wurde aber keine Gebühr erhoben, weder bei Ein- , noch Ausreise). Das Auswärtige Amt empfiehlt, dies bereits bei Einreise zu erledigen. Allerdings stellt die Bezahlung auch bei der Ausreise keine Probleme dar. Es ist mit Bankgebühren in Höhe von einem Euro zu rechnen.

Der Zustand eines Großteils der Straßen in Albanien ist unbefriedigend. Es gibt viele Schlaglöcher und wenig Kanaldeckel, aber viele Reifenflicker. Man sollte sich nach den Himmelsrichtungen orientieren, da es kaum Hinweisschilder gibt; durch große Städte muss man einfach mit dem Verkehrsstrom fahren. Auch wenn man kein Wort albanisch kann, helfen die Albaner gerne und freundlich. Daher ist auch für relativ kurze Strecken mit längerer Reisedauer zu rechnen; kleinere Straßen sind oft nur mit Geländewagen passierbar. Das Rechtsfahrgebot wird mitunter großzügig interpretiert. Es gibt eine Autobahn in Albanien, die aber gerne von Fußgängern, Radfahrern und Tieren mitbenutzt wird, gerne auch im rechten Winkel zur vorgesehenen Fahrtrichtung.

Nationalstraßen und Autobahnen[Bearbeiten]

Das Nationalstraßen- und Autobahnnetz in Albanien zählt zu den jüngsten in Europa und befindet sich im ständigen Ausbau.

Für die bisher erbauten Autobahnen und Nationalstraßen werden keine Gebühren wie Maut oder Vignette erhoben.

Autobahnen werden mit einer grünen Tafel und weißer Nummer beschildert, während Nationalstraßen mit einer blauen Tafel mit weißem Rand und ebenfalls weißer Nummer ausgeschildert werden.

Schiff[Bearbeiten]

Es bestehen Fährverbindungen von Triest nach Durres sowie von Bari nach Durres. Weiters kann man von den italienischen Städten Ancona, Brindisi und Otranto nach Durrës und Vlora fahren.

Auch zwischen der griechischen Insel Korfu und der albanischen Stadt Saranda gibt es mehrmals täglich Fähren. Zwei Schiffe des Typus Dophin und eine normale.

Mobilität[Bearbeiten]

Die Straßenverhältnisse sind teilweise sehr schlecht; insbesondere in der Nähe von Flüssen ist mit Schotterpisten anstelle von Straßen zu rechnen. Autofahren in Tirana ist nur für Geübte zu empfehlen. Die Mitnahme einer guten Straßenkarte wird empfohlen.

Mittlerweile wird viel in den Straßenbau investiert und die größeren Hauptverkehrsstraßen können sich mittlerweile sehen lassen. Allerdings sind die Nebenstraßen, besonders die abgelegenen, noch immer in einem schlechten Zustand.

Sprache[Bearbeiten]

Amtssprache ist Albanisch, welches mit keiner lebendigen Sprache mehr verwandt ist. Sehr verbreitet im Land ist das Italienische, welches die meisten Albaner fließend beherrschen. Englisch wird in den Schulen gelehrt und besonders von jüngeren Leuten gesprochen. Gleiches gilt für Italienisch und auch teilweise sind Deutsch oder Französisch verbreitet. Da man ansonsten auch viel Geduld seitens der Bevölkerung hat, kann man sich auch gerne mit Hand-und-Fuß verständigen.Im Süden des Landes kann man sich auch mit Griechisch verständigen.

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Die albanische Währung heißt Lek. aber man kann auch mit anderen Währungen bezahlen. Es gibt auch in jeder größeren Ortschaft Wechselstuben, wo alle großen gängigen Währungen zum offiziellen Wechselkurs getauscht werden können. Einige der neuen größeren Geschäfte akzeptieren mittlerweile auch Kreditkarten. Es empfiehlt sich aber grundsätzlich vor dem Einkaufen zu fragen, auch wenn das jeweilige Schild am Eingang des Geschäftes evtl. auf die Akzeptierung hindeuten könnte.

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Die albanische Küche ist mediterran geprägt. Albanische Spezialitäten sind Byrek, Bohnensuppe, Biftek, Tarator, Lokum, Kadaif, Sultjash und Baklava. Typische Getränke sind Bosa, Dhalla und Borovnica .

Es ist keine Seltenheit auch Gerichte aus der griechischen Küche in Albanien zu finden, da Griechenland unmittelbar am Süden Albaniens grenzt. Gleiches gilt auch für die Balkan und Italienische Küche. Da viele der Köche auch im benachbarten Ausland gelebt haben, haben sie dieses Wissen mit ins eigene Land gebracht. Gemüse und Salate werden stets frisch von den umgrenzenden Bauern geliefert.

In ländlichen Gegenden gibt es in Restaurants oft keine Speisekarte. Es gibt, was gerade vorhanden ist.

Ausgehen[Bearbeiten]

Ein guter Tipp zum ausgehen ist das Blloku in Tirana, das von unzähligen Clubs, Cafes und Nachtclubs geprägt wird. Meistens wird am Abend auch Livemusik geboten.

An den Küsten gibt es in den Ortschaften meist Cafés und Nachtclubs direkt am Meer. Meist handelt es sich um neuerbaute und frisch renovierte Clubs.

Lernen[Bearbeiten]

  • Universität von Tirana
  • Universität von Elbasan
  • Universität von Shkoder

Arbeiten[Bearbeiten]

Die Arbeitslosenquote Albaniens liegt bei ca. 13%. In ländlichen Gegenden arbeiten die Menschen oft als Tagelöhner.

Feiertage[Bearbeiten]

Gesetzliche Feiertage sind der Neujahrstag (1. Januar), Karfreitag und Ostermontag, der Tag der Arbeit (1. Mai), der Unabhängigkeitstag am 28. November, der Tag der Befreiung am 29. November Weihnachten (25. Dezember) sowie das islamische Opferfest und der Tag des Fastenbrechens.

Sicherheit[Bearbeiten]

Kleinkriminalität in Albanien ist selten. Besucher des Landes werden in der Regel nicht Opfer von Verbrechen, die von der im Land weitverbreiteten organisierten Kriminalität ausgehen. Vor dem Hintergrund der weitverbreiteten Armut wird jedoch angeraten, die üblichen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten.

Gesund bleiben[Bearbeiten]

Die ärztliche Versorgung ist unzureichend und entspricht bei weitem nicht deutschem Standard. Operationen sollten nur im äußersten Notfall durchgeführt werden. Besondere Vorsorgemaßnahmen, wie z.B. Flugrettungsverträge, sind zu empfehlen.

Klima[Bearbeiten]

Das Klima in Albanien ist mediterran geprägt. Es gibt trockene, heiße Sommer und feuchte, milde Winter (an der Küste). Im bergigen Landesinnern sind die Winter eher kalt und die Sommertemperaturen liegen ebenfalls unter denen in den Küstengebieten.

An Albaniens Küsten herrscht vorwiegend mediterranes Klima, mit milden feuchten Wintern und heißen trockenen Sommern. Im Landesinneren ist das Klima kontinentaler mit tiefen Temperaturen im Winter.Die Sommer sind hier warm (im Schnitt 33 Grad tagsüber) und die Winter kalt und niederschlagsreich. Die Jahresdurchschnittstemperaturen schwanken in Albanien zwischen 14-16 Grad Celsius.Die Niederschläge liegen zwischen 1000 mm an der Küste und 2000 mm im gebirgigen Inneren.

Respekt und Gastfreundschaft[Bearbeiten]

Ganz besonders Urlaubern und Touristen wird ein überragender Respekt gezollt. Man sollte sich nicht wundern, weshalb man bei einer Konversation mit einem Bewohner oft an der Schulter, am Arm, etc. berührt wird. Albaner zeigen somit eine offene und wohlwollende Art und Respekt. An Respekt mangelt es in dieser Kultur also kaum, ganz besonders als Ausländer wird man sehr gut aufgenommen, und man findet sogar bei ländlichen oder städtischen Häusern Unterschlupf ohne als Last zu gelten.

Der albanische Schriftsteller Ismail Kadare hat einmal die herausragende Gastfreundschaft in Albanien mit den Worten umschrieben: "Das Haus des Albaners gehört ganz nach dem Kanun zuerst Gott und dem Gast und dann erst den Bewohnern".

Kommunizieren[Bearbeiten]

Die Mobilfunknetzabdeckung ist hervorragend. Vodafone und AMC (Cosmote-Gruppe) sind die marktbeherschenden Anbieter. Dazu kommt auch Eagle Mobilen und Plus. Weiterhin existiert ein Festnetz.

Weiterhin haben die meisten Cafes und Hotels kostenfreies WLAN welches man als Gast nutzen kann. Falls Schlüssel für die Benutzung benötigt werden kann man diese dann gerne erfragen.






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